Verkehr

  • Fraport übernimmt Sicherheitskontrollen am Flughafen

    Fraport übernimmt Sicherheitskontrollen am Flughafen

    Lange Schlangen, verschwundenes Gepäck, verpasste Flüge – die erste große Reisewelle in Pandemie-Zeiten sorgte vergangenen Sommer am Frankfurter Flughafen für reichlich Chaos. Mit einer ganz neuen Technik bei den Sicherheitskontrollen soll es künftig für die Passagiere schneller und nervenschonender ablaufen. Die langen Warteschlangen am Frankfurter Flughafen sollen bald ein Ende haben. Dank dieser neuen Computertomografen, kurz: CT-Scanner, bekannt aus der Medizin. Die können nicht nur schneller Flüssigkeiten und Sprengstoffe erkennen, sondern das ganze auch noch dreidimensional anzeigen. Das Ziel: schnellere Kontrollen und kürzere Wartezeiten für die Fluggäste. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender Fraport „Für die Passagier – und das ist der große, entscheidende Vorteil – habe Sie einen höheren Durchsatz, einen schnelleren Ablauf mit mehr Flexibilität in der Kontrollspur. Sie können das Notebook und Sie können die Flüssigkeit im Handgepäck lassen.“ Kein umständliches Rauskramen mehr, alles kann im Koffer bleiben. Separate Tütchen für Flüssigkeiten werden überfällig, auch die 100-Milliliter-Höchstgrenze könnte mit dieser Technik bald fallen. An einer herkömmlichen Kontrollspur können bis zu 200 Passagiere pro Stunde abgefertigt werden, an den neuen sollen es mit 400 doppelt so viele sein. Zudem kann Flughafenbetreiber Fraport die neuen Maschinen selbst managen: Als erster deutscher Flughafen übernimmt Frankfurt die Organisation der Kontrollen von der Bundespolizei. Die Sicherheit in private Hände zu geben, hat allerdings auch schon für erste Kritik gesorgt. Bundesinnenministerin Nancy Faeser betont aber, dass die Aufsicht über die Kontrollen bei der Bundespolizei bleibt. Nancy Faeser, SPD, Bundesinnenministerin „Die Bundespolizei kann sich auf die wesentlicheren Arbeiten der Sicherheit konzentrieren. Also es ist ein Gewinn an Sicherheit und kein Minus an Sicherheit. Das würde ich erwidern. Ich glaube, das diese Zusammenarbeit eine sehr erfolgreiche ist und für mehr Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sorgen wird.“ Allerdings gehen nun gerade mal sieben dieser Scanner in Betrieb, das klingt angesichts über 180 Kontrollposten in Frankfurt nach nicht viel. […]

  • Räumung im Fechenheimer Wald geht weiter

    Räumung im Fechenheimer Wald geht weiter

    Tag zwei der Räumung des Fechenheimer Waldes in Frankfurt: Die Polizei geht weiter gegen die Aktivisten und Baumbesetzer vor, die die Rodung des Waldes und den Bau des Riederwaldtunnels verhindern wollen. Waghalsige und lebensgefährliche Kletteraktionen inklusive. Fortsetzung des Katz-und-Maus-Spiels in gefährlicher Höhe. Die wenigen verbliebenen Aktivisten klettern auf die Bäume, die Polizei versucht, sie dort runterzuholen. Die Baumhäuser der Tunnelgegner werden geräumt. Und ein gewaltiger Kran kommt zum Einsatz: Von ihm seilen sich die Waldräumer ab, um die gespannten Kletterseile zu durchtrennen. Die könnten zu Verletzungen führen, wenn ein Baum gefällt wird. Sylvia Frech, Sprecherin Polizei Hessen „Wir haben hier heute schon spektakuläre Kletteraktionen gesehen, sowohl von Seiten der Ausbaugegner als auch auf Seiten der Polizei. Eine sehr ruhige Stimmung im Wald, denn alles muss sehr konzentriert ablaufen. Denn das, was wir hier heute wahrnehmen konnten, das sind wirklich lebensgefährliche Aktionen.“ Draußen vor dem Fechenheimer Wald harren weiter Demonstranten in eisiger Kälte aus und unterstützen die heute nur noch weniger als zehn Baumbesetzer verbal. Demonstranten „You are not alone, you are not alone!“ Zwar reden auch die Tunnelgegner von einer weitgehend aggressionsfreien Räumung, werfen Polizei und Rodungsarbeitern aber verantwortungsloses Handeln vor. Elsa, Tunnelgegnerin „Gestern stand eine Person in einer Traverse, und neben dieser Traverse – das sind die Seile zwischen den Bäumen – daneben wurde ein Baum gefällt. Und Teile des Baumes sind auf die Traverse gestürzt, wo die Person drin gesichert war.“ Verletzt wurde bislang aber niemand. Die Ausbaugegner wollen auch in den kommenden Tagen weiter demonstrieren gegen die Rodung des Fechenheimer Waldes und den Bau des Riederwaldtunnels. Der soll im Frankfurter Osten die Autobahnen 661 und 66 verbinden. Die Polizei hält sich mit einem Zeitplan zur Räumung bedeckt, angesichts der wenigen verbliebenen Aktivisten dürfte diese aber bis zum Wochenende abgeschlossen sein. Falls der ebenfalls eingesetzte Kampfmittelräumdienst doch noch […]

