Wirtschaft

  • Jahrestagung des CDU-Wirtschaftsrats Rheinland-Pfalz

    Jahrestagung des CDU-Wirtschaftsrats Rheinland-Pfalz

    Friedrich Merz, der nur knapp bei der Wahl zum CDU Parteivorsitzenden gescheitert ist – ER ist für manche immer noch der richtige Kanzlerkandidat bei der nächsten Wahl. Dieses Thema wurde gestern in Nieder-Olm bei Mainz, bei der Jahrestagung des CDU-Wirtschaftsrats Rheinland-Pfalz, kaum bewegt. Merz war geladen als Wirtschaftsexperte. Sein Thema: die schwierigen Zeiten, in denen wir leben. Der US-Streit mit China, die Brexit-Angst – ja, an Gesprächsstoff hat es nicht gemangelt.

  • Schaltgespräch mit LVU-Präsident Gerhard F. Braun

    Schaltgespräch mit LVU-Präsident Gerhard F. Braun

    Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer reist derzeit mit einer Delegation durch China. Mit dabei ist der Präsident der Landesvereinigung der rheinland-pfälzischen Unternehmerverbände, Gerhard F. Braun. Mit ihm haben wir heute ein Schaltgespräch geführt.

  • Hilfe für Frühchen in China

    Hilfe für Frühchen in China

    In Deutschland und gerade in Rheinland-Pfalz ist es der Mittelstand, der die tragende Säule der Wirtschaft ist. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat während ihrer Reise durch China jetzt bei einer bemerkenswerten Innovation vorbeigeschaut. Sie kommt aus dem Westerwald und besticht durch ihre Kombination von Hightech und Ausbildung.

  • Heute im Studio: Die neue deutsche Weinkönigin Angelina Vogt

    Heute im Studio: Die neue deutsche Weinkönigin Angelina Vogt

    Ich bin total geflasht und begeistert“. Das waren die Worte der frisch gekürten deutschen Weinkönigin – kurz nach der Wahl. Und seither ist im Leben von Angelina Vogt auch nichts mehr, wie es war. Auf die 25-jährige Ernährungswissenschaftlerin und angehende Winzerin aus Weinsheim an der Nahe wartet jetzt ein voller Terminplan. Und trotzdem hat Sie für uns eine Lücke freigemacht – sie ist gleich bei mir zu Gast. Doch zuvor gibt’s exklusive Einblicke ins Autogrammkarten-Shooting.

  • Prozess um zweite Brücke bei Wörth

    Prozess um zweite Brücke bei Wörth

    Auch die Verkehrsinfrastruktur ist ein Dauerthema auf den Verkehrsminister-Konferenzen. Derzeit erhitzt eine zweite Brücke von Wörth nach Karlsruhe die Gemüter auf beiden Seiten des Rheins – und dabei ist sie noch nicht einmal gebaut. Zwar gibt es seit zwei Jahren einen Planfeststellungsbeschluss – quasi eine Genehmigung für den Bau der Brücke – doch dagegen hat der Bund für Umwelt und Naturschutz jetzt Klage vor dem Oberverwaltungsgericht Koblenz eingelegt.

  • Kommentar zum Prozess um zweite Brücke in Wörth

    Kommentar zum Prozess um zweite Brücke in Wörth

    Es kommentiert unser stellvertretender Chefredakteur Philipp Stelzner.

  • Künstliche Intelligenz made in China

    Künstliche Intelligenz made in China

    „Wenn China erwacht, wird die Welt erzittern!‘ ahnte bereits Napoleon vor rund 200 Jahren. Nun, China ist in unserem Jahrzehnt definitiv erwacht. In allen Zukunftstechnologien ist das Land dabei, andere Staaten auf die Plätze zu verweisen. Auf ihrer Chinavisite wollte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Drexer MEHR erfahren zum Thema: wo steht Deutschland – und auch ihr Bundesland Rheinland-Pfalz? Sie hat sich im Bereich der Künstlichen Intelligenz umgeschaut; aber sich auch einen Eindruck verschafft, ob die globalen rheinland-pfälzischen CHEMIE- und Pharma-Platzhirsche BASF und BÖHRINGER Ingelheim auch künftig in China den Ton angeben.

