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    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen   Städte zufrieden mit Waffenverbotszonen: Die hessischen Städte mit Waffenverbotszonen bewerten die Maßnahme ausnahmslos als erfolgreiches Mittel, um die Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen. Bisher haben zehn Städte derartige Verbotszonen eingerichtet, darunter Wiesbaden, Frankfurt, Kassel und Darmstadt. In den ausgewiesenen Bereichen kann die Polizei Personen auch ohne konkreten Verdacht kontrollieren. Dabei wurden im vergangenen Jahr laut Innenministerium insgesamt 750 verbotene Waffen und waffenähnliche Gegenstände sichergestellt. Ende 2018 hatte Wiesbaden als erste hessische Kommune eine Waffenverbotszone eingerichtet. Weitere Städte folgten. Aktuell prüft Offenbach die Ausweisung einer solchen Zone. Polizei zieht positive Bilanz: Der Rosenmontag in Mainz ist gestern nach Angaben der Polizei bei fröhlicher und ausgelassener Stimmung weitgehend friedlich verlaufen. Wie sie heute mitteilt, konnte sie ihren Einsatz sogar früher als üblich beenden. Bis dahin hätten die Polizisten 55 Straftaten registriert und vier Personen in Gewahrsam genommen. Angesichts der hohen Besucherzahl von mehr als 500.000 Menschen sei das ein erfreulich niedriges Niveau. Brandermittlungen verzögern sich weiter: Fast zwei Wochen nach dem verheerenden Feuer auf dem Gelände einer Darmstädter Forschungseinrichtung können die Ermittler den Brandort noch immer nicht betreten. Es handele sich um einen großen und sehr komplexen Bereich. Es müsse sichergestellt sein, dass ihn die Brandexperten gefahrlos betreten können. Voraussichtlich würden die Ermittlungen erst Anfang März beginnen. Damit bleiben die Schadenshöhe und die genaue Ursache des Brandes am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung vorerst weiter offen. Auslöser war vermutlich ein Kurzschluss. Wegen des Feuers verzögert sich der Start eines milliardenschweren internationalen Forschungsprojekts.  

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen Die Nacht bringt aus Nordwesten weitere Schneeschauer nach Hessen und Rheinland-Pfalz, in tiefen Lagen fällt auch noch Regen. In Nordhessen schneit es aber allmählich bis ganz herab und zwischen Mosel und Vorderpfalz lockert es auf. Es wird mit Tiefstwerten von 0 bis -2 Grad verbreitet leicht frostig. Morgen, am Aschermittwoch, schneit es im Norden und auch in Richtung Saarland bringen dichte Wolken zum Abend hin nasse Schneeflocken, vermehrt aber Regen. Entlang von Rhein und Main zeigt sich die Sonne. Die Höchstwerte liegen zwischen 2 Grad in Kassel und 7 Grad in Ludwigshafen. Eine Warmfront bringt am Donnerstag Schneefall und Regen, Frankfurt liegt dabei an der Grenze zur kälteren Luft über dem Norden. Nach einer kurzen Wetterberuhigung mit kälterer Luft, erfasst uns am Freitagabend aus Westen eine weitere Warmfront mit Schnee sowie Regen und Wind.

