Kultur

  • Richtfest am neuen Goetheturm

    Richtfest am neuen Goetheturm

    Für viele Frankfurter war das heute ein großer Tag: Fast drei Jahre nach dem verheerenden Brandanschlag auf den Goetheturm wurde heute am wiedererrichten Bauwerk offiziell Richtfest gefeiert. Der neue Turm ist wie sein Vorgänger 43 Meter hoch. Die Konstruktion besteht aus schwer brennbarem Eichen- und Kastanienholz. Gesamtkosten: Rund 2,4 Millionen Euro.

  • Radom auf der Wasserkuppe wird saniert

    Radom auf der Wasserkuppe wird saniert

    Auf Hessens höchstem Berg, der Wasserkuppe, findet gerade ein Einsatz der ganz besonderen Art statt. Denn die Kuppel auf der Wasserkuppe, das Radom, ist undicht und wird saniert. Die Lecks flicken Industriekletterer – und die haben von dem berühmten Kulturdenkmal eine wahrlich gigantische Aussicht.

  • Fastnacht in Zeiten von Corona

    Fastnacht in Zeiten von Corona

    Die Pandemie wirft erste Schatten auf die Karnevalszeit: „Solange es keinen Impftsoff gegen Corona gibt, müssen wir sehr kritisch prüfen, ob Karneval wie üblich gefeiert werden kann“ – so warnte noch im Juni Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Doch so schnell läßt sich eine Stadt wie Mainz den Spass an der Freud offenbar nicht verderben. Trotz Corona will man an der 5. Jahreszeit festhalten. Doch wie? Mit Mundschutz statt mit Fasnachts-Maske?

  • Nach Brand: Neuer Goetheturm steht

    Nach Brand: Neuer Goetheturm steht

    Fast drei Jahre lang mussten die Frankfurter warten, seit heute Nachmittag steht er wieder an alter Stelle: Der Goetheturm. Im Oktober 2017 war das beliebte Ausflugsziel einem Brandanschlag zum Opfer gefallen. Heute wurden mehrere bereits vorgefertigte und bis zu 35 Tonnen schwere Bauelemente mit einem Kran auf das Fundament gesetzt.

  • Der Grand Tower in Frankfurt – Deutschlands höchstes Wohnhaus

    Der Grand Tower in Frankfurt – Deutschlands höchstes Wohnhaus

    Die Stadt Frankfurt ist bekanntlich nicht gerade arm an Hochhäusern. Und jetzt ist ein weiteres dazugekommen und zwar eines der Superlative: Es ist das höchste Wohnhochhaus Deutschlands und eher etwas für den größeren Geldbeutel. Wir konnten uns den Grand Tower ansehen – als erste Journalisten auch von innen.

  • Negah Amiri – Comedian aus Wiesbaden

    Negah Amiri – Comedian aus Wiesbaden

    Negah Amiri ist 2005 aus dem Iran nach Wiesbaden gekommen. Über ihren Vornamen wurden in ihrer neuen Heimat viele Witze gemacht. Inzwischen verarbeitet die 26jährige ihren Werdegang als gefragte Comedian.

  • „Raumschiff Wohnzimmer“ – Ausstellung in Frankfurt

    „Raumschiff Wohnzimmer“ – Ausstellung in Frankfurt

    In den 60er Jahren besaßen nur rund ein Drittel der Bundesbürger ein eigenes Fernsehgerät. Die Mondlandung 1969 konnten deshalb viele Menschen nicht in denen eigenen vier Wänden verfolgen. Im Frankfurter Museum für Kommunikation beschäftigt sich nun eine Ausstellung mit dem Medienereignis Mondlandung.

  • Filmdreh unter Corona-Bedinungen

    Filmdreh unter Corona-Bedinungen

    Corona hat auch die Filmindustrie getroffen. Nach und nach öffnen aber nicht nur die Kinosäle wieder, mit Hygienemaßnahmen sind auch Dreharbeiten wieder möglich. Erstmals laufen auch bei uns in Hessen wieder die Kameras – und zwar in Dillenburg.

