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  • Der Bundesliga-Talk mit Julian Beimel

    Der Bundesliga-Talk mit Julian Beimel

    Beim bisher größten Spiel der Vereinsgeschichte hatte Mainz 05 gestern Abend den französischen Erstligisten Racing Straßburg zu Gast – zum Viertelfinal-Hinspiel der Conference League. Der Sieg gibt Rückenwind für das bevorstehende Bundesliga-Wochenende. Eva Dieterle, Moderatorin: Und darüber spreche ich jetzt mit unserem Sportreporter Julian Beimel. Hallo Julian. Wo ordnest Du diesen 2:0-Sieg ein? Julian Beimel, Sportreporter : Dieser Sieg passt voll ins Bild und zum Aufwind, der bei den Mainzern unter Urs Fischer herrscht. Vor jetzt fast 2 Monaten haben sie das letzte Mal überhaupt ein Pflichtspiel verloren und genau so sind sie gestern auch aufgetreten. Ein historischer Sieg und ein Riesenerlebnis für die Fans, das konnte man gestern kurz nach Anpfiff raushören. Luis „Die Conference-League-Spiele sind immer nochmal was Besonderes. Auch von der Stimmung, immer geile Choreos. Auch heute wieder.“ Lisa „Es war so geil. Alle haben gesungen. Alle haben sich so sehr gefreut. Es war einfach sehr emotional.“ Joshua „Ich denke, das ist das größte Spiel der Vereinsgeschichte. Und ich bin unfassbar stolz da miterleben zu dürfen.“ Marlon „Ich habe mich schon lange auf das Spiel vorbereitet und gefreut. Heimsieg, besser geht’s nicht.“ Nils „Erst mal der Heimsieg und jetzt nach Straßburg. Läuft!“ Beimel: Ja, läuft! Das kann man so sagen. Aber Trainer Urs Fischer natürlich, wie wir ihn kennen, mit einer eher sachlichen Analyse nach Abpfiff. Urs Fischer, Trainer 1. FSV Mainz 05 „Es war wichtig, dass wir das Spiel mit zwei zu null gewinnen konnten. Aber es ist erst Halbzeit. Ich glaube, die Ausgangslage für das Rückspiel nicht schlecht. Aber es ist noch nichts gewonnen.“ Beimel: In der Bundesliga geht es für die Mainzer am Sonntagabend ja direkt zuhause weiter. Gegen den SC Freiburg, ein direkter Tabellennachbar. Denn die 05er mittlerweile ja auf Rang 9 geklettert. 10 Dieterle: Eintracht Frankfurt muss am Samstag auswärts beim VfL […]

  • Mainz 05 vor dem Spiel gegen Straßburg

    Mainz 05 vor dem Spiel gegen Straßburg

    In der UEFA Conference League treffen heute Abend der 1. FSV Mainz 05 und Racing Straßburg aufeinander. Das Hinspiel findet für die Mainzer vor heimischer Kulisse statt. Und fest steht: Es wird historisch – ganz egal wie es ausgeht. Das größte Spiel in der Geschichte von Mainz 05: Noch nie sind die Mainzer in einem europäischen Wettbewerb so weit gekommen: Viertelfinale in der Conference League – der Gegner heißt  Racing Straßburg. Urs Fischer, Trainer 1. FSV Mainz 05 „Ein spezielles Spiel, ein historisches Spiel für den Klub. Viertelfinale Conference League das erlebt man nicht alle Tage.“ Stefan Posch, Innenverteidiger 1. FSV Mainz 05 „Viertelfinale spielt man nicht alle Jahre. Wenn’s da nicht knistert, weiß ich nicht, wann es knistert. Die Mannschaft ist gut drauf. Ich glaube die Jungs fühlen sich alle gut. Die Vorfreude ist da und wir haben das schon beim Achtelfinale gesehen was hier für eine Stimmung war und genauso erwarten wir es morgen wieder und wir freuen wir uns drauf.“ Eine gute Nachricht gibt’s schon vor dem Spiel: Nach seiner langwierigen Verletzung trainiert Leistungsträger Nadiem Amiri gestern wieder mit der Mannschaft. Ob er heute zum Einsatz kommt, will Trainer Urs Fischer nicht verraten. Er erwartet ein Top-Team aus Straßburg. Urs Fischer, Trainer 1. FSV Mainz 05 „Sehr direkt zum Tor. Haben ein gutes Umschaltspiel aber finden auch – wie soll ich sagen – die Mischung auch mal einen Ball zu halten auch mal ein bisschen zu zocken, den Gegner zu locken. Das ist eine Mannschaft mit wirklich mit einer enormen spielerischen Qualität.“ Die Mainzer haben sich in der Bundesliga aus der Abstiegszone befreit. Dank Doppel-Packer Phillip Tietz gewinnen sie zuletzt gegen die TSG Hoffenheim und stehen jetzt stabil auf dem neunten Platz der Bundesliga-Tabelle. Für das historische Spiel heute Abend drücken selbst Fans aus Mexiko den Mainzern […]