  • Auch E-Autos brauchen Umweltplakette

    Auch E-Autos brauchen Umweltplakette

    Schon seit Jahren gibt es in Deutschland die Feinstaub-Plaketen für Pkw. Die Farben Rot, Gelb und Grün entsprechen den jeweiligen Schadstoffgruppen und zeigen, ob das Auto in eine Umweltzone fahren darf. Kurioserweise gilt die Plakettenpflicht aber nicht nur für Autos, die Abgase verursachen, sondern auch für solche, die komplett emissionsfrei unterwegs sind, wie eine Studentin aus Wiesbaden jetzt leidvoll erfahren musste. Junis Marie Dörband, Studentin „Also, ich war gerade auf dem Weg zum Auto. Ich wollte zur Uni fahren. Und als im am Auto ankam, habe ich unter meinem Scheibenwischer so einen kleinen Zettel gefunden und da stand aber nicht viel drauf. Also, da stand drauf, es ist vom Straßenverkehrsamt und ich werde in Kürze einen Bescheid darüber bekommen, was eigentlich das Problem ist.“ Rätselraten bei der Wiesbadener Studentin Junis Marie Dörband. Welchen Verstoß sie mit ihrem Elektroauto begangen haben soll, kann sie sich nicht erklären. Und dem ersten Knöllchen folgen in den Tagen darauf zwei weitere, wieder ohne genaue Angabe der Vergehens. Die böse Überraschung kommt keine zwei Wochen später. Drei Bußgeldbescheide über jeweils rund 130 Euro. Der Grund: Ihr Fahrzeug parkt in einer Umweltzone. Und auch als emissionsfreies Elektroauto braucht es dafür eine grüne Feinstaubplakette. Das erste Bußgeld zahlt sie. Junis Marie Dörband, fährt ein E-Auto „Bei den anderen beiden bin ich dann in den Widerspruch gegangen, weil ich mir dachte, es kann doch nicht sein, dass das innerhalb von einem so kurzen Zeitraum alles passiert und ich hatte ja gar keine Möglichkeit zu reagieren.“ Die Stadt Wiesbaden verweist auf die Vorgaben des Gesetzgebers, sieht sich selbst nur als ausführendes Organ. Für Junis Marie ist das gleich dreifache Bußgeld mehr als ärgerlich. Schließlich ist ihr die Umwelt wichtig, deshalb die Entscheidung für ein E-Auto. Außerdem hält sie eine Feinstaubplakette für Elektro-Autos für überflüssig. Junis Marie Dörband, Studentin „Es […]

  • Neues Flatrate-Ticket für Geringverdiener

    Neues Flatrate-Ticket für Geringverdiener

    Nach dem Schüler-Ticket 2017 und dem Senioren-Ticket 2020 soll in Hessen bald auch ein ÖPNV-Ticket für Geringverdiener kommen. Das gaben heute Verkehrsminister Tarek Al-Wazir und Sozialminister Kai Klose bekannt. Unklar ist aber noch: Ab wann genau wird das Ticket erhältlich sein und ist der Vorschlag der hessischen Landesregierung für die Verkehrsverbünde überhaupt umsetzbar? Ein hessenweites Monatsticket für 31 Euro – für Menschen, die Bürgergeld, Wohngeld Plus oder Sozialhilfe beziehen. Mit dem sogenannten „Hessenpass mobil“ will das Land den öffentlichen Personennahverkehr  auch für Geringverdiener attraktiver machen. Kai Klose, Bündnis 90/Die Grünen, Sozialminister Hessen „Ja, der ‚Hessenpass mobil‘ ist eine ganz wichtige Ergänzung der Flatrate-Tickets, die wir in Hessen schon haben. Und er ist ein großer Beitrag zu echter gesellschaftlicher Teilhabe und damit auch zu mehr Chancengleichheit. Gerade auch für Menschen mit geringem Einkommen.“ Etwa eine halbe Million Hessen wären zum Kauf des geplanten „Hessenpass mobil“ berechtigt. Kommen soll das neue Angebot zusammen mit dem 49-Euro-Ticket – also voraussichtlich im April oder Mai. Tarek Al-Wazir, Bündnis 90/Die Grünen, Verkehrsminister Hessen: „Das wird eine dramatische Entlastung für alle werden. 49 Euro und damit bundesweit mobil sein. Aber wir wissen, dass es auch Menschen mit geringem Einkommen gibt für die das weiterhin viel Geld ist. Und denen wollen wir, so ähnlich wie mit dem Schülerticket Hessen und dem Seniorenticket Hessen, was es ja für 31 Euro gibt, eben ein solches Angebot machen.“ 15 Millionen Euro möchte das Land Hessen für die Finanzierung des Tickets sowie für etwaige Einnahmeausfälle der drei hessischen Verkehrsbünde bereitstellen.  Ob diese Mittel reichen werden?  Der Rhein-Main-Verkehrsbund teilt uns auf Anfrage mit, dass sie erst kürzlich von den Plänen der Landesregierung erfahren hätten. Rhein-Main-Verkehrsbund „Für die Einführung eines solchen Tickets gelten die gleichen Regeln wie für andere landesweite Angebote, wie zum Beispiel das Schülerticket Hessen: Die Aufsichtsräte der Verbünde, die Vertreter […]

