Kultur

  • Freilufttheater auf dem Tennisplatz

    Freilufttheater auf dem Tennisplatz

    Theateraufführungen waren wegen der Corona-Auflagen lange nicht möglich. Und noch immer sind sie für viele private Bühnen nicht wirtschaftlich. Da sind kreative Lösungen gefragt. In Mainz spielt ein Ensemble derzeit „open air“ und zwar auf dem Tennisplatz. Mit der Satire „Extrawurst“, auf die Beine gestellt in sportlichen fünf Wochen. Nur so viel vorneweg: Es geht um die Wurst!

  • Diskussion um Umbennung von Straßen – im Interview: Ralph Erbar, Historiker aus Mainz

    Diskussion um Umbennung von Straßen – im Interview: Ralph Erbar, Historiker aus Mainz

    Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa stehen geschichtliche Namen und Begriffe im Fokus, die vermeintlich mit Rassismus, Kolonialzeit und anderen dunklen Epochen zu tun haben. Diese Debatten gibt es auch in Hessen und Rheinland-Pfalz: In Trier wie in Mainz gibt es zum Beispiel eine Hindenburg-Straße. Paul von Hindenburg ernannte im Januar 1933 Adolf Hitler zum Reichskanzler. Darf nach so einem Mann eine Straße benannt sein?

  • „Die Frau Rauscher aus der Klappergass…“

    „Die Frau Rauscher aus der Klappergass…“

    „Die Frau Rauscher aus der Klappergass…“ – so beginnt ein bekanntes Lied aus Frankfurt. Es spielt wohl um das Jahr 1880. Einer der Protagonisten ist das hessische Nationalgetränk, der Ebbelwoi. Hinter dem Lied über Frau Rauscher steckt auch ein Stück Frankfurter Stadtgeschichte. Ein neuer Teil unserer Serie „Geschichte im Südwesten“.

  • „ECHO – Die Aura der Antike“

    „ECHO – Die Aura der Antike“

    Eigentlich ist das Rheinische Landesmuseum Trier berühmt für seine Kunstwerke der Antike, es zählt zu den wichtigsten archäologischen Museen Europas. Schließlich war zur Zeit der Römer die älteste Stadt Deutschlands eine wichtige Metropole. Jetzt wird es im Rheinischen Landesmuseum Trier aber mal modern.

  • Loreleyfelsen ganz billig

    Loreleyfelsen ganz billig

    Jetzt gehen wir an die Loreley: Der malerische Felsen ist das Wahrzeichen des weltberühmten Kulturerbe Oberes Mittelrheintal. Der Sage nach soll auf dem Felsen die Loreley gesessen haben. Mit ihrer Schönheit soll sie die Schiffsfahrer verzaubert haben, die dann am Felsen verunglückten. Jetzt hat die Stadt St. Goarshausen diese geschichtsträchtige Felsspitze verkauft. Für einen Betrag, den Sie nie erwarten würden.

  • Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft im Schwertkampf

    Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft im Schwertkampf

    Nicole und Axel Friedersdorf aus dem hessischen Nidda betreiben einen ganz besonderen Sport: Mittelalterlicher Schwertkampf. Und damit wollen sie nun bei der Weltmeisterschaft in Spanien antreten. Vorher aber heißt es trainieren. Und bei Temperaturen über 25 Grad kann einer Ritteruniform schon ganz schön schweißtreibend sein.

  • Landschaftsfotograf Andreas Pacek

    Landschaftsfotograf Andreas Pacek

    Urlaub in der Region – Das ist das Motto für viele von uns in diesem Jahr, die wegen der weltweiten Corona Pandemie auf Auslandsreisen verzichten. Das bedeutet es gibt keine Urlaubsfotos vom Strand in Spanien und auch keine vom blauen Mittelmeer in der Türkei. Für alle, die trotzdem schöne Urlaubsfotos machen wollen, haben wir jetzt ein paar Tipps, denn wir waren mit Fotograf Andreas Pacek auf Entdeckungstour und haben dabei sogar das Meer gesehen – und das mitten im Odenwald.

  • Sanierung der Vorhalle des Dom zu Speyer fast abgeschlossen

    Sanierung der Vorhalle des Dom zu Speyer fast abgeschlossen

    Wenn der Dom fertig ist, geht die Welt unter. Humorvoll drückt dieses Sprichwort aus, dass an einem Dom eigentlich immer gearbeitet wird. So ist es auch in Speyer. Doch die Sanierung der imposanten Vorhalle ist jetzt fast abgeschlossen.

  • 250 Jahre Musikverlag Schott

    250 Jahre Musikverlag Schott

    Wissen Sie, wo das größte Notenlager Europas steht? In Mainz. Hier hat der Schott Musik Verlag seinen Sitz. Über 11 Millionen Noten werden dort jedes Jahr verkauft oder verliehen. Auf der ganzen Welt spielen Orchester noch Noten des Schott Verlags – normalerweise. Doch durch Corona gab es monatelang überhaupt keine Konzerte, also brauchte niemand Noten. – Ein schlechtes Jahr für den Musik-Verlag, der in diesem Jahr seinen 250sten Geburtstag feiert.

  • Chorproben in Zeiten von Corona

    Chorproben in Zeiten von Corona

    Singen ist gefährlich! Das gilt zumindest in Zeiten von Corona, denn Untersuchungen zeigen, dass beim Singen Aerosole das Virus meterweit durch die Luft tragen können. Gesangspause – hieß es deshalb für viele Chöre. Doch nach den letzten Lockerungen regt es sich langsam wieder in Deutschlands Chorszene.

  • Exklusiver Hörgenuss

    Exklusiver Hörgenuss

    Die Corona-Krise hat die Kulturbranche hart getroffen. Jetzt sind Konzerte wieder möglich, aber Musiker und ihr Publikum müssen Abstand halten. Da müssen neue Ideen her. Die Oper Frankfurt hat so eine.

  • „Bingen swingt“

    „Bingen swingt“

    Am Wochenende ging das Jazz-Festival „Bingen swingt“ über die Bühne – wegen der Corona-Auflagen in diesem Jahr allerdings nur „auf Bestellung“. Bands aus Bingen und der Umgebung spielten Privatkonzerte für die Fans zu Hause. Und für Menschen, die sich in den vergangenen Monaten ganz besonders für Hilfsbedürftige engagiert haben.

  • Ludwigshafen: Ein Turm wird zur Bühne

    Ludwigshafen: Ein Turm wird zur Bühne

    Trotz Corona-Lockerungen, bis zum Ende der Spielzeit ist bei den Musikern der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz kein normaler Betrieb möglich. Gespielt wird trotzdem!

  • Kunst unter freiem Himmel in Bingen

    Kunst unter freiem Himmel in Bingen

    Die Macher der Binger Skulpturenausstellung hatten richtig viel Glück. Sogar in Corona-Zeiten kann hier fast alles normal stattfinden. Denn die Kunst steht draußen. Das gesamte Binger Rheinufer ist Ausstellungsfläche. Das Thema in diesem Jahr „Echt und Falsch“.

  • Gescheiterte Bistumsreform

    Gescheiterte Bistumsreform

    Es ist eine krachende Niederlage für den Trierer Bischof Stephan Ackermann. Er muss seine geplante Strukturreform des Bistums Trier noch einmal komplett überarbeiten – so will es der Vatikan. Die römischen Behörden haben unter anderem Bedenken an der künftig geplanten Größe der Pfarreien angemeldet.