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  • Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten im Überblick

    Gespräch über Commerzbank – Mehr Attacken auf Bahnpersonal – Bildungsmonitor veröffentlicht Anmoderation: Am Wochenende standen einige Bürgermeisterwahlen an. Wir schauen uns das Ergebnis in der sechstgrößten Stadt von Rheinland-Pfalz an. In Worms lieferten sich Stephanie Lohr von der CDU und Timo Horst von der SPD ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Kandidaten von AfD und FDP waren chancenlos. Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters ist in zwei Wochen. Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute aus Hessen und Rheinland-Pfalz Gespräch über Commerzbank Bundesfinanzminister Lars Klingbeil spricht heute mit Unicredit-Chef Andrea Orcel. Es geht um die Pläne der italienischen Großbank die Commerzbank zu übernehmen. UniCredit hat sich bereits 50 Prozent der Anteile gesichert. Der Bund, der die Commerzbank in der Finanzkrise mit Steuermilliarden gerettet hat, hält noch gut 12 Prozent der Anteile und ist damit zweitgrößter Aktionär. Der Bund will unter anderem, das die Commerzbank Ihren Sitz in Frankfurt behält. Die Gewerkschaften befürchten einen massiven Stellenabbau, wenn Unicredit die Commerzbank übernimmt. Mehr Attacken auf Bahnpersonal Die Zahl von Attacken auf Bahnpersonal ist deutlich gestiegen – im ersten Halbjahr diesen Jahres gab es 40 Prozent mehr gemeldete Fälle als im Vorjahr, so die Bundespolizei. Im Februar wurde ein Zugbegleiter aus Ludwigshafen bei einer Kontrolle von einem Schwarzfahrer getötet. Im August bedrohte ein Fahrgast einen Zugbegleiter in Südhessen mit einem Teppichmesser. Gefasst wurde er aufgrund von Aufnahmen einer Bodycam. Immer mehr Verkehrsbetriebe statten ihre Mitarbeiter mit Bodycams aus. Bildungsmonitor veröffentlicht Beim diesjährigen Bildungsmonitor ist Hessen von Platz sechs auf Platz sieben abgerutscht, Rheinland-Pfalz belegt wieder Platz zwölf.  Das ist das Ergebnis der Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft, die die Bildungspolitik der 16 Bundesländer untersucht. Hessen bleibe gut in der Integration ausländischer Schüler, habe aber Nachholbedarf bei der Digitalisierung, so die Studie. Rheinland-Pfalz schneidet beim Fremdsprachenunterricht und bei der beruflichen Bildung gut ab, bemängelt wird […]

  • Katastrophenschutzübung in Wiesbaden

    Katastrophenschutzübung in Wiesbaden

    Egal, ob Amokfahrten, wie 2020 in Trier, oder Extremwetterereignisse, wie die verheerende Flutkatastrophe im Ahrtal ein Jahr später. Ereignisse wie diese, bringen die Notfallversorgung und Rettungskräfte an ihre Grenzen. Um sich genau auf solche Ausnahmesituationen vorzubereiten, fand am Wochenende eine große Katastrophenschutzübung in Wiesbaden statt. Das Szenario: Eine extreme Hitzewelle zieht übers Land, die Krankenhäuser sind überlastet und zu allem Überfluss rast dann auch noch ein Auto in eine Menschenmenge. Blutende Wunden, regungslose Körper und Personen, die unter und im Fahrzeug eingeklemmt sind. Die 25 von Laien gespielten, zum Teil schwer verletzten Opfer sind das Ergebnis einer Amokfahrt, die an der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit nachgestellt wird. Für die ersten Einsatzkräfte, die circa 12 Minuten nach der Alarmierung eintreffen, gilt es jetzt die sogenannte „Chaosphase“ zu bewältigen, bis mehr Rettungskräfte eintreffen. Norbert Hagner, Rettungsdienst Berufsfeuerwehr Wiesbaden „So lange haben wir ein Missverhältnis zwischen Patienten und Rettern. Also geht es nur darum, dass die jetzigen Ressourcen denen zugeführt werden, die sie am dringendsen brauchen. Das ist die Hauptaufgabe, die wir jetzt zu bewältigen haben. Finde die Schwerverletzten, trenne sie von den Leichtverletzten, die auch noch ein bisschen Zeit haben, versorgt zu werden. Aber die kritischen Patienten, die müssen wir schnellstmöglich identifizieren, um sie der Klinik zuzuführen.“ Dabei helfen diese Anhängekarten. Rot steht für schwer verletzt. Gelb mittelschwer verletzt. Und grün leicht verletzt. Etwa 400 Rettungskräfte, viele von ihnen ehrenamtlich tätig, sind heute mit circa 50 Fahrzeugen beteiligt. Darunter eine ganze Reihe von Hilfsorganisationen, Rettungsdiensten, Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und Notfallseelsorger. Jörg Heck, Feuerwehr Wiesbaden „Ich glaube ein ganz wesentlicher Faktor ist auf jeden Fall die Kommunikation. Die muss funktionieren. Die Struktur dieser Einsatzstelle ist wichtig. Wenn so viele Kräfte mit so vielen Fahrzeugen zusammenkommen, dann spielt das schon eine Rolle, wo man sein Fahrzeug abstellt, damit man den Einsatzerfolg […]

