Natur

  • Trampeltier-Nachwuchs im Opel-Zoo

    Trampeltier-Nachwuchs im Opel-Zoo

    Gerade mal gut zwei Wochen ist er alt und meistens noch sehr müde. Chuck. Das kleine Trampeltier, das Ende März im Opel-Zoo in Kronberg auf die Welt kam. Bisher war Cuck noch ein wenig schüchtern, doch jetzt zeigt er sich auch immer öfter im Außengehege des Taunus-Zoos. Große braune Augen, die neugierig die Umgebung mustern. Mal kurz schnuppern und dann war es das schon an Action. Mit seinem kürzlich verstorbenen Namensvetter Chuck Norris hat Chuck das Trampeltier sonst wenig gemein. Ein taffer Hollywood Action-Held ist er nicht. Timo Schuldt, Tierpfleger im Opel-Zoo „Wie so ein Kleinkind halt, der macht seine Spielphasen, seine Ruhephasen, manchmal auch seine Tiefschlafphasen. Dem geht so weit gut. er sieht fit aus, der macht sich in der Gruppe super. Ist ein kleiner Frechdachs manchmal. Rennt hin und her. Ist fit und fidel.“ Aber meistens schläft Chuck. Seinen Namen haben ihm die Tierpfleger gegeben. Das Fohlen lebt mit vier weiteren Trampeltieren im Taunus. Am liebsten in der Nähe von Mama Emily. Trampeltiere haben zwei Höcker, in denen sie als Energiereserve Fett speichern. In ihren Heimatländern China und der Mongolei werden die Tiere gejagt und sind vorm Aussterben bedroht. Yannis König, Zoo-Pädagoge „Für den Artenschutz ist damit die Geburt von unserem Kleinen Chuck hier im Opel-Zoo natürlich eine ganz, ganz tolle Sache, weil wir eben außerhalb des natürlichen Lebensraums, wo es immer noch natürlich Bedrohungsgründe für sie gibt. Jagd, Klimawandel, in menschlicher Obhut nachzüchten können.“ Trampeltiere werden im Schnitt 30 bis 35 Jahre alt. Klein-Chuck soll später selbst für Nachwuchs sorgen. Aber nicht im Opel-Zoo. Sein noch sehr chilliger Papa Cooper, würde das überhaupt nicht nice finden. Yannis König, Zoo-Pädagoge „Das liegt eben daran, dass Trampeltiere sogenannte Harems bilden. Da gibt es dann immer nur ein männliches Tier in der Gruppe. Und weil sein Papa den Platz nicht […]

  • Sonderausstellung zur Grube Messel

    Sonderausstellung zur Grube Messel

    Wie sah es rund um Darmstadt wohl vor hunderten Millionen von Jahren aus? Die Statt Wäldern und Feldern, Städten und Dörfern, ragten einst gewaltige Gebirge in die Höhe und es brodelten Vulkane. Die neue Sonderschau „30 plus“ im UNESCO Weltnaturerbe Grube Messel lässt uns unsere Heimat mit einem vollkommen neuen Blick entdecken. Wir sind in Südhessen, genauer in Messel bei Darmstadt. Vor 48 Millionen Jahren bricht hier ein Vulkan aus und das ändert alles. Die Landschaft, das Klima, die Tierwelt. Ein neues bewegliches 3D-Modell zeigt die Entstehung der Grube Messel. Damals ein gigantischer Vulkansee. Philipe Havlik, Geschäftsführer Grube Messel „In diesem See wurde ein Ökosystem konserviert, das als weltweit einzigartiges Relikt der Paläontologie gilt. Wir haben ein Ökosystem aus der Zeit der frühen Evolution der Säugetiere, aus dem Eozän, dem Zeitalter der Morgenröte. Die Grube Messel vor 48 Millionen Jahren war ein tropisches Paradies. Es war superwarm, weit über 20 Grad im Jahresmittel. Es hatte aber auch die ganzen schlimme Anteile, die man dann erwartet. Große Schlangen, große Krokodile, und eine üppige Vegetation, eine üppige Vielfalt der Biodiversität, die wir hier erleben durften.“ Der Erhaltungszustand der Fossilien, die in der Grube gefunden werden, ist weltweit einzigartig. Aber auch 30 Kilometer rund um das Weltnaturerbe herum, gibt es sensationelle Funde. Sie werden in der Ausstellung Messel 30+ gezeigt. Es geht um einen Zeitraum von über 560 Millionen Jahren. Es gibt versteinerte Miniatursaurier aus Darmstadt und ein Nilpferdgebiss aus Eich. Die Nilpferde haben dort, am heutigen Rheinufer zusammen mit Wasserbüffeln gelebt. Und zwar in der Eiszeit. Das haben Wissenschaftler gerade erst herausgefunden. Philipe Havlik, Geschäftsführer Grube Messel „Seit letztem Jahr wissen wir, dass Wasserbüffel und Nilpferde zeitgleich mit Mammuts hier lebten, mitten in der Kaltzeit. Es war einfach kurz mal für ein paar hundert Jahre schön warm und da haben die sich […]