  • Neubau der Pfaffendorfer Brücke in Koblenz startet

    Neubau der Pfaffendorfer Brücke in Koblenz startet

    Eine Stadt, zwei Flüsse. Durch Koblenz fließen der Rhein und die Mosel – klar, dass da viele Brücken gebraucht werden. Und an denen muss immer wieder saniert und gebaut werden. Das bedeutet: Stau. Darauf müssen sich Pendler in Koblenz in den nächsten Jahren vermehrt einstellen. Denn heute gab es den Spatenstich zu einem der wichtigsten Infrastrukturprojekte in Rheinland-Pfalz: der Neubau der Pfaffendorfer Brücke. Rund 40.000 Fahrzeuge rollen täglich über die Pfaffendorfer Brücke. Sie ist eine wichtige Rheinquerung – besonders für Pendler aus Neuwied und dem Rhein-Lahn-Kreis. 1953 wurde sie gebaut und ist damit die älteste Brücke der Stadt. Jetzt an ihrem 70. Geburtstag ist die 311 Meter lange Brücke ziemlich in die Jahre gekommen. Wegen massiver Schäden muss sie nun komplett neu gebaut werden. Heute Mittag dann der offizielle Spatenstich. „1,2,3!“ Es ist das derzeit wichtigste Bauprojekt der Stadt, dementsprechend viel Respekt vor der Aufgabe hat auch der Bauleiter. Martin Becker, Bauleiter „Das Besondere an dieser Brücke ist das Innerstädtische. Enge Bebauung, der Verkehr soll aufrechterhalten werden und das ist die Herausforderung von dem Projekt.“ Fünf Jahre soll der Bau dauern. Die neue Brücke entsteht parallel zur alten. Der Verkehr wird in den ersten beiden Baujahren noch vierspurig weiterlaufen. Später wird er dann auf drei Spuren über den Rhein geleitet – morgens führen zwei Spuren in die Stadt, abends dann zwei Spuren aus der Stadt raus. So sollen Zustände wie im Jahr 2019 vermieden werden: Damals ging hier im Berufsverkehr so gut wie gar nichts. Denn die Brücke musste notsaniert werden, damit sie überhaupt noch bis zur Fertigstellung der neuen Brücke hält. Seitdem dürfen LKW mit einem Gewicht über 7,5 Tonnen nicht mehr über die Brücke fahren. Jetzt also der Startschuss für den Neubau: Vor ein paar Jahren lagen die geschätzten Baukosten noch bei rund 50 Millionen Euro, heute rechnet […]