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Es wird noch einmal sommerlich, dann scheint der Herbst Einzug zu halten. Heute Nacht ist der Himmel bei uns meist gering bewölkt, teils auch klar. Örtlich kann sich etwas Nebel bilden. Die Temperaturen gehen auf 14 bis 12 Grad zurück. Der Dienstag startet zum Teil neblig. Der löst sich aber schnell auf und dann scheint die Sonne. Im Laufe des Tages kommen aber im Westen und Norden einige dichtere Wolken auf. Es wird noch einmal sommerlich warm mit Temperaturen von 26 bis 29 Grad. Der Mittwoch bringt viele Wolken und Schauer. Am Nachmittag und Abend vereinzelt auch Gewitter. Es wird kühler. Am Donnerstag dann noch vereinzelt Schauer, von Norden her wird es wieder schöner. Die Nächte bringen wieder einstellige Temperaturen.

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    Schnieder fordert Finanzcheck der Rente mit 63 – Streit wegen Emirates – Straßenschäden nach Rekorssommer Schnieder fordert Finanzcheck der Rente mit 63 Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident und CDU-Chef Gordon Schnieder fordert vor einer Abschaffung der sogenannten Rente mit 63 eine genaue Prüfung der finanziellen Folgen. Die Bundesregierung solle prüfen, wie viele Menschen überhaupt noch eine Erwerbsbiografie mit sehr frühem Berufsstart hätten und welche Kosten es verursachen würde., die Regelung beizubehalten. Heute gebe es kaum noch junge Menschen, die bereits mit 14 oder 15 Jahren ins Berufsleben einstiegen und deutlich vor dem regulären Rentenalter 45 Beitragsjahre erreichten, so Schnieder. Die Bundesregierung will die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren, abschaffen Streit wegen Emirates Die Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate; Emirates, fliegt in Zukunft von Dubai auch direkt den Berliner Flughafen an. Das hat Bundeskanzler Merz mit Staatspräsident Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan bei seinem Besuch in Berlin vereinbart. Damit setzt sich Merz über die Bedenken seines CDU-Parteifreund, Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hinweg. Der hatte gefordert, dass Emirates von Dubai aus nicht direkt nach Berlin fliegen darf. Rhein befürchtet eine Schwächung des Frankfurter Flughafens. Der hat internationale Bedeutung als Drehkreuz auch für Flüge von der arabischen Halbinsel. Straßenschäden nach Rekordsommer Der heiße Sommer hat Auswirkungen auf die hessischen Straßen. Besonders die Autobahnen hätten gelitten, so die Autobahn GmbH, die im Auftrag des Bundes für die deutschen Autobahnen zuständig ist. Die Schäden hätten im Vergleich zu den Vorjahren zugenommen. Landstraßen seien hingegen glimpflich davon gekommen. Auf Autobahnen seien deutlich mehr und deutlich schwerere Fahrzeuge unterwegs als auf anderen Straßen, so die Autobahn GmbH. Dadurch seien sie besonders hohen Belastungen ausgesetzt.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Das Wochenende wird warm, aber nass. Die Nacht gestaltet sich ruhig und häufig nur locker bewölkt. Gegen Morgen bilden sich örtlich ein paar Nebelfelder. Die Temperaturen sinken auf Tiefstwerte zwischen 11 und 8 Grad. Tagsüber erwartet uns viel Sonnenschein. Meist ziehen nur ein paar Schönwetterwolken vorbei. Am Nachmittag verdichten sich von Nordwesten her die Wolken etwas mehr. Die Höchstwerte liegen mit dem ganzen Sonnenschein wieder in einem sommerlichen Bereich. Es geht rauf auf Werte zwischen 21 und 26 Grad. Am Sonntag wird es nass. Besonders am Nachmittag ziehen die grauen Regenwolken herein und dann kann es auch mal etwas kräftiger schütten. Zum Wochenstart ist es nur in Nordhessen wechselhaft. Sonst sonnig und die Temperaturen steigen.