  • Eintracht-Frauen wollen ins Europa-Cup-Finale

    Eintracht-Frauen wollen ins Europa-Cup-Finale

    In genau einer Dreiviertelstunde rollt der Ball für die Fußballerinnen der Frankfurter Eintracht. Im Europapokal muss das Team im Halbfinal-Rückspiel im schwedischen Göteborg ran. Mit einem Finaleinzug könnten die Hessinnen an erfolgreichere Zeiten anknüpfen, doch nach der Schlappe im Hinspiel muss ein regelrechtes Fußball-Wunder her. Noch haben die Frankfurterinnen ihren Humor nicht verloren, trotz geringer Aussichten auf ein Weiterkommen. 0:3 vor heimischer Kulisse gegen den Göteborger Bollklubben Häcken vergangene Woche, obwohl die Eintracht eigentlich die bessere Mannschaft war: Mehr Ballbesitz, mehr Torchancen, aber in der Abwehr zu nachlässig. Entsprechend war danach die Gemütslage. Niko Arnautis, Trainer Eintracht Frankfurt Frauen „Natürlich sehr enttäuscht direkt nach dem Abpfiff, aber auch noch am nächsten Morgen. Weil das Spiel an sich eigentlich kein 0:3 hergeben darf. Das ist natürlich sehr enttäuschend, weil es ein Hinspiel im Halbfinale ist, das du dann eigentlich nur noch im Rückspiel korrigieren kannst.“ Auch Frankfurts schwedische Nationalspielerin Rebecka Blomqvist war nach der Niederlage gegen einen Club aus ihrer Heimat enttäuscht, sagt aber jetzt: Rebecka Blomqvist, Stürmerin Eintracht Frankfurt „Fokus auf das Spiel, wir haben uns viel vorgenommen. Es ist alles möglich und wir werden einfach alles reinhauen. Und so ist auch die Stimmung im Team.“ Mit einem Finaleinzug könnte das Team an alte Zeiten erinnern, der letzte Europacup-Gewinn ist bereits elf Jahre her. Der Vorgängerverein 1. FFC Frankfurt stellte einst die halbe Nationalmannschaft, Titel reihte sich an Titel. Seit der Fusion mit der Eintracht 2020 kam keine weitere Trophäe hinzu. Trainer Niko Arnautis sieht dennoch eine positive Entwicklung unterm Adlerbanner. Niko Arnautis, Trainer Eintracht Frankfurt Frauen „Von 2016 bis 2020 waren wir im Niemandsland der Liga, jetzt haben wir uns viermal in Folge für Europa qualifiziert. Waren im Pokalfinale, sind jetzt im europäischen Halbfinale, stehen aktuell wieder auf Platz 3 trotz Umbruch.“ Im Rückspiel stehen mit der Japanerin Remina […]

  • Hip-Hop-Weltmeisterinnen aus Neuwied

    Hip-Hop-Weltmeisterinnen aus Neuwied

    Innerhalb eines Jahres haben Miah Bein und Maggie Dückmann aus Neuwied vier Titel in der Hip-Hop-Szene abgeräumt: Westdeutsche Meisterinnen, Deutsche Meisterinnen, Europameisterinnen – und ganz oben auf dem Podest bei der U16-WM. Wir haben die beiden beim Training besucht. Synchronität, Technik und vor allem Teamharmonie – das braucht es beim Hip-Hop-Duo. Miah und Maggie setzen sich am Ende gegen 60 internationale Duos durch. Der WM-Sieg im englischen Blackpool – ein wahrgewordener Traum. Maggie Dückmann und Miah Bein, Hip-Hop Duo Weltmeisterinnen „Das ist einfach unbeschreiblich, ich glaube, man hat auch irgendwie keine Gedanken im Kopf, weil ich mich da auch irgendwie gar nicht mehr richtig dran erinnern kann. Auch diese ganzen Leute, die applaudieren, schreien. Unsere Familie, unser Trainer auch – es war einfach unbeschreiblich. // Ja, ich glaube, in den Monaten, Wochen und Tagen danach kann man das immer noch nicht realisieren. Wir können das jetzt noch nicht realisieren, weil das einfach ein Moment ist, eine Erinnerung, auf die man Jahre hinarbeitet.“ Miah und Maggie trainieren vorab eine Choreografie, die sie beim Wettkampf flexibel einsetzen. Auf der Bühne wissen sie noch nicht, welche Musik gespielt wird. Sobald der Song läuft, passen sie ihre Schritte und Bewegungen an Tempo und Stil der Musik an. Die Jury bewertet ihre Performance nach Punkten. Die beiden tanzen seit fünf Jahren zusammen. Bei ihrer ersten Begegnung haben beide nicht gedacht, dass sie mal eine enge Freundschaft verbindet. Miah Bein, Hip-Hop Duo Weltmeisterin „Und da haben wir uns so begegnet und wir dachten uns so ob das was wird, weil wir fanden uns so bisschen komisch und die Stimmung war bisschen komisch. Aber seit da trainieren wir zusammen und dann wurde das immer besser.“ Ihr Trainer Gabriel erkennt von Anfang an das Potenzial für ein Duo. Besonders erfolgreich sind Miah und Maggie, weil sie sich gegenseitig […]

