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    Rückstellung verhagelt Bilanz der Deutschen Bank — Blauzungenkrankheit nachgewiesen — Neue Milchbank für gespendete Muttermilch Anmoderatiom: Nach einem Unfall mit einem Streifenwagen ist ein fünfjähriger Junge in Kassel gestorben. Das Kind wollte gestern Abend eine Straße überqueren, als ihn das Polizei-Auto erfasste, das mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn unterwegs war. Rettungskräfte brachten den Jungen ins Krankenhaus, wo er seinen schweren Verletzungen erlag. Das hessische Landeskiminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weiter Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten: Rückstellung verhagelt Bilanz Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal des Jahres 143 Millionen Euro Verlust gemacht. Das hat heute der Vorstand in Frankfurt mitgeteilt. Grund für den Verlust ist eine milliardenschwere Rückstellung für einen langwierigen Rechtsstreit mit früheren Aktionären der Postbank. Die Deutsche Bank hatte die Postbank vor 14 Jahren übernommen. Viele Aktionäre behaupten, sie hätten damals eine zu niedrige Abfindung erhalten. Blauzungenkrankheit nachgewiesen Mindestens sieben Schafe und ein Rind sind in Rheinland-Pfalz mit der Blauzungenkrankheit infiziert. Betroffen seien fünf Tierbestände in den Kreisen Ahrweiler, Bitburg-Prüm, Neuwied und Vulkaneifel, teilte das Landesuntersuchungsamt mit. Die feuchtwarme Witterung begünstige die Ausbreitung der Seuche, die durch Stechmücken übertragen wird. Für Menschen besteht keine Ansteckungsgefahr. Der derzeit grassierende Krankheitstyp zeige bei Ziegen und Rindern milde Verläufe, für Schafe ende die Krankheit dagegen oft tödlich. Neue Milchbank für gespendete Muttermilch Die Universitätsmedizin in Mainz hat heute die erste Spenderinnenmilchbank in Rheinland-Pfalz eröffnet. Dort können Frauen, die selbst gerade stillen, ihre überschüssige Muttermilch abgeben. Damit werden Früh- und Neugeborene versorgt, deren Mütter keine Milch geben können oder bei denen die Milch nicht ausreicht. Muttermilch ist für Babys noch immer die beste Nahrung, denn sie stärkt das Immunsystem und schützt vor Erkrankungen. Die Spenderinnen und ihre Milch werden vor der ersten Abgabe medizinisch untersucht. Bundesweit gibt es rund 50 Frauenmilchbanken. Abmoderation: Im […]

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Der Donnerstag wird freundlich, bevor uns eine Kaltfront neuen Regen bringt. Nicht staubig, aber trocken war es heute draußen in Hessen und Rheinland-Pfalz, mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Wie hier (am Schloss Romrod im hessischen Vogelsbergkreis. Die Anlage war noch vor wenigen Jahren akut von Verfall bedroht, bevor die Deutsche Stiftung Denkmalschutz sich ihrer annahm und sie sanierte. Erbaut wurde sie schon im 11. Jahrhundert. Heute erzählt sie von einer jahrhundertelangen Geschichte, vom Glanz und vom Ende der hessischen Fürstentümer. Ob sich das Schloss jetzt die nächsten Tage für einen Ausflug lohnt? Hier sind die Wetteraussichten. In der Nacht bleibt es in Hessen und Rheinland-Pfalz bei meist sternenklarem Himmel trocken und nur im Westen sind später ein paar Wolken mehr unterwegs. Lokal bildet sich zum Morgen Nebel. Die Tiefstwerte liegen an der Mosel teilweise bei 13 Grad, meist jedoch bei erfrischenden 12 bis 7 Grad. Morgen am Donnerstag gibt es unter zunehmendem Hochdruckeinfluss viel Sonnenschein. Von Westen her und in Nordhessen können die Quellwolken auch mal kompakter werden. Ein vereinzelter Schauer lässt sich in der Eifel abends nicht ausschließen. Die Temperatur steigt auf 23 Grad in der Eifel und 27 Grad im Rhein-Main Gebiet. Am Freitag schiebt sich eine Kaltfront von Nordwesten her zu uns herein und bringt Regen, lokal auch mal Gewitter. Sie bewegt sich am Samstag südostwärts über uns hinweg und dahinter wird es am Sonntag wieder freundlicher.

