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  • Weitere Nachrichten im Überblick

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    Prozess sexueller Missbrauch Edenkoben: Hohe Haftstrafe gefordert — BASF startet Pilotprojekt — Mehr antisemitische Hetze Hohe Haftstrafe gefordert Im Prozess um die Entführung und den sexuellen Missbrauch eines zehnjährigen Mädchens in Edenkoben hat die Staatsanwaltschaft Landau heute für den Angeklagten eine Gesamtstrafe von 12 Jahren Haft gefordert. Zudem beantragte sie vor dem Landgericht Landau die Sicherungsverwahrung. Dem bereits wegen Sexualstraftaten verurteilten 62jährigen Mann wird vorgeworfen, das Kind im September vergangenen Jahres in sein Auto gezerrt und in einem leerstehenden Gebäude missbraucht zu haben. BASF startet Pilotprojekt Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF hat heute die weltweit erste großtechnische Versuchsanlage für elektrisch beheizte Steamcracker eingeweiht. Steamcracker sind energieintensive Hochtemperaturöfen. Sie liefern wichtige Grundstoffe für die Chemieproduktion. Bislang werden sie mit Erdgas betrieben. Laut BASF ist das Projekt ein wichtiger Schritt hin zu klimaneutraler Produktion. Die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Quellen könne die CO2-Emissionen der Steamcracker um mindestens 90 Prozent senken. Mehr antisemitische Hetze Seit dem Terrorangriff der islamistischen Hamas auf Israel im vergangenen Oktober ist die Zahl der Hinweise auf Antisemitismus beim Meldeportal „Hessen gegen Hetze“ sprunghaft gestiegen. Nach Angaben des Innenministeriums wurden seitdem rund 1.500 Beiträge mit antisemitischem Inhalt gemeldet. Das waren rund 900 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Fast 60 Prozent der gemeldeten Beiträge wurden als potenziell strafrechtlich relevant bewertet.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Das Wetter ist eher spätwinterlich als frühlingshaft. In der kommenden Nacht kommt es bei uns in Hessen und Rheinland-Pfalz zu weiteren kräftigen Regen- und Schneeregenschauern sowie einzelnen Graupelgewittern. Schnee fällt bis auf rund 500 Meter herab. Die Tiefstwerte liegen zwischen plus 3 Grad bei Ludwigshafen und minus 1 Grad in der Eifel. Morgen setzt sich das spätwinterliche Schauerwetter fort, vereinzelt sind auch wieder Graupelgewitter dabei. Zwischen den Schauern kommt aber immer häufiger die Sonne hervor und von Nordwesten her wird es trockener. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 Grad in den höheren Lagen und 13 Grad in Frankfurt. Am Freitag kommt mit einem kleinräumigen Tief Regen auf, der rasch durchzieht. Mit dabei sind auf den Berggipfeln auch schwere Sturmböen. Auch das Wochenende bleibt wechselhaft und kühl mit einigen Schauern und ein wenig Sonne dazwischen.

