Sport

  • Der Sporttalk mit Julian Beimel

    Der Sporttalk mit Julian Beimel

    Die XXL-Länderspielpause und damit fast drei Wochen ohne Fußballbundesliga sind vorbei. Der fünfte Spieltag steht an. Markus Appelmann, Moderator: nd deshalb begrüße ich jetzt hier im Studio unseren Sportreporter Julian Beimel. Hallo Julian! Die Eintracht muss auswärts bei RB Leipzig ran und einige Frankfurter bringen frischen Wind vom DFB mit. 18 Julian Beimel, Sportreporter: Richtig, Younes Ebnoutalib und Jonny Burkhardt ja beide unter dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp bei der Nationalmannschaft zum Einsatz gekommen. Burkhardt sogar fast mit seinem Premierentor. Der Ball war drin, aber hat am Ende leider nicht gezählt. Aber mit seiner Eintracht braucht es gegen Leipzig vor allem gute Abwehrarbeit. Denn die Frankfurter fangen gerade viele Tore direkt nach der Halbzeit. Und deshalb hat sich Eintracht-Coach Adi Hütter mal einen ganz cleveren Ansatz vom Kult-Trainer aus dem Ruhrgebiet, von Peter Neuerurer angehört. Adi Hütter, Trainer Eintracht Frankfurt „Peter Neururer, der hat gesagt, ich weiß nicht ob ihr das gehört habt. Der dann gesagt hat, es ist ihm auch mal passiert, dass sie glaub ich nach der Pause zehn Tore bekommen haben. Und er sich dann entschieden hat, die Mannschaft gar nicht mehr in die Halbzeit zu lassen, sondern gleich draußen zu lassen. Und haben dann aber erst in der 75. Minute das Tor bekommen. Das habe ich sehr, sehr lustig empfunden.“ Beimel: Also, so weit wird Adi Hütter nicht gehen. Der Österreicher sagt: Das sind individuelle Fehler, Unkonzentriertheiten und die will er mit seiner Mannschaft so schnell es geht abstellen. Appelmann: Mainz 05 und sein Gegner Bayer Leverkusen direkte Tabellennachbarn. Was erwartest Du da für ein Spiel? Beimel: Ja, da trifft der Tabellensechste Mainz auf den Tabellenfünften Leverkusen.  Individuell Leverkusen sicherlich stärker besetzt. Aber: Nach so langer Pause, da kann es auf beiden Seiten hier und da spielerisch auch nochmal haken. Und was Mainz-Trainer Urs Fischer will […]

  • Spitzensportlerin mit Lebertransplantation Laura Meyer

    Spitzensportlerin mit Lebertransplantation Laura Meyer

    Fünf Goldmedaillen bei einer Weltmeisterschaft – für jeden Sportler wäre das schon eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Doch bei Laura Meyer aus Eisenberg in der Pfalz steckt noch viel mehr dahinter. Die heute 17-Jährige lebt seit ihrem sechsten Lebensjahr mit einer Spenderleber. Dass sie heute nicht nur Leistungssport betreibt, sondern bei einer Weltmeisterschaft ganz oben auf dem Treppchen steht, ist deshalb alles andere als selbstverständlich. Sieg im Sprint über 100 und 200 Meter, im Weitsprung und im Kugelstoßen – so viele Goldmedaillen räumt Laura Meyer bei den Weltspielen der Transplantierten in Dresden ab. Sport ist für die Zwölftklässlerin selbstverständlich – und das alles dank einer Spenderleber, die ihr 2015 das Leben gerettet hat. Laura Meyer, Sportlerin mit transplantierter Leber „Ich hätte nicht überlebt ohne eine Spenderleber und ich bin so dankbar für diese Eltern, die entschieden haben, ja wir spenden jetzt diese Organe von unserem Kind, das leider gestorben ist und die haben mir so das Leben gerettet, deswegen bin ich so unendlich dankbar, dass die diese Entscheidung getroffen haben.“ Laura wächst mit ihren Eltern und ihrer Schwester in Namibia auf. 2008 kommt Sie mit einer Gallengangatresie zur Welt – einer seltenen Erkrankung, bei der die Gallenwege blockiert sind. Die Folge: ein lebensgefährlicher Rückstau in der Leber. Um die lebenswichtige medizinische Hilfe zu bekommen, zieht die Familie 2011 nach Deutschland. Jahrelang wartet Laura hier auf ein Spenderorgan. Laura Meyer, Sportlerin mit transplantierter Leber „Und dann wurde ich für die OP vorbereitet und beim ersten mal wurde dann gesagt ne passt nicht, das Organ kann man nicht richtig teilen, weil es halt ein Erwachsenen Organ war und dann wurden wir wieder nachhause geschickt. Und das ist dann noch zweimal passiert. //Und dann wurden wir halt jedes Mal wieder nachhause geschickt und man war halt so ja, man kommt halt ins Krankenhaus und man denkt […]