  • Rallye-Ausstellung in Dietzhölztal

    Rallye-Ausstellung in Dietzhölztal

    Seit seiner Eröffnung vor drei Jahren ist das Nationale Automuseum im mittelhessischen Dietzhölztal zu einer der gefragtesten Adressen für Autofans aus aller Welt geworden. Und auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Sonderausstellung – es geht um den Rallye-Sport. Egal ob Asphalt, Schotter oder Schnee. Diese Fahrzeuge kommen mit allen Bedingungen zurecht. 34 ikonische Autos aus dem Rallye-Sport gibt es in diesem Jahr im Nationalen Automuseum zu bestaunen. Darunter echte Legenden mit besonderen Geschichten. Wie zum Beispiel dieser Audi Sport Quattro S1. Tobias Reichle, Geschäftsführer Nationales Automuseum „Einer von 20 gebauten Sport Quattros. Und das ist der letzte der bei der Rallye WM eingesetzt wurde. Mit dem PDK-Getriebe. Doppelkupplungsgetriebe, was von Porsche entwickelt wurde, wurde in diesem Auto eingesetzt. War völlig überlegen im Gegensatz zu den normalen Kupplungsgetrieben Mit diesem Auto ist Walter Röhrl und Christian Geistdörfer die Semperit-Rallye gefahren. Die sie auch gewonnen haben.“ Von vielen als Monster bezeichnet, markiert der Sport Quattro aber auch das Ende von Audi im Rallye-Sport. Wegen einigen tödlichen Unfällen Mitte der 80er Jahre zieht sich der Konzern aus dem Rennsport zurück. Doch die Rallye-Fangemeinde bleibt riesig. Tausende Menschen besuchen traditionsreiche Veranstaltungen wie die Rallye Monte Carlo. Damals noch ohne Streckenabsperrungen. Wenn Autos wie der Lancia Delta vorbeirasten, wollte jeder hautnah dabei sein. Manchmal zu nah. Tobias Reichle, Geschäftsführer Nationales Automuseum „Das Auto: ein PS-Monster der Gruppe B. Über 500 PS in diesem kleinen leichten Auto. Ein Wahnsinn. Die Leute standen so nah an der Straße, dass zum Teil am Ende in den Heckspoilern die Finger gefunden wurden.“ Doch nicht nur historische Fahrzeuge sind in der Sonderausstellung zu finden. Dieser Mini Buggy von 2017 ist gar nicht so mini. Den Sieg bei der Rallye Dakar sicherte sich der Rennstall mit einer technischen Neuerung. Tobias Reichle, Geschäftsführer Nationales Automuseum „Vorteil der Heckantrieb Fahrzeuge wie […]

  • Eisbaden in Gernsheim

    Eisbaden in Gernsheim

    Menschen steigen freiwillig in Wasser, das kälter ist als ihr Kühlschrank. Manche nennen es Wahnsinn – andere nennen es Gesundheit. Das Thermometer zeigt: Nur 8 Grad Wassertemperatur. Für die meisten viel zu kalt –  für diese Schwimmer nicht. Sie steigen in den See, Woche für Woche, bei jedem Wetter. Eisbaden gehört für sie einfach dazu. Entscheidend ist die richtige Vorbereitung. Monika Thurner, Eisschwimmerin „In die Atmung einzutauchen, also schon außerhalb in so eine entspannte vier auf vier einatmen, bisschen die Atmung halten, auf acht ausatmen, da kann ich den Parasympathikus beruhigen.“ Der sogenannte Parasympathikus – auch „Ruhenerv“ genannt – sorgt dafür, dass der Körper herunterfährt und neue Energie aufbaut. Die Durchblutung wird angeregt, das Immunsystem aktiviert und Entzündungen können gehemmt werden. Adrenalin und Endorphine schießen in die Höhe – viele berichten von einem regelrechten Glücksgefühl nach dem Bad. Monika Thurner, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Eisschwimmerin „Der Körper reguliert die Stresshormone mit Glückshormone. Das ist ein Vorgang das macht der ganz automatisch, wenn du eben nicht in dieser Schockgeschichte hängen bleibst, sondern aus eigener Kraft diesen Zustand bewältigst, du bist nicht mehr ohnmächtig. Das Gehirn merkt sich diesen Vorgang und kann sich auch in anderen Situationen regulieren.“ Wie weit man ins Wasser geht, entscheidet jeder selbst. Manche schwimmen ein paar Meter und bleiben in Bewegung, andere verharren ruhig im Wasser. Hände und Kopf bleiben dabei oft über Wasser, denn hier verliert der Körper besonders schnell Wärme. Eisbaden ist längst mehr als ein Nischensport. Die Community wächst stetig – sogar international. Bei der Weltmeisterschaft in Finnland wagen sich rund 1700 Teilnehmer aus 50 Ländern ins eiskalte Wasser – bei minus 1 Grad, ohne Neoprenanzug. Mit dabei: Simone und Saimir aus Hessen. Saimir Karaj, Eisschwimmer „Freistil war da 50m und da hab ich unerwartet Platz 1 gemacht in meinem Rennen.“ Simone Flügge, Eisschwimmerin […]

