Kriminalität

  • Prozess – Haus mit selbstgebauter Bombe gesprengt

    Prozess – Haus mit selbstgebauter Bombe gesprengt

    Es war ein ganz normaler Freitagmorgen im Birkenauer Ortsteil Löhrbach. Doch plötzlich fliegt in der kleinen Odenwaldgemeinde ein Haus in die Luft. Es ist das Haus von Rüdiger K., das am selben Tag zwangsversteigert werden sollte. Der 59-Jährige steht seit heute in Darmstadt vor Gericht. Er soll sein Haus mit einer selbstgebastelten Bombe selbst in die Luft gesprengt haben.

  • Test soll vor KO-Tropfen schützen

    Test soll vor KO-Tropfen schützen

    Sie sind geruchlos, beinahe geschmacklos und gefährlich: K.O.-Tropfen. Gerade jetzt wo viele Straßenfeste anstehen sind Feiernde besonders gefährdet. Denn die Täter schlagen auf großen Festen und in Clubs besonders gerne zu. Im Rathaus in Hanau wird derzeit ein Armband verteilt, das potentielle Opfer schützen soll.

  • Mutmaßlicher Messerstecher vor Gericht

    Mutmaßlicher Messerstecher vor Gericht

    Vor dem Landgericht in Koblenz hat heute ein Prozess gegen einen 18-Jährigen wegen Totschlags begonnen. Mit ihm angeklagt sind drei weitere Männer im Alter von 19, 20 und 24 Jahren wegen schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung.

  • In Frankfurt brennen sieben Autos in einer Nacht

    In Frankfurt brennen sieben Autos in einer Nacht

    In Frankfurt Bockenheim sind in der vergangenen Nacht gleich sieben Autos in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr konnte den Brand zwar schnell löschen, zu retten waren die Fahrzeuge aber nicht mehr. Die Polizei ist sich sicher: Dort waren Feuerteufel am Werk.

  • Prozess um tödlichen Jagdunfall

    Prozess um tödlichen Jagdunfall

    Ein tödlicher Jagd-Unfall hat die Gemeinde Dalberg im Hunsrück letzten November erschüttert. Die 86-jährige Lisette W. steht ahnungslos in ihrem Garten, als sie von einem Gewehrschuss getroffen wird und noch vor Ort an der Verletzung stirbt. Bei dem Schützen handelt es sich vermutlich um einen 61jährigen Jäger. Er muss sich seit heute wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung vor dem Amtsgericht Bad Kreuznach verantworten.

  • Bessere Ausrüstung für die hessische Polizei

    Bessere Ausrüstung für die hessische Polizei

    Hessens Polizei fährt künftig härtere Geschütze auf: Um besser gegen gefährliche Bedrohungslagen gewappnet zu sein, erhält sie 1.500 neue G38-Gewehre. Innenminister Peter Beuth ist sich sicher: Mit dieser modernen Mitteldistanzwaffe verfügt seine Polizei nun über ausreichend Durchschlagskraft, um es auch mit hochgerüsteten Terroristen und Schwerverbrechern aufnehmen zu können.

  • Zwei Tote nach einer Messerstecherei in Wiesbaden

    Zwei Tote nach einer Messerstecherei in Wiesbaden

    Zwei Tote, das ist die traurige Bilanz einer Messerstecherei in Wiesbaden. In einem Mehrfamilienhaus sind gestern Abend zwei Männer ums Leben gekommen. Die beiden Deutschen waren ein Ehepaar und lebten gemeinsam in der Wiesbadener Wohnung.

  • Neue Details über den mutmaßlichen Frankfurter Täter

    Neue Details über den mutmaßlichen Frankfurter Täter

    Und wir starten wieder in Frankfurt. Zwei Tage ist es her, dass am Frankfurter Hauptbahnhof ein Junge vor einen einfahrenden Zug gestoßen und dadurch getötet wurde. Die Polizei kommt mit ihren Ermittlungen voran. Der mutmaßliche Täter Habte A. hat heute sein Schweigen gebrochen. Zwar will die Staatsanwaltschaft dazu noch keine weiteren Details bekannt geben. Doch langsam setzt sich ein Bild von dem Mann zusammen, der ursprünglich aus Eritrea stammt. Für sein Opfer hat es gestern Abend eine Andacht gegeben.

  • Tatverdächtiger hat selbst drei Kinder und war zur Fahndung ausgeschrieben

    Tatverdächtiger hat selbst drei Kinder und war zur Fahndung ausgeschrieben

    Warum hat er das getan? Das ist die Frage, die heute wohl die Gespräche über die schreckliche Tat am Frankfurter Hauptbahnhof bestimmt. Gestern Vormittag hatte dort ein Mann absichtlich eine Mutter und ihren Sohn ins Gleisbett gestoßen. Der Sohn wurde vom Zug überrollt und ist noch vor Ort gestorben. Eine Tat, die Spuren hinterlässt.

  • Schalte mit unserer Reporterin Maike Dickhaus

    Schalte mit unserer Reporterin Maike Dickhaus

    Vor Ort am Frankfurter Hauptbahnhof ist jetzt unsere Kollegin Maike Dickhaus.

  • Blutiger Familienstreit endet vor Gericht

    Blutiger Familienstreit endet vor Gericht

    Ein beinahe tödlicher Streit unter zwei Brüdern im osthessischen Hünfeld hat nun ein Nachspiel am Landgericht Fulda. Seit heute muss sich ein 45-Jähriger wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Der Angeklagte soll seinen fünf Jahre älteren Bruder im September vergangenen Jahres auf einer Gartenparty lebensgefährlich mit einem Messer verletzt haben.

  • Sohn soll demente Mutter getötet haben

    Sohn soll demente Mutter getötet haben

    Mit einem Fön in der Badewanne soll ein 54-jähriger aus Darmstadt seine pflegebedürftige Mutter getötet haben. Den Ermittlern zufolge hatte der Angeklagte noch am gleichen Tag einem Zeugen von seiner Tat erzählt und ließ sich widerstandslos festnehmen. Das war im September vergangenen Jahres. Seit heute muss er sich vor dem Darmstädter Landgericht verantworten.

  • Neuer Verdacht gegen mutmaßlichen Mörder

    Neuer Verdacht gegen mutmaßlichen Mörder

    Stephan E., der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungs-Präsidenten Walter Lübcke, war möglicherweise an einer weiteren Bluttat beteiligt. Wenige Kilometer von E.s Wohnhaus entfernt war 2016 ein irakischer Flüchtling angegriffen und schwer verletzt worden. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft das Haus von Stephan E. erneut durchsuchen lassen.

  • Hackerangriffe auf Unternehmen

    Hackerangriffe auf Unternehmen

    Gleich eine ganze Gruppe von Hackern hat mehrere große deutsche Unternehmen angegriffen, darunter auch den Chemiekonzern BASF in Ludwigshafen. Mit den Angriffen wollen die Hacker offenbar mehrere deutsche Konzerne ausspähen. Ziel war zuletzt auch das Rote Kreuz. Hacker werden zu einer immer größeren Gefahr.

  • Schüsse auf Eritreer

    Schüsse auf Eritreer

    Es ist ein Fall, der bundesweit für Schlagzeilen sorgt. Gestern Mittag im hessischen Wächtersbach: Passanten beobachten, wie ein Mann aus einem Auto heraus niedergeschossen wird. Sofort wird eine Großfahndung eingeleitet. Die Ermittler gehen von einem fremdenfeindlichen Motiv aus.