  • Tüftler baut DIY-Fahrradwohnwagen

    Tüftler baut DIY-Fahrradwohnwagen

    Für den Frankfurter Ole Krack gibt es kaum etwas Schöneres, als mit seinem Wohnwagen unterwegs zu sein. Damit ist er unter Campingfans sicher nicht allein. Doch sein Gefährt ist alles andere als gewöhnlich: Es ist selbst gebaut, erstaunlich kompakt und gehört zu einer echten Rarität auf deutschen Straßen – einem sogenannten „FaWoWa“. Wir zeigen Ihnen, was das ist. Ole Krack ist on tour. Eine kleine Auszeit am Frankfurter Mainufer. Die letzten spätsommerlichen Herbsttage genießen. Der 54 Jährige liebt seinen selbstgebauten Fahrradwohnwagen. Ole Krack „Ja, das Minimalistische. Ja, dieses kleine. Ich kann diesen Fahrradwohnwagen fast überall hinstellen, kann mich hineinlegen. Ich kann da drinnen schlafen. Überwiegend bin ich auf Campingplätzen oder privatem Gelände und übernachte dort.“ Ole Kracks „FaWoWa“ heißt Finja. Das ist keltisch und bedeutet so viel wie weiß und schön. Im Innern ist alles platzsparend durchdacht. Es gibt einen Stauraum, eine Spüle mit Wasserpumpe, einen kleinen Küchenschrank, Tapeten und Mobiliar. Alles ist selbstgezimmert. Inklusive Solarpanel am Heck und Standheizung. Ole Krack „Also hier der Dieseltank verborgen. Da wird es dann schon richtig kuschelig warm. Ich habe da schon bei 5 bis 6 Grad nachts angenehme 25 Grad, hier drin gehabt, war schon fast zu warm gewesen eigentlich.“ An den Rhein nach Bingen und rund 200 Kilometer bis in die Nähe von Kassel. Das waren bisher die weitesten Touren mit Finja. Der Angestellte im öffentlichen Dienst ist handwerklich begabt, er hat mal Maurer gelernt. Nach dem Aufbau, -Zeit für einen Kaffee. Echtes Campingfeeling im Miniaturwohnwagen. Ole Krack „Nah bei der Natur zu sein. Mit so einem Fahrradwohnwagen, das macht richtig Spaß.“ Neun Monate Bauzeit für den 1 Meter 85 hohen und 1 Meter breiten Anhänger aus dünnem Pappelholz. Die Materialkosten – insgesamt rund 2500 Euro. Ole Krack, DIY-Wohnwagenbauer „Ich habe im Keller die Teile angefertigt und dann die Teile per Transporter […]

  • Schlagkräftige Kickbox-Hoffnungen aus Rheinland-Pfalz

    Schlagkräftige Kickbox-Hoffnungen aus Rheinland-Pfalz

    Kickboxen sieht erst mal brutal aus, ist aber viel technischer und tänzerischer, als man denkt. In Rheinland-Pfalz wächst aktuell eine neue goldene Generation deutscher Kampfsportler heran, die gemeinsam trainieren und international für Furore sorgen. Wir haben die Nachwuchstalente beim Training im pfälzischen Ramstein besucht. Hier trainiert sie, die Zukunft des deutschen Kampfsports. Mehrfache Welt- und Europameister, Weltranglistenerste, Weltrekordhalter und alle vier aus Rheinland-Pfalz. Eine von ihnen: die zwölfjährige Celine. Seit sie vier Jahre alt ist kickboxt sie, hat bei der Junioren-Weltmeisterschaft im September Bronze gewonnen und thront an der Spitze der Weltrangliste. Celine Brzenk, Kickbox-Talent aus Alzey „Ich habe mich sehr gefreut, weil ich war davor Weltranglisten zweite und das war etwas ärgerlich. Ich dachte mir dann so: Okay ich bin jetzt nicht Weltmeisterin geworden, aber ich bin Weltranglisten erste. Das war für mich auf jeden Fall ein Zeichen: Vielleicht schaffe ich es dann beim nächsten Mal Weltmeisterin zu werden.“ Ein ehrgeiziges Ziel und dafür trainiert sie hart. Mindestens vier Mal pro Woche und seit ein paar Monaten zusammen mit ihrem Idol: Theresa Pekrul. Die 19-Jährige gehört bereits zur absoluten Weltspitze und hat im vergangenen Jahr ihre Junioren-Karriere mit dem Europameisterinnentitel gekrönt. Sie will die neue Generation deutscher Kampfsportlerinnen formen. Theresa Pekrul, Kickbox-Europameisterin von 2025 „Vor allem, wenn ich die Fortschritte sehe, die die Kids oder Celine auch im Training machen und sie dann auch zu ihrem Erfolg bringe und dann auch mit ihr zusammen gewinne. Also Celine und ich haben dieses Jahr, obwohl wir uns auch noch nicht so lange kennen, sehr viel gemeinsam gewonnen. Sie dann zu ihrem Ziel zu bringen und zu sehen, wie sie sich freut und wie sie das schaffst, das berührt mich auch und macht mich stolz.“ In ihrem ersten Jahr bei den Erwachsenen hat sie die amtierende Weltmeisterin bereits mehrmals geschlagen. Für Theresa […]