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    Weniger Asylbeweberleistungen – Daimer Truck investiert in Wasserstoff-LKW – Beide Ironman-Wettbewerbe wieder in Frankfurt Anmoderation: Ein 42-jähriger Motorradfahrer ist bei einem Unfall in Worms gestorben. Wie die Polizei mitteilt, sei er auf dem Hinterrad gefahren, habe die Kontrolle verloren und sei gegen ein parkendes Auto geprallt. Während Rettungskräfte versuchten, den Mann zu reanimieren, habe ein Schaulustiger Fotos gemacht. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Polizei weist darauf hin, dass das Fotografieren hilfloser oder schwer verletzter Personen strafbar sein kann. Und damit zu weiteren Nachrichten von heute. Weniger Asylbeweberleistungen Die Zahl der Empfänger von Asylbewerberleistungen in Rheinland-Pfalz ist um 30 Prozent gesunken. Ende 2025 gab es nach Angaben des Statistischen Landesamts rund 15.600 Empfänger der Leistungen, knapp 6.600 weniger als noch ein Jahr zuvor. Neun von zehn Empfängern hätten Grundleistungen erhalten. Das sind Sachleistungen, Wertgutscheine und Geld beziehungsweise Bezahlkarten, um den täglichen Lebensunterhalt zu decken. Die häufigste Staatsangehörigkeit sei wie in den Vorjahren die syrische mit 23 Prozent gewesen, teilt das Landesamt mit. Daimer Truck investiert in Wasserstoff-LKW Der LKW-Hersteller Daimler Truck will in den nächsten Jahren mehrere hundert Millionen Euro in die Produktion von Wasserstoff-LKW investieren. Neben elektrisch betriebenen Lastkraftwagen setzt Daimler damit in Zukunft auch auf den Antrieb Wasserstoff. Wegen der höheren Nutzlast und Reichweite hätten Wasserstoff-LKW Vorteile, so Daimler Truck, das auch ein Werk im rheinland-pfälzischen Wörth hat. Bei wasserstoffbetriebenen Lastkraftwagen mit Brennstoffzellen wird durch die Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff elektrische Energie erzeugt. Beide Ironman-Wettbewerbe wieder in Frankfurt In Frankfurt finden nächstes Jahr wieder die Europameisterschaftsrennen im Ironman für Männer und Frauen statt. Damit werden seit 2019 wieder beide Titel in der Mainmetropole vergeben. In den vergangenen Jahren fand der Wettbewerb der Frauen in Hamburg statt. Am 27. Juni 2027 werden mehrere tausend Teilnehmer 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und einen Marathon absolvieren.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wegen dichter Wolken zeigt sich die Sonne selten, aber es bleibt warm. In die Nacht gehen wir bei uns locker bewölkt oder sogar sternenklar hinein, lokal bildet sich Nebel, bevor die Wolken von Westen her dichter werden.Es kühlt unter den Wolken nur auf Tiefstwerte um 9, sonst auf 8 bis 5 Grad ab. Morgen ist es meist wechselnd bewölkt, nur im Nordwesten gibt es auch mal kompaktere Wolken, meist aber ohne Regen. Nach Süden setzt sich dagegen die Sonne häufiger durch. Die Höchstwerte liegen zwischen 20 Grad in den höheren Lagen und 24 Grad im Rhein-Main Gebiet. Mit mehr Sonnenschein steigen die Temperaturen im Süden dann wieder über die 25 Grad – Sommermarke. Im Norden bleibt es wechselhafter und kühler.