  • Mit dem Floß über die Mosel

    Mit dem Floß über die Mosel

    Am Moselufer in Koblenz hat heute nämlich etwas ganz Besonderes angelegt: ein selbstgebautes traditionelles Floß. Knapp eine Woche waren die Ehrenamtlichen der Schiltacher Flößer damit auf der Saar und der Mosel unterwegs und wollen so auf die historische Bedeutung von Holztransport auf deutschen Flüssen aufmerksam machen. Ablegen für die letzten acht von insgesamt 250 Kilometern. Dann ist die Tour auf Saar und Mosel geschafft. Die Flößer aus dem Schwarzwald waren zuvor schon auf Rhein, Donau, Neckar, Weser, und Elbe unterwegs. Was nach großem Abenteuer aussieht, hat einen tieferen Sinn: Die Männer wollen auf die Bedeutung des Flößer-Handwerks aufmerksam machen. Thomas Kipp, Schiltacher Flößer „Klar, es war vielleicht ein bisschen mehr Abenteuer und Romantik dabei. Aber ich glaube, früher ging es einfach auch um das harte Überleben. Um den wirtschaftlichen Faktor, ums Geld verdienen. Es war eine Dienstleistung so wie heute die LKW-Fahrer auf den Autobahnen fahren mit ihren LKW, so hatten die Flößer früher die Aufgabe, das Holz von A nach B zu bringen.“ Das Floß besteht aus 15 Holzstämmen. Mit viel Anstrengung bewegen sich die Männer fort. Ganz traditionell ist es allerdings nicht gebaut – wie die Motoren verraten, die regelmäßig aushelfen. Und: Thomas Kipp, Schiltacher Flößer „Früher waren die Flöße nur mit den sogenannten Wieden verbunden, also mit dem Naturmaterial. Heute müssen wir zwangsläufig auch Schrauben nehmen, um sichere, stabile Verbindungen nachweisen zu können. Das ist der Unterschied zu früher. Mit einem Floß von früher nach rein historischer Bauart dürften wir heute so ein Gewässer nicht mehr befahren.“ Probleme gibt es bei der Überfahrt von Rehlingen im Saarland bis nach Koblenz nicht. Auch die vielen Schleusen passieren die Profis problemlos. Und: Es hat sich schon herumgesprochen, dass die Schwarzwälder Flößer auf der Mosel schippern. Adele Rostkamp „Ich finde das eine ganz tolle Geste, dass die hier angelegt haben.“ […]

  • Hessische Spargel-Saison ist eröffnet

    Hessische Spargel-Saison ist eröffnet

    Und jetzt kommen wir zu einem echten Frühlings-Evergreen – wobei es ihn auch in weiß gibt. Die Rede ist vom Spargel – dem wichtigsten Freiland-Gemüse in Hessen. Heute war offizieller Startschuss in die Saison im südhessischen Darmstadt-Arheilgen – und da ging es heute ganz nach dem Motto zu: regional und royal. Royalen Glanz bringt natürlich – die Krönung der neuen Spargelkönigin Elena, der Ersten. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein setzt ihr das Krönchen auf. Und sticht dann – höchstpersönlich – die erste offizielle Stange der Saison. Seit einer guten Woche strecken die Spargel hier in Südhessen schon ihre Köpfchen aus dem Boden. Ein Kilo der ersten Güteklasse kostet derzeit um die 18 Euro. Schon ein teures kulinarisches Vergnügen, aber … Max Benz, Spargelbauer in Darmstadt-Arheilgen „Die Spargelpreise haben wir jetzt nicht steigen lassen, weil es steigen grad alle Kosten rundrum. Jeder sieht es an der Tankstelle. Wenn der Spargel jetzt noch teurer wird, wollen wir den Leuten nicht die Lust vergehen lassen. Die sollen Lust haben auf das frische Frühlingsgemüse Spargel. Und deswegen sollen sie den kaufen und wir haben die Preise von letztem Jahr gehalten.“ Trotz Inflation, gestiegener Düngemittel- und Spritpreise zeigen sich die Spargelbauern optimistisch, dass sie ihre Kunden bei der Stange halten können. Vielseitig und trendy – so bewerben die Landwirte heute ihr „weißes Gold“. Chantal Wendel, Vorsitzende Arbeitskreis Spargel Südhessen „Und ganz egal, ob er vegan oder vegetarisch gegessen wird, Spargel kann all das mit. Jeden Hype erfüllt Spargel. Und ganz TikTok, Instagram ist voll mit den leckersten und verrücktesten Rezepten.“ Auch Hessens Ministerpräsident schwingt als bekennender Spargelfan gern selbst den Kochlöffel. Boris Rhein (CDU), Ministerpräsident Hessen „Ich bereite den Spargel im Ofen zu und esse dazu am liebsten ausschließlich Kartoffeln, Kartoffeln und Spargel und mach eine Sauce Hollandaise selbst dazu. Pro 100 Milliliter Sahne nehme ich […]