  • Mainz 05 in der Conference League bei Sigma Olmütz

    Mainz 05 in der Conference League bei Sigma Olmütz

    Der 1. FSV Mainz 05 steht vor dem größten Spiel seiner bisherigen Vereins-Geschichte! Noch nie zuvor war es einer Mannschaft der 05er gelungen ins Achtelfinale eines europäischen Fußballwettbewerbs vorzudringen. Im Hinspiel bei Sigma Olmütz in Tschechien wollen sich die Nullfünfer heute Abend eine gute Ausgangsposition fürs Rückspiel verschaffen. Hier im Andruv-Stadion in Olmütz ist Mainz 05 heute Abend gefordert. Beim aktuellen Tabellenfünften der tschechischen Liga wollen die Nullfünfer engagiert und mutig auftreten. Trainer Urs Fischer kennt die Stärken des Gegners genau. Urs Fischer, Trainer 1. FSV Mainz 05 „Sie sind effizient, sie brauchen nicht viele Möglichkeiten. Eine körperliche robuste Mannschaft, die auch keinem Zweikampf aus dem Weg geht. Es wird ein hartes Stück Arbeit.“ Ein hartes Stück Arbeit – in einer Partie, in der Urs Fischer seine Mannschaft nicht unbedingt als Favoriten sieht. Nicht weniger als sieben Spieler fallen ihm für heute Abend aus. Am schmerzhaftesten sicherlich das Fehlen von Mittelfeldspieler Nadiem Amiri, den eine Verletzung an der Fußsohle plagt. Mit dabei ist auf jeden Fall Stürmer Phillip Tietz. Thüringen-Pokal hat er schon gespielt – Europapokal noch nie! Wie steht’s da um die Anspannung? Phillip Tietz, Stürmer 1. FSV Mainz 05 „Dieserlei habe ich noch keine Gedanken gehabt, dass ich irgendwie nervös bin oder aufgeregt. Also ich glaube, da bin ich jetzt auch ein bisschen älter als vielleicht damals im Thüringen-Pokal. Aber mir geht’s gut und ich freue mich einfach.“ Nach dem Auftritt auf internationaler Bühne steht am Sonntag für die Mainzer wieder der harte Bundesliga-Alltag an: Abstiegskampf, auswärts in Bremen. Heute Abend heißt es aber erst mal: einfach Spaß haben! Urs Fischer, Trainer 1. FSV Mainz 05 „Internationale Spiele sind was Spezielles. Und ich glaube, die muss man auch genießen können. Auch wenn die Situation in der Meisterschaft nicht die einfachste ist.“ Sigma Olmütz gegen Mainz 05 – Anstoß […]

  • Der Sporttalk mit Julian Beimel

    Der Sporttalk mit Julian Beimel

    Zehn Spieltage sind es noch, in der ersten Fußballbundesliga. Und aus denen wollen die Mannschaften im Sendegebiet noch möglichst viel rausholen. Markus Appelmann, Moderator: Die Frankfurter Eintracht will am Wochenende beim FC  St. Pauli auch auswärts unter Trainer Albert Riera ihren ersten Sieg einfahren. Wie dafür die Chancen stehen, darüber spreche ich jetzt mit unserem Sportreporter Julian Beimel. Julian, nehmen die Adlerträger am Sonntag die drei Punkte vom Kiez mit? Julian Beimel, Sportreporter: Ja, beim FC St. Pauli könnte man jetzt meinen: Die stecken ja im Tabellenkeller fest, das ist ein sicherer Auswärtssieg. Aber Vorsicht: Die Kiezkicker haben letzte Woche gegen die in dieser Saison richtig starken Hoffenheimer gewonnen. Und deshalb ist die Eintracht gewarnt. Albert Riera, Trainer Eintracht Frankfurt „Wir reden hier davon, dass wir gegen eine Mannschaft spielen, die in der Tabelle hinter uns steht. Aber es ist ganz egal, wer uns Gegner ist. Wir müssen auftreten, als würden wir gegen Bayern München spielen. Denn die Woche, vor dem Spiel gegen Bayern, ist die einfachste Woche für den Trainer. Denn alle sind motiviert und wollen spielen. Ein schönes Szenario.“ Beimel: Unter der Woche soll es laut Medienberichten zwischen Riera und einigen Team-Betreuern geknirscht haben. Disziplin und vor allem die Pünktlichkeit der Spieler wohl das Thema. Klar ist: Unter Riera weht in Frankfurt jetzt ein anderer Wind. Appelmann: Kommen wir zu unserem anderen Erstligisten, Mainz 05. Die bekommen es mit dem VfB Stuttgart zu tun. Beimel: Ja, vor diesem Spiel ein Spieler bei den Mainzern gerade besonders im Fokus. Mittelfeldspieler Paul Nebel, der unter Urs Fischer häufig auf der Bank Platz nehmen musste, sich aber gerade wieder in die Startelf arbeitet. Wie hören mal rein, wie der Trainer das bewertet. Urs Fischer, Trainer 1. FSV Mainz 05: „War nicht eine ganz einfache Zeit für Paul, das sehe ich auch […]