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    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen Grenzkontrollen erneut verlängert: An allen Grenzen Deutschlands sollen die Kontrollen bis mindestens September fortgesetzt werden. Nach Angaben von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt werden sie über den 15. März hinaus für sechs weitere Monate verlängert. Die Grenzkontrollen seien Teil der neuen Migrationspolitik in Deutschland. In Rheinland-Pfalz sind die Grenzen zu Frankreich, Luxemburg und Belgien betroffen. Rheinland-pfälzische Unternehmen in den Grenzregionen beklagen, dass die Kontrollen zu Verzögerungen im Lieferverkehr führen und Umsatzeinbußen verursachen. Deutschland-Ticket mit Passfoto gefordert: Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer fordert ein optisch einheitliches Deutschland-Ticket mit Lichtbild. Hintergrund ist der tödliche Angriff auf einen 36jährigen Zugbeleiter bei einer Fahrscheinkontrolle Anfang Februar in Rheinland-Pfalz. Die Kollegen des Getöteten hätten ihm gesagt, dass es ihre Arbeit erleichtern würde, wenn sie nicht mehr die Pässe der Fahrgäste zusätzlich zum Fahrschein kontrollieren müssten. Laut Verkehrsminister Patrick Schnieder hat sich gezeigt, dass die Identitätskontrollen erhebliche Aggressionen auslösen können. Höhere Strafgelder für Müllsünder: In Hessen greifen immer mehr Städte härter gegen Dreck und Verschmutzung durch. In Hanau gelten seit diesem Monat drastisch höhere Bußgelder für weggeworfene Zigarettenkippen, illegal abgestellten Sperrmüll oder nicht entfernten Hundekot. In einigen Fällen liegt die Steigerung bei mehr als 230 Prozent. Gleichzeitig werden die Kontrollen verschärft. Auch in Frankfurt müssen Müllsünder seit dem vergangenen Oktober deutlich tiefer in die Tasche greifen. Die Strafzahlungen erhöhten sich hier zum Teil um mehr als 300 Prozent.  

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen.   In der Nacht haben wir in Hessen und Rheinland-Pfalz starke Bewölkung und es gibt schauerartige Niederschläge. In tiefen Lagen ist das meist Regen, im Bergland sowie in Nordhessen Schnee. Die Luft kühlt sich auf 3 bis 1 Grad ab, in den Hochlagen ist es kühler, dort dann auch Glättegefahr. Morgen am Fastnachtsdienstag schneit es vor allem in der Eifel und im Hessischen Bergland noch. Der Schnee geht mehr und mehr in Regen über. Dahinter folgen zum Teil kräftige Regenschauer. Die Temperaturen steigen auf 3 bis 6, am Rhein bis auf 8 Grad. Am Mittwoch kommt etwas Ruhe ins Wetter und die Sonne kommt ein wenig hervor. Aber schon am Donnerstag kommen neue Niederschläge, im Bergland wieder als Schnee. Dafür dürfen wir uns am Freitag wieder auf Sonne freuen.

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    Eilantrag gegen Rodung gescheitert — Harte Saison für Winterdienst — Einzelhandel hofft auf Fastnacht Eilantrag gegen Rodung gescheitert Der hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel hat entschieden, dass die letzten Bäume im Fechenheimer Wald für den Bau des Riederwaldtunnels gefällt werden dürfen. Zwei Bürgerinitiativen wollten die Rodung mit einem Eilantrag verhindern, weil durch die Fällung der Brutbäume auch der seltene Heldbockkäfer getötet werde. Nach Ansicht des Gerichts gibt es genug Bäume für den Käfer. Außerdem überwiege das öffentliche Interesse an dem Lückenschluss zwischen der A661 und der A61. Das milliardenschwere Großprojekt ist seit Jahrzehnten geplant und hat  sich immer wieder verzögert. Harte Saison für Winterdienst In diesem Jahr hat der Winter beim Landesbetrieb Hessen Mobil für deutlich mehr Arbeit gesorgt als in den vergangenen Jahren. Bislang habe er für den Winterdienst gut 96.000 Tonnen Salz verbraucht, deutlich mehr als im langjährigen Durchschnitt. Es sei aber noch genug Salz vorhanden, weil Hessen Mobil etwa 50.000 Tonnen nachbestellt habe. Beim Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S wird wegen der hohen Nachfrage nach Auftausalz derzeit in Sonderschichten rund um die Uhr gearbeitet. Längere Lieferzeiten könnten dennoch nicht vermieden werden. Das Unternehmen arbeite bereits an seiner Kapazitätsgrenze. Einzelhandel hofft auf Fastnacht Die Einzelhändler in Hessen rechnen zum  Valentinstag und den närrischen Tagen mit Umsätzen von rund 100 Millionen Euro. Traditionell gelten die Festtage  zum Jahresanfang laut Handelsverband als wichtige Umsatztreiber.  Zum Valentinstag seien vor allem Blumen und Pralinen gefragt. Für die Fastnacht würden in erster Linie Kostüme und Bastelartikel verkauft. Sorge bereite den Händlern aber die weiterhin verhaltene Konsumstimmung. Sie könne zu niedrigeren Umsätzen als im Vorjahr führen.