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    Bernd Hölzenbein gestorben — Tarifeinigung im Nahverkehr — Boehringer jetzt größter deutscher Pharmakonzern — Flugangebot von Sundair schrumpft weiter Anmoderation: Wir kommen zu unserem Nachrichten-Überblick und der startet mit einer traurigen Meldung: Bernd Hölzenbein, Fussball-Weltmeister von 1974 und Rekord-Torschütze von Eintracht Frankfurt ist nach langer, schwerer Krankheit gestorben. Von 1967 bis 81 spielte Hölzenbein bei den Hessen, gewann dort den UEFA-Cup und dreimal den DFB-Pokal. Nach seiner aktiven Karriere war er Vize-Präsident und Manager der Eintracht und wurde zum Ehren-Spielführer ernannt. Eintracht Frankfurt gedenkt Bernd Hölzenbein heute in den sozialen Netzwerken mit den Worten: „Ein Eintrachtler durch und durch. Eine Legende, wie sie im Buche steht. Einer der Größten, die wir hatten.“ Bernd Hölzenbein wurde 78 Jahre alt. Und damit kommen wir zu weiteren kurzen Nachrichten des Tages. Tarifeinigung im Nahverkehr In der fünften Verhandlungsrunde haben die Gewerkschaft ver.di und der kommunale Arbeitgeberverband Hessen ein Tarifergebnis erzielt. Das hat die Gewerkschaft heute mitgeteilt. Demnach soll unter anderem die Wochenarbeitszeit der rund 8.000 Beschäftigten im kommunal betriebenen Nahverkehr bis 2026 von 39 auf 38 Stunden sinken. Die Jahressonderzahlung soll erhöht werden. Auch die Zulagen für die Arbeit am Wochenende sollen steigen. Die Gewerkschaftsmitglieder müssen der Einigung noch zustimmen. Boehringer jetzt größter deutscher Pharmakonzern Das rheinland-pfälzische Familienunternehmen Boehringer Ingelheim hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz auf rund 26 Milliarden Euro gesteigert. Das waren fast 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Vor allem das Geschäft mit Medikamenten legte deutlich zu. Hier konnte Boehringer den Bayer-Konzern als größten deutschen Anbieter von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln überholen. Boehringer hat im vergangenen Jahr erheblich mehr Geld für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Die Investitionen beliefen sich auf fast 6 Milliarden. Das war eine Steigerung von mehr als 14 Prozent. Flugangebot schrumpft weiter Der Ferienflieger Sundair streicht ab Oktober seine Verbindungen vom defizitären Kassel Airport. Die Fluggesellschaft war dort der […]

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Der April zeigt sich weiter von seiner unangenehmen Seite. In der Nacht verlagert sich eine Schauerzone aus der Mitte in den Süden von Rheinland-Pfalz und Hessen. Mit von der Partie sind auch kräftige gewittrige Schauer, bevor es von Nordwesten her auflockert. Die Luft kühlt kräftig auf Tiefstwerte zwischen 5 Grad bei Ludwigshafen und 0 Grad in der Eifel ab. Morgen am Mittwoch ist es oft trüb und nass. Auflockern werden die Wolken nur zeitweise. Die sonnigen Phasen werden aber immer wieder von teils kräftigen, mitunter auch gewittrigen Regen- und Graupelschauern unterbrochen. Mit maximal 6 Grad in den höheren Lagen bis 11 Grad am Mittelrhein bleibt es apriltypisch kühl. Auch in der zweiten Wochenhälfte liegen wir im Einflussbereich polarer Kaltluft. Wiederholt mischen kräftige Regen- und Schneeschauer sowie Graupelgewitter mit. Am Freitag verstärkt sich der Regen noch mit einem neuen Tief.

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    Weitere Nachrichten im Überblick