  • Räumung des Fechenheimer Waldes vorerst ausgesetzt

    Räumung des Fechenheimer Waldes vorerst ausgesetzt

    Dutzende Gegeninitiativen, Besetzer in Baumhäusern, Gutachten, und und und … Um den geplanten Bau des Riederwaldtunnels im Frankfurter Osten gab es immer wieder Verzögerungen. Nun kommt eine weitere dazu. Die für heute geplante Räumung des Fechenheimer Waldes wurde erst mal abgesagt. Um kurz vor 10 heute Vormittag gibt die Polizei bekannt, dass sie heute nicht das Waldstück neben der Baustelle räumt. Dort haben sich über ein Dutzend Autobahngegner in Baumhäusern verschanzt und greifen nun zu juristischen Mitteln. Beim Verwaltungsgericht Frankfurt ist ein Eilantrag eingegangen – gegen das bereits verhängte Betretungsverbot des Fechenheimer Waldes rund um die zu rodende Fläche. Gabriele Förster, Pressesprecherin Verwaltungsgericht Frankfurt „Der Antragsteller möchte den Wald aber gerne weiter betreten können, das ist sein Anliegen. Bei dem Antragsteller handelt es sich offensichtlich um einen Aktivisten, der auch zu seinem Baumhaus und den dort gelagerten Gegenständen möchte.“ Das Verwaltungsgericht hat daraufhin die Polizei gebeten, bis zu einer Entscheidung von einer Räumung abzusehen. Spätestens Anfang kommender Woche will das Gericht zu einem Ergebnis kommen. Wir wollen mit dem Antragsteller sprechen und erfahren, dass mehrere Baumbesetzer gemeinsam an dem Antrag gearbeitet haben. Der bedeutet für sie zunächst etwas Aufschub vor der Räumung. „Nathanael“, Autobahngegner „Natürlich ist jeder Tag, an dem der Wald hier weiter steht und der Tunnel nicht gebaut wird, ein Erfolg für uns. Das gibt uns erst mal noch ein bisschen Entspannung, damit wir weiter hier sein können. Aber unser Ziel ist natürlich, das der Wald hier weiter stehen bleibt.“ Eine weitere Initiative von Autobahngegnern hat zudem einen Eilantrag beim Verwaltungsgerichtshof in Kassel gestellt, da im Fechenheimer Wald eine geschützte Käferart entdeckt wurde. Das bringt die Autobahngesellschaft unter Zeitdruck, denn die Rodungsarbeiten müssten bis Ende Februar beendet sein – dann beginnt die Nist- und Brutzeit der Vögel. Der Bau des Riederwaldtunnels bleibt also eine Hängepartie. ———————— Markus Appelmann, […]

  • Räumung des Fechenheimer Waldes steht bevor

    Räumung des Fechenheimer Waldes steht bevor

    Eigentlich hätte die Lücke zwischen zwei Autobahnen im Osten von Frankfurt bereits in den 60er Jahren geschlossen werden sollen. Daraus wurde in den letzten Jahrzehnten nichts. Nach aktuellen Planungen heißt es: 2031 ist der Riederwaldtunnel fertig – voraussichtlich. Denn nun regt sich Widerstand dagegen, dass der Fechenheimer Wald gerodet wird. Demonstranten marschieren durch die Stadt, Autobahngegner besetzen den Wald. „Fecher bleibt“. Mit diesem Slogan demonstrieren Hunderte Tunnelgegner für den Erhalt des Fechenheimer Waldes. So wie hier in der Frankfurter Innenstadt am Wochenende oder heute vor dem Polizeipräsidium. Schon seit Jahren zieht sich der genehmigte Tunnelbau hin, der die A661 und die A66 verbinden soll. Zwischen beiden Autobahnen drängen sich jeden Tag rund 20.000 Autos und LKW durch den Stadtteil Riederwald. Nun sollen im Fechenheimer Wald auf zwei Hektar rund 1.000 Bäumen gefällt werden. Das sorgt bei den Autobahngegnern für Unmut. Viola Rüdele, Initiative „Fecher bleibt“ „Es ist so ein symbolischer Wald, der auch noch artenschutztechnisch total relevant und wichtig ist. Und außerdem ist es einer der wenigen, die in Frankfurt überhaupt noch gesund sind.“ Ein Gutachten hatte im Fechenheimer Wald auf einigen Bäumen eine geschützte Käferart nachgewiesen, die Autobahn GmbH des Bundes darf trotzdem roden. Noch herrscht im „Fecher“ die Ruhe vor dem Sturm: Ein Dutzend Waldbesetzer haben sich dort über das vergangene Jahr einquartiert, mit Baumhäusern, Kletterseilen und provisorisch errichteten Barrikaden. Ihre richtigen Namen wollen sie nicht preisgeben, unser Ansprechpartner möchte einfach „Mensch“ genannt werden. Dass die Autobahn GmbH einige Bäume für die Käfer nicht fällen will und eine weitere Studie in Auftrag gegeben hat, ist für die Aktivisten kein Kompromiss. „Mensch“, Autobahngegner „Was jetzt passiert, ist, dass ein paar Bäume stehen gelassen werden, schon mal gerodet wird, damit die Autobahn GmbH eine Baustraße zur Bauvorbereitung bauen kann. Wir stellen uns aber auch dieser Teilrodung natürlich in den Weg.“ […]