  • Putziger Nachwuchs im Zoo Kaiserslautern

    Putziger Nachwuchs im Zoo Kaiserslautern

    Bei den Bennett-Kängurus und den Erdmännchen zeigen sich die Jungtiere zurzeit erstmals den Besuchern. Und in einem Gehege geht es dabei deutlich entspannter zu, als im anderen. Der Kopf und die Vorderbeine gucken schon häufiger raus. Sonst wird noch die meiste Zeit im Beutel enspannt. Wann genau das Jungtier auf die Welt gekommen ist, lässt sich nicht sagen. Denn: Marco Dyck, Auszubildender zum Tierpfleger „Die kommen auf die Welt, da sind sie ungefähr so groß wie ein Gummibärchen. Und grabbeln dann in den Beutel von der Mutter. Und da hat die Mutter zwei Zitzen und da saugen die sich fest. Und die haben ungefähr eine Tragzeit von 280 Tagen im Beutel.“ Das junge Kängurubaby döst mit dem Rest der Gruppe in der Mittagssonne. Und leckt an seinen Unterarmen, um sich abzukühlen. Und siehe da: Der ein oder andere kleine Ausflug wird schon gewagt. Während sich das Jungtier noch über die Milch der Mutter ernährt, genießen die Großen leckeren Bambus in der Sonne. Weil sie ein so empfindliches Zahnfleisch haben, steht   für die aus Tasmanien stammenden Beuteltiere hauptsächlich Grünes wie Bambus, Salate oder verschiedenes Gemüse auf dem Speiseplan. Deutlich bunter sieht der Teller bei den Erdmännchen aus. Aber der Hauptfokus liegt hier zurzeit sowieso auf den drei kleinen Jungtieren, die vor gerade mal zweieinhalb Wochen auf die Welt gekommen sind. Denn die zur Familie der Raubtiere zählenden Erdmännchen sind sehr soziale Tiere. Christina Longen, Tierpflegerin „Bei denen ist der Gruppenzusammenhalt einfachs sehr sehr groß. Und da wird auch ganz besonders bei den Jungtieren darauf geachtet, dass die immer beschützt werden. Dass immer ein Erdmännchen auf jeden Fall mit dabei ist und aufpasst.“ Damit das gelingt, wird immer Wache gehalten und sehr viel miteinander kommuniziert. Christina Longen, Tierpflegerin „Da ist auch einfach ganz wichtig, dass die für verschiedene Fressfeinde verschiedene Warnrufe […]

  • Prachtvolle Kirschenblüte in Witzenhausen

    Prachtvolle Kirschenblüte in Witzenhausen

      Nicht mehr lange, dann verwandeln die rund 100.000 Kirschbäume die Landschaft rund um Witzenhausen in ein weißes Blütenmeer. Ein paar erste Sorten wie die Narana haben ihre Pracht bereits entfaltet. Je nach Wetterlage blüht ein Kirschbaum zwischen vier und acht Tage lang. Und durch den Klimawandel wird es jedes Jahr ein bisschen früher. Das Problem: Die Gefahr für Spätfrost steigt. Berit Diegmann, Landwirtin „Wenn der Frost angesagt ist, dann liegt man ja auch einfach abends im Bett und überlegt wie siehts morgen früh mit der eigenen Existenz aus, weil die kann einfach innerhalb von einer Stunde zerstört sein, so ein Jahreseinkommen sozusagen.“ Je näher der Baum an Blüte und Frucht, desto empfindlicher ist er. Ob es ein gutes Kirschenjahr wird, hängt jetzt also vom Wetter ab. Spätfrost, Starkregen, Hagel oder Hitzewellen sollten ausbleiben. 2025 sah es ganz gut aus – rund 4.300 Tonnen Süßkirschen wurden in Hessen geerntet, über 1.000 Tonnen mehr als im Jahr zuvor. Der Kirschenanbau rund um Witzenhausen geht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Denn das milde Klima an der Werra bietet gute Bedingungen. Christian Dyroff, Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen „Die Kirsche verträgt gerade im Sommer keine großen Niederschläge. Sie braucht zwar eine gute Wasserversorgung, aber es ist dennoch sehr wichtig, dass auch gerade zur Kirschfrucht oder zur Kirschernte entsprechend ein sehr trockenes Klima herrscht.“ Berit Diegmann und ihr Mann bauen rund 20 verschiedene Sorten Süßkirschen an. Sie leiten den Hof in dritter Generation – als letzter Obstbau im Vollerwerb. Denn neben den Wetterbedingungen haben die Landwirte mit Kostensteigerungen für Energie, Mindestlohn und strengen Pflanzenschutzvorschriften zu kämpfen. Berit Diegmann, Obsthof Kiebe „Wir kämpfen jedes Jahr, ob wir weiter machen oder nicht, also das Herz schlägt einfach für die Kirsche und man hängt einfach daran und man möchte es wirklich versuchen, einfach nicht so schnell aufzugeben. Aber wenn es […]