  • Eintracht-Frauen vor Europapokal-Rückspiel

    Eintracht-Frauen vor Europapokal-Rückspiel

    Für die Fußball-Frauen von Eintracht Frankfurt geht es aktuell Schlag auf Schlag. Kein anderes Team im Frauen-Profi-Fußball hat bislang in dieser Saison so viele Spiele bestritten wie die Hessinnen. Nach dem Sieg in der ersten Runde des DFB-Pokals und vor dem Liga-Topspiel gegen den FC Bayern München steht heute eine weitere Highlight-Partie an. Eintracht Frankfurt gegen die Isländerinnen vom FH Hafnarfjörður: Es geht um das Ticket für das Europa-Cup Achtelfinale. Das Hinspiel gewinnen die Frankfurterinnen knapp: Torjägerin Rebecka Blomqvist schießt die Eintracht zum 1:0 Sieg in Island. Rebecka Blomqvist, Stürmerin Eintracht Frankfurt „Ein guter Gegner, sie haben auch sehr gut gekämpft. Ich meine wir fahren mit 1:0 nach Hause, da ist ja immer so okay, knappes Ergebnis, wobei ich schon finde, dass wir auch vor allem in der ersten Halbzeit auch viele Räume hatten.“ Paulina Krumbiegel, Abwehrspielerin Eintracht Frankfurt „Ja war schon schwer. Die Isländerinnen haben alles reingehauen, was sie irgendwie hatten. Klar, die Bedingungen drumherum waren natürlich auch ein bisschen anders, als wir sie hier kennen, war schon eine kleine Umstellung. Auch mit den niedrigen Temperaturen, aber ich glaube wir haben trotzdem das Spiel nominiert und das Spiel am Ende auch verdient gewonnen.“ Unentschieden oder ein Sieg: Hauptsache nicht verlieren, das reicht heute fürs Weiterkommen aus. Die Zeichen dafür stehen gut: Die Frankfurterinnen sind im Flow. Wettbewerbsübergreifend fünf Siege in Folge. In der Bundesliga: Aktuell auf dem zweiten Platz. Niko Arnautis, Trainer Eintracht Frankfurt „Im Moment läuft’s gut, da wollen wir dran weiterarbeiten. Die Saison ist sehr, sehr lang aber für den jetzigen Moment – glaube ich – können wir sowohl mit der Leistung als auch mit der Ausbeute zufrieden sein und gleichwohl muss man auch darauf hinweisen, dass wir wahrscheinlich die Mannschaft sind, die mit die meisten Spielerinnen aufs Feld bringt. Auch das ist etwas, das die Mannschaft sehr, […]

  • Kader der DFB-Frauen-Nationalmannschaft nominiert

    Kader der DFB-Frauen-Nationalmannschaft nominiert

    In Frankfurt hat der Bundestrainer der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft Christian Wück heute seinen Kader nominiert. Mit dabei sind auch zwei Spielerinnen von Eintracht Frankfurt. Denn: Im Oktober stehen für das DFB-Team gleich zwei Spiele gegen Australien und Japan an. Und da will die deutsche Mannschaft genauso erfolgreich aufspielen, wie schon das gesamte Jahr über. Bundestrainer Christian Wück hat allen Grund zur Freude. Denn: In diesem Jahr ist seine DFB-Elf noch ungeschlagen. Diese Serie will er in den nächsten beiden Länderspielen fortsetzen und mit seiner Mannschaft die nächsten Schritte gehen. Christian Wück, Trainer Frauen-Nationalmannschaft „Wir haben jetzt die zwei Asiencup-Finalisten gewinnen können, gegen die wir spielen. Mit Australien und Japan. Ich glaube, das werden zwei Spiele auf hohem Niveau, die uns auf eine ganz andere Art und Weise fordern werden, wie zum Beispiel europäische Mannschaften. Und das ist jetzt der nächste Schritt, den wir jetzt gegen Australien und Japan gehen wollen. Dass wir eben unsere Abläufe verfeinern.“ Während Stammtorhüterin Ann-Katrin Berger für beide Spiele pausieren wird, um sich in den USA bei ihrem Verein Gotham FC auf die heiße Ligaphase konzentrieren zu können, ist die genesene Kapitänin Giulia Gwinn wieder mit an Bord. Außerdem mit dabei in Wücks 24-köpfigem Aufgebot: Zwei Spielerinnen von Eintracht Frankfurt. Eintracht-Kapitänin Laura Freigang, die bereits 44 mal für die DFB-Elf auflief und mit dieser Nominierung ihr Comeback feiert. Und Stürmerin Larissa Mühlhaus, die bisher vier Länderspiele vorweisen kann und erst diesen Sommer zur Eintracht gewechselt ist. Christian Wück, Trainer Frauen-Nationalmannschaft „Sie hat sofort eine Rolle in der Mannschaft übernommen. Mit guten Leistungen dann auch bestätigt. Und ist glaube ich ein sehr wichtiger Faktor in der Mannschaft geworden. Sie ist mit Sicherheit eine Spielerin, die eine unheimlich interessante Persönlichkeit auch auf dem Platz für uns ist, weil sie einfach die körperlichen Qualitäten mitbringt und dann eben auch noch mit dem […]