  • Missglückter Start – Wasserstoffzüge im Taunus fahren nicht

    Missglückter Start – Wasserstoffzüge im Taunus fahren nicht

    Vor wenigen Wochen war die Freude beim Rhein-Main-Verkehrsverbund noch groß: Im Taunus sollten schon bald 27 neue Wasserstoffzüge auf die Schiene gehen – und damit die größte Wasserstoff-Flotte der Welt. Doch dann kam alles ganz anders. 19 Züge wurden gar nicht erst wie versprochen geliefert und die, die da sind, stehen mehr in der Werkstatt, als dass sie fahren. Statt alternativer Technologie heißt es im Taunus deshalb jetzt erst mal: Dieselloks und Schienenersatzverkehr. Die gute Nachricht mal vorweg: Trotz zahlreicher Zugausfälle und eines stark ausgedünnten Fahrplans ist das ganz große Chaos am ersten Tag nach den Ferien ausgeblieben. Viele Pendler sind trotzdem genervt. Zwar funktioniert der Schienenersatzverkehr weitgehend reibungslos, Beeinträchtigungen für die Fahrgäste bleiben trotzdem nicht aus. Niklas Bodenröder, Fitnesstrainer „Ja, das beeinträchtigt mich so, dass ich halt jetzt zu spät zur Arbeit komme und ich halt deswegen auch ein bisschen Überstunden machen müsste.“ Corinna Kohr, Kauffrau für Büromanagement „Ja, also ich muss halt immer um 9 Uhr auf der Arbeit sein. Und da würde eigentlich eine Bahn von mir um 7:59 Uhr in Richtung Bad Homburg kommen. Und da fallen halt oft auch Züge aus. Und jetzt auch. Um 9:30 Uhr ist auch wieder wine Bahn ausgefallen. Aber jetzt passt es halt. Jetzt komme ich halt eine Stunde zu spät zur Arbeit. Aber ist halt jetzt so, ne …“ Die Fahrgäste im Taunus werden sich wohl daran gewöhnen müssen, künftig etwas früher aufzustehen, um pünktlich zur Arbeit zu kommen. Denn wann der Rhein-Main-Verkehrsverbund und der Wasserstoffzug-Hersteller Alstom die Probleme in den Griff bekommen, steht in den Sternen. Warum die bestellten Züge nicht fristgerecht geliefert wurden und welche technischen Probleme die bereits gelieferten Züge ausbremsen, kann oder will uns Alstom nicht sagen. Nur so viel: Man arbeite mit Hochdruck daran, dem RMV so schnell wie möglich eine vollständige und einsatzbereite […]

  • Wissing eröffnet Radweg bei Bad Bergzabern

    Wissing eröffnet Radweg bei Bad Bergzabern

    Corona hat einen Trend verstärkt: den Fahrradboom. Immer mehr Bikes werden verkauft. So werden Fahrräder immer öfter auch für den Weg zur Arbeit genutzt. Problem nur: Es gibt noch sehr viele Lücken im deutschen Fahrradwegenetz, die das Pendeln erschweren. Denn auf einer vielbefahrenen Straße möchte niemand mit dem Rad fahren. Ortstermin heute in der Südpfalz, wo nach vielen Planungsjahren ein neuer Fahrradweg eingeweiht wurde. Ein Schnitt – und der Radverkehr ist offiziell freigegeben. Zur Eröffnung des knapp zwei Kilometer langen Radweges zwischen Bad Bergzabern und Schweigen-Rechtenbach kommt sogar der Bundesverkehrsminister Volker Wissing. Für ihn etwas Besonderes, denn die Südpfalz ist seine Heimat. Deshalb ist es dem in Bad Bergzabern geborenen Bundespolitiker wichtig, dass sich in seiner Region etwas tut. Das Fahrrad sieht er da als passendes Vehikel. Volker Wissing, FDP, Bundesverkehrsminister „Das Fahrrad ist ein umweltfreundlicher Verkehrsträger, der auch im ländlichen Raum enorme Chancen bietet. Gerade jetzt durch die Elektrifizierung der Fahrräder kann man die Reichweite deutlich erhöhen und auch die Bequemlichkeit des Radfahrens steigern. Und deswegen brauchen wir eine verbesserte Radwegeinfrastruktur und investieren kräftig seitens der Bundesregierung.“ Bei dem Regenwetter schwingen sich aber nur wenige Menschen auf den Sattel. Trotzdem ist die Stimmung bei der Eröffnung gut. Daniela Schmitt, FDP, Verkehrsministerin Rheinland-Pfalz „Die Region hier ist geprägt von einer wunderbaren Landschaft, hier sind viele Touristen unterwegs aus nah und fern. Aber wir beobachten auch, dass das Radfahren der Alltagsmobilität zunimmt, dass die Bürgerinnen und Bürger den Weg zum Arbeitsplatz, zum Einkaufen, aber auch Schule und Studium immer mehr mit dem Fahrrad auch bewältigen.“ 1,3 Millionen Euro hat der neue Radweg gekostet. Durch eine Förderung des Bundes werden diese Kosten vollständig übernommen. So will man Anreize für Kommunen schaffen, damit weitere Lücken im Radwegenetz schnell geschlossen werden. Schnell ging es hier aber nicht. Vier Jahre lang wurde der Radweg geplant. […]