  • Küken schlüpfen im Naturhistorischen Museum Mainz

    Küken schlüpfen im Naturhistorischen Museum Mainz

    Mit etwas Glück können Sie jetzt den Küken beim Schlüpfen zusehen. Seit fast 50 Jahren gehören die Osterküken zum Naturhistorischen Museum in Mainz dazu – eine wahre Tradition. Dem Museum geht es vor allem darum, den Besuchern die Verbindung zwischen lebendigen Tieren und unserem Frühstücksei auf den Tisch näherzubringen. Wenn das Küken die Schale einmal angepickt hat, dann geht es relativ schnell, bis es aus dem Ei geschlüpft ist. Die Küken im Naturhistorischen Museum liegen im warmen Brutkasten und bleiben rund 10 Tage in ihrem Gehege, bis sie zurück zu einem privaten Mainzer Züchter gebracht werden. Wer hier die jungen Hühner beobachtet, der lernt auch viel darüber, wie sie auf die Welt kommen. Das Kükenschlüpfen ist besonders bei Grundschülern beliebt. Luisa, Schülerin aus Bingen „Also, dass ein Ei befruchtet wird und da das Küken drin entsteht.“ Alina, Schülerin aus Bingen „Dass sie zum Schlüpfen 21 Tage brauchen, also drei Wochen.“ Emily, Schülerin aus Bingen „Und wenn die schlüpfen, dann haben die so einen kleinen Zahn, mit dem sie sich durch die Eierschale picken.“ Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse der Grundschule am Entenbach erfahren nicht nur, wie so ein Küken aus einem Ei schlüpft. Ziel der Museumspädagogen ist es, dass die Kids die Verbindung zwischen lebendigem Tier und unserer Nahrung herstellen können. Die 9 bis 10-Jährigen erfahren auch, woran sie erkennen, wo unsere Frühstückseier herkommen und wie die Hühner gehalten werden. Nicole Fischer, Vize-Direktorin Naturhistorisches Museum Mainz „Haltungsformen thematisieren wir, das ist uns ganz wichtig. Eben auch was zum Thema Mensch und Huhn zu sagen, das Huhn als Nutztier und nicht nur als niedliches Küken. Sondern eben auch diesen Aspekt zu beleuchten und ein Bewusstsein bei unseren Gästen dadurch zu schaffen.“ Dazu gibt es noch viele Modelle von den wilden Verwandten des Huhns. Exotische Vögel und einheimische. Arten die […]

  • Oster-Ausflugstipp: Die Gartenschau Kaiserslautern

    Oster-Ausflugstipp: Die Gartenschau Kaiserslautern

    Natürlich gibt es über die Osterfeiertage auch viele Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten. Freizeitparks und Gartenanlagen starten jetzt in die Saison. Ein Highlight für die ganze Familie ist die Gartenschau in Kaiserslautern. Jetzt vor Ostern  blühen sie besonders prächtig. Blumen nutzen das volle Sonnenlicht, um farbenfroh ins Frühjahr zu starten.  Den ganzen Winter über haben sie unter der Erde in ihren Zwiebeln  Energie gesammelt, und die sorgt jetzt für leuchtende Blüten. Über 35 000 Blumenzwiebeln haben die Mitarbeiter der Gartenschau in Kaiserlautern im Herbst in den Boden gesetzt. Melanie Groß, Gartenschau Kaiserslautern „Traubenhyazinthen, Tulpen, Narzissen. Genau. Ganz bunt gemischt und natürlich auch ganz andere Frühlingsblüher, wie Goldlack, oder Stiefmütterchen, Gänseblümchen und Kaiserkronen. Das mischen wir bunt und das blüht jetzt sehr schön.“ Auf dem Gelände blüht es aber nicht nur, hier stehen auch über 70, zum Teil lebensgroße Dinosaurier. Eine der größten Freiluft-Saurier-Ausstellungen Europas. Ganz neu in dieser Saison ist ein Mammut. In dessen Inneren sich eine Rutsche befindet. Ann „Ich habe vier Kinder, verschiedenen Alters, und es ist eigentlich für jeden was dabei. Es ist sehr sauber und gepflegt. Ich finde das sehr angenehm hier.“ Moritz „Die Rutsche vom Mammut, gefällt mir ganz gut. Die ist schön und schnell und das mag ich einfach.“ Anja „Wir gehen eigentlich immer durch in der Mittagspause. Eine Runde laufen. Das packen wir gerade in einer halben Stunde.“ Insgesamt ist der Park so groß wie 30 Fußballfelder.  Er ist ein gemeinnütziges Inklusionsprojekt. Das Team bereitet alles für den Ansturm der Osterbesucher.  Neben den Urzeittieren kommt dann  auch ein Tier mit langen Löffeln vorbeigehoppelt. Melanie Groß, Gartenschau Kaiserslautern „Für die Kinder kommt der Osterhase zwischen 11 und 14 Uhr vorbei. Und hat bestimmt was Nettes im Rucksack.“ Wer die  Blumenpracht in Kaiserslautern genießen möchte – die Gartenschau ist  jeden Tag zwischen 9 und 19.00 Uhr für […]

