Wissenschaft

  • Telenotärzte: Pilotprojekt im Main-Kinzig-Kreis

    Telenotärzte: Pilotprojekt im Main-Kinzig-Kreis

    Ein Notarzt kommt nicht schnell genug zum Einsatzort – gerade in den ländlichen Regionen bei uns ist das kein Einzelfall. Abhilfe könnte der Telenotarzt schaffen, der per Knopfdruck sofort helfen kann. Der Main-Kinzig-Kreis ist Hessens erste Region, in der Telenotärzte im Einsatz getestet werden.

  • Wissenschaftler wollen Gehirn nachbauen

    Wissenschaftler wollen Gehirn nachbauen

    Das Gehirn verarbeitet Reize, lässt uns Denken und steuert unseren Körper. Wie genau das Gehirn funktioniert, versuchen Wissenschaftler mehr und mehr zu verstehen. Und der ein oder andere träumt sogar davon, dass wir Menschen irgendwann das Gehirn am Computer nachbauen können. Noch ein Traum – aber Informatiker der TU Darmstadt sind diesem Ziel nun einen entscheidenden Schritt näher gekommen.

  • ESA feiert Mondlandung vor 50 Jahren

    ESA feiert Mondlandung vor 50 Jahren

    „Der Adler ist gelandet“ – ein knarzender, rauschender Funkspruch teilte der Welt ein Mega-Ereignis mit. „Eagle“ hieß die erste Mondlandefähre, die genau vor 50 Jahren mit Neil Armstrong an Bord auf dem Mond gelandet ist. Dieses Jubiläum wurde gestern auch bei der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt gefeiert.

  • Im Interview: ESA-Astronaut Thomas Reiter

    Im Interview: ESA-Astronaut Thomas Reiter

    Die Mondlandung vor 50 Jahren – für einen Menschen ein ganz besonders prägendes Ereignis. Der ESA-Astronaut Thomas Reiter hat insgesamt 350 Tage im Weltraum verbracht. Redakteurin Melanie May hat ihn im ESA Kontrollzentrum getroffen.

  • Bierhefe als Weltraumnahrung

    Bierhefe als Weltraumnahrung

    Und jetzt blicken wir weit in die Zukunft: Wenn in ein paar Jahren Wissenschaftler auf der Reise zum Mars überleben sollen, dann brauchen sie auch das lebensnotwendige Vitamin B12. Hefe kann dieses Vitamin bilden und deshalb hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt eine Rakete ins All geschickt, die auch mit Wein und Bierhefe bestückt war. Die Hefe stammt aus dem pfälzischen Siebeldingen.

  • Neues Zentrum für Frankreich-Studien

    Neues Zentrum für Frankreich-Studien

    Auf dem Uni Campus in Mainz wächst französischer Wein. Burgunder. Ein Geschenk der Franzosen, die mit der Universität enger verbunden sind, als manche wissen. Französische Besatzer haben direkt nach dem Zweiten Weltkrieg die Mainzer Universität gegründet. Eine enge Partnerschaft ist entstanden, die jetzt sogar in einem eigenen Zentrum für Frankreichstudien gipfelt.

  • Schiffstaufe an der Mosel

    Schiffstaufe an der Mosel

    Dem Wissen früherer Kapitäne auf der Spur: Trierer Wissenschaftler haben zu Forschungszwecken dieses römische Handelsschiff nachgebaut. Mit im Boot sind neben der Universität auch die Hochschule Trier und die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Bestes Wetter dachte sich die Ministerpräsidentin, um das Schiff heute zu taufen.

  • Umweltfreundlicher Pflanzenschutz

    Umweltfreundlicher Pflanzenschutz

    Pflanzenschutzmittel werden momentan noch gespritzt. Das Problem: Das Mittel gerät in die Luft und nicht nur auf die Pflanze, die geschützt werden soll. Findige Forscher des Max Planck Instituts in Mainz setzen nun auf Nanopartikel, die den Wirkstoff einfach transportieren sollen. Die Idee: Ein Pflanzenschutzmittel für Weinreben, das nur dort wirkt, wo es notwendig ist.