  • Frankfurts Club-Betreiber wollen wieder öffnen

    Frankfurts Club-Betreiber wollen wieder öffnen

    Coronabedingt sind die Clubs zu, Festivals und Konzerte gibt es nicht. Clubbetreiber und Veranstalter kämpfen ums Überleben. Sie fordern, dass endlich etwas passiert und man sie nicht länger übersieht.

  • Freilufttheater auf dem Tennisplatz

    Freilufttheater auf dem Tennisplatz

    Theateraufführungen waren wegen der Corona-Auflagen lange nicht möglich. Und noch immer sind sie für viele private Bühnen nicht wirtschaftlich. Da sind kreative Lösungen gefragt. In Mainz spielt ein Ensemble derzeit „open air“ und zwar auf dem Tennisplatz. Mit der Satire „Extrawurst“, auf die Beine gestellt in sportlichen fünf Wochen. Nur so viel vorneweg: Es geht um die Wurst!

  • Diskussion um Umbennung von Straßen – im Interview: Ralph Erbar, Historiker aus Mainz

    Diskussion um Umbennung von Straßen – im Interview: Ralph Erbar, Historiker aus Mainz

    Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa stehen geschichtliche Namen und Begriffe im Fokus, die vermeintlich mit Rassismus, Kolonialzeit und anderen dunklen Epochen zu tun haben. Diese Debatten gibt es auch in Hessen und Rheinland-Pfalz: In Trier wie in Mainz gibt es zum Beispiel eine Hindenburg-Straße. Paul von Hindenburg ernannte im Januar 1933 Adolf Hitler zum Reichskanzler. Darf nach so einem Mann eine Straße benannt sein?

  • „Die Frau Rauscher aus der Klappergass…“

    „Die Frau Rauscher aus der Klappergass…“

    „Die Frau Rauscher aus der Klappergass…“ – so beginnt ein bekanntes Lied aus Frankfurt. Es spielt wohl um das Jahr 1880. Einer der Protagonisten ist das hessische Nationalgetränk, der Ebbelwoi. Hinter dem Lied über Frau Rauscher steckt auch ein Stück Frankfurter Stadtgeschichte. Ein neuer Teil unserer Serie „Geschichte im Südwesten“.

  • „ECHO – Die Aura der Antike“

    „ECHO – Die Aura der Antike“

    Eigentlich ist das Rheinische Landesmuseum Trier berühmt für seine Kunstwerke der Antike, es zählt zu den wichtigsten archäologischen Museen Europas. Schließlich war zur Zeit der Römer die älteste Stadt Deutschlands eine wichtige Metropole. Jetzt wird es im Rheinischen Landesmuseum Trier aber mal modern.

  • Loreleyfelsen ganz billig

    Loreleyfelsen ganz billig

    Jetzt gehen wir an die Loreley: Der malerische Felsen ist das Wahrzeichen des weltberühmten Kulturerbe Oberes Mittelrheintal. Der Sage nach soll auf dem Felsen die Loreley gesessen haben. Mit ihrer Schönheit soll sie die Schiffsfahrer verzaubert haben, die dann am Felsen verunglückten. Jetzt hat die Stadt St. Goarshausen diese geschichtsträchtige Felsspitze verkauft. Für einen Betrag, den Sie nie erwarten würden.

  • Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft im Schwertkampf

    Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft im Schwertkampf

    Nicole und Axel Friedersdorf aus dem hessischen Nidda betreiben einen ganz besonderen Sport: Mittelalterlicher Schwertkampf. Und damit wollen sie nun bei der Weltmeisterschaft in Spanien antreten. Vorher aber heißt es trainieren. Und bei Temperaturen über 25 Grad kann einer Ritteruniform schon ganz schön schweißtreibend sein.