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Es wird deutlich kälter und örtlich wird aus Regen Schnee. Das Zusammenspiel von Straßenfastnacht und Regen erleben wir gerade. An Rhein und Mosel steigen daher die Wasserpegel. In Koblenz hat die Feuerwehr eine Hochwasserschutzwand hochgezogen. Eine Extremlage drohe aber nicht. Ob es so nass bleibt? Hier sind die Aussichten. In der Nacht halten sich bei uns viele dichte Wolken, die in Hessen zunächst Niederschläge bringen, die von Norden mehr und mehr in Schnee übergehen. Von Südwesten setzt später auch neuer Regen ein. Im Norden gibt es dann nur noch um 0 Grad, sonst nochmal milde 4 Grad. Am Tage bleibt es verbreitet nass und von Norden setzt sich die kältere Luft immer weiter durch, sodass zum Nachmittag der Regen überall in Schnee übergeht. Maximal werden noch 1 bis 6 Grad erreicht, das aber meist am Vormittag, nachmittags wird es kühler. Der Sonntag bringt dann vorübergehend mehr Sonne, bei kalten Temperaturen herrscht aber Winterfeeling. Zum Abend beginnt es von Westen her erneut zu schneien und damit wird eine sehr wechselhafte neue Woche eingeleitet.

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    Brandermittlungen verzögern sich — Warnstreik in Kassel — Blauzungenkrankheit breitet sich aus Anmoderation: Nach zwei Reizgasangriffen im Kreis Offenbach hat die Polizei nun einen 17-Jährigen gefasst. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Die Opfer erlitten jeweils Verletzungen der Atemwege. Zahlreiche Polizeifahrzeuge waren an der Fahndung nach dem Täter beteiligt, der zunächst flüchtete, dann aber im Stadtgebiet festgenommen werden konnte. Und jetzt schauen wir auf weitere kurze Nachrichten an diesem Donnerstag. Brandermittlungen verzögern sich Eine Woche nach dem verheerenden Feuer auf dem Gelände des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt sind die Schadenshöhe und die genaue Ursache weiter offen. Wie das Polizeipräsidium Südhessen heute mitteilte, konnten die Ermittler den Brandort bisher nicht betreten. Die Räumarbeiten seien noch nicht abgeschlossen. Außerdem müsse sicher sein, dass sich die Brandexperten in möglicherweise einsturzgefährdeten Bereichen nicht verletzen. Das Feuer war am Donnerstagmorgen vergangener Woche ausgebrochen. Auslöser war vermutlich ein Kurzschluss. Wegen der Schäden verzögert sich der Start eines milliardenschweren internationalen Forschungsprojekts. Warnstreik in Kassel Fahrgäste müssen sich morgen  in Kassel auf Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr einstellen. Im Tarifkonflikt der kommunalen Verkehrsbetriebe hat die Gewerkschaft Ver.di die Beschäftigten der Kasseler Verkehrsgesellschaft KVG zu einem eintägigen Warnstreik aufgerufen. Ab dem frühen Morgen sollen die Busse und Straßenbahnen in den Depots bleiben.   Die Gewerkschaft will bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten erreichen, etwa durch kürzere Wochenarbeitszeit und höhere Zuschläge für Nacht- und Wochenenddienste. Blauzungenkrankheit breitet sich aus Nach dem Ausbruch eines neueren Typs der Tierseuche  bei einem Rind im Landkreis Bergstraße ist die Sperrzone jetzt auf nahezu ganz Hessen ausgeweitet worden. Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums sind nur der Landkreis und die Stadt Kassel sowie der Werra-Meißner-Kreis ausgenommen. Die Blauzungenkrankheit wird durch Stechmücken übertragen. Vor allem Rinder, Schafe und Ziegen können sich mit dem Virus anstecken. Im schlimmsten Fall kann die Krankheit für sie tödlich […]