  • Bilanz: Zwei Jahre Cannabisgesetz

    Bilanz: Zwei Jahre Cannabisgesetz

    Vor zwei Jahren trat die Teillegalisierung von Cannabis in Kraft. Wir ziehen mit einem Cannabis-Club in Butzbach und dem hessischen Innenminister Bilanz. Cannabis-Anbau unter Laborbedingungen – mit Lizenz in Deutschland seit zwei Jahren legal. Club-Mitglieder bauen gemeinsam an und profitieren von der Ernte. Klingt einfach, kommt aber trotzdem nicht so recht in Schwung. Phillip Deiters hat den Club „Utopia“ mitgegründet. Wegen großer bürokratischer Hürden sei das nicht einfach gewesen. Hinzu kommen strenge Regelungen wie ein Verbot von Außenwerbung am Club-Haus. Deiters hätte sich gewünscht, dass… Phillip Deiters, Gründer Cannabis-Club „Utopia“ „… die Behörden eine einzige Behörde für ganz Deutschland ist. Und dementsprechend die Auslegung von den Behörden nicht strikter oder weniger strikt ausfallen. Als Beispiel Bayern, kein einziger Club baut dort an. Hessen war jetzt auch nicht grade einfach, eine Lizenz zu bekommen, wir haben acht Monate gebraucht, um eine Lizenz zu bekommen.“ Nur etwa 70 Mitglieder zählt der Club aktuell. Zu wenige, um die laufenden Kosten zu decken. Das Werbeverbot macht es zudem schwer, Interessierte zu erreichen. Viele, die von dem Club wissen, schrecken vor einer festen Mitgliedschaft zurück. Die Folge: Viele Gelegenheitskonsumenten kaufen sich ihr Gras nach wie vor beim Dealer. Dabei war eines der zentralen Ziele des Gesetzes, den Schwarzmarkt einzudämmen. „Gescheitert“, sagt Hessens Innenminister Roman Poseck. Roman Poseck (CDU), Innenminister Hessen „Der Konsum kann nicht über legale Wege abgedeckt werden. Der Konsum ist angestiegen, weil das Signal gesendet wurde, dass Cannabis-Konsum jetzt legal ist. Die Anbauvereinigungen, die es gibt, aber auch die Möglichkeit, zuhause anzubauen reichen bei Weitem nicht aus, um den Markt abzudecken.“ Eine Einschätzung, die auch Phillip Deiters teilt. Ihm geht das Gesetz deshalb nicht weit genug. Wenn Legalisieren, dann richtig. Phillip Deiters, Gründer Cannabis-Club „Utopia“ „Um einen Schwarzmarkt richtig austrocknen zu können braucht es legale Geschäfte, wo die Leute unproblematisch reingehen können, ihr […]