  • Wie stark Frankfurt vom Brexit profitiert

    Wie stark Frankfurt vom Brexit profitiert

    Am 31. Oktober, also in gut 3 Wochen, wird Großbritannien voraussichtlich aus der Europäischen Union austreten, notfalls auch ohne Abkommen. Ob der Austritt zu diesem Zeitpunkt wirklich kommt oder ob der Brexit doch noch einmal verschoben wird, ist momentan zwar noch fraglich. Eines zeigt sich aber immer mehr: Die Stadt Frankfurt ist bislang der große Brexit-Gewinner. Laut einer aktuellen Studie der Landesbank Hessen-Thüringen entscheiden sich immer mehr Banken und Finanzdienstleister dazu, ihren Sitz von der Themse an den Main zu verlegen.

  • Mehr verkaufsoffene Sonntage gefordert

    Mehr verkaufsoffene Sonntage gefordert

    Für uns Kunden ist es schön: Sonntags shoppen zu gehen. Aber immer öfter gibt es genau deshalb Probleme. Die Ladenöffnungszeiten sind zwar gesetzlich geregelt. Immer wieder wurden allerdings Verkaufsoffene Sonntage durch Gerichte gekippt. Jetzt soll alles reformiert werden. Bürgermeister und Wirtschaftsverbände haben einen offenen Brief an die Landespolitik verfasst. Sie fordern darin die Lockerung des Sonntagsverkaufs in Hessen.

  • Tarifverhandlungen in der Chemiebranche

    Tarifverhandlungen in der Chemiebranche

    Um die Arbeitsbedingungen der rund 40.000 Mitarbeiter der BASF in Ludwigshafen und die von insgesamt 70.000 Beschäftigten der Chemie-Industrie in Rheinland-Pfalz ging es heute in Mainz. Dort liefen die Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag.

  • Mainz ruft „Klimanotstand“ auf

    Mainz ruft „Klimanotstand“ auf

    Seit Mai haben rund 50 Städte deutschlandweit den Klimanotstand ausgerufen. Was erst einmal nach Katastrophenalarm und Ausnahmezustand klingt, bedeutet lediglich, dass die Städte mehr für den Klimaschutz tun wollen. Ist das reine Symbolpolitik oder doch ein relevanter Schritt in Richtung klimafreundlichere Stadt?

  • Kahlschlag bei Continental in Babenhausen

    Kahlschlag bei Continental in Babenhausen

    Der Autozulieferer Continental will in Deutschland rund 5000 Arbeitsplätze abbauen. Besonders hart wird es den Standort Babenhausen hier bei uns in Südhessen treffen. Wir hatten es gestern in der Sendung. Dort sollen mehr als 2000 Arbeitsplätze betroffen sein. Wir waren heute vor Ort in Babenhausen.

  • Ferienflieger Condor erst einmal gerettet

    Ferienflieger Condor erst einmal gerettet

    Zum Beginn der Sendung beschäftigen uns zwei Meldungen, die zusammengehören, aber ganz unterschiedlich sind: Die Fluggesellschaft Condor mit Sitz in Kelsterbach bei Frankfurt bekommt Finanzhilfe von Bund und Land. Der Reiseveranstalter Thomas Cook Deutschland dagegen muss wie der britische Mutterkonzern Insolvenz anmelden. In Oberursel sind rund eintausend Arbeitsplätze in Gefahr. Dies beschäftigt uns gleich. Zunächst aber schauen wir zum höchstwahrscheinlich geretteten, zu Condor:

  • Staatsbürgschaften für Condor?

    Staatsbürgschaften für Condor?

    Am Tag zwei nach der Pleite des Reiseveranstalters Thomas Cook sind noch viele Fragen offen. Wer für morgen oder Donnerstag eine Reise gebucht hat, kann sie nicht antreten. Wie es ab Freitag weitergeht, wenn in Hessen und Rheinland-Pfalz die Ferien beginnen, ist momentan noch unklar. Und auch die Zukunft der Fluggesellschaft Condor, einer Tochterfirma von Thomas Cook mit Sitz in Hessen, steht in den Sternen.

  • Nach Thomas-Cook-Insolvenz: Was bedeutet das für die Condor-Kunden?

    Nach Thomas-Cook-Insolvenz: Was bedeutet das für die Condor-Kunden?

    Das zweitgrößte Touristikunternehmen der Welt ist pleite. Der britische Reiseveranstalter Thomas Cook hat Insolvenz angemeldet und das hat auch Auswirkungen auf den deutschen Thomas Cook-Standort in Oberursel bei Frankfurt. Auch für manch einen, der heute vom Frankfurter Flughafen aus in Urlaub fliegen wollte, kam das böse Erwachen.