  • Junges Talent im Schlauchbootslalom

    Junges Talent im Schlauchbootslalom

    Mit dem Schlauchboot Vollgas geben und über das Wasser rasen. Für Finn Kremer aus Lörzweiler ist das nicht nur Spaß, sondern auch anstrengender Sport. Und den macht er auf Wettkampfbasis. Dieses Wochenende fährt er bei der Deutschen Meisterschaft in Brandenburg wieder um Medaillen. Vorher haben wir ihm beim Training in Wiesbaden besucht. Mit Vollgas um die Bojen herum – eine ganz bestimmte Strecke, von der er nicht abweichen darf. Keine Bojen berühren, eine Rückwärtsübung, dann noch das Mann-über-Bord-Manöver und durch die Ziellinie. Möglichst schnell muss Finn Kremer den Parcours passieren, denn jede Sekunde zählt. Je schneller, desto besser. Und bloß gegen keine Boje stoßen und dadurch Strafsekunden riskieren. Finn Kremer, Schlauchboot-Sportler: Man muss ungefähr wissen, wann man das Gas wegnehmen muss, wann man einlenken muss, wann man wieder Gas geben muss und wie lang man auf dem Gas stehen bleiben kann. Und wie man lenken muss. Beim Rückwärtstor, wie lang man im Rückwärtsgang bleiben muss, dass man nicht zu weit rein fährt, weil sonst verliert man zu viele Sekunden. Seit fünf Jahren fährt Finn Kremer das motorisierte Schlauchboot. Sein Vater trainiert die Jugendlichen des Wiesbadener Yachtclubs. René Kremer, Vater und Trainer von Finn: Der Knackpunkt ist meistens so das Rückwärtstor beim Rückwärtsfahren. Das ist so ein Thema, wo immer mal gerne ein Fehler gemacht wird ne Boje berührt wird und bei dem sogenannten Mann über Bord, wo der Rettungsring über den Kopf gehoben wird, dass da das Boot nicht immer richtig aufgestopt wird und dass es da auch wieder zu nem Fehlerpunkt kommt. Wer nach 2 Durchläufen die wenigsten Punkte hat, gewinnt im Wettkampf. In Deutschland darf man nur bis 27 teilnehmen, bei internationalen Wettbewerben sogar nur bis 18. Finn ist jetzt 16 Jahre alt, ein bisschen Zeit bleibt ihm noch für die großen Titel. Stadtmeisterschaft, Hessenmeisterschaft, Deutsche Meisterschaft, Nationalkaderausschied – […]

