Gesundheit

  • Studie zur Verschmutzung mit Ultrafeinstaub

    Studie zur Verschmutzung mit Ultrafeinstaub

    Wir bleiben beim Verkehr im Rhein-Main Gebiet. Dieses Mal geht es aber um den Frankfurter Flughafen und die Belastung dadurch. Nicht die Lärmbelastung, sondern die Feinstaubbelastung. Besser gesagt die Ultrafeinstaubbelastung. Diesem Thema wurde lange Zeit wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Doch wenn es nach den hessischen Grünen geht, soll sich genau das jetzt ändern.

  • Fahrtraining für E-Scooter-Fahrer

    Fahrtraining für E-Scooter-Fahrer

    Erst seit Kurzem dürfen E-Scooter in manchen Städten in Rheinland-Pfalz und Hessen fahren. Und schon stehen sie heftig in der Kritik. Unfälle und Tretroller, die kreuz und quer in der Fußgängerzone liegen. Was darf ich und was nicht? – Antworten liefert das erste Fahrsicherheitstraining für E-Scooter im Rhein-Main-Gebiet.

  • Radeln für krebskranke Kinder

    Radeln für krebskranke Kinder

    In Deutschland erkranken jedes Jahr 2.000 Kinder an Krebs. Auch wenn die Behandlungsmöglichkeiten immer besser werden, sterben noch immer 2 von 10 krebskranken Kindern. Eine Zahl, gegen die rund 160 Radler kräftig in die Pedale treten. Die Vor-Tour der Hoffnung war in den letzten Tagen wieder in Rheinland-Pfalz unterwegs und es wurde gesammelt für krebserkrankte Kinder.

  • Malu Dreyer stellt ihre Sommerreise unter das Thema Pflege

    Malu Dreyer stellt ihre Sommerreise unter das Thema Pflege

    Zu Hause alt werden, lange selbstständig bleiben und im hohen Alter nicht vereinsamen. Das sind Wünsche, die wohl jedem durch den Kopf gehen, der über seinen Lebensabend nachdenkt. Doch wer dem Pflegenotstand trotzen will und trotz der Vergreisung der Gesellschaft allen alten Menschen ein respektvolles Leben bieten will, muss anders denken. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin hat sich heute eine Wohnform angeschaut, die genau das versucht – eine WG der etwas anderen Art.

  • Schalte mit unserer Reporterin Maike Dickhaus

    Schalte mit unserer Reporterin Maike Dickhaus

    Vor Ort am Frankfurter Hauptbahnhof ist jetzt unsere Kollegin Maike Dickhaus.

  • Telenotärzte: Pilotprojekt im Main-Kinzig-Kreis

    Telenotärzte: Pilotprojekt im Main-Kinzig-Kreis

    Ein Notarzt kommt nicht schnell genug zum Einsatzort – gerade in den ländlichen Regionen bei uns ist das kein Einzelfall. Abhilfe könnte der Telenotarzt schaffen, der per Knopfdruck sofort helfen kann. Der Main-Kinzig-Kreis ist Hessens erste Region, in der Telenotärzte im Einsatz getestet werden.

  • Wissenschaftler wollen Gehirn nachbauen

    Wissenschaftler wollen Gehirn nachbauen

    Das Gehirn verarbeitet Reize, lässt uns Denken und steuert unseren Körper. Wie genau das Gehirn funktioniert, versuchen Wissenschaftler mehr und mehr zu verstehen. Und der ein oder andere träumt sogar davon, dass wir Menschen irgendwann das Gehirn am Computer nachbauen können. Noch ein Traum – aber Informatiker der TU Darmstadt sind diesem Ziel nun einen entscheidenden Schritt näher gekommen.

