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    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen Mehr frühkindliche Bildung notwendig: Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände fordert eine flächendeckende Sprachförderung in den Kitas. Sprache sei die Grundlage für jede weitere Bildung. Außerdem sollten die Kinder bereits in der Kita erste Erfahrungen mit Natur und Technik machen, um ihr Interesse zu wecken. Wer in frühkindliche Bildung investiere, spare später hohe Kosten beim Auffangen von Defiziten zum Beispiel in der Ausbildung. Laut einer aktuellen Unicef-Studie erreichen in Deutschland nur 60 Prozent der 15-Jährigen die Mindestkompetenzen in Lesen und Mathematik. Kaum noch Banküberfälle: In Rheinland-Pfalz hat die Zahl der Banküberfälle in den vergangenen 20 Jahren deutlich abgenommen. Nach Angaben des Landeskriminalamts wurden 2007 noch 42 Raubüberfälle auf Geldinstitute registriert. 2025 gab es nur 2 Fälle, in den beiden Jahren zuvor gar keine. Als Gründe nannte das LKA vor allem bessere Sicherheitsmaßnahmen in den Filialen. Zudem hätten die Banken ihre Bargeldbestände reduziert. Dadurch verlören Überfälle zunehmend an Attraktivität. Eier viel teurer geworden: In Hessen und Rheinland-Pfalz müssen Verbraucher für Eier deutlich mehr zahlen als vor einem Jahr. Wie der hessische Bauernverband heute mitteilt, sind die Preise um rund 14 Prozent gestiegen. Das liege vor allem an der Vogelgrippe. Um die Tierseuche einzudämmen, seien große Hühnerbestände getötet worden. Dadurch sei das Angebot an Eiern gesunken. Gleichzeitig nehme die Nachfrage der Verbraucher stetig zu.  

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen. In der Nacht ist es in Hessen und Rheinland-Pfalz locker bis wechselnd bewölkt und nur selten fallen ein paar Tropfen. Im Norden Hessens bilden sich häufiger Nebelfelder. Die Temperaturen sinken auf Tiefstwerte zwischen 6 und 4 Grad. Der Dienstag startet zunächst recht freundlich mit größeren Wolkenlücken. Im Laufe des Tages ziehen jedoch von Westen her dunkle Wolken herein und bringen Regen, der teilweise auch kräftiger wird.   Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 15 und 19 Grad. In den kommenden Tagen steigen die Temperaturen deutlich an. Wir gehen endlich wieder in die 30-Grad-Richtung. Der Mittwoch ist vom Wetter her aber nochmal sehr unbeständig mit vielen Schauern und Gewittern. Danach wird es freundlicher.  

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    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen   Warnstreiks im Handel: In Frankfurt haben heute Beschäftigte des Einzel-, Groß- und Außenhandels auf einer zentralen Kundgebung für mehr Lohn demonstriert. Die Gewerkschaft ver.di hat bundesweit zu Warnstreiks aufgerufen. Sie will damit in den laufenden Tarifverhandlungen den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Ver.di fordert sieben Prozent mehr Lohn im Monat, mindestens aber 225 Euro mehr. Der Handelsverband Deutschland nennt die Forderungen unrealistisch. Die angespannte wirtschaftliche Lage lasse kaum Spielraum für deutliche Lohnerhöhungen. Weniger Passagiere wegen Streiks: Die sechs Streiktage der Piloten und Flugbegleiter bei der Lufthansa haben den Frankfurter Flughafen im April rund eine halbe Million Passagiere gekostet. Wie der Betreiber Fraport heute mitteilt, sank die Zahl der Fluggäste um 11 Prozent im Vergleich zum April ein Jahr zuvor. Auch das Cargo-Geschäft litt unter den Arbeitsniederlegungen. Das Frachtaufkommen verringerte sich um fast ein Prozent auf rund 170.000 Tonnen. Weniger Flüge und Passagiere bedeuten für den Flughafen geringere Einnahmen. Asiatische Hornisse nicht zu stoppen: Die invasive Insektenart vermehrt sich weiterhin stark und ist mittlerweile in ganz Hessen zu finden. Das hat der Naturschutzbund Nabu mitgeteilt. Auch in Rheinland-Pfalz ist ihre Ausbreitung trotz aller Bekämpfungsmaßnahmen nicht mehr zu verhindern. Das Bundesumweltministerium hat die Asiatische Hornisse deshalb als etabliert eingestuft. Ihre Nester werden nur noch dann beseitigt, wenn es negative Auswirkungen auf heimische Arten gibt. Privatleute können sie aber weiterhin auf eigene Kosten entfernen lassen.  

