Kultur

  • Streit um die Burg Rheinfels

    Streit um die Burg Rheinfels

    Die Burg Rheinfels ist eine der größten Burgruinen des Weltkulturerbes Oberes Mittelrheintal. Doch wer darf sie sein Eigen nennen? „Wir“, sagt der Bürgermeister von St. Goar. „Nein, wir“, sagt der Urur-Enkel des letzten deutschen Kaisers. Er verklagt das Land Rheinland-Pfalz und die Stadt St. Goar. Vor dem Koblenzer Landgericht wird seit heute geklärt, welche Seite Recht hat.

  • Streit über Islam-Bierdeckel

    Streit über Islam-Bierdeckel

    Im hessischen Maintal wird seit Tagen diskutiert – über Getränkeuntersetzer, die zu einem Austausch über den Islam anregen sollen. Der besondere Kniff: Alle Fragen und die dazugehörigen Antworten sind in hessischer Mundart abgefasst. In Maintal kommt die Aktion aber gar nicht gut an.

  • Probenbeginn bei Bad Hersfelder Festspielen

    Probenbeginn bei Bad Hersfelder Festspielen

    Sie sind eines der großen Highlights in der hessischen Kultur: Die Bad Hersfelder Festspiele. Anfang Juli ist Premiere in der Stiftsruine für Franz Kafkas „Der Prozess“. Dafür hat Intendant und Regisseur Joern Hinkel ein illustres Ensemble um sich versammelt. Und schon bei der ersten öffentlichen Leseprobe zeigt sich: Das werden spannende Wochen bis zu Premiere.

  • Welturaufführung des Brüder-Grimm-Musicals

    Welturaufführung des Brüder-Grimm-Musicals

    Für den Nachwuchs haben wir jetzt die bekanntesten Hanauer, die Märchensammler Jacob und Wilhelm Grimm. Geboren wurden die Entdecker von Dornröschen und dem Froschkönig in den 17hundert80ziger Jahren. Seit 1985 gibt es die Brüder Grimm Festspiele in der Märchenstadt. In diesem Jahr zum 35sten Mal. Zum Jubiläum: Eine Welturaufführung. Ein Musical über die Brüder Grimm.

  • „Gewächse der Seele“

    „Gewächse der Seele“

    „Gewächse der Seele“ ist ein einzigartiges länder-übergreifendes Kunst- und Inklusions-Projekt der Metropol-Region Rhein-Necker. Vier Museen und ein Tanztheater sind daran beteiligt – aus Ludwigshafen, Bad Dürkheim, Mannheim und Heidelberg. Gezeigt wird Kunst von berühmten Künstlern und von körperlich und geistig beeinträchtigten Menschen.

  • Was sind die beliebtesten Vornamen in Hessen und Rheinland-Pfalz?

    Was sind die beliebtesten Vornamen in Hessen und Rheinland-Pfalz?

    Ein Kind erblickt das Licht der Welt – und spätestens jetzt müssen sich die Eltern entscheiden: Welchen Namen soll die oder der Kleine sein ganzes Leben lang tragen? Auswahl gibt es genug – und dennoch folgen zahlreiche Eltern dem aktuellen Trend.

  • Brüder-Grimm-Museum in Hanau eröffnet

    Brüder-Grimm-Museum in Hanau eröffnet

    Jacob und Wilhelm – so die Vornamen der berühmten Brüder Grimm. Sie kommen aus Hanau und deshalb ist dort auch Startpunkt der Deutschen Märchenstraße. Und genau hier, in Schloss Philipssruhe, hat jetzt ein Museum eröffnet, in dem sich alles um die Märchensammlung der berühmten Brüder Grimm dreht.

  • Der Prachtstuhl aus dem „Barbarenschatz“

    Der Prachtstuhl aus dem „Barbarenschatz“

    Er ist aus Berlin nach Hause gekommen. Der Prachtstuhl aus dem Barbaren-Schatz von Rülzheim steht jetzt im Historischen Museum der Pfalz in Speyer. Ein weltweit einzigartiges Objekt. Gefunden wurde der Barbaren-Schatz vor sechs Jahren von einem Hobby-Archäologen in der Nähe von Speyer.

  • Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz wird 100

    Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz wird 100

    Per App das Jubiläumsprogramm in ein Video verwandeln. Bei der Deutschen Staats-Philharmonie Rheinland-Pfalz ist man innovativ. Das Orchester aus Ludwigshafen wird im kommenden Jahr 100 Jahre alt. Es ist das bedeutendste Orchester des Landes. Was in der Jubiläums-Spielzeit, die im Sommer beginnt, auf dem Programm steht, ist gestern Nachmittag vorgestellt worden. Mit dabei war auch der neue Chef-Dirigent Michael Francis.

  • „Vergessene Moderne“

    „Vergessene Moderne“

    Seit 1959 gibt es die „Internationalen Tage Ingelheim“. Seit 60 Jahren Kunst vom Feinsten. Meist große Namen, weltberühmte Maler oder Bildhauer. In diesem Jahr geht es im Kunstforum um vergessene Kunst. Künstler, die von den Nationalsozialisten als „entartet“ diffamiert worden sind. Viele hatten ein tragisches Schicksal.

  • „Hiwwe wie driwwe – Pfälzisch in Amerika“

    „Hiwwe wie driwwe – Pfälzisch in Amerika“

    Aus wirtschaftlichen und politischen Gründen sind viele Pfälzer im 17. und 18. Jahrhundert nach Pennsylvania ausgewandert. Und viele Nachkommen dort sprechen noch das sogenannte „Pennsylvania Dutch“. Die Filmemacher Benjamin Wagener und Christian Schega haben die amerikanischen Pfälzer besucht und einen Dokumentar-Film mitgebracht. Er läuft zurzeit in vielen Kinos in der Pfalz. Mit Benjamin Wagener und dem Hauptdarsteller des Films spreche ich gleich, vorher ein Ausschnitt aus „Hiwwe wie Driwwe“.

  • Liebieghaus zeigt Schätze aus Elfenbein

    Liebieghaus zeigt Schätze aus Elfenbein

    „White Wedding“ heißt eine Ausstellung die zur Zeit im Frankfurter Liebieghaus zu sehen sind. Es geht um einzigartige Skulpturen aus Elfenbein. Auch nach der Ausstellung bekommen die Skulpturen einen Ehrenplatz im Museum. Denn dort bleiben sie jetzt für immer. Der Sammler Rainer Winkler hat sie dem Frankfurter Liebieghaus überlassen.

  • Weltklassemusiker mit Rhythmus Martin Grubinger

    Weltklassemusiker mit Rhythmus Martin Grubinger

    Und jetzt stellen wir Ihnen noch den Österreicher Martin Grubinger vor. Er ist der Popstar unter den Schlagzeugern, ob ganz alleine, mit einem großen Orchester oder wie bei einem Konzert in der Frankfurter Alten Oper mit 14 anderen Musikern, der Multi-Perkussionist begeistert. Grubinger ist immer unterwegs, im Sommer auf dem Rheingau Musik-Festival. Eigentlich gibt er keine Interviews, aus Zeitmangel wie er sagt. Mit uns hat er sich aber in Frnakfurt unterhalten

  • Freilichtmuseum Bad Sobernheim öffnet

    Freilichtmuseum Bad Sobernheim öffnet

    Das Wetter ist wieder passend zu unserer Frühlingsserie und da zieht es uns heute nach Bad Sobernheim in den Landkreis Bad Kreuznach. Standort des rheinland-pfälzischen Freilichtmuseums. Dort stehen 40 historische Gebäude aus ganz Rheinland-Pfalz. An den Wochenenden gibt es sogar immer spezielle Aktionen, die zeigen wie die Menschen in Rheinland-Pfalz in den letzten fünf Jahrhunderten gelebt haben.

  • Filmpremiere für „Hiwwe wie driwwe“

    Filmpremiere für „Hiwwe wie driwwe“

    Vor 300 Jahre flüchteten viele Pfälzer aus politischen und auch wirtschaftlichen Gründen in die USA, genauer nach Pennsylvania. Mit im Gepäck hatten sie ihre Sprache und Kultur. Auch heute sprechen noch rund 400.000 Amerikaner eine Variante des Pfälzischen, das sogenannte „Pennsylvania Dutch“. Zwei Pfälzer Filmemacher haben sie besucht und einen Dokumentarfilm mitgebracht.