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Es bleib weiterhin mild und regnerisch. Wir sind mitten in der fünften Jahreszeit, die auf ihren Höhepunkt zusteuert. Und während also im Herzen der Stadt ausgelassen gefeiert wird, zeigt sich Mainz hier am Rheinufer heute von seiner ruhigeren Seite. Der Himmel trägt Grau in allen Schattierungen. Dicke Regenwolken hängen tief über Altstadt und Dom, die immer wieder ordentliche Schauer bringen. Dazu weht ein teilweise kräftiger Wind. Nur wenige Jogger, Radler und Spaziergänger zieht es ans Rheinufer. Wetterfeste Kleidung ist gefragt. Gut, wer da einen Schirm – oder gleich ein Dach über dem Kopf hat, wie die bunt gefiederten Papageien im Stadtpark. Und wie sich das Wetter in Richtung Wochenende präsentiert, das zeigen wir Ihnen jetzt. Die Nacht wird bei uns vergleichsweise mild. Dichte Wolken bringen in der Nacht gebietsweise Regen, teils bleibt es aber auch längere Zeit trocken. Bis zum Morgen kühlt es auf 7 bis 4 Grad ab. Tagsüber halten sich dann weiterhin dichte Wolken und es kann immer wieder etwas regnen. Wolkenlücken sind dagegen selten und zum Nachmittag kommen von Südwesten neue Regenwolken auf. Mit maximal 6 bis 12 Grad wird es nochmals sehr mild. Alle Narren sollten sich zur Straßenfastnacht am Wochenende gut einpacken. Von Norden flutet uns ab Samstag kältere Luft, die am Wochenende einen Temperaturrückgang und auch wieder Schneeschauer bringt. Am freundlichsten wird der Sonntag.

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    Streik bei der Lufthansa — Netzwerk für Verteidigungsindustrie — Krankenkasse empfiehlt Immunisierung Streik bei der Lufthansa Passagiere der Lufthansa müssen morgen vor allem am Frankfurter Flughafen mit Flugausfällen und Verspätungen rechnen. Grund dafür ist ein gemeinsamer ganztägiger Streik der Piloten und Flugbegleiter. Betroffen sind alle Starts der Fluggesellschaft in Deutschland. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit fordert höhere Arbeitgeberbeiträge zur Altersversorgung für die Piloten von Lufthansa und Lufthansa Cargo. Die Gewerkschaft UFO will für  das Kabinenpersonal  Verhandlungen zu verschiedenen Tarifverträgen erreichen.  Die Lufthansa hat umfangreiche Flugstreichungen angekündigt. Die betroffenen Passagiere will sie auf andere Flüge umbuchen. Netzwerk für Verteidigungsindustrie Das Land Rheinland-Pfalz hat heute gemeinsam mit 31 Partnern aus Industrie, Wissenschaft und weiteren Organisationen ein landesweites Netzwerk für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie gegründet. Wie Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt mitteilte, sollen damit Kompetenzen gebündelt, Akteure vernetzt und ein Zukunftsbereich mit wachsender strategischer Bedeutung gestärkt werden. Ziel ist es unter anderem, Innovationen schneller auf den Markt zu bringen. Krankenkasse empfiehlt Immunisierung Wegen steigender Infektionszahlen mit dem RSV-Virus rät die Krankenkasse IKK Südwest in Hessen und Rheinland-Pfalz verstärkt zur Vorsorge gegen die ernste Erkrankung. Die Atemwegsinfektion könne vor allem bei Säuglingen und älteren Menschen schwer verlaufen. Eine Immunisierung gegen das RSV-Virus sei auch jetzt noch – während der Erkältungssaison – wichtig. In Deutschland sind Infektionen mit dem Virus die häufigste Ursache für Krankenhausbehandlungen bei Säuglingen.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Bei Regen steigen die Temperaturen auf bis zu 12 Grad. Und laut ist es aktuell auch am Himmel über Hessen und Rheinland-Pfalz. Denn diese Vögel hier sind zurück. Die Kraniche, die an ihren charakteristischen, ziemlich lauten, trompetenartigen Rufen zu erkennen sind. Sie gelten als Frühlingsboten. Und es wird ja so langsam auch mal Zeit für Frühlingsgefühle. Die Kraniche haben teilweise in Frankreich und Spanien überwintert. Bis Ende Februar, Anfang März werden nach und nach alle nach Deutschland zurückkehren. Ja, und wie stets denn nun um den Frühling? Das schauen wir uns jetzt an. Heute Nacht ist es zunächst noch längere Zeit trocken, von Westen nähern sich aber die nächsten Regenwolken, die sich langsam nach Osten und Nordosten ausbreiten. Dazu bleibt es mild mit Temperaturen zwischen 8 und 5 Grad. Am Tage bleibt es dann oft bewölkt mit Regen. Erst am Nachmittag lockern die Wolken im Westen auch mal kurz auf, es muss aber weiter mit Regenschauern gerechnet werden. Der milde Westwind treibt die Temperaturen auf maximal 8 bis 12 Grad. Vom Atlantik ziehen immer wieder Tiefs nach Mitteleuropa. Am Freitag werden nochmals Werte bis 11 Grad erreicht und es regnet zeitweise. Von Norden sickert aber langsam kältere Luft ein, die uns am Wochenende einen Temperaturrückgang und auch wieder Schneeschauer bringt. Am freundlichsten wird der Sonntag.