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    Sabotage: Hessen will neuen Straftatbestand – Tarifeinigung im Einzelhandel – Trockene Böden Anmoderation: Ermittlern ist ein Schlag gegen mutmaßliche Anbieter von illegalen Glücksspielen im Internet gelungen, bei denen die Einsätze fast sechs Milliarden Euro betragen haben sollen. Wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte, wurden heute elf Objekte durchsucht – vor allem im Rhein-Main-Gebiet. Den fünf Beschuldigten wird auch vorgeworfen, seit 2021 Steuern in Höhe von 77 Millionen Euro nicht bezahlt zu haben. Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute Sabotage: Hessen will neuen Straftatbestand Hessens Justizminister Christian Heinz macht sich für strengere Gesetze zum Schutz  der Strom- und Wasserversorgung stark. Schon das Ausspähen oder unbefugte Eindringen in Orte der kritischen Infrastruktur solle demnach künftig strafbar sein. Wir dürfen nicht warten bis Leitungen gekappt oder Drohen explodieren und somit Menschen gefährdet werden, erläuterte der Minister und will eine Bundesratsinitiative einbringen. Tarifeinigung im Einzelhandel Die rund 240.000 Beschäftigten im hessischen Einzel- und Versandhandel erhalten rückwirkend zum 1. Juli mehr Geld. Die Gewerkschaft Verdi und die Arbeitgeber einigten sich nach mehreren Warnstreiks auf einen entsprechenden Tarifvertrag. Danach steigen die Gehälter zunächst um 3 Prozent und zum 1. April 2027 noch einmal um 2 Prozent. Der Vertrag soll eine Laufzeit bis Ende April 2028 haben. Trockene Böden Die Böden in Hessen sind laut dem Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie in größeren Tiefen weiterhin stark ausgetrocknet. Auch bei Flüssen, Bächen und Grundwasser kann von Normalität noch keine Rede sein. Der Regen der vergangenen Wochen habe die Trockenheit zwar gemildert, aber nicht beendet. Ähnlich ist die Situation beim Grundwasser: Ende August haben sich mehr als die Hälfte der Messstellen im niedrigen oder sehr niedrigen Bereich befunden. «Damit war die Grundwassersituation deutlich ungünstiger als im Vorjahr», erklärt das Landesamt. Eine nachhaltige und flächendeckende Regeneration des Grundwassers sei erst im Winter zu erwarten.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Sonne und Wolken wechseln sich bei angenehmen Temperaturen ab. In der Nacht heißt es im Norden erst mal: Wolken und noch ein bisschen Regen – der zieht aber langsam ab. Sonst klart es auch mal auf. Nur an den Flüssen kann sich örtlich Nebel bilden. Und es wird frisch: In Mainz geht’s runter auf herbstliche 10 Grad, in der Pfalz sogar auf 6. Morgen dann ein Mix aus Sonne und Wolken. Im Norden ziehen immer mal wieder dichtere Wolken durch, ganz vereinzelt kann es mal einen Schauer geben. Im Süden dagegen hat die Sonne deutlich mehr zu melden. Die Temperaturen steigen auf angenehme 18 bis 23 Grad. Und jetzt der Blick aufs Wochenende: Der Süden dreht richtig auf! Bis zu 27 Grad sind am Samstag drin, dazu bleibt es sonnig und trocken. Im Norden bleibt’s dagegen etwas wechselhafter – aber auch dort gibt’s immer wieder sonnige Momente.