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    Krankenstand auf Rekordniveau — Weniger Geldautomaten gesprengt — Höhere Durchfallquote bei Abi-Prüfungen Anmoderation: Die frühere rheinland-pfälzische Umweltministerin und Bundesfamilienministerin Anne Spiegel wird 2025 nicht für den Bundestag kandidieren. Das hat die 43-Jährige dem rheinland-pfälzischen Landesvorsitzenden der Grünen, Paul Bunjes, mitgeteilt. Mehrere Zeitungen hatten über eine Kandidatur von Anne Spiegel spekuliert, nachdem sie im April einen Landesparteitag der Grünen in Lahnstein besucht hatte. Krankenstand auf Rekordniveau Die DAK-Gesundheit verzeichnet bei ihren hessischen Versicherten im ersten Halbjahr dieses Jahres einen hohen Krankenstand. Dieser liegt bei 5,9 Prozent und damit über dem Bundesdurchschnitt. Damit befindet sich der Wert über dem der vergangenen acht Jahre und der Corona-Pandemie. Auch die Zahlen in Rheinland-Pfalz liegen über dem Bundesdurchschnitt und auf Rekordniveau. Atemwegserkrankungen zählen zu den häufigsten Gründen für einen Arbeitsausfall. Psychische Erkrankungen nehmen, laut DAK-Gesundheit, stark zu. Weniger Geldautomaten gesprengt In Rheinland-Pfalz ist die Zahl der Geldautomatensprengungen im ersten Halbjahr zurückgegangen. Wie das Landesinnenministerium berichtet,wurden bislang 15 Geldautomaten gesprengt. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres waren es noch 27. Vor allem Sparkassen und Genossenschaftsbanken hätten aufgerüstet und Färbesysteme installiert. Sie sollen die Täter vor einem Raub abzuschrecken. Auch in Hessen ist die Zahl der Fälle im gleichen Zeitraum von 35 auf 16 gesunken. Höhere Durchfallquote bei Abi-Prüfungen In Hessen sind dieses Jahr mehr Schüler durch die Abiturprüfungen gefallen. Wie das Kultusministerium mitteilt, hat sich die Quote auf 5,5 Prozent erhöht. Vergangenes Jahr betrug sie 4,5 Prozent, davor 3,5 Prozent. Die Durchschnittsnote der über 23.000 Abiturienten verschlechtert sich leicht auf 2,27. In Rheinland-Pfalz liegen die Zahlen erst im Herbst vor.

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Bei ein paar Grad weniger bleibt es einigermaßen sommerlich, auch wenn vereinzelt Schauer möglich sind. Im ganzen Sendegebiet ist es heute angenehm abgekühlt. In Mainz haben ein paar Ausflügler am Rhein versucht noch den einen oder anderen Sonnenstrahl abzubekommen. Bei den vielen dunklen Wolken gar nicht so einfach. Und so lange es noch nicht geregnet hat, konnten auch die Bienen ihre Zeit nutzen, um fleißig Pollen zu sammeln und Blüten zu bestäuben. Und ob sich die Bienen in den nächsten Tagen vor Regen in Acht nehmen müssen, erfahren Sie jetzt in den Wetteraussichten. In der Nacht kommt es in Hessen und Rheinland-Pfalz verbreitet zu Regenschauern, sie verlagern sich aus der Mitte vermehrt in den Osten und Süden, wo auch noch Gewitter dabei sind. Dahinter lockern die Wolken auf und es bleibt trocken.Die Tiefstwerte liegen zwischen 15 Grad im Rhein-Main Gebiet und 11 Grad in den höheren Lagen. Am Mittwoch ziehen tagsüber die allermeisten Regenschauer ab. Einzelne Schauer sind dann besonders noch in den Mittelgebirgen anzutreffen, auch sie ziehen sich aber nach und nach ostwärts zurück. Von Westen her wird es immer sonniger. Die Temperaturen erreichen nur noch 20 Grad im Bergland und bis zu 26 Grad bei Ludwigshafen. Der Donnerstag wird dann ein sonniger und stabiler Sommertag mit bis zu 28 Grad. Ab Freitag nimmt dann mit mehr Wolken auch das Schauerrisiko wieder zu und am Samstag sind lokal wieder kräftige Gewitter möglich.