  • Empfang für hessische Olympiateilnehmer

    Empfang für hessische Olympiateilnehmer

    Nach ihrer Rückkehr lassen sich unsere heimischen Goldmedaillen-Gewinner in der Heimat so richtig feiern. Gestern Abend gab’s am Olympia-Stützpunkt in Frankfurt die offizielle Ehrung durch die hessische Sportministerin. Deborah Levi und Laura Nolte: Bei den Olympischen Winterspielen in Italien holen sie Gold im 2er-Bob. Noch im Olympia Rausch kommen beide langsam wieder dahin zurück, wo alles angefangen hat: Nach Hessen. Deborah Levi, Olympiasiegerin im Zweierbob „Mittelhessen ist ja meine Heimat. Ich komme aus einem ganz, ganz kleinen Ort bei Siegbach-Oberndorf und es ist einfach so, so schön den Leuten hier aus Hessen auch was zurückgeben zu können die uns alle begleitet haben.“ Laura Nolte, Olympiasiegerin im Zweierbob „Ja, es ist natürlich ein cooles Gefühl. Das haben auch viele erzählt die ihre Kinder haben geguckt und verfolgt und haben total mitgefiebert und das ist natürlich auch schön weil wir wollen ja auch ein Vorbild sein für Kinder. Wir wollen, dass die Kinder Lust am Sport haben und irgendwie Vorbilder haben. Und das ist ein sehr, sehr cooles Gefühl sind wir natürlich auch sehr dankbar drüber.“ Für die Frankfurterin Laura Nolte ist es schon die zweite Olympische Goldmedaille. Die Erfolge: Nur möglich durch den Olympiastützpunkt, hier in Frankfurt. Laura Nolte, Olympiasiegerin im Zweierbob „Ich wurde hier so gut aufgenommen. Es wurde wirklich alles für mich in die Wege geleitet, dass das hier so gut funktioniert. Dann wurde für mich eine Wohnung gesucht und die Physiotherapeuten. Das ist wirklich ein riesiges Konstrukt und auch das Ärzte-Netzwerk was hier zusammen arbeitet und das ist sehr professionell und auch sehr, sehr hilfreich.“ Von den beiden Freundinnen ist auch Sportministerin Diana Stolz begeistert. Sie würdigt hier am Frankfurter Olympiastützpunkt die hessischen Olympia-Sportler. Diana Stolz (CDU), Sportministerin Hessen „Hessen ist jetzt tatsächlich Bob-Nation. Das liegt daran, dass wir hier Infrastruktur auch geschaffen haben und wir haben in […]