  • Frankfurt Skyliners im Teamcheck

    Frankfurt Skyliners im Teamcheck

    In einer guten halben Stunde starten die Frankfurt Skyliners in die neue Saison der Basketball-Bundesliga. Der frühere deutsche Meister tritt in diesem Jahr zudem im Europapokal an. Wie die Chancen für beide Wettbewerben stehen – hier ist unser 17:30 Sat.1 Live-Teamcheck. Im Trainingscenter der Skyliners wächst die Vorfreude auf den Eurocup. Dort traten sie letztmals vor acht Jahren an, 2016 konnten sie einen europäischen Titel gewinnen. In der Bundesliga reichte es vergangene Saison allerdings nur für Platz 15. Um mehr als nur wieder eine Außenseiterrolle einzunehmen muss sich vor allem offensiv was tun. Mannschaft Einer der Neuzugänge ist der Deutsch-Österreicher Thomas Klepeisz: Deutscher Meister mit Ulm als Kapitän, über 50 Länderspiele für Österreich, Junioren-Europameister. Und ein Spezialist für Distanzwürfe. Der 35-Jährige ist heiß auf den Eurocup. Thomas Klepeisz Neuzugang Frankfurt Skyliners „Wir werden von außen nicht sehr hoch eingeschätzt, was uns aber vielleicht auch in die Karten spielen kann. Weil wir da auch nicht so viel Druck von außen bekommen. Für uns selbst haben wir uns vorgenommen, extrem aggressiv und motiviert reinzugehen.“ Erfahrung aus der amerikanischen Profi-Liga NBA bringt der neue Spielmacher Ryan Arcidiacono mit. Hinzu kommen jüngere Spieler wie etwa Roman Bedime. Trainer Klaus Perwas geht in seine zweite volle Saison als Cheftrainer, kennt den Verein aber schon eine gefühlte Ewigkeit: 17 Jahre lang war er zuvor Co- und Interimstrainer. Das erklärt die Gelassenheit, mit der der 55-Jährige auf die bevorstehenden Herausforderungen blickt. Klaus Perwas Trainer Frankfurt Skyliners „International wollen wir wettbewerbsfähig sein, da wollen wir uns so ein bisschen akklimatisieren, sag ich mal. In der BBL werden wir sehen. Wir wollen auf jeden Fall die Klasse halten und ein bisschen nach oben schielen, auf die Play-In oder Playoff-Plätze.“ Also in der Basketball-Bundesliga BBL zumindest auf Platz 10 landen. Prognose Carsten Praeg Sportreporter in Frankfurt „Die Skyliners können sich diese Spielzeit zwar endlich wieder auf internationaler […]

  • Löwen Frankfurt im Teamcheck

    Löwen Frankfurt im Teamcheck

    Und wir kommen zum Sport. Nicht nur der Ball rollt längst wieder durch die Fußballstadien, auch der Puck saust wieder übers Eis in der Deutschen Eishockey-Liga. Für die Frankfurter Löwen heißt es nach einer ziemlich verkorksten vergangenen Saison, endlich wieder an erfolgreichere Zeiten anzuknüpfen. Wie die Chancen stehen – hier unser Teamcheck. Vergangene Spielzeit nur der vorletzte Tabellenplatz, das schlechteste Ergebnis seit der Löwen-Rückkehr in die Deutsche Eishockey Liga. Von den Playoffs war der frühere deutsche Meister weit entfernt, dass soll sich nun ändern. Mannschaft Bekanntester Neuzugang dürfte Verteidiger Björn Krupp sein: Über 800 Ligapartien, mehr als 50 Länderspiele, Silber bei Olympia. Nach insgesamt zehn Jahren in Wolfsburg sucht der 35-Jährige in Frankfurt eine neue Herausforderung. Björn Krupp, Neuzugang Löwen Frankfurt „Natürlich versuchen, mit den ganzen Jungs hier erfolgreich zu sein. Ich weiß, es wird eine kleine Achterbahn sein, das ist ja nun mal in der Saison so. Höhen und Tiefen kommen da. Aber so wie ich das Gefühl habe, werden wir uns unterstützen. Auch in den Zeiten, wo es vielleicht mal nicht so gut läuft. Und am Ende habe ich ein ganz gutes Gefühl.“ Hinzu kommt in der Defensive der vierfache deutsche Meister Konrad Abeltshauser aus München. Die neue Nummer 1 zwischen den Pfosten heißt Adam Scheel, eine Herausforderung für den US-Torwart: Vergangene Saison kassierten die Hessen die zweitmeisten Gegentreffer der Liga. Trainer Trainer Tom Pokel geht in seine erste volle Saison in Frankfurt. Vergangenen November beerbte der Amerikaner seinen kriselnden Vorgänger Tom Rowe an der Bande, nun setzt er neben einer verstärkten Defensive auf körperbetonten Einsatz. Und das Saisonziel? Tom Pokel, Trainer Löwen Frankfurt „Im Vordergrund steht: Wir wollen besser sein als vergangene Saison. Und umso schneller man die Abstiegssituation löst, desto näher ist man an den Playoffs.“ Im Klartext: Erst den Klassenerhalt sichern und sich dann nach oben arbeiten. Prognose […]