    Prozessauftakt um Brandserie — Abbau regionaler Rohstoffe stärken — Streiks im Busverkehr Prozessauftakt um Brandserie Seit heute müssen sich vier Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren vor dem Darmstädter Landgericht verantworten. Einer von ihnen ist Mitglied der freiwilligen Feuerwehr. Ihnen wird vorgeworfen gemeinschaftlich eine der größten Brandserien in der Region rund um Darmstadt begangen zu haben. In mehr als 50 Fällen sollen die jungen Männer Hecken, Autos, Heuballen und auch Gebäude angezündet haben. Unter anderem sollen sie in einer Papierfabrik in Eberstadt Feuer gelegt haben. Der Schaden durch die Brandstiftungen beläuft sich insgesamt auf mehrere Millionen Euro. Die meisten Angeklagten bestreiten heute vor Gericht, dass sie selbst an den Taten beteiligt waren und schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Abbau regionaler Rohstoffe stärken Hessische Wirtschaftsverbände und der Naturschutzbund NaBu fordern gemeinsam, Rohstoffe wie Sand, Kies oder Ton weiterhin im Land abzubauen. Wie sie heute in Wiesbaden erklärten, erhöhe das die Versorgungssicherheit, senke die Baukosten und sichere den Umwelt- und Naturschutz. Nach Ansicht der Wirtschaftsverbände müssten Steinbrüche und Gruben allerdings schneller genehmigt werden. Der Nabu verweist darauf, dass durch den Abbaubetrieb regelmäßig Biotope für gefährdete Arten geschaffen würden. Streiks im Busverkehr In Wiesbaden haben seit heute Morgen Busfahrer eines Partnerunternehmens der Verkehrsgesellschaft ESWE für eine Woche die Arbeit niedergelegt. Fahrgäste müssen sich in dieser Zeit auf Einschränkungen im Fahrplan und Fahrtausfälle einstellen. In Rheinland-Pfalz hat ebenfalls heute Morgen ein landesweiter Streik im privaten Busgewerbe begonnen. Betroffen sind unter anderem Überlandfahrten sowie der Schulbus- und Berufspendlerverkehr. Die Gewerkschaft ver.di fordert für die Beschäftigen unter anderem eine Lohnerhöhung von 500 Euro. Die Arbeitgeber bieten 2,5 Prozent mehr Geld. Der Streik dauert noch bis Montagmorgen.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Das sommerliche Wetter weicht Blitz und Donner. Das heitere Wetter vom Wochenende hat sich heute nochmal gehalten: Bei sonnigen 15 Grad öffnet heute das Freibad in Winnweiler – als eines der ersten Freibäder in Rheinland-Pfalz. Das Wasser wird hier auf angenehme 22 Grad erwärmt. Perfekte Bedingungen, um sportlich oder auch ganz gemütlich zu schwimmen. Ob das Wetter zu einem Freibadbesuch einlädt, das zeigen uns jetzt die Wetterkarten für Rheinland-Pfalz und Hessen. Heute Nacht gibt es in Hessen und Rheinland-Pfalz bei wechselnder Bewölkung Regenschauer, in den Hochlagen schneit es sogar. Dazu weht lebhafter Wind mit stürmischen Böen. Die Temperaturen sinken auf 6 bis 4 Grad am Rhein und im Bergland auf 3 bis 1 Grad. Morgen am Dienstag gibt der April alles. Dichte Wolken mit Regen- und Graupelschauern, auch mal mit Blitz und Donner. Dazwischen schaut hin und wieder Sonne raus und immer noch weht lebhafter Wind. Die höchsten Temperaturen liegen bei 7 bis 10, im Rhein-Main-Gebiet bei 12 Grad. Bis Donnerstag geht es mit Schauern und Gewittern weiter. Im Bergland muss man mit Schnee rechnen. Am Freitag überqueren uns von Nordwesten her erneut Regenwolken. Die Temperaturen ändern sich kaum.

  • Weitere Nachrichten im Überblick vom 12.04.2024

    Weitere Nachrichten im Überblick vom 12.04.2024

    Bahnprojekt Regionaltangente West verzögert sich — Blitzermarathon gegen Raser — Kampf gegen Asiatische Tigermücke Bahnprojekt verzögert sich Der Bau der Regionaltangente West, die den Vordertaunus mit dem Frankfurter Flughafen und dem Kreis Offenbach verbinden soll, könnte länger dauern als geplant. Zudem steigen die Kosten weiter. Die Deutsche Bahn hat die Vorarbeiten am Bahnhof Frankfurt-Höchst zunächst gestoppt, weil wichtige Unterlagen und Prüfbescheinigungen fehlen. Die zuständige Planungsgesellschaft für die Regionaltangente bestätigte das und erklärte, es liege am Fachkräftemangel. Blitzermarathon gegen Raser Im Rahmen einer europaweiten Aktionswoche wird die Polizei in Rheinland-Pfalz ab Montag verstärkt Geschwindigkeitskontrollen im Straßenverkehr durchführen. Der Höhepunkt der landesweiten Aktion ist der sogenannte „Speedmarathon“ am kommenden Freitag. An diesem Tag wird auch die hessische Polizei verschärfte Radarkontrollen durchführen. Ziel ist es, auf die Gefahren von zu schnellem Fahren aufmerksam zu machen. Überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der Hauptursachen für Unfälle. Kampf gegen Tigermücke Wegen des Klimawandels breitet sich die Asiatische Tigermücke in Hessen immer weiter aus. Das aggressive Insekt kann bei einem Stich gefährliche Viren übertragen, die schwere Fiebererkrankungen bei Menschen verursachen können. Die hessische Gesundheitsministerin Diana Stolz fordert deshalb alle Bürger auf, gegen die Asiatische Tigermücke vorzugehen. So sollten sie in den Gärten auch kleinste Wasseransammlungen als mögliche Brutstätten beseitigen oder abdecken.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen vom 12.04.2024