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen In der Nacht ist es in Hessen und Rheinland-Pfalz wechselnd, teils auch stark bewölkt und die Schauer klingen meist ab, örtlich kann sich Nebel bilden. Teilweise bleibt es locker bewölkt. Die Tiefsttemperatur liegt bei 5 bis 1 Grad, vereinzelt ist leichter Frost in Bodennähe möglich. Die Kalte Sophie lässt noch grüßen! Morgen am Samstag ist es wechselnd bewölkt, tagsüber sind dann wieder örtlich Schauer, vereinzelt auch kurze Gewitter möglich. Es weht zeitweise mäßiger Wind aus West, bei Gewittern auch mit starken Böen. Die Höchsttemperatur liegt meist bei 14 oder 15 Grad, in den Hochlagen um 10 Grad. Der Sonntag gestaltet sich sehr wechselhaft mit wiederholten Schauern. Am Montag sind dann nach sonnigem Start auch Gewitter dabei. Insgesamt wird es wieder wärmer, bleibt aber leicht wechselhaft.  

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    Fliegerbombe in Wiesbaden entschärft — Mehr Geld für hessische Beamte und Pensionäre — Mehr Keuchhusten-Fälle Fliegerbombe entschärft Der Kampfmittelräumdienst hat heute Mittag eine 500 Kilogramm schwere amerikanische Weltkriegsbombe an der A66 bei Wiesbaden-Erbenheim unschädlich gemacht. Für den Einsatz wurde ein Bereich im Radius von 700 Metern vorübergehend evakuiert. Rund 50 Anwohner mussten ihre Häuser verlassen. Die Bahnstrecke Wiesbaden–Köln und die A66 zwischen Erbenheim und Nordenstadt wurden zeitweise gesperrt. Es kam in beiden Richtungen zu Staus. Die Bombe wurde gestern bei Sondierungsarbeiten nahe beim Hauptquartier des US-Heeres für Europa und Afrika  gefunden. Mehr Geld für Beamte und Pensionäre Das Land Hessen wird die Tarifeinigung auf mehr Geld für seine Landesbeschäftigten auf die Beamten und Pensionäre übertragen. Das teilt Innenminister Roman Poseck heute bei der Vorstellung eines entsprechenden Gesetzesentwurfs mit. Damit steigt die Besoldung ab dem 1. Juli um rund 3 Prozent, mindestens aber um 110 Euro pro Monat. Im Oktober 2027 folgt eine weitere Erhöhung um 2,8 Prozent. Außerdem sollen Beamte künftig mit einem höheren Grundgehalt einsteigen. Laut Poseck liegen die zusätzlichen Kosten bei jährlich mehr als 750 Millionen Euro. Mehr Keuchhusten-Fälle In Rheinland-Pfalz steigt die Zahl der Erkrankungen mit Keuchhusten seit Jahresbeginn wieder an. Nach Angaben des Landesuntersuchungsamtes liegen die Fallzahlen über dem Niveau des Vorjahres und seien ähnlich hoch wie zu Beginn der Keuchhustenwelle im Jahr 2024. Die hochansteckende Krankheit wird durch Bakterien ausgelöst. Sie wird durch Tröpfcheninfektion übertragen und verursacht krampfartige Hustenanfälle. Für Säuglinge kann sie lebensgefährlich sein. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt eine Impfung gegen Keuchhusten.

