Kultur

  • In dieser Ausbildung steckt viel Musik

    In dieser Ausbildung steckt viel Musik

    In keinem anderen Land hat der Orgelbau so Tradition wie in Deutschland. Bundesweit gibt es rund 400 Orgelbauer. In diesem Jahr ist die Orgel das Instrument des Jahres. Seit 2017 ist Orgelbau und –musik sogar immaterielles Weltkulturerbe. Orgelbauer ist ein Ausbildungsberuf und den erlernt gerade Lisa Volkmar aus dem hessischen Rothenburg.

  • Noch schnell in die Ausstellung in der Schirn

    Noch schnell in die Ausstellung in der Schirn

    Die Museen durften öffnen, doch in vielen Städten mussten sie wegen zu hoher Inzidenzen schon wieder schließen. In Frankfurt noch nicht. Die Kunsthalle Schirn zeigt große Kunst aus Kanada. ‚Magnetic North‘ entführt die Besucher in den hohen Norden Amerikas.

  • Theaterpremiere kurzfristig abgesagt

    Theaterpremiere kurzfristig abgesagt

    Im November musste das Staatstheater in Mainz seinen Betrieb wegen der Corona-Pandemie einstellen. Für heute Abend hatte es wieder eine Premiere vorbereitet. Doch die musste kurzfristig abgesagt werden.

  • Nürburgring stellt neues Programm vor

    Nürburgring stellt neues Programm vor

    Der Nürburgring musste wegen der Corona-Pandemie schon viele Veranstaltungen absagen. Aber trotzdem soll es 2021 viele spannende Events geben.

  • Als die Porta Nigra noch eine Kirche war

    Als die Porta Nigra noch eine Kirche war

    Die Porta Nigra, das Stadttor aus römischen Zeiten, ist das Wahrzeichen der rheinland-pfälzischen Stadt Trier. Doch ein neues Buch informiert über die Zeit, als das berühmte Bauwerk noch Teil einer Kirche war.

  • Gilbert & George in der Frankfurter Kunsthalle Schirn

    Gilbert & George in der Frankfurter Kunsthalle Schirn

    Das Londoner Künstlerpaar Gilbert und George werden für großen und bunten Bilder weltweit gefeiert. Jetzt sind einige ihrer Werke auch in der Frankfurter Kunsthalle Schirn zu sehen.

  • Krankenpflegerin verarbeitet Corona-Tod in einem Gedicht

    Krankenpflegerin verarbeitet Corona-Tod in einem Gedicht

    Einen Menschen zu verlieren, der einem nahesteht, tut weh. Diese schmerzhafte Erfahrung musste auch Livia Warch in der Pandemie machen. Als Krankenschwester hat sie im hessischen Dillenburg einen Menschen mit Behinderung betreut, der das Corona-Virus nicht überlebte. Ihre Gedanken und Gefühle hat sie in einem Gedicht verarbeitet, das schon über eine halbe Million Menschen online geteilt haben.

  • Frankfurter Städel Museum zeigt Max Beckmann

    Frankfurter Städel Museum zeigt Max Beckmann

    Endlich können wir wieder ins Museum. „Die Kaiser und die Säulen der Macht“, am kommenden Dienstag öffnet das Landesmuseum in Mainz seine Pforten. Dann kann die große Landesausstellung über unsere Kaiser besucht werden. Und in Hessen. Dort waren wir heute beim ersten Besuchertag des Städel dabei. Nach vier langen Monaten Lockdown.

  • Theaterprobe online in Eppstein

    Theaterprobe online in Eppstein

    Während der Corona-Pandemie war bestimmt schon jeder einmal privat oder beruflich in einer Videokonferenz. Die Eppsteiner Burgschauspieler nutzen das digitale Meeting für ihre Proben. Weil sie nicht auf der Bühne auftreten können, produzieren sie Kurzfilme. Dafür haben sie jetzt den ersten Theater-Kreativ-Digitalpreis des Landes Hessen erhalten.

  • Gestohlene Madonna ist zurück in Karden

    Gestohlene Madonna ist zurück in Karden

    Was lange währt, wird endlich gut – so könnte man die folgende Geschichte überschreiben: Es geht um die Odyssee der Madonna aus Treis-Karden an der Mosel. Die Heiligenfigur ist nach vier Jahren wieder daheim in der Stiftskirche St. Castor. Lange befand sich die über 500 Jahre alte Skulptur im Elsass bei Frankreichs berühmtesten Kunstdieb.

  • Testkonzert in der Fruchthalle Kaiserslautern

    Testkonzert in der Fruchthalle Kaiserslautern

    Ohne uns wird es still. Das sagen die Kunst- und Kulturmacher über sich selbst. Und wenn derzeit erste Lockerungen umgesetzt werden, so ist die Kultur noch nicht an der Reihe. Seit vier Monaten kein Publikum mehr in den Theatern, Opernhäusern und Konzertsälen. Obwohl es Konzerte gibt, sogar Live-Konzerte, wie zum Beispiel in der Fruchthalle Kaiserslautern.

  • Einfach mal Online ein Museum besuchen

    Einfach mal Online ein Museum besuchen

    Griechische Skulpturen könnten sie im Frankfurter Liebieghaus bewundern. Dort findet zurzeit die Ausstellung „Bunte Götter“ statt. Doch der Kulturbetrieb ist im Lockdown. Wer sich die alten Griechen trotzdem anschauen möchte, kann das jetzt tun. Das Liebieghaus führt online durch die Ausstellung.

  • Fotoprojekt zeigt Clubszene im Lockdown

    Fotoprojekt zeigt Clubszene im Lockdown

    Gemeinsam Tanzen, feiern, Cocktails schlürfen. Das ist schon seit fast einem Jahr nicht mehr möglich. Und wann Clubs und Bars wieder aufmachen dürfen, keiner weiß es. Die „Szene“ steht still. Ein Darmstädter Fotograf macht mit einem Projekt auf die Misere der Clubs, Bars und Discos aufmerksam.

  • Rätselhafte jüdische Grabsteine

    Rätselhafte jüdische Grabsteine

    In diesem Jahr feiern wir 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Das Jubiläum hat viel mit Mainz, Worms und Speyer zu tun. Die Städte galten im Mittelalter als das Jerusalem am Rhein. Jetzt wollen sie auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes, denn es gibt hier immer noch viele Zeugnisse jüdischen Lebens. Einige könnten jetzt dazu gekommen sein.

  • Narren im Rosenmontags-Lockdown

    Narren im Rosenmontags-Lockdown

    Rosenmontag in Rheinland-Pfalz ohne Umzüge? Eigentlich unvorstellbar. Doch Corona macht es nötig. Normalerweise wären allein in Mainz Hunderttausende Narren auf die Straße gegangen. Heute sind es nur wenige gewesen. Die hatten aber gute Laune und haben coronakonform gefeiert.