  • Heiner-Rollis aus Darmstadt zum ersten Mal in Bundesliga für Rollstuhlhandball

    Heiner-Rollis aus Darmstadt zum ersten Mal in Bundesliga für Rollstuhlhandball

    Die Heiner-Rollis aus Darmstadt schreiben Sportgeschichte: Der inklusive Verein ist der Einzige im Umkreis von 220 Kilometern für Rollstuhlhandball. Vor zwei Jahren gegründet – haben sich die Darmstädter jetzt für die höchste deutsche Spielklasse qualifiziert: die Bundesliga. Wir haben die Heiner-Rollis bei einem Training besucht. Samstagfrüh, 08:30 Uhr. Während andere noch schlafen heißt es hier in Darmstadt: Training! Zwei Mal die Woche üben die Heiner Rollis ihre Spielzüge – als einziger Rollstuhlhandball-Verein in ganz Hessen. Martin Honcu, Spielertrainer Heiner-Rollis „Wir spielen auf einem ganz normalen Handballfeld, 20 mal 40 Meter. Da gibt’s keine Unterschiede. Wir tun auch normal Dribbeln, wie ein normaler Handballer. Aber wir dürfen auch den Ball auf den Schoß nehmen, um dann mit beiden Händen Schwung zu holen. Weil wenn man dribbelt und mit einer Hand Schwung holt, dann fährt man automatisch eine Kurve und dann fährt man nicht mehr geradeaus.“ Die Tore sind 30 Zentimeter niedriger  als sonst. Die Rollstühle: Sportgeräte der Spitzenklasse und ohne Bremsen, nicht für die Straße geeignet. Kostenpunkt rund 5.000,- Euro, finanziert durch Spenden. Spielertrainer Martin Honcu ist – seit 2024 – von Anfang an dabei. Martin Honcu, Spielertrainer Heiner-Rollis „Der Sport ist mir unheimlich wichtig, weil er bringt mir sehr viel auch mit meiner Krankheit. Ich habe MS, Multiple Sklerose. Bei mir sind die Spastiken überwiegend die Beine betroffen. Und durch den Sport konnte ich schon viele Medikamente absetzen. Also für mich hat der Sport nur Vorteile.“ Vorteile bringt der Sport auch für Außenspielerin Rita Klemens. Die 64-Jährige hatte vor drei Jahren einen schweren Motorradunfall. Rita Klemens, 64 Jahre alt „Vor allem Waden und Schienbein, die waren dermaßen zertrümmert, ja das war kurz vor der Amputation. Ich habe nicht mal gedacht, dass ich mit der rechten Hand schreiben kann, weil eigentlich alles kaputt war aber ja ich habe mich dann zurückgekämpft […]

  • Emotionales Heimspiel in Lautern - Der Sporttalk mit Thorsten Arnold

    Emotionales Heimspiel in Lautern – Der Sporttalk mit Thorsten Arnold

    Nach dem couragierten Auftritt der Frankfurter Eintracht am vergangenen Wochenende beim FC Bayern steht an diesem Wochenende für die Hessen das nächste Heimspiel an. Darüber – und  über die Aufgaben unserer anderen Mannschaften hier aus der Region – spricht Eva Dieterle mit unserem Sportreporter. Eva Dieterle, Moderatorin Thorsten, zu Hause hat Eintracht-Trainer Albert Riera ja bislang eine  makellose Bilanz. Thorsten Arnold, Sportreporter: Ja, ein Spiel –  ein Sieg. Und am Sonntag soll direkt der nächste Heimsieg folgen, gegen den SC Freiburg. Dann kann Albert Riera weiter so selbstbewusst auftreten wie bisher, mit markigen Sprüchen. Auch heute gab’s wieder einen. Auf die Frage, wie er denn entscheidet, welche Spieler er aufstellt. Bitte sehr! Albert Riera, Trainer Eintracht Frankfurt „Ich schaue mir nicht nur an, wie sie trainieren. Ich rieche sie förmlich. Wie ein Parfüm. Ich kann das wahrnehmen. In ihren Augen. Wenn ich sie anschaue. Ich weiß genau, was sie brauchen, wie sie sich fühlen. Und deswegen entscheide ich nicht nur fachlich taktisch. Es hängt auch von der gegenseitigen Verständigun ab.“ Arnold: Ja, die berühmte Chemie in der Mannschaft, das ist jetzt auch nix Neues. Jedenfalls ein richtungsweisendes Spiel, wenn die Eintracht nochmal Richtung Europa schielen will. Dieterle: Thorsten, wir schauen direkt zu unserem anderen Erstligisten, zu Mainz 05. Die sammeln Pünktchen um Pünktchen gegen den Abstieg. Arnold: Wird aber schwer morgen auswärts bei Bayer Leverkusen, die sind sehr spielstark, haben richtige Zocker mit drin. Also da werden die Mainzer nicht oft den Ball haben und damit rechnet  auch Trainer Urs Fischer. Urs Fischer, Trainer 1.  FSV Mainz 05 „Ich gehe mal davon aus, dass du effizient sein musst. Dass du nicht allzu viele Möglichkeiten bekommst. Das was du kriegst, da muss was rausschauen.“ Arnold: Und dann  haben wir noch was Interessantes gesehen im Training. Mittlerweile werden ja die Torhüter bei […]