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    Warnstreik im öffentlichen Dienst — Exportwirtschaft gewachsen — Mehr Touristen in Rheinland-Pfalz Warnstreik im öffentlichen Dienst Einen Tag vor der nächsten Runde der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder haben heute mehr als 800 Beschäftigte des Landes Rheinland-Pfalz in Mainz demonstriert. Die Gewerkschaft Ver.di hatte zu der Kundgebung aufgerufen, um ihrer Forderung nach sieben Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 300 Euro mehr im Monat Nachdruck zu verleihen. Exportwirtschaft gewachsen Die Unternehmen in Hessen haben ihre Exporte trotz erschwerter Handelsbedingungen im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Wie der Hessische Industrie- und Handelskammertag heute mitteilte, stiegen die Ausfuhren von Januar bis November um fast acht Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Vor allem das Geschäft innerhalb der EU habe im zweiten Halbjahr stark zugenommen. Auch die Exporte in die USA seien im Pharmasektor erheblich gestiegen. Mehr Touristen Rheinland-Pfalz hat im vergangenen Jahr fast 9 Millionen Gäste angelockt. Nach Angaben des Statistischen Landesamts stieg die Zahl der Besucher gegenüber dem Vorjahr um rund zwei Prozent. Dennoch wurde auch 2025 das Niveau vor der Corona-Pandemie nicht erreicht. Die Zahl der Touristen lag um rund drei Prozent niedriger als 2019.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Die Temperaturen steigen weiter, aber dafür regnet es. Im Westen verdichten sich die Wolken, es setzt Regen ein, der bis zum Morgen auch in Nordhessen ankommt und zum Teil auch kräftig ausfallen kann. Die Temperaturen gehen auf 7 bis 3 Grad zurück. Morgen bleibt es meist dicht bewölkt, Auflockerungen sind selten. Dazu gibt es auch immer wieder schauerartigen Regen. In der Pfalz gibt es später auch wieder längere trockene Phasen. Es wird richtig mild, die Temperaturen steigen im Hessischen Bergland auf 8, am Rhein auf 13 Grad. Der Zustrom milderer Luft nimmt nun richtig Anlauf. Der Donnerstag wird eine ziemlich nasse und teils auch windige Angelegenheit. Wechselhaft geht es auch weiter. Die Temperaturen sinken allerdings wieder und so muss man am Samstag auch wieder mit Schneeflocken rechnen.