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    Mehr Abschiebungen — Mainz: Tote in Hotel waren Ehepaar — Rekordergebnis bei Vor-Tour der Hoffnung Anmoderation: Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer hat die Leistungen von US-Präsident Joe Biden gewürdigt. Bidens Verzicht auf eine erneute Kandidatur verdiene Respekt, sagte der SPD-Politiker. Er habe große Verdienste vorzuweisen. So seien die USA wirtschaftlich auf einem stabilen Kurs. Gleichzeitig habe Biden große soziale Reformen auf den Weg gebracht. Gerade die Rheinland-Pfälzer verbinde eine enge Freundschaft mit den USA. Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten: Mehr Abschiebungen Die Zahl der Abschiebungen aus Hessen ist erneut angestiegen. Von Jahresbeginn bis Ende Mai sind 685 Menschen entweder in ihre Herkunftsstaaten oder in das Land der ersten Einreise zurückgeschickt worden. Dem hessischen Innenministerium zufolge halten sich 13.000 ausreisepflichtige Personen im Land auf. Im vergangenen Jahr sind 1.400 Menschen aus Hessen abgeschoben worden. In Rheinland-Pfalz steigt die Zahl im gleichen Zeitraum von 231 auf 332 Personen. Tote waren Ehepaar Nach dem gewaltsamen Tod zweier Menschen in einem Mainzer Hotel am Freitag, sind nun erste Hintergründe bekannt. Wie die Allgemeine Zeitung berichtet, habe der verstorbene Mann erst die Frau tödlich mit einem Messer im Halsbereich verletzt und sich anschließend mit einem Messer selbst getötet. Laut Staatsanwaltschaft Mainz waren sie ein Ehepaar und nicht in Deutschland gemeldet. Am Freitagmorgen waren die beiden Personen in einem Mainzer Hotel gefunden worden. Rekordergebnis bei Vor-Tour der Hoffnung Bei der alljährlichen Spenden-Radtour in Rheinland-Pfalz sind dieses Jahr 701.000 Euro zusammen gekommen. Für die Veranstalter der Vor-Tour der Hoffnung ist das vorläufige Spendenergebnis ein Rekord. Vergangenes Jahr sind bei der Sammelaktion für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder 600.000 Euro zusammengekommen. Die Tour führte die 120 Prominenten aus Politik, Wirtschaft, Sport und Medien am Wochenende durch den Hunsrück. Das Endergebnis wird erst im November ermittelt. Abmoderation: Und noch eine Meldung aus Wiesbaden: Der hessische Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori hat […]

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Es wird kühler und der Regen kommt zurück. Das ziemlich wechselhafte Wetter der letzten Wochen hat dafür gesorgt, dass es im Zweibrückener Rosengarten nicht ganz so üppig blüht wie in trockeneren Jahren. Doch die Besucher bemerken davon nichts. Denn auch so sind es ca. 50.000 Rosen in Deutschlands ältestem Rosengarten. Der feiert in diesem Jahr 110. Geburtstag. 2000 verschiedene Sorten blühen dort neben vielen anderen Blumen. Ob es in den nächsten Tagen rosenfreundlich trocken wird, das schauen wir uns jetzt an. Hier sind die Aussichten die nächsten Tage. Durch die Nacht geht es in Hessen und Rheinland-Pfalz zunächst mit wechselnder Bewölkung, oft ist es auch nur gering bewölkt und meist bleibt es trocken. Erst zum Morgen hin kommen in der Eifel erste Schauer auf! Die Tiefstwerte liegen zwischen 16 Grad an Mosel, Rhein und Main und 12 Grad in der Eifel. Morgen am Dienstag ziehen mit einer neuen Front Schauer und einzelne kräftige Gewitter auf, die später auch das östliche Hessen erreichen. Im Süden bleibt es freundlicher. Die Höchstwerte liegen zwischen 20 Grad in den Hochlagen der Eifel und 26 Grad im Rhein-Main Gebiet sowie an der Fulda. Zur Wochenmitte erreichen die Temperaturen dann ihren Tiefpunkt. Die meisten Regenschauer ziehen ab, einzelne bleiben aber noch an den Mittelgebirgen zurück. Aus Richtung Westen werden die trüben Stunden nach und nach weniger, die sonnigen mehr, bevor es am Freitag wieder neue Schauer gibt.

