17:30 SAT.1 LIVE vom 17.02.2026
Aus rechtlichen Gründen entspricht die Online-Ausgabe nicht immer der ausgestrahlten Sendung.
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Eine Entscheidung, die heute hohe Wellen geschlagen hat und die die Frage nach der politischen Verantwortlichkeit aufwirft. Eine klare Meinung dazu hat unser 17:30 Sat.1 live-Chefredakteur Philipp Stelzner. Keine Batteriefabrik! Keine neuen Arbeitsplätze! Für den Wirtschaftsstandort Kaiserslautern ist das eine Katastrophe! Und für die Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP sechs Wochen vor der Landtagswahl ein schwerer Schlag. Schuld daran sind Politiker, die starrsinnig Elektroautos in den Markt drücken wollen. Obwohl sich die Kunden wegen hoher Preise, geringer Reichweiten und fehlender Ladesäulen zurückhalten. Schuld daran ist auch der frühere Stellantis-Chefs Carlos Tavares. Der galt lange als großer Visionär, bis er als Versager gefeuert wurde. Seine Strategie, Stellantis zum E-Auto-Konzern umzubauen, ist krachend gescheitert. Er hat insbesondere die Tochterfirma Opel in Rüsselsheim mit Vollgas in eine Sackgasse gesteuert. Die Stellantis-Aktie ist abgestürzt. Der neue Vorstandschef muss jetzt hektisch das Steuer herumreißen, um den Konzern zu retten. Doch der IG Metall fällt nichts anderes ein, als den Klassenkampf gegen die angeblich bösen und unsozialen Unternehmer zu schüren. Sie bezeichnet die Entscheidung gegen eine Batteriefabrik in Kaiserslautern als irrational und verantwortungslos. Doch was stellt sich die Gewerkschaft eigentlich vor? Soll ACC Batterien produzieren, die keiner braucht? Sollen die Eigentümer eine Fabrik betreiben, die nur Verluste einfährt? Das wäre betriebswirtschaftlich unvernünftig. Das wäre gegenüber den Aktionären von Stellantis, Mercedes und Total Energies verantwortungslos. Die IG Metall muss endlich begreifen: Im Bereich der Elektromobilität entstehen nur sichere Arbeitsplätze, wenn die E-Autos die Kunden überzeugen. Je besser sie technisch werden, desto mehr steigt die Nachfrage. Ohne staatliche Zuschüsse und ohne Verbrenner-Verbot. Die Antriebssysteme werden sich ändern. Aber über das Tempo sollten nicht ideologisch verbohrte Politiker und willfährige Manager entscheiden, sondern kreative Ingenieure und kluge Autokunden.
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