  • Krankenhäuser kritisieren Studie

    Krankenhäuser kritisieren Studie

    „Weniger ist mehr!“ Dies ist die Zusammenfassung einer aktuellen Studie, die fordert, zahlreiche Kliniken zu schließen. Um genau zu sein: Von 1.400 sollen nur noch 600 Kliniken übrig bleiben. Prompt folgt heute der Aufschrei. Denn gerade in ländlichen Regionen befürchten Experten, wäre die schnelle Grundversorgung gefährdet.

  • Nächtlicher Fluglärm soll teurer werden

    Nächtlicher Fluglärm soll teurer werden

    Immer wieder landen am Frankfurter Flughafen verspätete Flieger in der Nacht. Daher fordert die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer jetzt eine Erhöhung der Lärmentgelte – um satte 500 Prozent. Der nächtliche Fluglärm und seine Folgen waren heute auch Thema an der Uniklinik in Mainz.

  • Muttermilchbank in Frankfurt eröffnet

    Muttermilchbank in Frankfurt eröffnet

    Und jetzt geht’s bei uns um das älteste Nahrungsmittel der Welt. Muttermilch – für Neugeborene lebenswichtig. Doch nicht jede Mutter kann ihr Kind mit eigener Milch stillen. Damit diese Babys trotzdem mit Muttermilch aufgezogen werden können hat in Frankfurt jetzt Hessens erste Muttermilchbank aufgemacht.

  • „Hospiz-Ponys“ im Einsatz

    „Hospiz-Ponys“ im Einsatz

    Das nächste Thema starten wir mit einer ungewöhnlichen Szene: Ein Pferd gleich neben dem eigenen Bett. Ana Järke aus Lonnig bei Koblenz ist so etwas wie die Pony Mama – sie bildet die kleinen Pferde aus als Trostspender. Die Hospiz-Ponys sollen Menschen in ihrem Lebensabschnitt zur Seite stehen.

  • Streit über elektronische Patientenakte

    Streit über elektronische Patientenakte

    Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Unfall. Im Krankenhaus angekommen, reicht dem Arzt dann EIN Mausklick – und schon sieht er Ihre komplette Patientenakte: Vorerkrankungen, Laborwerte und Röntgenbilder. Klingt gut, oder? Hat aber auch seine Risiken, vor allem in Sachen Datenschutz. Auch in Hessen und Rheinland-Pfalz soll sie kommen – die elektronische Patientenakte.

  • Unimedizin macht Rekordverlust

    Unimedizin macht Rekordverlust

    Jetzt geht es um einen Rekord, auf den die Universitätsmedizin in Mainz sicher nicht stolz ist. Für das Jahr 2018 hat das größte Krankenhaus in Rheinland-Pfalz den höchsten Verlust seiner Geschichte eingefahren. Wir haben nachgefragt, was hier schief gelaufen ist.

  • Schauspieler helfen Medizinstudenten

    Schauspieler helfen Medizinstudenten

    Mal ehrlich: haben Sie beim Arzt auch manchmal das Gefühl, dass er sich keine Zeit für Sie nimmt. Das sollte nicht sein. Angehende Therapeuten lernen daher, wie das optimale Arztgespräch aussieht. Den richtigen Ton und die richtigen Worte üben Mainzer Medizinstudenten in einem Simulations-Programm. Echte Schauspieler sorgen dafür, dass die Situation nahezu real wirkt und die Studierenden Praxiserfahrung sammeln. Vor dem Arzt simulieren ist hier ausdrücklich erwünscht!  

  • Mit der Genschere gegen den Krebs

    Mit der Genschere gegen den Krebs

    Es ist Krebs! Diese Diagnose bekommt fast jeder zweite Deutsche im Laufe seines Lebens gestellt. Vieles wird zum Glück früh erkannt und kann problemlos behandelt werden. Doch noch immer gibt es Krebstypen, gegen die wir so gut wie keine Chance haben. Um neue Therapieansätze zu finden, müssen wir die Krebszellen noch besser verstehen. Eine Herausforderung, der sich Biochemiker der Universität Frankfurt stellen – mit einem neuen Ansatz.