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    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick.   Zwei Tote in Mainzer Hotel: Im Zimmer eines Mainzer Hotels in Höhe des Zollhafens haben Zeugen heute Morgen gegen 10.00 Uhr eine Leiche gefunden. Eine weitere Person war zunächst schwer verletzt und starb später. Laut Polizei handelt es sich um einen Mann und eine Frau. Schwer bewaffnete Einsatzkräfte durchsuchten das fünfstöckige Hotel, in dem sich zu dem Zeitpunkt etwa 130 Gäste befanden. Das Gebiet um das Hotel wurde großräumig abgesperrt. Nach Angaben der Polizei sind die Hintergründe der Tat noch unklar. Sie  betonte, dass es zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Menschen in der Umgebung gegeben habe. Kommunale Verwaltung soll effizienter werden: Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im rheinland-pfälzischen Landtag, Pia Schellhammer,  fordert eine Reform der kleinteiligen kommunalen Verwaltungsstrukturen im Land. Damit die Amtsstuben bürgerfreundlicher, digitaler und leistungsfähiger werden, sollten sich Gemeinden freiwillig zusammenschließen. Mit größeren Verwaltungseinheiten könnten sie genügend Fachkräfte einstellen und ausreichend Menschen finden, die politische Ämter übernehmen. Die Landesregierung unterstütze die Kommunen bei Fusionen mit Beratungsangeboten und Prämien. Industrieumsätze brechen ein: Die rheinland-pfälzische Industrie hat in den ersten fünf Monaten dieses Jahres einen Umsatz von rund 42 Milliarden Euro gemacht. Das waren sieben Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Acht der zehn umsatzstärksten Branchen mussten Einbußen hinnehmen. Den höchsten Rückgang mit einem Minus von 16 Prozent verbuchten die Hersteller von Kraftfahrzeugen und ihre Zulieferer. Die rheinland-pfälzische Industrie beschäftigt rund 260.000 Mitarbeiter.  

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen. Heute Nacht ist es in Nordhessen noch wolkig, sonst aber nur gering bewölkt oder klar. Die Temperaturen sinken nur auf 18 bis 14, in der Eifel örtlich auf 11 Grad. Am Samstag geht es mit viel Sonnenschein los. Im Laufe des Tages bilden sich aber vor allem westlich des Rheins Quellwolken und vereinzelt auch gewittrige Schauer. Es wird sehr heiß, das Thermometer zeigt 29 bis 34, im Rhein-Main-Gebiet bis 35 Grad. Am Sonntag überqueren uns dann zum Teil heftige Schauer und Gewitter mit großem Unwetterpotential. Damit ist aber dann die heiße Luft weg. Der Montag zeigt sich wieder freundlich, am Dienstag kommen aus Nordwesten gewittrige Schauer auf.