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen vom 12.04.2024

    Der Samstag wird es fast sommerlich schön; am Sonntag kündigt sich ein Wetterwechsel an. Und zum Ende dieses Frühlingstages machen wir noch einen Abstecher in die Ritterstraße nach Mainz. Dort blüht gerade wieder die Japanische Zierkirsche – und das in einem wunderschönen, zarten Rosa. Ein Geheimtipp ist die Ritterstraße schon lange nicht mehr. Jedes Jahr begeistert sie zahlreiche Spaziergänger und Hobbyfotografen. Ob es am Wochenende auch so prachtvoll wird? Hier sind die Aussichten: Die Nacht verläuft in Hessen und Rheinland-Pfalz verbreitet trocken mit ein paar dichteren Wolken in Hessen. Im Süden ist es lockerer bewölkt, stellenweise bilden sich ein paar flache Nebelfelder. Die Luft kühlt auf 10 Grad in Koblenz und Kassel sowie auf 6 Grad in der Eifel ab. Nach rascher Auflösung von örtlichem Frühnebel scheint morgen im Süden häufiger die Sonne. Nördlich des Mains teilen sich Sonne und Wolken den Himmel. Mit südwestlichem Wind werden in den höheren Lagen um 21, im Rhein-Main Gebiet um 26 Grad erreicht. Am Sonntag wechseln sich bei kühlerer Luft Sonne und dichtere Wolken ab. Schauer sind noch die Ausnahme. Ab Montag stellt sich wolkenreiches, wechselhaftes und windiges Schauerwetter ein, kurze Graupelgewitter sind möglich. Es kühlt deutlich ab.

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    Weitere Nachrichten im Überblick

    Flugbegleiter bekommen mehr Geld — Pflegekräfte weiter unter Druck — Handel mit Gasflaschen wieder erlaubt Flugbegleiter bekommen mehr Geld Die Lufthansa und die Gewerkschaft UFO haben sich nach fünf Monaten Verhandlungen auf einen Tarifvertrag für das Kabinenpersonal geeinigt. Wie beide Parteien heute in Frankfurt mitteilten, steigen die Gehälter der rund 19.000 Flugbegleiter der Lufthansa über drei Jahre stufenweise um insgesamt 17,4 Prozent. Zudem erhalten sie unter anderem eine Inflationsausgleichsprämie von 3.000 Euro. Nach den Tarifabschlüssen für die Lufthansa-Bodenbeschäftigten und für das private Sicherheitspersonal an den Flughäfen sind damit auch bei den Flugbegleitern der Lufthansa keine Streiks mehr zu erwarten. Pflegekräfte weiter unter Druck Nach wie vor belasten der Zeitdruck und der hohe Verwaltungsaufwand die Arbeit in der Pflege. Das hat die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz heute bei der Vorstellung einer Studie über die berufliche Situation von Pflegefachkräften mitgeteilt. Wegen mehrerer Krankenhausschließungen machten sich so viele Fachkräfte wie noch nie Sorgen um die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes. Zudem denke die Hälfte der unter 30jährigen Pflegekräfte darüber nach, den Beruf aufzugeben. Das liege auch an der geringen gesellschaftlichen Anerkennung. Dennoch hätten mehr als 70 Prozent der Beschäftigten erklärt, weiterhin Erfüllung in ihrer Arbeit zu finden. Handel mit Gasflaschen wieder erlaubt Nach wochenlanger Unterbrechung wegen eines folgenschweren Gaslecks Ende Februar darf die betroffene Firma in Hadamar-Niederzeuzheim ihre Arbeit teilweise wieder aufnehmen. Der Betrieb der Abfüllanlage bleibt aber weiterhin untersagt. Das Leck an dem Tank mit hochentzündlichem Propangas war vermutlich bei Wartungsarbeiten entstanden. Wegen der Explosionsgefahr durften Hunderte Anwohner im Umkreis von 400 Metern um den Tank tagelang nicht nach Hause. Ein Mann wurde schwer verletzt, als sein Haus in der Sperrzone explodierte. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch nicht bekannt.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Die Woche endet freundlich und warm. In der Nacht sind über Hessen und Rheinland-Pfalz zahlreiche Wolken unterwegs, die aber im Süden zwischendurch auch mal auflockern. Regentropfen bleiben dabei die Ausnahme. Die Luft kühlt auf Tiefstwerte zwischen 9 Grad bei Koblenz und 5 Grad in der Eifel ab. Morgen lockern die Wolken nach Nebel von Süden her immer mehr auf und die Sonne zeigt sich besonders von Ludwigshafen her häufiger. Im nördlichen Hessen bleibt es am längsten stark bewölkt. Die Höchstwerte liegen zwischen 18 Grad in den höheren Lagen und 22 Grad im Rhein-Main Gebiet. Der Samstag verläuft freundlich mit Sonne und wenigen Wolken und es wird sommerlich warm. Schon am Sonntag beginnt es aber mit einer schwach wetterwirksamen Kaltfront überall abzukühlen. Der Montag bringt dann kühles Schauerwetter.