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Die Eisheiligen haben das Wetter fest im Griff. Auf dem Merianplatz im Frankfurter Nordend pflanzt die Stadt die ersten neuen Bäume, denn vor einem Jahr hatten Unbekannte zwei rund 60 Jahre alte Platanen vergiftet, die gefällt werden mussten. Der Fall hatte in Frankfurt für große Bestürzung gesorgt, nun soll der beliebte Platz im neuen Grün erstrahlen. Weitere Bäume sind bereits geplant, Skulpturen sollen an die Platanen erinnern. Nur die Sonne hat zur Einweihung heute nicht gestrahlt, stattdessen ein Mix aus Wolken und Regen. Wie das Wetter vor allem morgen zu Christi Himmelfahrt wird, das zeigt der Blick auf unsere Karten. Heute Nacht ist es in Hessen und Rheinland-Pfalz vorübergehend aufgelockert. Aber von Norden kommen rasch wieder Schauer auf, es kann auch mal länger regnen. Die Temperaturen sinken auf 7 bis 5, in höheren Lagen bis auf 4 Grad. Morgen am Himmelfahrtstag gibt es klassisches Aprilwetter. Mal Sonne, mal dunkle Wolken und dann Regenschauer oder Gewitter. Der Wind kann dann auch mal kräftig auffrischen. Die Temperaturen schaffen es im Bergland auf 9 bis 11 Grad, am Rhein auf 12 bis 14 Grad. Bis Samstag geht es auch so wechselhaft weiter, aber die Intensität der Regenfälle nimmt ab. Dann machen auch die Temperaturen wieder einen Schritt nach oben und erreichen am Sonntag 17 Grad.

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    Täter in Sinzig war bewaffnet – Kaiserslautern bekommt Waffenverbotszone – Lage beim Wohnungsbau bleibt angespannt Täter in Sinzig war bewaffnet Zu dem Großeinsatz der Polizei an einer Bank im rheinland-pfälzischen Sinzig am vergangenen Freitag hat die Staatsanwaltschaft Koblenz jetzt weitere Details bekanntgegeben. Demnach hat ein Täter einen Bankangestellten und den Mitarbeiter eines Geldtransportunternehmens mit einer Schusswaffe bedroht und in den Tresorraum der Bank eingeschlossen. Inzwischen gehen die Ermittler davon aus, dass der oder die Täter bereits vor dem Eintreffen der Polizei mit dem erbeuteten Geldbehälter geflüchtet sind. Über die Höhe der Beute macht die Staatsanwaltschaft keine Angaben.  Bei dem Einsatz am Freitag war die Polizei zunächst von einer Geiselnahme ausgegangen. Kaiserslautern bekommt Waffenverbotszone In großen Teilen der Kaiserslauterer Innenstadt ist künftig das Tragen von Waffen- und Messern verboten. Wie Innenminister Michael Ebling heute mitteilt, sei das ein klares Signal für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Wer bewaffnet unterwegs ist, erhöhe das Risiko schwerer Delikte. Polizei und die kommunale Ordnungsbehörde würden die Einhaltung des Verbots kontrollieren. Verstöße könnten mit einer Geldbuße von bis zu 10.000 Euro geahndet werden. Grund für die Maßnahme seien wiederholte Gewalttaten in der Innenstadt, bei denen auch Messer und andere Waffen eingesetzt wurden. Lage beim Wohnungsbau bleibt angespannt In Hessen und Rheinland-Pfalz ist die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Allerdings wurden dadurch noch nicht mehr Wohnungen fertiggestellt. Das teilt der Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen / Rheinland-Pfalz bei der Vorstellung seines Konjunkturberichts heute mit. Der Wohnungsbau sei ins Stocken geraten, weil die Preise und Zinsen unter anderem durch den Irankrieg wieder steigen. Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, seien schnellere Genehmigungen, mehr Bauland und weniger Regulierung nötig.

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    Aprilwetter im Mai Es sind die Eisheiligen – und die bringen passenderweise Neuschnee. Ja, richtig gehört: Schnee im Mai. Hessens höchster Berg, die Wasserkuppe, hat sich heute Morgen noch einmal winterlich weiß eingefärbt. Von Frühlingsstimmung keine Spur – zumindest hier oben auf 950 Metern Höhe. Fürs Schlittenfahren reicht das heute allerdings nicht. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt lässt sich aber wunderbar ein Spaziergang einbauen. Ob der Winter auch bei Ihnen nochmal anklopft, das sehen Sie jetzt. Die Wetteraussichten. Heute Nacht lockern die Wolken über Hessen und Rheinland-Pfalz vorübergehend auf. Von Nordwesten her zieht es sich aber wieder zu und gegen Morgen fällt nördlich von Mosel und Lahn sowie in Nordhessen Regen. Die Temperaturen sinken dabei auf 7 bis 6, in den höheren Lagen auf 5 bis 4 Grad. Morgen am Mittwoch gibt es bei uns eine bunte Mischung aus etwas Sonne, dichten Wolken und immer wieder teils kräftigen und gewittrigen Regenschauern, also so richtiges Aprilwetter mitten im Mai! Die höchsten Temperaturen liegen bei 12 bis 13 Grad im Bergland und 14 bis 15 Grad am Rhein. Das wechselhafte Wetter geht noch den ganzen Rest der Woche so weiter. Wir bekommen immer mal wieder Regenschauer, die Luft bleibt relativ kühl und nachts kann es bei Aufklaren bis 2 Grad kalt werden.