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    AfD Klage abgelehnt – Pilot soll obduziert werden – Leica mit Umsatzrückgang AfD-Klage abgelehnt Der Verfassungsgerichtshof in Koblenz hat eine Klage der rheinland-pfälzischen  AfD-Landtagsfraktion abgelehnt. Somit verstößt das neue Abgeordneten und Fraktionsgesetz nicht gegen die Landesverfassung. Seit Juli vergangenen Jahres werden die Mitarbeiter der Abgeordneten und der Fraktionen auf Ihre Verfassungstreue überprüft. Damit hatte der Landtag rechtlich Neuland betreten und die AfD Fraktion hatte dagegen geklagt. Mehr als 600 Mitarbeiter  wurden seitdem auf Verfassungstreue geprüft, in zwei Fällen wurden Zweifel festgestellt, ein dritter Mitarbeiter hatte einer Prüfung nicht zugestimmt. Nach Informationen  der deutschen-Presse-Agentur arbeiten alle für die AfD. Pilot soll obduziert werden Nach dem Absturz eines Kleinflugzeuges bei Viernheim mit zwei Toten und zwei Schwerverletzten soll die Leiche des Piloten obduziert werden. Um festzustellen, ob ein medizinischer Notfall vorlag, soll eine Leichenöffnung durchgeführt werden, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Darmstadt. Desweiteren hoffen die Ermittler auf Videoaufnahmen, die den Flug des Kleinflugzeugs kurz vor dem Absturz zeigen. Wer entsprechende Aufnahmen gemacht hat oder sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Heppenheimer Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 06252/706-0 zu melden. Das Kleinflugzeug war am Sonntag aus bislang ungeklärter Ursache abgestürzt. Leica mit Umsatzrückgang Der Kameraproduzent Leica aus Wetzlar hat im vergangen Jahr einen Umsatzrückgang verzeichnet. Im Geschäftsjahr 2025/26 lag der Umsatz bei 573 Millionen Euro und damit knapp 4 Prozent unter dem des Jahres davor.Im Heimatmarkt Deutschland hat Leica zugelegt, im Auslandsmarkt wie den USA machten sich die Zölle bemerkbar, so der Kamerahersteller. Leica hat weltweit 2.400 Mitarbeiter, davon arbeiten 850 in Wetzlar.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Die Temperaturen sinken deutlich. In der Nacht entwickeln sich kräftige Gewitter, dann folgt von Nordwesten nach Südosten teils kräftiger Regen. Die Tiefstwerte liegen zwischen 18 Grad im Süden und 10 Grad in der Eifel. Morgen zieht der Regen Richtung Osten ab, dahinter lockert es auf. Nach wechselnder Bewölkung sind besonders am Nachmittag neue gewittrige Schauer möglich. Es wird deutlich kühler als zuletzt mit Höchstwerten zwischen 15 Grad in der Eifel und 23 Grad bei Ludwigshafen. Am Donnerstag wird es trockener mit mehr Sonnenschein. Ab Freitag steigen die Temperaturen wieder bei nur wenigen Schauern. Besonders der Südwesten darf sich wieder über 25 Grad freuen.

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    Investitionsstau an hessischen Schulen – DGB fordert Ausbildungsfonds – Landesschüler:innenvertretung und Junge Liberale gegen Handyverbot Anmoderation: Ein Sattelzug hat am frühen Morgen auf der A67 die Mittelleitplanke durchbrochen und die Fahrbahn in beide Richtungen blockiert. Wie die Autobahnpolizei berichtet, sei der Lkw zwischen Pfungstadt und dem Darmstädter Kreuz von der Fahrbahn abgekommen, gegen eine Baustellenabsicherung gestoßen und eine Betonschutzwand geprallt. Die Autobahn musste zeitweise voll gesperrt werden. Der Verkehr staute sich auf neun Kilometer. Der Fahrer des Lkw wurde leicht verletzt, der Sachschaden beträgt rund 60.000 Euro. Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute aus Hessen und Rheinland-Pfalz Investitionsstau Viele Schulgebäude in Hessen müssen dringend saniert werden. Darauf hat heute die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Hessen, bei einer Anhörung hingewiesen. Die GEW schätzt den Investitionsstau hessenweit auf sechs Milliarden Euro. An dem Treffen nahmen Vertreter von Kommunen, der Wirtschaft sowie Eltern und Schüler teil. Der Landeselternbeirat wies darauf hin, wie wichtig der bauliche Zustand einer Schule für den Lernerfolg sei. Alle Teilnehmer waren sich einig, das die Schulgebäude in Zeiten des Klimawandels hitzeresistenter werden müssen. Ausbildungsfonds Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert für Rheinland-Pfalz einen Ausbildungsfonds. Darin sollten alle Unternehmen im Land einzahlen. Die Firmen die ausbildeten, könnten Gelder dafür bekommen. Die Landesvereinigung Unternehmerverbände in Rheinland-Pfalz lehnt die Pläne ab. In Mainz erklärte der DGB, das steigende Mieten und hohe Lebenshaltungskosten das Leben vieler Azubis zur Herausforderung mache. Armut in der Ausbildung sei kein Randthema mehr, so der DGB. Gegen Handyverbot Die Landesschüler:innenvertretung und die Jungen Liberalen lehnen das Handyverbot für rheinland-pfälzische Schulen ab. Ein Verbot bekämpfe lediglich die Symptome und ignoriere die Lebensrealitität junger Menschen, so die beiden Organisationen. Rheinland-Pfalz plant eine Handyverbot für alle Schüler bis zur zehnten Klasse ab dem 01. Februar nächsten Jahres.