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    Hessische Kommunen in den roten Zahlen — Noch keine Einigung bei Tarifverhandlungen im Bauhauptgewerbe — Grippewelle ebbt ab Anmoderation: In Weißenthurm im Landkreis Mayen-Koblenz hat die Polizei hat heute Vormittag einen Mann festgenommen, der eine Frau verletzt haben soll. Zeugen hatten die Beamten gerufen, weil die Frau blutend auf der Straße lag. Kurze Zeit später konnte die Polizei den Tatverdächtigen festnehmen. Er und die Frau sollen in der Nähe des Tatortes wohnen. Warum die beiden offenbar in Streit gerieten, ist noch nicht bekannt. Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten: Hessische Kommunen in den roten Zahlen Erstmals seit 2015 sind die Städte, Kreise und Gemeinden in Hessen im vergangenen Jahr ins Minus gerutscht. Nach Angaben des Statistischen Landesamts betrug das Defizit in den Kernhaushalten rund 690 Millionen Euro. Das habe vor allem an den gestiegenen Ausgaben für Sozialleistungen gelegen. Zudem hätten sich die Personalkosten deutlich erhöht. In Darmstadt sei das Minus mit rund 130 Millionen Euro am größten. Es gebe aber auch Kommunen, die ein Plus verzeichnen konnten. Darunter habe Frankfurt mit rund 150 Millionen Euro den höchsten Überschuss erzielt. Noch keine Einigung Die Tarifverhandlungen im Bauhauptgewerbe sind nach der dritten Runde gescheitert und gehen nun in die Schlichtung. Das hat die Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt in Wiesbaden mitgeteilt. Sie fordert für die etwa 930.000 Beschäftigten monatlich 500 Euro mehr in allen Einkommensgruppen. Der Arbeitgeberverband verweist auf die Krise am Bau und lehnt die Forderung als viel zu hoch ab. Erst wenn die Schlichtung scheitert, sind Streiks möglich. Grippewelle ebbt ab Nach dem Höhepunkt Anfang Februar ist die Zahl der Grippe-Infektionen in Hessen und Rheinland-Pfalz in den vergangenen Wochen deutlich zurückgegangen. In Hessen wurden seit dem Herbst rund 12.700 nachgewiesene Fälle registriert, in Rheinland-Pfalz mehr als 10.500. Die tatsächlichen Fallzahlen dürften deutlich höher liegen. Nicht bei jeder Grippediagnose wird ein Test […]