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    Kreuzfahrt-Passagiere treffen in Frankfurt ein — Vorerst kein Rechenzentrum in Maintal — Ungetrübter Badespaß in hessischen Seen Anmoderation: In der Justizvollzugsanstalt Rohrbach in Wöllstein hat es heute am frühen Morgen gebrannt. Laut der Feuerwehr war das Feuer in der Zelle einer Gefängnisinsassin ausgebrochen. Die Justizvollzugsbeamten konnten die Frau befreien. Sie musste mit schweren Verbrennungen in eine Spezialklinik geflogen werden. Weitere Frauen aus benachbarten Zellen wurden durch die Feuerwehr gerettet werden. Insgesamt neun Menschen wurden verletzt. Laut der Leitung der JVA Rohrbach läge die Vermutung nahe, dass die schwer verletzte Insassin das Feuer selbst gelegt hat. Ob das stimmt, ermittelt nun die Polizei. Und wir schauen damit jetzt auf weitere Meldungen an diesem Montag. Kreuzfahrt-Passagiere treffen in Frankfurt ein Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ mit drei Toten sind heute vier deutsche Passagiere auf einer Sonderisolierstation der Frankfurter Uniklinik untersucht worden. Dr. Timo Wolf, Universitätsklinikum Frankfurt „Man kann eigentlich glücklicherweise sagen, dass alle komplett asymptomatisch waren und auch weiterhin geblieben sind und auch keine sonstigen Beschwerden hatten. Und wir sind relativ froh, dass wir die entsprechenden Kontaktpersonen zügig nach Frankfurt bringen konnten, sie nochmal untersuchen konnten und dann entsprechend dem geplanten Ablauf auch in die betreffenden Bundesländer haben weiterreisen oder bringen lassen können.“ Sie befinden sich nun vorsorglich in häuslicher Quarantäne. Eine Weiterverbreitung des Virus in Deutschland sei unwahrscheinlich. Vorerst kein Rechenzentrum in Maintal Nach Bürgerprotesten hat das US-Unternehmen Egdeconnex den Bau eines riesigen Gaskraftwerks zum Betrieb eines Rechenzentrums im südhessischen Maintal laut Medienberichten auf Eis gelegt. Demnach soll das Unternehmen nach Alternativen für die Stromversorgung des Rechenzentrums suchen. Es sei unklar, ob das gelingen werde. Edgeconnex habe sich aber noch nicht endgültig dagegen entschieden, ein Rechenzentrum in Maintal zu bauen. Das Unternehmen soll Investitionen von rund 1 Milliarde Euro geplant haben. Ungetrübter Badespaß In allen hessischen Badeseen kann ohne […]

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    Sonne, Schauer – sogar Schneeregen ist möglich – es bleibt extrem wechselhaft und kühl. Uns erwartet auch in der Nacht windiges Schauerwetter und in den Mittelgebirgen sinkt die Schneefallgrenze nochmal bis auf rund 600 Meter. Hier bekommen wir dann auch 0 oder 1 Grad, in den Niederungen geht es auf 4 bis 2 Grad runter. Am Dienstag wechseln sich weiter Wolken mit Schauern und etwas Sonne ab. Auf den Bergen ist weiterhin Schneeregen möglich und in den Niederungen in Gewittern auch Graupel. Im böigen Wind werden nur 11 bis 14 Grad erreicht. In den kommenden Tagen wird es etwas milder, bleibt aber weiterhin wechselhaft mit zahlreichen Schauern, lokalen Gewittern und auch Wind. Die Nächte bleiben aber auch meist frostfrei.