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    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick.   Ebling begrüßt Ende der EM-Kontrollen: Der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling hält es für richtig, dass es mit dem Ende der Fußball-Europameisterschaft keine Kontrollen mehr an den Grenzen zu Frankreich und den Beneluxstaaten gibt. Europa lebe grundsätzlich von offenen Binnengrenzen. Er unterstütze aber die Pläne von Bundesinnenministerin Nancy Faeser, die temporären Kontrollen an den Grenzen zu Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien beizubehalten. Dadurch sei die illegale Migration reduziert worden. Allerdings war laut Bundespolizeigewerkschaft während der Europameisterschaft ein Drittel der irregulären Migranten über unter anderem über Frankreich, Dänemark und die Beneluxstaaten nach Deutschland gekommen. Kirschenernte fällt mager aus: In den hessischen Anbaugebieten haben Nachtfröste während der Kirschblüte und der anschließende Dauerregen in diesem Jahr für erhebliche Einbußen gesorgt. Nach Angaben des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen fällt in den südlichen Anbaugebieten bis zu 50 Prozent der Ernte aus, im Norden des Landes sogar bis zu 80 Prozent.  Hinzu komme noch, dass die Diebstähle in diesem Jahr extrem angestiegen seien. Teilweise seien bis zu 150 Kilogramm Kirschen pro Nacht gepflückt worden.  Die Kirschensaison endet in den kommenden Tagen. Schweinepest-Zone ausgeweitet: Nachdem erneut tote Wildschweine positiv auf die Afrikanische Schweinepest getestet worden sind, ist die Sperrzone heute vergrößert worden. Betroffen sind die Kreise Bergstraße und Darmstadt-Dieburg in Südhessen. In der gesamten Sperrzone gelten unter anderem strenge Vorgaben für Schweinehalter und Landwirte. Die Jagd ist verboten. Die Afrikanische Schweinepest ist eine ansteckende Viruserkrankung und verläuft bei Haus- und Wildschweinen fast immer tödlich. Aktuell sind in Hessen 26 bestätigte Fälle der Tierseuche registriert, in Rheinland-Pfalz sind es fünf.  

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen.   Der Nachthimmel über Hessen und Rheinland-Pfalz ist oft nur locker bewölkt oder sternenklar. Außerdem bildet sich bei schwachem Wind örtlich etwas Nebel. Morgen Früh haben wir Tiefstwerte zwischen 17 Grad im Rhein-Main Gebiet und 9 Grad in der Eifel. Der morgige Freitag wird wieder ein Sommertag: Oft scheint die Sonne, es gibt aber besonders vom Westen bis in die Landesmitte einige Wolkenfelder und ab Mittag allgemein auch Quellwolken. Es ist mit Höchstwerten zwischen 27 und 33 Grad hochsommerlich warm bis heiß. Wobei es im Rhein-Main-Gebiet am heißesten wird. Am Samstag wird es nochmal überwiegend sonnig, zum Abend hin sind im Westen und Südwesten vereinzelt erste Hitzegewitter in der schwüler werdenden Luft möglich. Von hier steigt die Gewitterneigung in der teils tropischen Nacht zu Sonntag weiter an.

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    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick. Digitalisierung benachteiligt Senioren: Der Sozialverband VdK Hessen beklagt, dass viele alte Menschen durch die zunehmende Digitalisierung in immer mehr Lebensbereichen abgehängt werden. Viele Senioren hätten weder das Geld für Smartphones noch genügend Computerkenntnisse, um ihre Angelegenheiten online erledigen zu können. Problematisch werde das bei wichtigen Anliegen wie Arztterminen oder Behördengängen. Nach Ansicht des Sozialverbandes muss gesetzlich vorgeschrieben werden, dass Dienstleistungen immer auch analog angeboten werden. Geringe Ernte erwartet: Die hessischen Erdbeerbauern befürchten in diesem Jahre Ernteeinbußen von rund 30 Prozent. Wie der Bauernverband mitteilte, betreffe das in erster Linie den Freilandanbau. Es habe zu wenig Sonne und zu viel Regen gegeben. Die Früchte verfaulten und könnten so nicht mehr verkauft werden. Im geschützten Anbau mit Folien sehe es dagegen besser aus. Die Erdbeersaison in Hessen wurde Anfang Mai offiziell eröffnet und dauert noch bis in den August. Mainz 05 akzeptiert Urteil nicht: Nachdem das Arbeitsgericht Mainz die fristlose Kündigung des Stürmers Anwar El Ghazi durch Mainz 05 für unwirksam erklärt hat, wird der Verein gegen das Urteil Berufung einlegen. Der Fußball-Erstligist hatte den niederländischen Spieler mit marokkanischen Wurzeln im vergangenen November wegen eines Israel-feindlichen Posts zunächst suspendiert. Nachdem El Ghazi erklärt hatte, er bleibe bei seiner Darstellung und nehme nichts zurück, kündigte ihm der Verein. Laut Amtsgericht können die Posts aber kein Grund für eine fristlose Kündigung sein.  Diese Entscheidung will Mainz 05 jetzt vom Landesarbeitsgericht überprüfen lassen.