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Es bleibt warm, auch wenn es hier und da etwas regnet. In der Nacht ist es in Hessen und Rheinland-Pfalz zunächst locker bewölkt oder sternenklar, in der zweiten Nachthälfte werden die Wolken von Nordwesten her dicker und es kann erste Schauer geben. Es bleibt mit Tiefstwerten zwischen 18 und 14 Grad noch recht mild. Morgen ziehen dann zwischen der Eifel und Nordhessen einzelne Schauer durch, sonst ist es wechselnd bis leicht bewölkt und noch meist trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 22 Grad in der Eifel und 31 Grad bei Ludwigshafen sowie Frankfurt. Mit Schauern und Gewittern zum Mittwoch wird dann die Hitze verdrängt und zunächst durch Polarluft abgelöst. Ab Freitag wird es aber insgesamt wieder wärmer und stabiler.

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    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick.   100.000 Jobs fallen bei VW weg In den kommenden Jahren werden beim Autobauer Volkswagen weltweit 100.000 Stellen gestrichen. Darauf einigte sich am Abend der VW-Aufsichtsrat. Auch die Vertreter der Arbeitnehmer stimmten zu. Welche Auswirkungen der Sparplan auf das Werk im nordhessischen Baunatal hat, ist noch unklar. Bis jetzt galt das Werk als nicht gefährdet. In Baunatal arbeiten 15.000, weltweit über 600.000 Menschen für VW. Rhein stellt Forderungen an UniCredit Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat sich mit Unicredit-Chef Andrea Orcel getroffen und eine Reihe von Forderungen an die geplante Übernahme der Commerzbank gestellt. Wie die deutsche -Presse-Agentur erfuhr, fordert die hessische Landesregierung, dass der rechtliche Sitz und der Vorstand der Bank in Frankfurt bleiben müsse. Die italienische Großbank hält bereits 50 % der Commerzbank-Anteile, der Bund 12 Prozent. Auch Bundesfinanzminister Klingbeil hat Orcel zu Gesprächen eingeladen .   Sprudelbetriebe dürfen Wasser entnehmen Zwei Sprudelbetriebe im Nationalpark Hunsrück-Hochwald dürfen weiter Wasser fördern. Das hat das Oberwaltungsgericht in Koblenz entschieden. Zuvor hatte die Struktur und Genehmigungsdirektion Nord den Betrieben verboten, weiterhin Wasser zu pumpen. Die aktuelle Genehmigung gilt bis zu einer endgültigen Entscheidung der Gerichte.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen. In der Nacht überquert erstmal die Kaltfront eines Tiefs Hessen und Rheinland-Pfalz und so muss verbreitet mit Regen, anfangs örtlich auch mit Gewittern gerechnet werden. Erst später wird es von Norden her wieder trockener. Die Luft kühlt auf 17 bis 12 Grad ab. Am Samstag ziehen besonders in Hessen noch einmal ein paar mehr Wolken durch, vereinzelt sind hier noch kurze Schauer dabei. Sonst wird es aber schnell freundlicher, besonders am Rhein und westlich davon. Dazu wird es maximal 20 bis 25 Grad warm. Sonntag und Montag überwiegt wieder der Sonnenschein und die Temperaturen steigen nochmals auf um und leicht über 30 Grad. Danach wird es ab Dienstag aber gewittrig und nachhaltig erstmal deutlich kühler.