  • E-Scooter-Ärger in Frankfurt

    E-Scooter-Ärger in Frankfurt

    Vom Bahnhof oder von der S-Bahn schneller nach Hause oder fix zur Post. Man schnappt sich einfach einen E-Roller und los geht’s. Praktisch – wenn die Fahrer sie danach auch ordentlich parken. In Frankfurt liegen die Scooter so viel im Weg rum, dass die Stadt die erlaubte Zahl nun von 18.000 auf 12.000 beschränkt hat. Geändert hat das bisher wenig. Eigentlich sind sie ja zum Fahren gedacht. Eigentlich. Stattdessen wird drum herumgelaufen. Ausgewichen. Sich im Slalom geübt. Frankfurt hat ein E-Scooter-Problem. Und wer aus oder nach Frankfurt kommt, findet das nicht lustig. Monika „Katastrophal. Für Fußgänger, für Leute mit Kinderwagen, für Behinderte eine Katastrophe.“ Sebastian Thurnherr „Es ist mir aufgefallen schon oben als wir aus dem Hotel rauskamen, sind da schon zwei, drei Roller gestanden. Man sollte das irgendwie regulieren, dass die ihren Platz haben, wo die hingestellt werden können und nicht einfach wild irgendwo geparkt werden.“ Wildes Parken ist in Sperrzonen wie Spielplätzen oder Fußgängerzonen nicht erlaubt. Außerdem hat die Stadt im vergangenen Jahr 23 Parkflächen mit Platz für knapp 700 Scooter im Innenstadtbereich eingerichtet. Im Umkreis von 100 Metern um diese Flächen darf kein Roller abgestellt werden. Dadurch ist die Situation zwar besser geworden, in den äußeren Bezirken ändert das die Lage aber nicht. Und auch dort, wo es Parkflächen gibt, werden die Roller nicht immer richtig abgestellt. Die Stadt ist unzufrieden. Mobilitätsdezernat Stadt Frankfurt „Eine ordnungsgemäße Rückgabe kann durch ein hochgeladenes Handyfoto der Nutzer nachgewiesen werden. Bisher haben nicht alle Anbieter diese Option freigeschaltet. Wir prüfen derzeit, ob dies für den nächsten Genehmigungszeitraum ab dem 01.04.2023 obligatorisch verlangt werden kann.“ Nicht nur lästig, sondern auch gefährlich: Hannes Heiler von der Frankfurter Behinderten Arbeitsgemeinschaft sieht noch ein weiteres Problem. Hannes Heiler, Sprecher Frankfurter BehindertenArbeitsGemeinschaft „Und wenn die Dinger mitten auf einem Blindenleitstreifen an einer Haltestelle stehen, dann wird’s […]

  • Geldautomatensprenger bauen Unfall

    Geldautomatensprenger bauen Unfall

    Heute Morgen gab es im hessischen Hofheim einen lauten Knall. Wieder einmal wurde ein Geldautomat gesprengt. Kurze Zeit später kam es auf der Schiersteiner Brücke zwischen Wiesbaden und Mainz zu einem Verkehrsunfall. Die Polizei geht davon aus, dass es zwischen den beiden Vorfällen einen Zusammenhang gibt. Mitten im Hofheimer Ortsteil Diedenbergen kommt es gegen 4 Uhr morgens in einer Bankfiliale zu der Explosion. Am Gebäude entsteht großer Sachschaden. Trümmer liegen auf der Straße. Augenzeugen sehen, wie sich ein Auto vom Tatort entfernt und alarmieren die Polizei. 20 Minuten später gerät genau dieses Fahrzeug auf der Schiersteiner Brücke in Richtung Mainz ins Schleudern und verunglückt. Rinaldo Roberto, Polizeipräsidium Mainz „Es gab schwere Unfallschäden. Die Mittelleitplanke war stark verschoben auf die Gegenfahrbahn. Und wir haben das ganz schnell in Zusammenhang gebracht mit einer Geldautomatensprengung in Hofheim-Diedenbergen – also in Hessen -, die wenige Minuten zuvor stattgefunden hat.“ Die mutmaßlichen Täter fliehen zu Fuß. Die Polizei geht aktuell davon aus, dass es sich wohl um drei Personen handelt. Rinaldo Roberto, Polizeipräsidium Mainz „Leider waren keine Personen mehr bei dem Fahrzeug dabei. Die Täter oder die Insassen des Fahrzeugs waren flüchtig und wir sind dann eben in den Einsatz gegangen und haben nach den Tätern gefahndet, haben aber auch gleichzeitig den Unfall aufgenommen, mussten das Fahrzeug auch noch mal untersuchen ob möglicherweise Sprengstoffreste in dem Fahrzeug sind, die eine Gefahr verursachen würden.“ Die Autobahn 643 wird in beide Fahrtrichtungen vollgesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen in Mainz und Wiesbaden. Gegen Mittag wird die Brücke in Richtung Wiesbaden wieder für den Verkehr freigegeben. Am Nachmittag ist sie wieder beidseitig befahrbar. Die Täter sind weiter auf der Flucht. Die Polizei sucht das Gebiet rund um den Unfallort mit Hubschraubern und Hundestaffeln ab und fordert weiterhin dazu auf, im betroffenen Gebiet keine Anhalter mitzunehmen. Am Nachmittag wird in […]