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    Commerzbank streicht weitere Stellen — Anklage im Fall Amy Lopez erhoben — Bahn baut Fernverkehr aus Commerzbank streicht weitere Stellen Im Kampf gegen eine Übernahme durch die italienische Großbank UniCredit will die Commerzbank in Frankfurt ihre Kosten senken und ihren Gewinn steigern. Sie kündigt heute an, bis 2030 weitere 3.000 Vollzeitstellen abzubauen. Im vergangenen Jahr hatte sie bereits den Abbau von 3.900 Arbeitsplätzen bekanntgegeben. Für dieses Jahr erhöht die Commerzbank ihre Gewinnerwartung. Sie sieht ihren Kurs durch den besten Jahresstart seit 2011 bestätigt. Im ersten Quartal stieg der Überschuss gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 10 Prozent. Anklage im Fall Amy Lopez erhoben Mehr als 30 Jahre nach dem gewaltsamen Tod der US-amerikanischen Touristin Amy Lopez nahe der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz hat die Staatsanwaltschaft den mutmaßlichen Täter angeklagt. Sie wirft dem heute 81-jährigen Mann vor, die junge Frau im September 1994 sexuell missbraucht und brutal ermordet zu haben. Der Mann hat die Tat gestanden. Er wurde Ende Februar dieses Jahres in einem Seniorenheim im Raum Koblenz festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Bahn baut Fernverkehr aus Die Deutsche Bahn will ab dem Sommer neue Zugverbindungen innerhalb von Europa anbieten. Wie sie heute in Frankfurt mitteilt, sind internationale Bahnreisen für viele Menschen attraktiver geworden. Unter anderem sei die Zahl der Fahrgäste auf der Strecke von Frankfurt nach Paris im vergangenen Jahr um mehr als 20 Prozent gestiegen. Die Bahn will mit den neuen Verbindungen neue Kunden gewinnen. Der Konzern schreibt seit Jahren rote Zahlen.

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    Die Eisheiligen werfen ihre Schatten voraus. Heute Nacht ist es bei uns in Hessen und Rheinland-Pfalz nur gering bewölkt oder klar, gegen Morgen bilden sich vor allem in Nordhessen flache Nebelfelder. Die Temperaturen gehen auf 9 bis 6, im Bergland auf 5 bis 4 Grad zurück. Morgen am Samstag haben wir erst Sonne, dann kommen einige Quellwolken dazu. Lediglich im Hessischen Bergland können diese dicker werden, aber Schauer werden eher die Ausnahme bleiben. Die Temperaturen sind angenehm und liegen bei 19 bis 24 Grad. Der Sonntag wird insgesamt bewölkter sein und da sind auch einzelne Schauer nicht ausgeschlossen. Am Montag überqueren uns dann Regenwolken und es wird deutlich kühler, die Eisheiligen melden sich also, in der Nacht zu Dienstag kann es örtlich am Boden Frost geben.

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    Binger Krankenhaus erneut insolvent — Übernachten in Mainz wird teurer — Gefährliche Nistplätze für Störche Binger Krankenhaus erneut insolvent: Das Heilig Geist Hospital in Bingen hat zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren ein Insolvenzverfahren beantragt. Die Stadt Bingen und der Landkreis Mainz-Bingen als Gesellschafter des Krankenhauses erklären, sie hätten mit erheblichen finanziellen Mitteln versucht, den Standort zu stabilisieren. Der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Clemens Hoch bedauert, dass diese Mittel nach zwei Jahren bereits aufgebraucht sind. Dies zeige den Ernst der strukturellen Herausforderung. Trotz des Insolvenzverfahrens sei die medizinische Versorgung vor Ort gewährleistet. Auch die Arbeitsplätze und Löhne der Mitarbeiter seien gesichert. Ziel sei weiterhin, das Krankenhaus in Bingen zu erhalten. Übernachten in Mainz wird teurer Der Mainzer Stadtrat hat gestern Abend eine Bettensteuer beschlossen. Wer in einem Hotel oder Gästezimmer übernachtet, soll ab dem 1. Juli bis zu fünf Euro pro Nacht zusätzlich bezahlen. Die Stadt erwartet jährliche Einnahmen von rund 4 Millionen Euro unter anderem für Kulturangebote und touristische Veranstaltungen. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Rheinland-Pfalz kritisiert die Bettensteuer. Sie sei ein fatales Signal an alle Beherbergungsbetriebe, die ohnehin unter diversen Krisen litten. Gefährliche Nistplätze Immer mehr Störche in Hessen und Rheinland-Pfalz bauen ihre Nester auf Hochspannungsleitungen. Wie der Naturschutzbund Hessen heute mitteilt, gefährde das die Störche erheblich und verursache Millionenschäden bei den Netzbetreibern. Die Vögel würden häufig durch Stromschläge getötet. Ihre Nester könnten in Brand geraten und Stromausfälle verursachen. Um das zu verhindern, sollen kleine Windräder auf den Masten die Störche vertreiben. Im Bereich Mainz und Wiesbaden seien sie bereits erfolgreich im Einsatz. Abmoderation: Der SV Darmstadt 98 hält trotz der aktuellen Negativserie an Trainer Florian Kohfeldt fest. Dieser hat seinen Vertrag verlängert, das teilte der Fußball-Zweitligist heute mit. Zur Vertragslaufzeit wurden keine Angaben gemacht. Kohfeldt hatte die Lilien im September ’24 auf einem Abstiegsplatz übernommen und die Südhessen […]

