Wirtschaft

  • Polnische Fluggesellschaft LOT kauft Ferienflieger Condor

    Polnische Fluggesellschaft LOT kauft Ferienflieger Condor

    Gute Nachrichten für die rund 5.000 Angestellten der Fluglinie Condor mit Sitz in Kelsterbach. Denn seit dem Vormittag steht fest, dass die Tochter-Gesellschaft des insolventen Thomas-Cook-Konzerns einen Käufer gefunden hat: nämlich die polnische Flug-Gesellschaft LOT. Die profitable Condor flog nach der Thomas-Cook-Pleite nur dank eines staatlichen Hilfskredits von 380 Millionen Euro weiter. LOT übernimmt jetzt nicht nur die Marke Condor und deren Mitarbeiter, sondern zahlt auch den Kredit zurück.

  • IG Metall bietet Arbeitgebern Zukunftspaket für anstehende Tarifgespräche an

    IG Metall bietet Arbeitgebern Zukunftspaket für anstehende Tarifgespräche an

    Die Metall- und Elektroindustrie steckt in einer Rezession, die Automobilbranche steht vor einem massiven Strukturwandel. Das wirkt sich auch auf die Arbeitsplätze aus. Gewerkschaften wie die IG Metall sehen harte Zeiten bevorstehen und greifen deshalb zu ungewöhnlichen Mitteln.

  • Frankfurt bewirbt sich um die IAA

    Frankfurt bewirbt sich um die IAA

    Wird die nächste Internationale Automobil-Ausstellung wieder in Frankfurt stattfinden, oder an einem anderen Ort? Darum geht es heute und morgen bei Bewerbungsgesprächen, zu denen der Verband der Automobil-Industrie nach Berlin eingeladen hat. Neben Frankfurt präsentieren dort sechs weitere Städte ihre Konzepte für die IAA 2021. Denn mit der Automesse könnten sie Millionen verdienen und ihr Image kräftig aufpolieren.

  • Das Interview zur IAA mit dem Frankfurter Wirtschaftsdezernenten Markus Frank

    Das Interview zur IAA mit dem Frankfurter Wirtschaftsdezernenten Markus Frank

    Heute haben Hamburg, Berlin, Hannover und Stuttgart ihre Konzepte für die IAA 2021 beim VDA in Berlin vorgestellt. Morgen ist Frankfurt dran. Zur Delegation gehören der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann und Wirtschaftsdezernent Markus Frank. Mit ihm hat mein Kollege Michael Otto heute vor kurz vor der Abreise gesprochen.

  • Kann Hessen vom Brexit profitieren?

    Kann Hessen vom Brexit profitieren?

    In neun Tagen verlässt Großbritannien die Europäische Union. Viele Menschen und die Wirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz haben aber immer noch keine Sicherheit, wie die Beziehungen zum Vereinigten Königreich künftig aussehen sollen. Denn die müssen erst noch verhandelt werden und zwar bis zum Ende dieses Jahres. Seit dem Referendum 2016 leben viele Betriebe in ständiger Alarmbereitschaft. Doch der Brexit wurde immer wieder verschoben.

  • Konjunkturerwartungen der hessischen Industrie sind schlecht

    Konjunkturerwartungen der hessischen Industrie sind schlecht

    Wie geht es der Hessischen Metall- und Elektroindustrie? Der Verband Hessenmetall hat nachgeforscht und schlägt Alarm: 5700 Arbeitsplätze müssen wahrscheinlich schon in diesem Frühjahr abgebaut haben. Erste Anzeichen einer Krise? Wir haben in Kronberg im Taunus bei einer Metallfabrik nachgefragt.

  • Innovationen und Investitionen bei Schott

    Innovationen und Investitionen bei Schott

    Und jetzt kommen wir zu einer Weltmarke aus Mainz, von der auch Sie möglicherweise etwas daheim haben. Denn viele Cerankochfelder oder auch Trinkgläser kommen vom Hersteller Schott, der in Mainz mehr als 2.800 Mitarbeiter beschäftigt. Heute hat der Konzern seine Geschäftszahlen bekanntgegeben und verkündet: Schott-Technik könnten wir bald nicht nur im Haushalt haben, sondern auch in der Hosentasche.

  • Streit um Blitzerdaten

    Streit um Blitzerdaten

    Wenn Sie derzeit unterwegs sind, sehen sie immer öfter solche mobilen Radarfallen. Heute ging es vor Gericht um genau diese Blitzer-Anhänger. Im Saarland hat ein Anwalt schon ein Anti-Blitzer-Urteil erstritten, heute ist er vor dem rheinland-pfälzischen Verfassungsgerichtshof in Koblenz. Stoppen die Richter mobile Blitzer im Land, weil wichtige Daten nicht aufgezeichnet werden.