  • Rückblick auf das zweite Halbjahr 2022

    Rückblick auf das zweite Halbjahr 2022

    In diesen Tagen geht für uns alle ein bewegtes Jahr zu Ende. Auf DAS werfen wir noch mal einen Blick zurück. Nach dem ersten Halbjahr gestern, ist nun das zweite Halbjahr 2022 an der Reihe. Die Abwahl des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann, der Vize-Europameister Titel der Frauen und ein Sommer, in dem ganz viele wieder weite Reisen unternehmen wollten. Am Frankfurter Flughafen startet unser 1730 Jahresrückblick. JULI Im Juli heißt es: Ab in den Sommerurlaub! Doch der Start in die Ferien ist am Frankfurter Flughafen mit einigen Hürden verbunden. Lange Schlangen bei den Sicherheitskontrollen und Chaos beim Gepäck. Während der Corona-Pandemie hatte der Flughafenbetreiber Fraport rund 4.000 Stellen abgebaut … und jetzt fehlt schlicht Personal. Dazu kommen Streiks und Flugausfälle. Bei vielen Passagieren ist vor allem eines gefragt: Geduld. Ende des Monats befasst sich der Bundesgerichtshof in Karlsruhe mit dem Mord an dem ehemaligen Kassler Regierungspräsidenten Walter Lübcke. Eine Tat, die im Sommer 2019 ganz Deutschland erschüttert hatte. Der Täter: Der Rechtsextremist Stephan E.. Er wurde vom Oberlandesgericht Frankfurt zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der wegen Beihilfe zum Mord Angeklagte Markus H. wurde freigesprochen. Dagegen hatten alle Prozessbeteiligten Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt – doch dieser bestätigt jetzt das Urteil. Damit steht fest: Der Mordprozess an Walter Lübcke wird nicht nochmal neu aufgerollt. AUGUST Der August startet mit einer riesigen Party in Frankfurt. Empfang für die deutsche Frauen-Fußball-Nationalmannschaft. Die Sportlerinnen haben im EM-Finale zwar knapp gegen England verloren – doch für viele hier sind sie die Siegerinnen der Herzen. Voxpops: „Das ganze Team hat es einfach mehr als verdient, dass wir sie feiern.“// „Die haben echt ein Mega-Turnier gespielt, absolut. Die haben Deutschland begeistert.“ Ein begeisterndes Turnier, das dem Frauen-Fußball in Deutschland einen ordentlichen Schub gibt. Eine Woche später kommt es zu einem tragischen Unglück: In einem Freizeitpark in Klotten an […]

  • Rückblick auf das erste Halbjahr 2022

    Rückblick auf das erste Halbjahr 2022

    Wir zeigen die wichtigsten Ereignisse im ersten Halbjahr 2022 in Hessen und Rheinland-Pfalz. Eva Dieterle, Moderatorin: „Die Zeit zwischen den Jahren, sie wird traditionell auch dafür genutzt, um auf das auslaufende Jahr zurückzuschauen. Was war los in Hessen und Rheinland-Pfalz? Das haben wir in unserem Jahresrückblick zusammengefasst – heute blicken wir auf die Monate Januar bis Juni und wir starten mit einer traurigen Geschichte mit Happy End.“ Beitrag: JANUAR Ganz vorsichtig nähert sich Anfang Januar ein Feuerwehrmann der verängstigten Hündin Dschutti, die verletzt an der A4 liegt. Drei Tage vorher verliert Dschuttis Frauchen die Kontrolle über ihr Auto – einer ihrer beiden Hunde wird tödlich verletzt, der andere flüchtet in ein Waldgebiet. Tage der Ungewissheit für die Hundebesitzerin. Marco Wenderoth, Feuerwehr Bad Hersfeld am 2.1.22: „Es war ein ungewöhnlicher Einsatz für uns. (…) Und es war natürlich ein schönes Gefühl zu sehen, wie der sich gefreut hat, als die Besitzerin kam.“ Happy-End für Dschutti und ihr Frauchen! Schlange stehen für ein paar Lebensmittel. Alleine bei der Ludwigshafener Tafel gibt es bis Mitte Januar schon rund 50 Neuanmeldungen. Steigende Strom- und Lebensmittelpreise treffen besonders arme Menschen hart – der Andrang bei den Tafeln wird immer größer. Ein TRAURIGER Trend, der im Laufe des Jahres sogar zum Aufnahmestopp bei einigen Tafeln führen wird. Für TRAUER und Entsetzen sorgt am 31. Januar der Mord an zwei jungen Polizisten in der Nähe von Kusel. Sie werden bei einer Verkehrskontrolle kaltblütig erschossen – offenbar um Jagdwilderei zu vertuschen. Nach einer großangelegten Fahndung können die Beamten den mutmaßlichen Mörder Andreas S. und seinen mutmaßlichen Komplizen festnehmen. OTON Sabrina Kunz, Vorsitzende Gewerkschaft der Polizei am 31.1.22: „Das ist im Grunde genommen der Albtraum jedes Polizisten und jeder Polizistin.“ Ein Albtraum, der im ganzen Land Spuren hinterlässt. Hunderte Menschen kommen zu den Trauergottesdiensten und erweisen Yasmin B. und […]

