Gesundheit

  • Wilke-Skandal weitet sich aus

    Wilke-Skandal weitet sich aus

    Sind durch gefährliche Keime in den Wurstwaren der nordhessischen Firma Wilke mehr Menschen gestorben als bisher angenommen? Das Robert-Koch-Institut in Berlin sieht dafür Anhaltspunkte. Das ist aber nicht die einzige Frage, die bei diesem Skandal geklärt werden muss. Auch die Frage, ob die Behörden geschlampt haben, ist noch nicht beantwortet.

  • Was kommt nach dem Krankenhaus?

    Was kommt nach dem Krankenhaus?

    Vielleicht kennen Sie die Situation: Sie werden aus dem Krankenhaus entlassen und dann stehen Sie da – mit dem Arztbrief in der Hand und Anweisungen für den weiteren behandlungsverlauf. All das müssen Sie jetzt ihrem Hausarzt erklären und vielleicht werden Sie sogar doppelt untersucht. Wenn Sie dann denken, die Kommunikation zwischen Klinik und Hausarzt müsste doch besser funktionieren, dann haben Sie wirklich recht – wie ein Beispiel aus dem Rheingau zeigt.

  • Wilke-Skandal weitet sich aus

    Wilke-Skandal weitet sich aus

    Nach BSE und dem Pferdefleisch-Skandal, wird Deutschland derzeit vom nächsten großen Lebensmittelskandal erschüttert. Die Wurst der nordhessischen Firma Wilke ist mit Bakterien verunreinigt – zwei Menschen sind bisher daran gestorben. Den Behörden ist der Verdacht der Verunreinigung in der Wurst wohl schon länger bekannt – und zwar seit sage und schreibe 8 Wochen!

  • Nach Todesfällen – Wursthersteller Wilke beantragt Insolvenz

    Nach Todesfällen – Wursthersteller Wilke beantragt Insolvenz

    Der Skandal um die mit tödlichen Keimen verseuchten Waren der nordhessischen Wurstfabrik Wilke weitet sich aus: Neuesten Meldungen zufolge soll Fleisch von Wilke auch unter anderen Markennamen verkauft worden sein. Zudem wurde bekannt, dass bereits im März gefährliche Listerien in Wilke-Produkten nachgewiesen worden waren. Warum wurde das Werk also nicht schon viel früher geschlossen, fragen Verbraucherschützer!

  • Wurstfabrik nach Todesfällen geschlossen

    Wurstfabrik nach Todesfällen geschlossen

    Wurst-Skandal in Hessen. In Pizzasalami und Brühwurst der Firma Wilke aus Twistetal-Berndorf sind gefährliche Bakterien gefunden worden. Nachdem es zwei Tote gab, wurde das nordhessische Unternehmen nun dicht gemacht. Die Staatsanwaltschaft Kassel ermittelt. Neben den Ermittlungen stellt sich vor allem die Frage: Welche Produkte könnten verunreinigt sein? Welche werden nun zurückgerufen?

  • DRK sucht den besten Lebensretter

    DRK sucht den besten Lebensretter

    Wer am Samstag in Darmstadt einen Sanitäter brauchte, der musste sich keine Sorgen machen. Das Deutsche Rote Kreuz hatte zum Bundeswettbewerb der Bereitschaften geladen und 15 Mannschaften aus ganz Deutschland kamen. Einen Tag lang Verletzte behandeln und Leben retten im Akkord.

  • Handfehlbildungen beschäftigen Universitätsmedizin

    Handfehlbildungen beschäftigen Universitätsmedizin

    Nachdem öffentlich wurde, dass in den letzten Wochen gleich drei Babys im selben Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen mit Fehlbildungen an der Hand zur Welt gekommen sind, ist die Aufregung deutschlandweit groß. Viele fürchten gar eine Wiederholung des Contergan-Skandals der frühen 60er Jahre. Wegen des gleichnamigen Schlafmittels war es damals weltweit zu tausendfachen Fehlbildungen bei Babys gekommen. Heute gab es erste Antworten auf die vielen Fragen – die Mainzer Uniklinik hatte zu einer Pressekonferenz geladen:

  • Kai Klose legt Zwischenbericht zu den Misständen in der Psychiatrie Frankfurt-Höchst vor

    Kai Klose legt Zwischenbericht zu den Misständen in der Psychiatrie Frankfurt-Höchst vor

    Ein halbes Jahr ist es her, da machte das Klinikum Frankfurt-Höchst Schlagzeilen: Eine Fernsehreportage deckte massive Missstände in der psychiatrischen Abteilung auf. Von über das Maß hinaus gefesselten Patienten und von überforderten Mitarbeitern ist die Rede. Heute haben das Klinikum und Hessens Sozialminister einen Zwischenbericht über die Zustände in Höchst vorgestellt.