  • EVG fordert mehr Sicherheit in unseren Zügen

    EVG fordert mehr Sicherheit in unseren Zügen

    Eine Woche ist es nun her, dass Zugbegleiter Serkan Çalar aus Ludwigshafen bei einer Ticketkontrolle zusammengeschlagen wird und am darauf folgenden Morgen stirbt. Seitdem werden Forderungen nach mehr Sicherheit von Seiten der Politik und der Bahn laut. Die Eisenbahn-Gewerkschaft EVG hat heute in Mainz konkrete Vorschläge vorgestellt. Kurz nach Abfahrt eines Regionalexpress vom Bahnhof Landstuhl kommt es zu dem brutalen Angriff, der den 36 Jahre alten Vater von zwei Söhnen das Leben kostet. Der mutmaßliche Täter: ein 26-Jähriger Mann ohne Ticket. Als Serkan Çalar den Mann auffordert, den Zug zu verlassen, soll der Tatverdächtige mit seinen Fäusten mehrfach auf den Kopf des Zugbegleiters eingeschlagen haben. Serkan Çalar stirbt anschließend an einer Hirnblutung. Konstanze Alba arbeitet ebenfalls als Zugbegleiterin in der Rhein-Neckar-Region. Sie hat Serkan gekannt. Das Schicksal ihres Kollegen nimmt sie sehr mit. Konstanze Alba, Kundenbetreuerin im Nahverkehr „Er ist ein super Kerl gewesen und das hat der nicht verdient. Weil die Leidtragenden sind die Kinder jetzt. Die haben keinen Papa mehr. Wegen so einem Scheiß.“ Auch sie selbst sei schon beleidigt, bespuckt und sogar mit einem Messer bedroht worden. Laut der Eisenbahngewerkschaft EVG ist die Zahl solcher Fälle seit 2015 um 50 Prozent angestiegen. Deutschlandweit gab es laut einer Befragung von Anfang 2024 über 3.000 körperliche Übergriffe im Jahr. Viele Kundenbetreuer bei der Bahn fühlen sich nicht mehr sicher. Konstanze Alba, Kundenbetreuerin im Nahverkehr „Ich bin angespannt. Wie läuft der Tag, läuft alles gut, hab ich gute Kunden, hab ich jetzt Stress, muss ich mich herumärgern wegen irgendeinem Ticket, weil jemand es nicht mit hat oder so.“ Die EVG fordert: Zugbegleiter sollen künftig immer zu zweit unterwegs sein. Dafür brauche es mehr Personal oder es müsse zur Not gebündelt werden. Außerdem mangele es an Bodycams. Aktuell gebe es bundesweit nur 1350 Stück und diese könnten nicht mal Ton aufzeichnen. […]