  • Landwirte stellen Forderungen an neue Landesregierung

    Landwirte stellen Forderungen an neue Landesregierung

    Nicht nur die Autofahrer schauen aktuell besorgt auf die Spritpreise. Auch die Landwirte sind betroffen. Steigende Diesel- und Düngerpreise werden zur existenzbedrohenden Herausforderung. Von der neuen Landesregierung in Rheinland-Pfalz erhoffen sich die Landwirte deshalb schnelle und vor allem wirksame Maßnahmen. Der rheinland-pfälzische Bauernverband hat heute seinen Forderungskatalog vorgestellt. Peter Kunoth betreibt Viehzucht und Ackerbau. Seine Rinder bekommen  Futter aus eigenem Anbau. Der Preis des dafür notwendigen Düngers ist in den letzten Wochen explodiert, genauso wie der des Diesels, den Kunoth für seine Traktoren braucht. Er und viele andere Landwirte in Rheinland-Pfalz spüren die Auswirkungen des Iran-Krieges besonders. Peter Kunoth, Landwirt aus Montabaur „Wenn man Diesel und Dünger zusammenrechnet, komme ich bei mir im Betrieb alleine auf wenigstens 25.000 Euro. Die mich das dieses Jahr mehr kostet. Da wir jetzt grade im Ackerbau eh schon am Limit waren, wird’s wohl in diesem Wirtschaftsjahr leider in die roten Zahlen gehen.“ Deshalb müsse die neue Landesregierung den Bund dazu bringen, die Mehrwertsteuer und die CO2-Abgaben für Landwirte zu senken. Sagt Marco Weber, der Präsident des Bauern- und Winzerverbands Rheinland-Nassau. Marco Weber, Präsident BWV „Luxemburg hat aktuell für die Landwirte einen Dieselpreis von 75 Cent pro Liter. Wir liegen heute aktuell bei 2,29 Euro. Das ist kein fairer Wettbewerb mehr, da ist keine Vergleichbarkeit mehr.“ Neben Steuersenkungen fordert Weber radikale Maßnahmen beim Bürokratieabbau. Die Umsetzung hätte er als parlamentarischer Geschäftsführer der FDP in der scheidenden Regierung zwar selbst vorantreiben können, seine Forderung an die neue lautet trotzdem: „Rasenmähermethode“. Marco Weber, Präsident BWV „Der Gesetzgeber muss jedes Jahr zehn Prozent der Gesetze reduzieren. Er kann selbst entscheiden wo. Aber er muss. Und wenn ich keine Gesetze mehr habe, brauche ich auch keine ausführenden Verwaltungsbeamte, die sich an dem Gesetz orientieren.“ Die Bürokratie sei auch für die Kinder von Peter Kunoth der Hauptgrund, seinen Hof nicht […]

  • Zoos suchen nach Maßnahmen gegen Platzmangel

    Zoos suchen nach Maßnahmen gegen Platzmangel

    Unsere Gesellschaft wird immer älter. Das ist allseits bekannt. Deutlich seltener wird darüber gesprochen, dass es bei Tieren genauso aussieht. Zumindest bei Zootieren. Eine Studie der Frankfurter Goethe-Universität belegt, dass Säugetiere in Zoos im Durchschnitt immer älter werden. Und genau das kann zum Problem werden. Für diese Kattas im Opel-Zoo in Kronberg herrscht Fortpflanzungs–Stopp. Einfach gesagt: Nachwuchs verboten. Das Verhütungsmittel der Wahl heißt in diesem Fall Gleichgeschlechtlichkeit. Die Gruppe besteht ausschließlich aus Weibchen. Der Grund für die Maßnahme: Für Katta-Babys fehlt im Opel Zoo der Platz. Eine Studie der Goethe-Uni zeigt: kein Einzelfall, im Gegenteil. Prof. Paul Dierkes, Biologe an der Goethe-Uni Frankfurt „Also im Prinzip, das Hauptergebnis der Studie ist, dass Zootierpopulationen insgesamt, also wirklich global betrachtet, älter werden im Durchschnitt. Daraus folgt, dass der zur Verfügung stehende Platz, der ist nicht größer geworden, und damit sinkt natürlich die Anzahl der fortpflanzungsfähigen Tiere und damit natürlich auch der Anteil der Jungtiere. Und das kann langfristig ein Problem sein, diese Populationen zu erhalten.“ Ein Problem, das Zoos lösen müssen. Das Zauberwort heißt  Populationsmanagement, eine gezielte Steuerung der Tierbestände. Dafür gibt es verschiedene Maßnahmen. Besonders brutal klingt die Lösung, alte Tiere aus der Population herauszunehmen, sprich zu töten. Zuletzt so geschehen im Nürnberger Zoo. Aus Sicht des Opel-Zoo-Direktors aber die einzig wirklich praktikable Lösung. Thomas Kauffels, Direktor Opel-Zoo „Das ist die einzige Lösung, die läuft auch in der Natur so. Weil wir im Zoo die natürliche Beschränkung von Populationen, wie zum Beispiel Krankheit oder Futtermangel oder Raubtiere ausschließen und dann müssen wir im Zoo ein anderes Werkzeug haben, um die Tierpopulationen lebensfähig zu erhalten.“ Für dieses Ziel braucht es aus Sicht der Zoos genug zuchtfähige Tiere. Die braucht es für den Nachwuchs. Und den braucht es langfristig, um die Art an sich zu erhalten. Tiere Töten, um eine Art zu erhalten […]