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Der Donnerstag wird in Hessen regnerisch, in Rheinland-Pfalz man sich dagegen auf einen sonnigen Tag freuen. Rechtzeitig zum Semesterstart konnte sich das Wetter heute wieder sehen lassen. In der Domstadt Fulda zog es zur Mittagszeit einige Sonnenanbeter in den barocken Schlossgarten, der nach anderthalb Jahren Sanierung vor wenigen Tagen wieder öffnete. Bei frühlingshaften Temperaturen über 20 Grad und bunter Blütenpracht ließ es sich hier wunderbar Boule und Ball spielen, Flanieren oder einfach nur entspannen. Ob die weiteren Wetteraussichten so angenehm bleiben, das zeigen wir Ihnen jetzt: Heute Nacht ist es in Hessen und Rheinland-Pfalz meist nur gering bewölkt oder sternenklar. Gegen Morgen ziehen ein paar Schleierwolken aus Richtung Norden auf. Die Temperaturen sinken auf 4 bis 1 Grad, in einigen Lagen gibt es örtlich leichten Frost. Morgen am Donnerstag werden die Wolken von Norden her allmählich dichter und im Hessischen Bergland kann es später etwas Regen geben. In Rheinland-Pfalz bleibt es dagegen sehr schön und zum Teil sonnig. Die Temperaturen erreichen 14 Grad in der Eifel und 18 bis 19 Grad am Rhein. Auch am Freitag und Samstag scheint im Süden die Sonne und in Nordhessen ziehen mal dichtere Wolken durch. Die Temperaturen steigen wieder in den sommerlichen Bereich. Aber am Sonntag wird es von Norden her unbeständiger.

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    Anklage gegen Jugendlichen — Hessens Bevölkerung wächst — Mehr exotische Zeckenarten Anmoderation: Der Kreis Cochem-Zell wird eine Klage gegen das Land Rheinland-Pfalz einreichen. Landrätin Anke Beilstein von der CDU begründete die Klage damit, dass der Kreis vom Land zu wenig Geld erhalte, um seine Pflichtaufgaben zu erfüllen. Er könne sein Haushaltsdefizit von rund 16 Millionen Euro nicht aus eigener Kraft ausgleichen. Die Landrätin fügte hinzu, sie habe Ministerpräsidentin Malu Dreyer einen Brief geschrieben, der aber nicht beantwortet worden sei. Mit der Klage wolle der Kreis erreichen, dass er künftig mehr Geld vom Land erhalte. Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten: Anklage gegen Jugendlichen Nach dem gewaltsamen Tod eines Obdachlosen in Darmstadt im vergangenen November hat die Staatsanwaltschaft einen 15-Jährigen wegen Mordes angeklagt. Der Bulgare soll den 57-jährigen Obdachlosen nachts auf dem Luisenplatz beraubt und 70 bis 80 Mal auf ihn eingetreten haben. Die Tat wurde von Überwachungskameras aufgezeichnet. Der Verdächtige wurde noch vor Ort festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft und schweigt zu den Vorwürfen. Hessens Bevölkerung wächst Im Jahr 2040 werden rund 6,4 Millionen Menschen in Hessen leben. Laut einer aktuellen Prognose der Bertelsmann Stiftung wächst die Bevölkerung gegenüber 2020 um 1,7 Prozent. Hessen liegt damit weit über dem bundesweiten Anstieg von 0,6 Prozent. In Rheinland-Pfalz wird die Bevölkerungszahl um 0,3 Prozent auf gut 4 Millionen Menschen zurückgehen. Laut der Studie stellt vor allem die demographische Entwicklung beide Bundesländer in den kommenden Jahren vor große Herausforderungen. Die Zahl der Rentner werde deutlich steigen, die der Erwerbstätigen sinken. Mehr exotische Zeckenarten In Hessen breiten sich Zeckenarten wie die Wiesen- und Schafzecke aus. Sie stammen ursprünglich aus südlicheren Ländern, werden wegen des Klimawandels aber zunehmend auch in Hessen heimisch. Wie das hessische Gesundheitsamt mitteilt, könnten sie Krankheiten wie das Q-Fieber oder Parasiten übertragen. Ihr Stich könne für Menschen gefährlich sein. Spaziergänger sollten […]