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen. Zunächst klart der Himmel über Hessen und Rheinland-Pfalz im Laufe der Nacht verbreitet auf. In den frühen Morgenstunden entsteht örtlich etwas Nebel. Wir sollten die Gelegenheit zum Durchlüften nutzen: Denn es ist angenehm kühl mit Frühtemperaturen zwischen 14 und 10 Grad, in einigen Senken und Tälern kühlt es bis etwa 7 Grad ab. Bei uns scheint auch morgen die Sonne; um die Mittagszeit kommen einige Quellwolken dazu. Über den Mittelgebirgen wird der Himmel zwischendurch auch mal etwas wolkiger, doch auch hier ist es insgesamt freundlich und durchweg trocken. Es wird überall wärmer als zuletzt: in den höheren Lagen gibt es um 25 Grad, ansonsten meist 27 bis 30 Grad. Am Freitag steigt die Temperatur mit viel Sonne und meist nur lockeren Wolken auf rund 32 Grad. Der Samstag wird nochmal überwiegend sonnig mit Temperaturspitzen von etwa 34 Grad – bei allmählich zunehmender Schwüle. In der teils tropisch warmen Nacht zu Sonntag ziehen vermehrt kräftige Gewitter auf.

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    Bürokratiemelder ab sofort online — Flughafen Frankfurt: Schnellere Passagierkontrollen möglich — Ungetrübter Badespaß in hessischen Badeseen Anmoderation: Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat heute das Magazin „Compact“ und die „Conspect Film GmbH“ verboten, die das Bundesamt für Verfassungsschutz als rechts-extremistisch eingestuft hat. Um Beweismittel zu sichern und Vermögenswerte zu beschlagnahmen, durchsuchte die Polizei Wohn- und Geschäftsräume in Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Faeser begründete das Verbot unter anderem damit, dass das Magazin auf unsägliche Weise gegen Juden hetze, gegen Menschen mit Migrations-Geschichte und gegen unsere parlamentarische Demokratie. Und damit kommen wir zu weiteren kurzen Nachrichten: Bürokratiemelder ab sofort online Im Kampf gegen Überregulierungen hat der hessische Entbürokratisierungsminister Manfred Pentz heute Bürger und Institutionen dazu aufgerufen, beim Abbau der Bürokratie zu helfen. Auf der neuen Internetseite „bessereinfach.hessen.de könnten sie dazu Vorschläge einreichen. Mittlerweile gebe es einen Berg von Gesetzen, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften, der abgebaut werden müsse. Ziel sei es, die Verfahren für alle einfacher, transparenter und bürgerfreundlicher zu machen. Schnellere Passagierkontrollen möglich Pünktlich zur Ferienzeit hat der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport neun weitere CT-Scanner installiert. Die Geräte erstellen dreidimensionale Bilder des Handgepäcks, sodass die Passagiere Flüssigkeiten, Smartphones und andere elektronische Geräte nicht mehr aus den Taschen herausnehmen müssen. In der Vergangenheit hatte es deshalb große Verzögerungen an den Kontrollstellen gegeben. Laut Fraport sind jetzt 40 der 160 Kontrollspuren in den beiden Terminals mit der neuen Technik ausgerüstet. Ungetrübter Badespaß Die insgesamt 61 Badeseen in Hessen haben eine gute bis ausgezeichnete Wasserqualität. Wie das Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie heute in Wiesbaden mitteilte, könne dort derzeit ohne Bedenken gebadet werden. Die zuständigen Gesundheitsämter überprüfen die Wasserqualität während der Saison regelmäßig. Sollte ein Badesee etwa wegen Blaualgen nur eingeschränkt genutzt werden können, werden die Besucher durch Aushänge am Ufer darüber informiert. Abmoderation: Und noch eine traurige Nachricht aus dem Wildpark Alte Fasanerie in Hanau. Im […]