  • Irischer Nationalsport Hurling

    Irischer Nationalsport Hurling

    Haben Sie schon einmal von Hurling gehört? Die Sportart kommt ursprünglich aus Irland – und ist dort tatsächlich noch populärer als Fußball. Mit einer Geschichte von mehr als 3000 Jahren gilt Hurling als eine der ältesten Feldsportarten der Welt. In Deutschland ist der Sport dagegen noch weitgehend unbekannt. Gerade einmal zwölf Vereine gibt es, in denen Hurling gespielt wird. Eine kleine Hochburg hat sich im südhessischen Darmstadt entwickelt. Hurling erinnert auf den ersten Blick an eine Mischung aus Feldhockey, Baseball, Fußball und Lacrosse. Doch eigentlich ist es vor allem eines: ein eigenständiger, schneller und ziemlich spektakulärer Sport. Jakob lernt Hurling 2008 während eines Schüleraustauschs in Irland kennen. Zurück in Deutschland will er den Sport weiterbetreiben – doch eine Möglichkeit dazu gibt es zunächst nicht. Jakob Feldmann Darmstadt Gaelic Athletic Association Dann hab ich angefangen in Darmstadt zu studieren und durch den Unisport hat man die Möglichkeit relativ exotische Sportarten zu etablieren. Ich hab den Unisport angeschrieben und der war begeistert und hat uns unterstützt und uns das Feld gegeben einmal die Woche. Und the rest is history.“  Und jetzt will ich das auch mal ausprobieren. Das Wichtigste kommt dabei zuerst: der Helm. Denn der Sliotar, wie der Ball genannt wird, kann Geschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde erreichen. Auch der hölzerne Schläger, der sogenannte Hurley, ist nicht gerade das, was man gerne an den Kopf bekommt. Eine der wichtigsten Regeln: Solange der Ball den Boden berührt, darf er nicht mit der Hand gespielt werden. „Jetzt legst du den Schläger obendrauf und ziehst den Ball zurück und ziehst dann den Schläger weg und lässt den Ball in die linke offene Hand fallen. Genau. Das machen wir noch zwei drei Mal.“  Einfacher gesagt als getan. Den Ball mit dem Schläger aufzunehmen und gleichzeitig mit der richtigen Handbewegung zu koordinieren, braucht einiges an […]

  • Weltmeisterschaft der Transplantierten

    Weltmeisterschaft der Transplantierten

    Mehr als 8000 Menschen warten in Deutschland zurzeit auf ein Spenderorgan. Sandra Hügelschäfer aus Kleinkarlbach im pfälzischen Landkreis Bad Dürkheim hatte großes Glück. Die Leber eines Organspenders schenkt ihr im Jahr 2021 ein neues Leben und neue Perspektiven. So, wie Teilnahme an der Fußball-WM für Organstransplantierte, die vergangene Woche in Frankfurt, am Stadion des FSV Frankfurt, stattfand. Und das zum ersten Mal überhaupt auch mit einer deutschen Frauenmannschaft.   Es sind gleich mehrere Paraden, mit denen Sandra Hügelschäfer Team Deutschland am Ende den 4-zu-2-Sieg gegen Australien sichert. Sandra Hügelschäfer lebt seit 2021 mit eine Spenderleber „Unbeschreiblich! Das ist grandios! Wir sind die erste Frauen-Nationalmannschaft für Transplantierte. Das erste Spiel jemals. Besser kann’s nicht sein.“  Doch von vorne. Dass die 57-Jährige heute wieder einem geregelten Leben nachgehen und, wie hier, die Zeit ihren beiden Hündinnen Sina und Annabelle genießen kann, ist alles andere als selbstverständlich. Denn: Im Oktober 2021 wird sie krank und kommt nach 9 Tagen im Krankenhaus auf die Intensivstation.  Sandra Hügelschäfer „Am Dienstag morgen kam der Oberarzt von der Uniklinik Mainz. Und er kam zu mir an’s Bett uns sagt: Frau Hügelschäfer, wenn wir keine neue Leber für sie finden, dann sterben Sie.“  Doch sie hat Glück. Nur zwei Tage später erhält sie ein Spenderorgan. Den Tag der Transplantation, den 11. November 2021, trägt sie als Tattoo auf ihrem Arm.  Sandra Hügelschäfer lebt seit fast 5 Jahren mit einer Spenderleber „Ich bin einfach unendlich dankbar, dass jemand ja gesagt hat zur Organspende. Und, dass ich heute leben darf.“  Die Ursache für das Leberversagen: Bis heute unklar. Doch innerhalb von eineinhalb Jahren kämpft sie sich zurück in’s Leben. Und kann mittlerweile wieder dem Sport, ihrem, wie sie selbst sagt, Lebenselixier, nachgehen. Bei der SG Kerzenheim Grünstadt Sausenheim trainiert sie mehrere Monate mit, um  beim Transplant Football World Cup in […]