  • Forscher verbessern Fotosynthese

    Forscher verbessern Fotosynthese

    Wie lässt sich der Klimawandel aufhalten? Für die meisten Wissenschaftler ist klar: in dem künftig deutlich weniger Kohlenstoffdioxid in die Atmoshäre gelangt als heute. Forscher des Max Planck Instituts in Marburg haben nun möglicherweise eine Lösung, die dabei hilfreich sein kann: Hightech-Pflanzen aus dem Reagenzglas. Die sorgen für mehr frischen Wind als der Wald selbst, wie wir Ihnen heute in Teil zwei unserer Klimaserie zeigen.

  • Blick in die Zukunft des Klimawandels

    Blick in die Zukunft des Klimawandels

    Das klimaschädliche Kohlendioxid war am Anfang der Sendung schon unser Thema. Jetzt aber geht’s um die aktuelle Wissenschaft und die Frage: Wie verändert der Klimawandel unsere Umwelt? Meistens geben Forscher recht theoretisch eine Antwort darauf. Nicht so die Wissenschaftler der Uni Gießen. Auf einer großen Wiese simulieren sie seit über 20 Jahren den Klimawandel.

  • ESA experimentiert mit selbststeuernden Satelliten

    ESA experimentiert mit selbststeuernden Satelliten

    Autonome Systeme sind nicht nur bei Fahrzeugen das Thema, sondern auch in der Weltraumtechnik. Dieser Mini-Satellit ist nicht größer als ein Aktenordner und trotzdem hat man bei der europäischen Weltraumbehörde ESA in Darmstadt GROSSES mit ihm vor. Denn er soll ab Ende des Jahres als fliegendes Forschungslabor dienen und die Ideen der Zukunft testen:

  • Mit der Genschere gegen den Krebs

    Mit der Genschere gegen den Krebs

    Es ist Krebs! Diese Diagnose bekommt fast jeder zweite Deutsche im Laufe seines Lebens gestellt. Vieles wird zum Glück früh erkannt und kann problemlos behandelt werden. Doch noch immer gibt es Krebstypen, gegen die wir so gut wie keine Chance haben. Um neue Therapieansätze zu finden, müssen wir die Krebszellen noch besser verstehen. Eine Herausforderung, der sich Biochemiker der Universität Frankfurt stellen – mit einem neuen Ansatz.

  • TU Kaiserslautern: Algen sollen Plastik fressen

    TU Kaiserslautern: Algen sollen Plastik fressen

    Zum ersten Mal überhaupt wird ein Team von Studenten aus Rheinland-Pfalz am größten internationalen Wettbewerb im Bereich der synthetischen Biologie teilnehmen. Studenten der Technischen Universität Kaiserslautern werden im Oktober am berühmten Massachussetts Institute of Technology in Boston – kurz MIT – ihre Idee in Sachen Umweltschutz vorstellen.

  • Eumetsat in Darmstadt kooperiert mit japanischer Weltraumbehörde

    Eumetsat in Darmstadt kooperiert mit japanischer Weltraumbehörde

    Klimawandel, Treibhausgase, darüber wird derzeit viel berichtet. Doch noch immer brauchen wir bessere Daten, um zum Beispiel die Frage zu beantworten, wo die meisten Treibhausgase entstehen. Wo Messstationen am Boden an ihre Grenzen stoßen, sollen Satelliten eingreifen. Der europäische Satellitenbetreiber Eumetsat in Darmstadt hat sich jetzt Hilfe geholt.

  • Offenbacher Schüler sagt Plastikmüll den Kampf an

    Offenbacher Schüler sagt Plastikmüll den Kampf an

    Mikroplastik befindet sich in Ozeanen und Ackerböden. Aber, das haben Forscher vergangenes Jahr herausgefunden, auch in unserem Körper. Ein 17-jähriger Schüler aus Offenbach hat dem Kunststoff jetzt den Kampf angesagt: Christos Assiklaris hat heimische Pilze untersucht und dabei eine interessante Entdeckung gemacht.