  • 15-Jähriger aus Darmstadt begeistert mit Floristik

    15-Jähriger aus Darmstadt begeistert mit Floristik

    Ein bunter Beruf, der leider – wie so viele andere Jobs – auch Nachwuchsprobleme hat: Floristen. Dabei kann der Job richtig modern sein – sagt Tom Hoffmann, ein 15-jähriger Nachwuchs Florist aus Darmstadt. Seine Botschaft bringt er rüber mit viel Leidenschaft – und mit Social Media. Es ist 5:30 Uhr am Morgen. Auf dem Blumengroßmarkt in Frankfurt ist schon einiges los. Mittendrin – Tom Hoffmann, der konzentriert seine Liste abarbeitet. Welche Blumen werden heute gebraucht? Was ist besonders frisch, was passt zur Saison? Tom Hoffmann, Nachwuchs-Florist “So das ist der Goldmohn, der ist im Frühjahr einer meiner Lieblingsblüten, Schleierkraut, das ist zum Beispiel sehr beliebt für Hochzeiten, aber auch für traurige Anlässe.” Doch Tom steht nicht nur früh auf – er geht auch mit der Zeit. Auf Instagram zeigt der 15-Jährige seine Arbeiten, gibt Einblicke in den Alltag im Blumenladen – und erreicht damit vor allem Gleichaltrige. Handwerksberufe wie die Floristik kämpfen seit Jahren mit Nachwuchsproblemen. Tom will das ändern und macht sichtbar, was viele gar nicht auf dem Schirm haben: wie kreativ und vielseitig dieser Beruf ist. Tom Hoffmann „Dass man wirklich versucht die Jugend anzusprechen und zu sagen: „Hey das ist ein cooler Job, probiert’s einfach mal aus“ Man kann ja auch einfach mal ein Praktikum machen, weil der Beruf ist jetzt nicht so verbreitet hab ich oft das Gefühl. Und ja, vielleicht sollte man das einfach präsenter machen.“ Seit seiner Kindheit verbringt er jede freie Minute im Geschäft seiner Familie. Was mit Zuschauen beginnt, wird schnell zur Leidenschaft – und schließlich zur Mitarbeit im Betrieb.  Für ihn ist klar:  Floristik ist nicht nur ein Handwerk, sondern ein Kunsthandwerk. Mit Farben, Formen und Strukturen entstehen individuelle Werkstücke – jedes ein Unikat. Wie dieser besondere Strauß aus Frühlingsblumen. Tom Hoffmann, 15 Jahre, Nachwuchs-Florist „Die Kunst ist glaube ich, dass […]

  • Salinen werden frühlingsfit gemacht

    Salinen werden frühlingsfit gemacht

    So langsam neigt sich die Saunasaison ja dem Ende entgegen – Zeit also für Outdoor-Wellness! Zum Beispiel in Europas größtem Freiluft-Inhalatorium: Dem Salinental zwischen Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein. Neun Gradierwerke – also Dornenwände, an denen Sole herab rieselt und verdunstet, – sorgen dort für wohltuende, salzhaltige Luft. Und die verwöhnt Haut und die Atemwege. Gerade laufen die letzten Vorbereitungen, damit alle Anlagen bis Ostern in Betrieb sind. „Wasser, Marsch!“, heißt es auf  Gradierwerk Nummer sechs. Denn in den Salzwasserbecken hier oben hat sich über den Winter so einiges angesammelt. Alle 20 Zentimeter sind kleine Löcher in der Beckenwand. Damit die Sole dadurch wieder schön gleichmäßig ablaufen kann, muss Stadtmitarbeiter Manfred Lamkowski erstmal ordentlich schrubben. Manfred Lamkowski, Mitarbeiter Tourismus GmbH Bad Kreuznach „Die haben jetzt seit November gestanden. Da sammelt sich halt ein Haufen Dreck an. Sei es Vogelkot, Blütenstaub oder sonst irgendwas, was durch die Luft fliegt. Und die muss man halt immer sauber machen, damit das Wasser schön runter rieselt.“ Jetzt noch das Schmutzwasser abfließen lassen, neu befüllen und dann ist diese Anlage einsatzbereit. Neun Gradierwerke mit einer Gesamtlänge von 2,6 Kilometern stehen hier im Salinental. In der Winterpause werden auch die Holzkonstruktionen untersucht und ausgebessert. Und die Schwarzdornen, über die die Sole rieselt, werden regelmäßig erneuert. Viel Arbeit für die städtischen Mitarbeiter. Und viel Geld für Bad Kreuznach. Für die Instandhaltung und den Betrieb der Gradierwerke gibt die Stadt jährlich bis zu 800.000 Euro aus. Michael Vesper, Leiter Tourismus GmbH Bad Kreuznach „Allerdings, sie tut es auch gerne muss man sagen. Nicht wegen des Geldes, sondern wegen der Erhaltung dieser Gesamtanlage. Sie steht komplett unter Denkmalschutz, sie ist einzigartig in Deutschland und viele Leute, die jetzt anrufen und fragen, werden die Dinger angestellt, die Salinen, die Gradierwerke? Sind sie in Betrieb, sonst kommen wir gar […]