  • Der 17:30-Sporttalk mit Thorsten Arnold

    Der 17:30-Sporttalk mit Thorsten Arnold

    Unser Sportreporter wirft einen Blick auf das kommende Bundesliga-Wochenende. Markus Appelmann, Moderator: Gestern hat Bundestrainer Jürgen Klopp in Frankfurt seinen XXL-Nationalmannschaftskader vorgestellt für die anstehenden Länderspiele in den kommenden zwei Wochen. Vorher ist aber noch mal Bundesliga und darüber spreche ich jetzt mit unserem Sportreporter Thorsten Arnold. Ja Thorsten, das Rhein-Main Duell zwischen Mainz und Frankfurt am vergangenen Wochenende hatte die Eintracht ja am Ende klar für sich entschieden. Wie sehr hat das den Nullfünfern einen Dämpfer versetzt? Thorsten Arnold, Sportreporter: Na ja, gut, ganz chancenlos waren sie ja nicht. Wenn Nadiem Amiri seinen Elfmeter rein schießt, dann kann’s auch ganz anders ausgehen. Von daher musste vor dem Spiel in Gladbach Trainer Urs Fischer seine Mannschaft nicht wieder groß aufrichten. Zumal er noch ne ganz einfache Erklärung für die Niederlage parat hatte. Urs Fischer, Trainer FSV Mainz 05 „Du hattest das Gefühl, jeder Ball springt denen vor die Füße und nicht uns. Aber sich das zu erklären? Das macht doch keiner absichtlich. Es war nicht unsere Herangehensweise, dass wir die erste Hälfte mal ein bisschen zuschauen. Wir haben es einfach nicht auf den Platz bekommen. Das muss man akzeptieren und es versuchen, beim nächsten Mal besser zu machen.“ Arnold: Ja, das nächste Mal ist morgen um 15:30 Uhr bei Borussia Mönchengladbach. Die ja ihren Trainer Eugen Polanski rausgeschmissen haben, der war ja mal Spieler in Mainz. Und der aktuelle Interimstrainer Jan-Moritz Lichte, auch de musste in dieser Funktion bei den Nullfünfern mal einspringen – da sehen wir ihn, im Mainzer Trainingsanzug. Also da gibt’s noch etliche alte Verbindungen. Appelmann: Schauen wir zur Frankfurter Eintracht, die haben jetzt natürlich Rückenwind. Arnold: Na klar, und der ist auch nötig. Morgen kommt der aktuelle Tabellenführer, der SC Freiburg. Für den Trainer Adi Hütter voll des Lobes ist. Adi Hütter, Trainer Eintracht Frankfurt „Sie […]

  • Erster Kader von Bundestrainer Klopp

    Erster Kader von Bundestrainer Klopp

    In Frankfurt hat der neue Bundestrainer Jürgen Klopp heute erstmals seinen Nationalmannschafts-Kader nominiert. In dem Fall für die vier anstehenden Nations-League-Spiele. Und der Bundestrainer hatte dabei auch Profis von unseren beiden Bundesligisten Eintracht Frankfurt und Mainz 05 auf seinem Zettel. Ganze 44 Spieler zählt der mit Spannung erwartete XXL-Kader, der heute veröffentlicht wurde. Markus Appelmann, Moderator: Und einer, der das heute ganz genau im Blick hatte, ist unser Sportreporter Julian Beimel. Er ist jetzt für uns vor Ort am DFB-Gelände. Julian, so ein großes Aufgebot hat man selten gesehen. Warum hat der Bundestrainer heute so viele Spieler auf einmal nominiert? Julian Beimel, Sportreporter: Ja, Markus, das ist ein Neuanfang, ein Neustart unter Jürgen Klopp, der von Beginn an möglichst vielen Spielern das Gefühl geben will, wichtig zu sein, dazuzugehören. Außerdem will er vielen jungen Talenten die Chance geben, sie austesten. Und außerdem kann er so auch die Belastung steuern. Denn auf das DFB-Team warten innerhalb von elf Tagen vier Spiele in der Nations League. Und deshalb wird dieser 44 Mann große Kader auch in zwei Kaderblöcke unterteilt und die teilen sich dann diese vier Spieler und die Belastung auf. Insgesamt gibt es ja elf Debütanten, elf Neulinge im DFB-Dress. Und einer sticht für uns dann natürlich ganz besonders raus. Und das ist Eintracht-Stürmer Younes Ebnoutalib, wirklich mit einer Wahnsinnsgeschichte, das muss man mal so sagen. Der gebürtige Frankfurter hat im Sommer 2024 seine Schuhe noch für den FC Gießen in der Regionalliga geschnürt. Dann ging es über Elversberg nach Frankfurt. Und jetzt, zwei Jahre später, steht er im Kader der Nationalmannschaft. Also wirklich ein Märchen, wie es sie heute nur noch selten gibt. Ja, und Jürgen Klopp wurde heute auf der Pressekonferenz gefragt, warum er den 23-Jährigen unbedingt dabei haben wollte, was er an ihm schätzt. Und das war die Antwort des Bundestrainers: […]