  • DFB-Frauen bereiten sich in Frankfurt auf WM-Qualifikation vor

    DFB-Frauen bereiten sich in Frankfurt auf WM-Qualifikation vor

    Auf dem DFB-Campus nach Frankfurt trainiert seit gestern die deutsche Frauen-Nationalmannschaft, um sich auf die anstehenden Qualifikations-Spiele für die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr vorzubereiten. Die gute Nachricht: Der Kader ist nahezu in Bestbesetzung – so gut wie alle Leistungsträgerinnen sind mit an Bord. Ann-Katrin Berger. Torhüterin und sicherer Rückhalt der Mannschaft. Giulia Gwinn. Kapitänin, die vorangeht und Verantwortung übernimmt. Und Klara Bühl. Die offensive Kreativspielerin im Team. Bundestrainer Christian Wück hat all seine Schlüsselspielerinnen zur Verfügung und schenkt dem Kader das Vertrauen, der jetzt schon längere Zeit mit Leistung überzeugt. Christian Wück, Bundestrainer Frauenfußball-Nationalmannschaft „Ich denke, es ist ein Punkt, den wir den Spielerinnen auch geben wollen. Dass wir dieses Vertrauen weitergeben wollen. Wir haben glaube ich eine ganz ganz gute Grundlage gefunden im letzten Jahr. Und anhand dieser Kadersituation wollen wir jetzt weitergehen.“ So, wie der DFB auch den Weg mit Christian Wück weitergehen will. Ende Januar: Seine Vertragsverlängerung bis 2029. Christian Wück, Bundestrainer Frauenfußball-Nationalmannschaft „Wir wollen das festigen, was wir angefangen haben. Wir wollen die nächsten Schritte gehen. Wir wollen diese Gap, die wir noch haben, zu Spanien oder anderen Top-Nationen weiterhin schließen.“ Um im Sommer 2027 für Großes bereit zu sein. Denn dann heißt es: Weltmeisterschaft in Brasilien. Die erfolgreiche Qualifikation, auch für die Ex-Nationalspielerin und aktuelle Co-Trainerin, Saskia Bartusiak, der klare Anspruch für das DFB-Team. Saskia Bartusiak, Co-Trainerin Frauenfußball-Nationalmannschaft „Unser Ziel ist es natürlich, uns über die Qualifikationsspiele, die wir bis zum Juni haben, uns für die WM in Brasilien zu qualifizieren. Das ist unser ganz ganz großes Ziel. Das haben wir vor Augen. Und da müssen wir natürlich Schritt für Schritt von Spiel zu Spiel denken. Aber natürlich wissen wir, wo wir hinwollen. Und das ist ganz klar, dann in Brasilien mit dabei zu sein.“ Der Austragungsort, für die DFB-Frauen ein gutes Omen. Denn in […]

  • Kloppo und van Almsick - Viel Prominenz beim Ball des Sports in Frankfurt

    Kloppo und van Almsick – Viel Prominenz beim Ball des Sports in Frankfurt

    Am Wochenende hat der Ball des Sports die Prominenz aus Sport, Wirtschaft und Politik nach Frankfurt gelockt. Der Ball gilt als das die wohl größte Benefiz-Veranstaltung der deutschen Sportszene. Und die beginnt mit jeder Menge Glamour auf dem Roten Teppich. Funkelnde Kleider und schicke Smokings. Ein feierlicher Abend, um die Leistungen der besten Athleten Deutschlands zu würdigen und der Sporthilfe für ihre Unterstützung zu danken. Josia Topf, Para-Schwimmer „Es ist einfach für uns Sportler unglaublich wichtig und dafür sind wir sehr sehr dankbar, dass wir so etwas haben. Die uns irgendwo auffangen, dass wir uns nicht um 300.000 Sponsoren lecken müssen, dass wir überhaupt ansatzweise mit unserem Sport hinkommen, sondern schon mal eine gute Grundabsicherung haben. Und dafür ist die Sporthilfe perfekt.“ Matthias Steiner, Olympiasieger im Gewichtheben „Sportler treffen. Aber auch die Mischung Wirtschaft, also Leute, die man außerhalb des Sports trifft. Eigentlich immer wieder ein schönes Programm und immer wieder die Spannung: Was kommt dieses mal? Was wird geboten?“ Franziska van Almsick, ehem. Schwimmerin „Eigentlich ist es ein Tag des Sports. Und heute kommt die Familie des Sports mal wieder zusammen. Deswegen freue ich mich da immer wieder sehr drauf. Das ist wie ein Familienfest.“ Und auch er lässt sich dieses Fest nicht entgehen. Jürgen Klopp, das zurzeit wohl bekannteste Gesicht des deutschen Fußballs. Jürgen Klopp, Trainer-Legende „Hier heute Abend ist ja so eine Party für alle. Da dürfen die, die das Geld geben sollen dürfen her und feiern. Es gibt lecker Essen. Es gibt eine tolle Show. Die Athleten dürfen sich nicht in Trainingsanzüge, sondern in andere Klamotten schmeißen. Und es ist einfach so ein Get-together mit guten Freunden.“ Auch ein frischgebackener Olympiasieger hat es noch pünktlich nach Frankfurt geschafft. Max Langenhan, der bei den Winterspielen zwei Goldmedaillen im Rodel-Einzel gewinnen konnte. Und, ohne es zu wissen, den […]