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Der Mitwoch wird kühl, aber trocken. Danach steigen die Temperaturen wieder an. Sah ihr Auto heute Morgen auch s aus? Das ist Saharastaub. Knapp eine Milliarde Tonnen Sand weht der Wind jährlich aus der Wüste Sahara weg. Manchmal wird er dabei bis zu uns nach Deutschland getragen und bedeckt die Natur hier dann mit einem rötlich-gelblichen Staubfilm. Da kam der heutige Regen vielerorts doch gar nicht so ungelegen. Zwar hat er kühlere Temperaturen mit sich gebracht, aber dafür auch gleich den Staub abgewaschen. Und wir schauen jetzt mal, was die nächsten Tage uns so bringen. In der Nacht halten sich an der Weser sowie in Rhön und Spessart kompakte Wolken, meist lockert es aber auf. An der Mosel und in der Eifel funkeln, nach letzten Schauern am Abend, zunehmend die Sterne. Die Temperaturen sinken auf 6 bis 2 Grad, wobei zwischen Eifel und Pfälzer Wald mit leichtem Bodenfrost zu rechnen ist. Morgen am Mittwoch lockern die Wolken auch im Osten rasch auf. Danach zeigt sich neben einigen Quellwolken zeitweise, entlang des Rheins und westlich davon, auch länger die Sonne. Bei den Tageshöchstwerten spiegelt sich die kräftige Abkühlung wider, wir erwarten kaum mehr als 13 bis 16 Grad. Immerhin wird es in den kommenden Tagen allmählich wieder wärmer, zum Samstag hin sogar sommerlich warm und das bei viel Sonnenschein. Zuvor jedoch geht es noch leicht unbeständig weiter, mit leichtem Frost stellenweise sogar am Donnerstagmorgen.

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    Tarifeinigung bei Luftsicherheitskräften — Urteil im Missbrauchs-Prozess Ende April — Völler verlängert beim DFB bis 2026 Anmoderation: In Frankfurt ist heute Morgen bei einem Unfall auf einer Baustelle ein Arbeiter gestorben. Eine weitere Person wurde schwer verletzt. Laut der Polizei wurden die beiden Arbeiter von einem herabfallenden Gegenstand getroffen. Die Baustelle, an der ein neues Hochhaus gebaut wird, ist aktuell gesperrt. Die Unfallursache und die Hintergründe sind noch unbekannt. Und wir kommen zu weiteren Nachrichten an diesem Montag. Tarifeinigung bei Luftsicherheitskräften Die Verhandlungsführer der Luftsicherheitskräfte und der Arbeitgeber haben dem Vorschlag eines Schlichters zugestimmt, der den Tarifstreit beenden soll. Für die rund 25.000 Beschäftigten an den deutschen Flughäfen soll es in einem Zeitraum von 15 Monaten eine Gehaltserhöhung in drei Stufen zwischen 13,1 und 15, 1 Prozent geben. Der Tarifvertrag soll bis Ende März 2025 laufen. Bis morgen Mittag könnten die jeweiligen Gremien die Einigung ablehnen, doch das gilt als unwahrscheinlich. Der Tarifeinigung sind mehrere Warnstreikrunden, unter anderem auf dem Frankfurter Flughafen, vorausgegangen. Dabei kam es zu zahlreichen Flugausfällen. Urteil im Missbrauchs-Prozess Ende April Der Prozess um die Entführung und den sexuellen Missbrauch einer 10-Jährigen in Edenkoben sollte diese Woche zu Ende gehen. Doch wegen einer Erkrankung der Pflichtverteidigerin kann der Zeitplan nicht eingehalten werden. Das teilte das Landgericht Landau heute mit. Der 62-jährige Angeklagte hatte zugegeben, ein Mädchen vergangenen September auf dem Schulweg entführt und sexuell missbraucht zu haben. Der vorbestrafte Sexualstraftäter hätte damals eigentlich eine Fußfessel tragen sollen, er hatte das Anlegen aber verweigert. Völler verlängert beim DFB bis 2026 Der 63-Jährige Rudi Völler bleibt über das EM-Jahr 2024 hinaus Direktor der Nationalmannschaft der Männer. Das haben Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung des Deutschen Fußball-Bundes heute in Frankfurt einstimmig beschlossen. Der Vertrag des Weltmeisters von 1990 läuft bis zum Abschluss der nächsten FIFA-Weltmeisterschaft 2026. Rudi Völler war im Februar vergangenen […]