  • Mainzer Kardiologen unterstützen Kollegen bei Eingriffen

    Mainzer Kardiologen unterstützen Kollegen bei Eingriffen

    Das Herz ist wohl eines unserer wichtigsten Organe und gleichzeitg auch mit das empfindlichste. Mehr als ein Drittel aller Todesfälle werden durch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems verursacht. Die Mainzer Uniklinik ist eine der weltweit führenden Kliniken bei Eingriffen an den Herzklappen. Ihr Know-How geben die Mainzer Mediziner an kleinere Herzkliniken weiter. Und das demnächst auch per Videokonferenz.

  • IAA schrumpft weiter

    IAA schrumpft weiter

    Noch zwei Wochen, dann schaut die Autowelt wieder einmal auf Frankfurt. Dann startet die Internationale Automobil-Ausstellung IAA. Doch die Glanzzeit dieser Autoschau ist vorbei. Namhafte Firmen bleiben Frankfurt fern und nicht zuletzt die Klimadiskussion kratzt massiv am Image der Autoindustrie. Schon vor Beginn der IAA stellt sich die Frage nach ihrer Zukunft.

  • Studie zur Verschmutzung mit Ultrafeinstaub

    Studie zur Verschmutzung mit Ultrafeinstaub

    Wir bleiben beim Verkehr im Rhein-Main Gebiet. Dieses Mal geht es aber um den Frankfurter Flughafen und die Belastung dadurch. Nicht die Lärmbelastung, sondern die Feinstaubbelastung. Besser gesagt die Ultrafeinstaubbelastung. Diesem Thema wurde lange Zeit wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Doch wenn es nach den hessischen Grünen geht, soll sich genau das jetzt ändern.

  • Fahrtraining für E-Scooter-Fahrer

    Fahrtraining für E-Scooter-Fahrer

    Erst seit Kurzem dürfen E-Scooter in manchen Städten in Rheinland-Pfalz und Hessen fahren. Und schon stehen sie heftig in der Kritik. Unfälle und Tretroller, die kreuz und quer in der Fußgängerzone liegen. Was darf ich und was nicht? – Antworten liefert das erste Fahrsicherheitstraining für E-Scooter im Rhein-Main-Gebiet.

  • Radeln für krebskranke Kinder

    Radeln für krebskranke Kinder

    In Deutschland erkranken jedes Jahr 2.000 Kinder an Krebs. Auch wenn die Behandlungsmöglichkeiten immer besser werden, sterben noch immer 2 von 10 krebskranken Kindern. Eine Zahl, gegen die rund 160 Radler kräftig in die Pedale treten. Die Vor-Tour der Hoffnung war in den letzten Tagen wieder in Rheinland-Pfalz unterwegs und es wurde gesammelt für krebserkrankte Kinder.

  • Malu Dreyer stellt ihre Sommerreise unter das Thema Pflege

    Malu Dreyer stellt ihre Sommerreise unter das Thema Pflege

    Zu Hause alt werden, lange selbstständig bleiben und im hohen Alter nicht vereinsamen. Das sind Wünsche, die wohl jedem durch den Kopf gehen, der über seinen Lebensabend nachdenkt. Doch wer dem Pflegenotstand trotzen will und trotz der Vergreisung der Gesellschaft allen alten Menschen ein respektvolles Leben bieten will, muss anders denken. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin hat sich heute eine Wohnform angeschaut, die genau das versucht – eine WG der etwas anderen Art.

  • Schalte mit unserer Reporterin Maike Dickhaus

    Schalte mit unserer Reporterin Maike Dickhaus

    Vor Ort am Frankfurter Hauptbahnhof ist jetzt unsere Kollegin Maike Dickhaus.