  • Verletzte bei Messerstecherei in S-Bahn

    Verletzte bei Messerstecherei in S-Bahn

    Gestern Abend hat es in Frankfurt an der S-Bahn-Station „Gateway Gardens“ einen Polizeieinsatz gegeben. In einem Fahrzeug der Linie S8 hatte ein Mann zwei Kontrolleure mit einem Messer angegriffen und verletzt. Um den Angreifer zu stoppen, schießen die Polizisten auf den Angreifer. Um kurz vor 18 Uhr erreicht der Notruf die Polizei: Ein Mann, der in der S-Bahn ohne Fahrschein und ohne Maske erwischt worden war, bedrohe die Kontrolleure. Kurz darauf zieht der Angreifer ein Messer und verletzt die beiden Kontrolleure mit Stichen an Arm und Schulter. An der Station Gateway Gardens stoppt die S-Bahn, dort greift die alarmierte Polizei ein. Mindestens einmal schießen die Beamten auf den Angreifer, einen 27-jährigen Somalier. Rettungskräfte bringen die drei Verletzten anschließend ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestand weder für den Täter noch für die beiden 35 und 51 Jahre alten Kontrolleure. Von den anderen Fahrgästen sei laut Polizei keiner verletzt worden. Wie viele Fahrgäste zu dem Zeitpunkt am frühen Abend in der Bahn unterwegs waren, konnte die Polizei nicht sagen. Der Verkehr der S-Bahn-Linien 8 und 9 wurde zwischenzeitlich umgeleitet. Der Bahnhof Gateway Gardens war mehrere Stunden gesperrt. Die genauen Hintergründe der Tat werden nun ermittelt.

  • Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten im Überblick

    Anflugverfahren darf weiter getestet werden — Holzdiebstahl nimmt zu — Intelligente Laternen für Wiesbadener Park — Weihnachtsmarkt Frankfurt: Mit Besucherzahlen zufrieden Anflugverfahren darf weiter getestet werden Flugzeuge im Landeanflug auf Frankfurt dürfen weiterhin größere Städte wie Mainz und Offenbach auf Kosten weniger dicht besiedelter Gebiete umfliegen. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat einen Eilantrag südhessischer Kommunen abgelehnt. Sie wollten erreichen, dass der Deutschen Flugsicherung vorläufig untersagt wird, die Verschiebung des Anflugkorridors nach Süden weiter zu testen. Laut der Kommunen ist der Fluglärm besonders nachts so groß, dass sie nicht auf eine Entscheidung im Hauptsacheverfahren warten können. Der Verwaltungsgerichtshof sah dagegen keine besondere Dringlichkeit. Der weitere Probebetrieb werde zu keinen unzumutbaren Lärmbelastungen führen. Holzdiebstahl nimmt zu Aus den Wäldern in Hessen wird seit einiger Zeit vermehrt Holz gestohlen. Das hat die Landesbehörde Hessen Forst mitgeteilt. Der Diebstahl habe wegen der gestiegenen Energiepreise spürbar zugenommen. Hessen Forst setze deshalb GPS-Tracker ein, um das geklaute Holz zu orten. Einige Diebe seien dadurch schon überführt worden. Auch in Rheinland-Pfalz nimmt der Holzklau zu. Nach Angaben des Waldbesitzerverbandes liegt das auch daran, dass die Preise für Brennholz in diesem Jahr zwischen 50 und 100 Prozent gestiegen sind. Intelligente Laternen für Park Der bislang spärlich beleuchtete Henkell-Park in Wiesbaden hat eine neue Lichtanlage mit modernster Technik bekommen. Gert-Uwe Mende, SPD, Oberbürgermeister Wiesbaden „Ein Park, der sehr als Durchgangsweg benutzt wird zu beleuchten, ist keine leichte Sache, denn wir haben hier natürlich Naturschutzangelegenheiten, die mit unter einen Hut gebracht werden müssen, das Sicherheitsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger. Und das was hier entwickelt worden ist, nämlich eine dynamische Beleuchtung, die angeht, wenn jemand kommt, die wieder ausgeht, wenn die Menschen weg sind, die sich steigert wenn erforderlich, das ist eine technische Innovation, sehr energiesparend und umweltschonend.“ Die neue intelligente Lichtsteuerung senkt den Jahresverbrauch um fast 80 Prozent. Die Kosten für […]