  • Kirschblüte im Japanischen Garten

    Kirschblüte im Japanischen Garten

    Der Frühling hält immer mehr Einzug. Ein Zeichen dafür ist, die Kirschbäume beginnen wieder zu blühen. Ein besonderes Schauspiel an den Bäumen, das nicht nur schön zu fotografieren ist – vor allem in der japanischen Kultur wird die Kirschblüte traditionell richtig gefeiert. Zeit für einen Blick in den Japanischen Garten in Kaiserslautern. Inmitten der Stadt, umringt von Hochhäusern und Straßenlärm liegt eine kleine Oase der Ruhe. Seit rund einer Woche sprießen hier im Japanischen Garten die Kirschblüten. Der perfekte Zeitpunkt für einen Besuch. Rainer Kirgasser „Es ist halt besonders reizvoll, es ist schön, Hanami kennt man ja aus Japan. Wie gesagt ich bin Fan dieser Geschichte, hab auch zuhause den Garten einigermaßen so stilnah angelegt und hier kann man sich immer mal Inspiration hol und das einfach nur genießen den Anblick.“ Anni Haardt „Die ganze Pracht halt, die ganze Blütenpracht und der Duft, das ist einfach, es hat schon bisschen was für die Seele zu tun schon.“ Anita Krebs „Wir kennen Japan und leider haben wir das nicht in der Jahreszeit geschafft damals. Deshalb lieben wir die Blüten und deshalb machen wir heute den Ausflug.“ Vor 26 Jahren zur Landesgartenschau wurde der Japanische Garten geöffnet. Frank Katzenbach kennt sich in der japanischen Kultur besonders gut aus und gibt Führungen durch den Garten. Frank Katzenbach, ehrenamtlicher Gartenführer „Das ist in Japan ein wirklich besonderes Highlight, die Kirschblüte. Sie steht für Vergänglichkeit, für Neubeginn und die Schönheit wird halt in Japan bewundert.“ Kein Wunder, dass die Kirschblüten, auf Japanisch Sakura, allseits beliebt sind: Bei Bienen und anderen Insekten als Nahrungsquelle, bei den Menschen als Fotomotiv Nummer eins. Wie Schneeflocken rieseln die Blütenblätter zu den Koi-Karpfen ins Wasser. Die hören übrigens auf ihre Namen. Frank Katzenbach, ehrenamtlicher Gartenführer „Die Koi-Fische, die haben ja keine Ohren, aber die nehmen Schallwellen wahr. Und man kann […]

  • Meteorit zerbricht über Rheinland-Pfalz

    Meteorit zerbricht über Rheinland-Pfalz

    Ein mysteriöses Himmelsphänomen hat gestern in Hessen und Rheinland-Pfalz für Aufregung gesorgt. Ein heller Flugkörper war vielerorts am Abendhimmel zu sehen – in manchen Landesteilen waren auch laute Einschläge zu hören. Jetzt ist klar: Grund dafür waren kleine Meteoriten, die gestern in Koblenz sogar ein Haus beschädigt haben. Etwa so groß wie eine Walnuss sind die Meteoriten, die die Feuerwehr gestern auch in einem Wohnhaus im Koblenzer Stadtteil Güls findet. Dass Stücke von Weltraumgestein die Erde erreichen ist eigentlich nicht ungewöhnlich. Jeden Tag treffen unzählige kleinste Teile auf der Erdoberfläche auf. Dass so große Stücke allerdings ein bewohntes Haus treffen ist äußerst selten. Benjamin Marx, Feuerwehr Koblenz „Wir hatten gegen 19:06 die Meldung durch die Polizei, dass ein unbekanntes Objekt in das Dach eines Wohnhauses eingeschlagen ist. Vor Ort konnten wir feststellen, dass in dem Dach ein Einschlagsloch sich befindet. Es waren auch Personen in dem Gebäude gewesen. Das Loch ist etwa fußballgroß. Wir haben daraufhin erstmal die ganze Lage erkundet. Es waren keine Personen verletzt, obwohl auch Personen anwesend waren, aber nicht innerhalb dieses Zimmers. Daraufhin haben wir mehrere Messungen durchgeführt.“ Oft sind Meteoriten kurz nach dem Einschlag leicht radioaktiv. Eine Gefährdung können die Einsatzkräfte aber rasch ausschließen. Viele Augenzeugen filmen den Fall der Meteoriten. Die Reaktionen reichen von Faszination bis Angst, so wie bei diesem Augenzeugen. Augenzeuge „Das ist auf jeden Fall ein Naturereignis. Das passiert nur alle Jahrzehnte denke ich mal. Und dass es in bewohnten Gebieten passiert ist auch ziemlich selten. Aber zum Glück wurde niemand verletzt.“ Auch aus dem Hunsrück und der Eifel gibt es Berichte über Gestein, das Häuser beschädigt haben soll. Die Feuerwehr sammelt die Koblenzer Meteoriten ein und übergibt sie für weitere Untersuchungen zunächst an die Polizei.