Die neue rheinland-pfälzischen Landwirtschafts- und Umweltministerin Christine Schneider (CDU)
Christine Schneider ist die neue Ministerin für Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt und Forsten. Mit Erfahrung, neuen Ideen und vielen Themen im Gepäck will sie dem Ministerium ihren Stempel aufdrücken. Fast 30 Jahre Landespolitik, sieben Jahre Europa-Parlament – jetzt ist Christine Schneider zurück in Rheinland-Pfalz. Die Entscheidung, das Amt der Landwirtschafts- und Umweltministerin anzunehmen, fiel ihr nicht leicht. Nach ein paar Tagen Bedenkzeit sagt sie dann aber zu. Christine Schneider (CDU), Landwirtschafts- und Umweltministerin RLP „Es ist so, dass ich mir das erstmal gründlich überlegt habe. Zum einen, weil mir das Mandat in Europa ziemlich viel Freude bereitet hat und weil man da auch sehr viel für Landwirtschaft, Weinbau und für den Naturschutz erreichen kann. Und dann habe ich gedacht, es ist glaube ich Zeit wieder nach Hause zu kommen.“ Zuhause ist Christine Schneider in der Südpfalz, wo sie mit ihrer Familie lebt. Bevor sie in die Politik geht, lernt sie den Beruf der Tischlerin. Ihre politische Laufbahn beginnt als Stadträtin in Edenkoben. 1996 zieht die heute 54-Jährige für die CDU in den rheinland-pfälzischen Landtag ein. Fast 25 Jahre lang gestaltet sie dort die Landespolitik mit, unter anderem als Vorsitzende der Ausschüsse für Landwirtschaft und Weinbau und als stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU. 2019 wechselt Christine Schneider nach Brüssel und sitzt bis zu ihrem Wechsel ins Ministeramt im Europäischen Parlament. Ihre Nähe zu Weinbau und Landwirtschaft kommt nicht von ungefähr: Ihr Großvater, selbst Winzer, Metzger und Gastronom, prägt früh ihre Verbundenheit mit diesen Themen. Christine Schneider (CDU), Landwirtschafts- und Umweltministerin RLP „Und hab von ihm früh gelernt, was es bedeuten landwirtschaftliche Fläche zu pflegen. Und das nur funktioniert, wenn man das gemeinsam im Spiel mit der Natur betreibt. Und ich glaube da kam die Leidenschaft und wurde dann sicherlich noch verstärkt in der Zeit als Weinhoheit.“ Für Christine Schneider ist es ein Glücksfall, ihr […]