  • Eintracht vor Bayern-Spiel: Der 17:30-Sporttalk mit Thorsten Arnold

    Eintracht vor Bayern-Spiel: Der 17:30-Sporttalk mit Thorsten Arnold

    Der Umschwung bei Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt scheint gelungen, Bilanz bislang unter dem neuen Trainer Albert Riera: zwei Spiele – vier Punkte! Warum die Euphorie an diesem Wochenende einen Dämpfer erhalten könnte und über die Aufgaben unserer anderen heimischen Teams spricht Markus Appelmann mit unserem Sportreporter Thorsten Arnold. Markus Appelmann, Moderator: Ja, Thorsten, könnte gut sein dass Riera erst mal bei den vier gewonnenen Punkten stehen bleibt, oder? Thorsten Arnold, Sportreporter: Na klar, und den Grund dafür sehen wir hier: die Eintracht muss morgen zum Tabellenführer FC Bayern. Ich will nicht sagen, dass da nichts zu holen ist, die Augsburger haben es ja jüngst vorgemacht. Aber man kann sich da auch ne ziemliche Klatsche abholen. Aber der Senor Riera, der fürchtet sich vor niemandem und wir hören mal direkt rein, was er gerade vorhin zum schweren Auswärtsspiel in München gesagt hat. Albert Riera, Trainer Eintracht Frankfurt „Was ich von meinen Spielern morgen verlange, ist, dass sie Persönlichkeit und Charakter zeigen, wenn wir im Ballbesitz sind. Wir müssen uns als Team präsentieren, das einiges ausprobieren wird. Die Bayern möchten nicht laufen, die wollen den Ball haben. Also wenn wir mal den Ball haben, dann müssen wir sie einfach laufen lassen. Schauen Sie, das ist ein Spiel, das ist Fußball, das ist wunderbar und nicht immer gewinnt der Favorit. Wir werden unsere Chancen bekommen und wir werden sie nutzen.“ Arnold: Und in München nicht dabei sein kann Rasmus Kristensen, der Verteidiger, der hat sich jetzt hinzugesellt zum Lazarett, mit einer Verletzung am Sprunggelenk, muss wohl operiert werden. Appelmann: Wir schauen auf unseren anderen Erstligisten, auf Mainz 05 und da steht zum Heimspiel heute Abend ein runder Geburtstag an Arnold: Trainer Urs Fischer der wird ausgerechnet heute am Spieltag 60 Jahre alt. Da gratulieren wir natürlich von hier aus ganz herzlich. Aber ob der […]

  • Deutschlands bestes Tanzmariechen

    Deutschlands bestes Tanzmariechen

    Ein riesen Umzug in einem der kleinsten Stadtteile Frankfurts. Kleine Gemeinde und große Fastnacht passt auch zum folgenden Thema: Wir sind jetzt im rheinland-pfälzischen Stromberg – hier tanzt nämlich das beste Nachwuchs Solo-Mariechen Deutschlands. Wir waren auf der Kinderfastnachtssitzung und haben uns den Auftritt angeschaut.   Das Kostüm sitzt, die Fastnachtsmusik läuft und die Bühne gehört ihr. Hanna Neumann zeigt mit Präzision und Ausdruck warum sie bereits zum zweiten Mal den Titel Deutsche Meisterin trägt. Zu diesem Erfolg gehört allerdings hartes Training. In Stromberg übt die Zwölfjährige die Elemente aus Tanzen und Turnen perfektioniert jede Bewegung. O-Ton Hanna Neumann „Ich trainiere zwei Mal die Woche. Für den Flickflack trainiere ich jetzt schon viel, weil das ist bei mir so eine Kopfsache, dass ich nach hinten springe.“ An ihrer Seite: Trainerin Sofia. Sie ist selbst vielfach ausgezeichnete Tänzerin. Hannas Potential erkennt sie vor allem in der Akrobatik. Sofia Kaska, Trainerin von Hanna „Also bei ihr hat man ganz schnell gemerkt, dass bei ihr eine große Motivation dahinter gesteckt hat. Das war auch der ausschlaggebende Punkt, wo wir gesagt haben du wirst unser Solo jetzt.“ Im Dezember setzt sich Hanna gegen 20 andere Solo-Mariechen durch. Auf dem Weg zum Pokal musste die eigentlich schüchterne Hanna auch einiges an Mut aufbringen. Sofia Kaska, Trainerin von Hanna „Es war schwierig, weil sie eine sehr ruhige Person am Anfang war und wirklich kein Wort mit mir geredet hat. Da ich sehr hohe Ansprüche hatte und sie sie direkt umsetzen konnte war klar, dass das passt auch wenn es menschlich noch nicht gepasst hat aber das kam dann nach einem halben Jahr. Da ist sie warm geworden und jetzt haben wir ein sehr freundschaftliches Verhältnis.“ Auch Mama Katharina schaut vom Hallenrand zu. Ihr Wunsch für Hanna: Kein Leistungsdruck und den Spaß am Tanzen nicht verlieren. Katharina Neumann-Noll, Mutter […]