  • Weidetierhalter demonstrieren in Wiesbaden

    Weidetierhalter demonstrieren in Wiesbaden

    Wer schützt unsere Weidetiere vor dem Wolf? So lautete heute in Wiesbaden die Frage bei der Demonstration von einigen hundert hessischen Haltern von freilaufenden Schafen, Ziegen, Rindern und Pferden. Gemeinsam zogen sie vom Wiesbadener Hauptbahnhof zur Kundgebung auf den Luisenplatz im Herzen der Landeshauptstadt. Ihre Forderung: ein Ende des hessischen „Kuschelkurses“ mit dem Wolf.  

  • Opel plant massiven Stellenabbau

    Opel plant massiven Stellenabbau

    Der Rüsselsheimer Autohersteller Opel plant erneut einen massiven Stellenabbau. Im Gegenzug verlängert die Konzernmutter PSA den Kündigungsschutz und gibt neue Produktionsgarantien.  

  • Winzer kritisieren Agrarpaket

    Winzer kritisieren Agrarpaket

    Seit Wochen protestieren Landwirte aus ganz Deutschland gegen das geplante Agrarpaket der Bundesregierung. Sie befürchten, dass immer höhere Auflagen bei Pflanzen- und Düngeschutzmittel ihre Betriebe gefährden könnten. Auch die Winzer in Rheinland-Pfalz würden die neuen Regelungen hart treffen. Und auch die drohenden Strafzölle bereiten den Winzern große Sorgen. Viel Gesprächsstoff also beim Pfälzer Weinbautag in Neustadt an der Weinstraße.    

  • Jahresempfang der Wirtschaft in Rheinland-Pfalz

    Jahresempfang der Wirtschaft in Rheinland-Pfalz

    Mit dem Start in dieses Jahr sind wir nun in einem neuen Jahrzehnt angekommen. Wenn die Wirtschaft zurückblickt auf das letzte Jahrzehnt, dann mit vielen positiven Gefühlen. Am Arbeitsmarkt lief es rund, Finanz- und Eurokrise wurden überwunden und auch Rheinland-Pfalz profitierte von der guten Konjunktur – als deutsches Bundesland mit dem höchsten Export-Anteil. Was erwartet die Wirtschaft im Land im kommenden Jahrzehnt? Darum ging es beim Jahresempfang der Wirtschaft in Mainz.

  • Das Geschäft mit dem Fliegen – Fraport-Chef Stefan Schulte im Interview

    Das Geschäft mit dem Fliegen – Fraport-Chef Stefan Schulte im Interview

    Mehr als 81.000 Menschen arbeiten am Frankfurter Flughafen. Ein knappes Drittel von ihnen beim Flughafenbetreiber selbst, der Fraport AG. Gleich spreche ich mit dem Fraport-Chef, Stefan Schulte, über die aktuelle Situation am Flughafen. Vorab bringen wir uns auf den neuesten Stand. Die Fraport vermeldete kurz vor Ende des abgelaufenen Jahres einen neuen Rekord. Doch es gibt auch Schwierigkeiten, mit denen Deutschlands größter Flughafen zu kämpfen hat.

  • Bonpflicht stößt auf Unverständnis

    Bonpflicht stößt auf Unverständnis

    Ein neues Jahr, das bedeutet auch immer wieder neue Gesetze. Für alle Geschäfte und Dienstleister heißt es jetzt: Bonpflicht. Für jeden Kauf gibt es einen Kassenzettel, unabhängig von der Ware und der Höhe des Betrags. Wir haben uns in einer Frankfurter Bäckerei umgehört, wie die Neuregelung ankommt.

  • Turbulente Zeiten für die Lufthansa

    Turbulente Zeiten für die Lufthansa

    Für die Lufthansa begann das neue Jahr, wie das alte endete: mit Streiks der Flugbegleiter. Bis gestern dauerte der dreitägige Streik bei der Lufthansatochter Germanwings an, zu dem die Flugbegleitergesellschaft Ufo aufgerufen hatte. Am Sonntag wollen sich Ufo-Vertreter treffen und über das weitere Vorgehen beraten. Für die Lufthansa als Frankfurts größten Arbeitgeber, etwa 40.000 Menschen arbeiten rund um Frankfurt für die Airline, ist der Streit mit Ufo aber nur eine von vielen Herausforderungen, die im neuen Jahr angegangen werden müssen.