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    Mann in Trier angeschossen: Polizei sucht Zeugen — Viele hessische Kommunen schreiben rote  Zahlen — Protest gegen Kürzungen bei Integrierten Gesamtschulen in Hessen Anmoderation: Die Deutsche Bank hat Fehler im Umgang mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein eingeräumt. Wie das Geldhaus mit Sitz in Frankfurt mitteilte sei es ein Fehler gewesen, Epstein 2013 als Kunden aufgenommen zu haben. Der US-Multimillionär hatte zwischenzeitlich mehr als 40 Konten bei der Deutschen Bank. Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute. Der Überblick. Polizei sucht Zeugen Am Samstag ist in der Trierer  Innenstadt ein Mann von der Polizei angeschossen worden. Er soll mehrere Waffen bei sich getragen haben. Wie die Staatsanwaltschaft Trier heute mitteilt, sei gegen den 34-Jährigen ein Ermittlungs-Verfahren wegen des Verdachts des versuchten Totschlags eingeleitet worden. Er sei mit dem gezogenen Messer auf die Beamten zugelaufen, um auf diese einzustechen. Alle Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen machen können, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. Insbesondere suchen die Beamten nach einem Zeugen, der die Polizisten mit den Worten „Vorsicht, der hat eine Machete“ gewarnt haben soll. Viele Kommunen schreiben rote  Zahlen Nur rund ein Viertel der über 420 Kommunen in Hessen hat im Vorjahr einen Haushaltsplan ohne neue Schulden vorgelegt. Das berichtet der Hessische Bund der Steuerzahler. Er kritisiert, dass die Ausgaben schneller wüchsen als die Einnahmen. Das Land hingegen sagt, die Mittel für die Kommunen seien auf Rekordniveau. Aus dem kommunalen Finanzausgleich würden in diesem Jahr 7,4 Milliarden Euro fließen. Heute hat die Landesregierung mit den Kommunalen Spitzenverbänden einen Zukunftspakt unterzeichnet. Mit Maßnahmen wie Bürokratieabbau und neuen Finanzierungsregeln soll er die Kommunen entlasten. Protest gegen Kürzungen Eltern, Lehrer und Gewerkschaften wehren sich gegen geplante Kürzungen an integrierten Gesamtschulen in Hessen. Nach den Plänen des Kultusministeriums sollen ihnen künftig weniger Lehrerstellen zugewiesen werden. Dies schränke vor allem Förderangebote und die […]

  • Spaß im Stadion: Fastnachtssingen in Mainz

    Spaß im Stadion: Fastnachtssingen in Mainz

    Nach dem Heimspiel der Frauenmannschaft von Mainz 05 am gestrigen Sonntag fand im Bruchwegstadion zum allerersten Mal ein gemeinsames Fastnachtssingen statt – und das mit lautstarker Unterstützung von echten Urgesteinen der Fassenacht – den Mainzer Hofsängern. Es wird gesungen und geschunkelt. Die Mainzer Hofsänger und Mainz 05 – ein perfektes Zusammenspiel. Celine „Es ist einfach … Mainz. Fastnacht, Fußball gehört einfach zusammen.“ Nicole „Beides super, passt perfekt zusammen. Es war absolut überfällig, dass wir das hier haben.“ Alex „Wie Arsch auf Eimer. Mainz ist halt eine Fastnachtshochburg am Rhein. Come at me. Passt einfach.“ Jürgen „Hundertprozentig, das ist ganz normal. Mainz, Fastnacht – ist eins.“ Auf der Tribüne und auf dem Platz – zum allerersten Mal wird hier heute gemeinsam gesungen. Christian Bernhart, Leiter Fanabteilung Mainz 05 „Ja, vor Weihnachten haben wir uns gedacht: Mensch, andere machen Weihnachtssingen. Wir können doch ein Fastnachtssingen machen. Und jetzt haben wir ja im Februar Zeit, weil die Mannschaft ja die Playoffs-Runde in der Conference League übersprungen hat.“ Jede Menge Fastnachtsklassiker werden angestimmt. Unter der Leitung der Mainzer Hofsänger. Vinzent Grimmel, Kapitän Mainzer Hofsänger „Ich würde mal sagen, Mainz 05 ist ein Karnevalsverein. Also eigentlich Fastnachtsverein, aber hey. Das passt einfach super. Das gehört zur Kultur der Stadt. Der Verein gehört zur Kultur der Stadt, wie auch die Fastnacht. Das ist untrennbar miteinander verbunden.“ Am kommenden Samstag, den 14. Februar, feiern die Mainzer Hofsänger ihr hundertjähriges Bestehen. Und die nächsten 100 Jahre können kommen. Denn junge Nachwuchs-Gesangstalente, davon gibt es in Mainz genug. Charlotte „Also ich finde es mega!“ Auch im kommenden Jahr soll wieder gemeinsam gesungen werden. Denn bei so guter Stimmung geht die  Zeit viel schneller vorbei, als einem lieb ist.