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Die Temperaturen steigen leicht und es wird auch wieder sonniger. Heute Nacht bleibt es in Hessen und Rheinland-Pfalz trocken. Bei Kassel ist es trüb, sonst lockern die Wolken auf und es kühlt ordentlich ab, womit sich in der feuchten Luft Nebelfelder bilden. Die Tiefstwerte liegen zwischen kühlen 6 und kalten 3 Grad. Morgen am Freitag bleibt es bei Kassel lange trüb und auch die Nebelfelder verschwinden erst am Vormittag. Die Sonne scheint im Süden länger, sonst nur zwischendurch. Einzelne Schauer gibt es noch im Bergland. Es wird etwas wärmer, mit bis zu 21 Grad in Ludwigshafen. Unter den Wolken in Kassel gibt´s aber nur 14 Grad. Der freundlichste Tag wird der Samstag, bevor am Sonntag von Südwesten erste Gewitter auftauchen. Dazu ist es schwülwarm, bevor die Temperaturen zu Wochenbeginn abstürzen. Ein Gruß von den Eisheiligen also!

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    Mehr EU-Arbeitskräfte verlassen Hessen — Mehr Umsatz und weniger Verlust für die Lufthansa — Gewinn bei Daimler Truck eingebrochen Anmoderation: Bei einem Autounfall im südhessischen Alsbach-Hähnlein ist eine 39 Jahre alte Mutter ums Leben gekommen. Ihr zehn Jahre alter Sohn saß am Steuer. Er soll versucht haben einen Kleintransporter umzuparken und hatte dabei wohl die Kontrolle verloren. Als die Mutter eingreifen wollte, sei sie von dem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Die Ermittler gehen nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass der Zehnjährige mit dem Einverständnis der Mutter am Steuer saß. Unfallgutachter sollen nun klären, ob es technische Mängel am Kleintransporter gab. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat formal ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet, Kinder unter 14 Jahren sind allerdings nicht strafmündig. Und weitere Nachrichten des Tages gibt‘s jetzt im Überblick. Mehr EU-Arbeitskräfte verlassen Hessen Angesichts einer gesunkenen Zahl von Arbeitskräften aus anderen EU-Ländern warnt die hessische Integrationsministerin Heike Hofmann vor einem unfreundlichen Umgang mit Ausländern. Wie sie heute bei der Vorstellung des aktuellen Hessischen Integrationsmonitors mitteilt, könne eine ablehnende Haltung gegen ausländische Mitarbeiter auch ein wirtschaftlicher Standortnachteil ein. Hessen sei angesichts des Arbeitskräftemangels auf qualifizierte Zuwanderung angewiesen. Laut einer Prognose würden bis 2030 in Hessen 240.000 Fachkräfte fehlen. Mehr Umsatz und weniger Verlust Die Lufthansa hat im ersten Quartal des Jahres dank starker Nachfrage den Umsatz auf rund 8,7 Milliarden Euro gesteigert. Wie sie heute in Frankfurt mitteilt, waren das im Jahresvergleich 8 Prozent mehr und ein neuer Rekordwert für ein erstes Quartal. Trotzdem machte der Konzern einen Verlust von 665 Millionen Euro. Das sind 25 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Lufthansa erwartet für dieses Jahr wegen der stark gestiegenen Kerosinpreise Zusatzkosten von 1,7 Milliarden Euro. Um das aufzufangen, soll unter anderem das Flugangebot statt um vier Prozent nur noch um höchstens zwei Prozent wachsen. Gewinn bei Daimler Truck eingebrochen Der Nutzfahrzeughersteller […]