  • Mainzer Fußball-Frauen vor Duell gegen Frankfurt

    Mainzer Fußball-Frauen vor Duell gegen Frankfurt

    Morgen schreibt das Rhein-Main Gebiet Frauenfußball-Geschichte: Zum ersten Mal treffen Mainz und Frankfurt in der ersten Bundesliga aufeinander. Das erste Rhein-Main-Duell – nicht nur wegen der kürzesten Auswärtsfahrt ganz Besonders. Ein Lächeln in Frankfurt, ein Lächeln in Mainz. Die Vorfreude auf das erste Rhein-Main-Duell in der 1. Frauenbundesliga steht den Spielerinnen ins Gesicht geschrieben. Sportlich könnten beide Teams unterschiedlicher kaum sein: Die Mainzerinnen haben bisher alle vier Ligaspiele verloren. Die Frankfurterinnen: Kein einziges. Laura Freigang, Kapitänin Eintracht Frankfurt „Ich glaube, wir haben eine Mannschaft, die extrem hart arbeitet. Gerade auch gegen den Ball. Wir machen es den Gegnern sehr, sehr schwer gegen uns Chancen zu erspielen und ja, das ist glaube ich die Basis für unseren Erfolg – auch offensiv.“ Der 1. FSV Mainz 05: Zum ersten Mal in der ersten Frauen Bundesliga. Doch momentan Tabellenletzter – 11 Tore kassiert, 1 erzielt. Die einzige Torschützin der Mainzerinnen: Saskia Matheis. Saskia Matheis, Mittelfeldspielerin 1. FSV Mainz 05 „Man merkt natürlich noch definitiv, dass das Level nochmal ein anderes ist. Für viele Spielerinnen ist es jetzt auch das erste Bundesligajahr, da ist viel Unerfahrenheit. (…) Aber grundsätzlich kommen wir langsam in der Liga an. Es braucht auf jeden Fall Zeit. Das ist glaube ich auch ganz normal, wir wachsen immer weiter rein.“ Die 29-Jährige spielte noch vor vier Jahren bei der Eintracht, trifft morgen auf einige ehemalige Mitspielerinnnen. Auch für die gebürtige Mainzerin Chiara Bouziane ist es morgen ein Aufeinandertreffen mit Freundinnen: Chiara Bouziane, Offensivspielerin 1. FSV Mainz 05 „Ich kenne natürlich Eri und Laura Freigang schon ewig, wir haben ja schon bei Schott Mainz gespielt als wir 13, 14 waren und Laura wohnt in meinem Nachbardorf. Wir kennen uns schon sehr, sehr lange und es ist immer schön sich da wieder zu sehen.“ Laura Freigang, Kapitänin Eintracht Frankfurt „Ich komme ja […]

  • Integratives Fußballprojekt "Streetbolzer" in Kassel

    Integratives Fußballprojekt „Streetbolzer“ in Kassel

    In jedem Jahr verleiht der Deutsche Fußball-Bund in Frankfurt den Julius-Hirsch-Preis, der gesellschaftliches Engagement über den Fußball hinaus belohnt. Da geht’s um Werte wie Fairness, Toleranz und Miteinander. Hauptpreisträger in diesem Jahr: Das Projekt „Streetbolzer“ aus Kassel, das sich um sozial benachteiligte Kinder kümmert. Wir haben den Straßenkickern mit unserer Kamera einen Besuch abgestattet. Anstoß bei den Streetbolzern in Kassel. Ob man gut kicken kann oder nicht ist ebenso wie Alter, Herkunft oder Hautfarbe völlig egal. Heute sind auch Menschen mit Handicap dabei. Hier darf einfach jeder mitspielen. Janik, 17 Jahre „Weil ich auch mehr lernen möchte fürs Fußball. Dribbling und so und Schüsse. Was man noch besser machen kann.“ Noel, 11 Jahre „Die Leute, also Felix und so, sind auch sehr sympathisch. Mit denen kann man Spaß haben und es macht halt sehr viel Spaß.“ Fatima, 11 Jahre „Dass ich immer mit meinen Cousinen und Cousins hierherkomme, damit wir so Fußball spielen.“ Abdulkadir, 16 Jahre „Es gibt auch mal Stress, aber am Ende des Tages sind wir nur Menschen und vertragen uns auch.“ Zwar gibt es hier in der Kasseler Nordstadt etliche Fußball-Vereine, die Streetbolzer kicken aber lieber ohne Liga-Zugehörigkeit. Zwanglos und vor allem kostenlos. Mustafa Gündar, Geschäftsführer Streetbolzer e.V. Kassel „Solche Formate sind deshalb wichtig für die Jugendlichen, weil sie dann trotzdem spielen können. Ohne diese Strukturen zu haben, die man im Verein hat: Man geht in die Schule, kommt von der Schule, macht Hausaufgaben im besten Fall, Sportverein und dann geht man wieder nach Hause. Die haben wir hier nicht. Wir haben eher die, ich sage mal die ‚Wilden‘, die Unorganisierten, die aber auch Bock haben, Fußball zu spielen.“ Fußball spielen im sozialen Brennpunkt. Kassel Nordstadt – hohe Arbeitslosigkeit, erhöhte Kriminalitätsrate, viele unterschiedliche Kulturen auf begrenztem Raum. Nicht selten wachsen Kinder hier mit Gewalterfahrungen auf. Konflikte werden […]