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Die nächsten Tage beiten weitgehend ungestörtes Hochsommerwetter. Wer sich gestern Abend gewundert hat, warum es so schnell düster wird, der sah beim Blick in den Himmel solche Bilder, wie wir sie gestern Abend am Ortsrand von Mainz-Finthen aufgenommen haben. Innerhalb von Minuten wird es stockdunkel, eine schnell aufziehende Unwetterfront aus Richtung Frankreich hatte reichlich Regen, Blitz und Donner im Gepäck. Was uns in den nächsten Tagen von oben erwartet – hier sind die Aussichten: Bei uns in Hessen und Rheinland-Pfalz verläuft die kommende Nacht schon durchweg trocken, teils sternenklar und damit deutlich entspannter als die vorherige. Lokal bildet sich auch Nebel. Es kühlt meist auf 15 bis 13, in den Mittelgebirgen auch mal auf rund 11 Grad ab. Morgen am Mittwoch wechseln sich immer wieder sonnige und wolkige Phasen ab – allerdings mit deutlichen regionalen Unterschieden bei der Sonnenscheindauer. Am häufigsten scheint die Sonne im Süden. Die Temperatur steigt auf 22 bis 24 Grad in der Eifel sowie in Nordhessen. Sonst gibt es verbreitet einen schönen Sommertag mit 25 bis 27 Grad. Wir erleben dann noch drei weitere Tage mit weitgehend ungestörtem Hochsommerwetter. Es scheint verbreitet die Sonne. Während es in den Nächten anfangs noch einigermaßen kühl ist, steigert sich über Tag die Hitze allmählich und gipfelt am Samstag in Spitzentemperaturen von rund 34 Grad.

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    Mord in Wiesbaden: 47 Mal zugestochen — Schnakenplage noch nicht vorbei — Gute Wasserqualität in rheinland-pfälzischen Badeseen — Beeinträchtigungen durch Militärübung im Raum Kaiserslautern Anmoderation: Nach einem illegalen Autorennen gestern Abend mitten durch Wiesbaden bittet die Polizei um Ihre Mithilfe. Ein schwarzer Audi A6 und ein blauer VW Golf sollen gegen 18 Uhr 15 in der Nähe des Hauptbahnhofs zunächst nebeneinander an einer roten Ampel in erster Reihe gestanden haben. Anschließend seien sie auf dem ersten Ring in Richtung Ringkirche gerast und hätten dabei mit stark überhöhter Geschwindigkeit andere Autos gefährlich überholt, unter anderem über die Rad- und Busspur. Beide Fahrzeugführer, ein 29 und ein 35 Jahre alter Mann, konnten im Anschluss durch Streifenwagen gestoppt werden. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen. Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten des Tages. 47 Mal zugestochen Nach dem gewaltsamen Tod zweier Menschen Anfang Juli in Wiesbaden-Dotzheim liegt jetzt das Obduktionsergebnis vor. Demnach soll der 42-jährige Tatverdächtige seinen Vater mit 47 Messerstichen getötet haben. Wie die Staatsanwaltschaft heute mitteilte, sei er dabei ziemlich brutal vorgegangen. Seine 45-jährige Schwester sei vermutlich tödlich verletzt worden, als sie dem Vater helfen wollte. Sie hinterlässt einen Ehemann und eine kleine Tochter. Das Motiv für die Tat ist noch unklar. Der 42-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Die Familie lebte in drei getrennten Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus. Schnakenplage noch nicht vorbei In Hessen und Rheinland-Pfalz müssen die Menschen noch mindestens bis Ende Juli mit einem weiterhin hohen Aufkommen von Stechmücken rechnen. Das hat die Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage KABS in Speyer mitgeteilt. Die vielen Regenfälle und Überschwemmungen hätten ideale Bedingungen für die Stechmücken geschaffen. Zwar habe die KABS etwa 90 Prozent der Larven mit einem biologischen Mittel töten können. Was übrig bleibe, reiche aber für eine ungewöhnlich starke Schnakenplage. Gute Wasserqualität In den meisten der mehr als 60 Badeseen […]