Gesundheit

  • Hilfe für Eltern krebskranker Kinder

    Hilfe für Eltern krebskranker Kinder

    Über 200 Kinder bekommen in Hessen und Rheinland-Pfalz jedes Jahr die Diagnose Krebs. Was das für die betroffenen Familien tatsächlich heißt, wissen wohl nur die, die diesen Schicksalsschlag selbst erlebt haben. Eine Gruppe von Frankfurter Eltern hat deshalb vor 35 Jahre den Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt“ gegründet. Sie stehen Eltern und Kindern und schenken neuen Mut.

  • Rheinland-Pfalz hat ein Rückenproblem

    Rheinland-Pfalz hat ein Rückenproblem

    Drei von vier Erwerbstätigen in Rheinland-Pfalz haben im vergangenen Jahr unter Rückenschmerzen gelitten, viele davon chronisch. Das zeigt der Gesundheitsreport, den die Krankenkasse DAK heute in Mainz vorgestellt hat. Immer mehr scheuen lange Wartezeiten beim Haus- oder Facharzt und gehen direkt ins Krankenhaus.

  • Ein neues Herz für ein neues Leben

    Ein neues Herz für ein neues Leben

    Organspende ist ein Thema über das wir eigentlich nicht oft genug sprechen können, denn im Schnitt sterben jeden Tag drei Menschen in Deutschland, die auf ein Spenderorgan warten. Morgen ist Tag der Organspende, einTag um den Angehörigen von Organspendern zu danken und ein Tag um zu zeigen, wie ein neues Leben mithilfe eines Spenderorgans aussehen kann.

  • Chancen und Risiken der Telemedizin

    Chancen und Risiken der Telemedizin

    Wie alt ist ihr Hausarzt? Vor allem auf dem Land haben in Rheinland- Pfalz schon jetzt viele Ärzte Probleme einen Nachfolger für ihre Praxis zu finden. Und es könnte noch viel schlimmer werden: Bis zum Jahr 2022 wird voraussichtlich über die Hälfte der Ärzte das Ruhestands- alter erreicht haben. Die Landesregierung aus SPD, Grünen und FDP versucht mit Weiterbildungen von Ärzten und Niederlassungs- förderungen gegen zu steuern. Ein weiteres Mittel soll die Telemedizin sein.

  • Verseuchte Böden in Darmstädter Kleingärten

    Verseuchte Böden in Darmstädter Kleingärten

    Ein eigener Garten kann so schön sein. Die eigenen Tomaten oder Zucchini aus dem Garten schmecken doch am besten und sind noch dazu gesund. Das dachten sich bis vor kurzem auch Kleingärtner in Darmstadt. Doch dann die Nachricht: Ihre Böden sind giftig! Der Anbau von Gemüse und Obst ist verboten – ein ziemlicher Schock.

  • Impfenkampagne sagt Masern den Kampf an

    Impfenkampagne sagt Masern den Kampf an

    Im vergangenen Jahr hat die Zahl der Masernfälle bundesweit zugenommen. Masern werden oftmals als harmlose Kinderkrankheit abgetan. Doch die Krankheit ist hoch ansteckend und kann gefährliche Spätfolgen haben. Eine Hirnhautentzündung, die nicht selten sogar tödlich enden kann. Deswegen startet Rheinland-Pfalz jetzt eine Impfkampagne.

  • Integrationshelfer auf vier Pfoten

    Integrationshelfer auf vier Pfoten

    Ein Integrationshelfer auf vier Pfoten. Das ist Kendes aus dem hessischen Wehrheim für ihr Frauchen Pauline. Die Hündin begleitet die 22-jährige in ihrem Alltag. Sie ist ein Vita-Assistenzhund. Der Verein bildet Hunde aus – als Unterstützung für Menschen mit körperlichen Behinderungen.

  • Reform der Notfallversorgung

    Reform der Notfallversorgung

    Die Notfall-Versorgung wird sich künftig verändern. Zwei Jahre lang wurde an einem neuen bundesweiten Konzept gearbeitet. Das Ziel: die Behandlung der Patienten soll überall auf hohem Standard möglich sein. Wichtigstes Ergebnis: Geld gibts nur noch für die Notfallaufnahmen, die bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Heute informierte die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler im Ausschuss des Landtags über die Ergebnisse.

  • Hilfen für sehbehinderte Menschen

    Hilfen für sehbehinderte Menschen

    Stellen Sie sich nur mal kurz vor, Sie würden mit ihren Augen nur noch Kontraste und Umrisse wahrnehmen und sonst nichts – für Menschen mit einer Sehbehinderung ist das der Alltag. Doch moderne Technik macht Blinden und sehbehinderten Menschen das Leben leichter. Neuheiten sind in Frankfurt auf der Sehbehinderten-Messe „Sight City“ zu sehen.

  • Zu Besuch im Mainzer Herzzentrum

    Zu Besuch im Mainzer Herzzentrum

    Das Herz ist unser Lebensmuskel – erkrankt er, sind wir in Gefahr. Mit am häufigsten sind die Herzklappen betroffen. Funktionieren diese nicht mehr richtig, kann sich das Blut bis zur Lunge zurückstauen – mit tödlichen Folgen. Die Uniklinik in Mainz ist weltweit führend darin, neue Herzklappen möglichst schonend auszutauschen. Ohne Operation am offenen Herzen.

  • Finanzminister besucht medizinisches Lernzentrum

    Finanzminister besucht medizinisches Lernzentrum

    An der Universitäts-Klinik in Frankfurt gibt es eine Station, auf der keine Patienten liegen, sondern nur Puppen. Eine Puppenklinik ist das so genannte „MEDICUM“ allerdings auch nicht – es handelt sich viel mehr um ein Lernzentrum für Medizin-Studenten. Hier können die angehenden Ärzte unter realistischen Bedingungen intubieren, reanimieren oder auch operieren – ohne dabei gleich ein echtes Leben aufs Spiel zu setzen.

  • Im Einsatz mit Rettungshubschrauber "Christoph 10", Teil 2

    Im Einsatz mit Rettungshubschrauber „Christoph 10“, Teil 2

    Und genau wenn solche Unfälle passieren, werden oft die ADAC Luftretter alarmiert. Bereits gestern haben wir die Crew von Rettungshubschrauber Christoph 10 aus Wittlich begleitet. Heute geht’s weiter.

  • Reform der Notfallversorgung

    Reform der Notfallversorgung

    Die Notaufnahmen in Rheinland-Pfalz und Hessen sind vollkommen überlastet. Kein Wunder also, dass gerade ein Bundesgremium versucht, eine Problem-Lösung zu erarbeiten. Verwunderlich ist aus Sicht vieler Krankenhäuser jedoch, das aktuell zur Debatte stehende erste Konzept. Denn das lautet: WENIGER Notaufnahmen statt MEHR. Über zwei Drittel aller Anlaufstellen könnten laut der Landes-Krankenhaus-Gesellschaft in Rheinland-Pfalz wegfallen.

  • In Rheinland-Pfalz fehlen Physiotherapeuten

    In Rheinland-Pfalz fehlen Physiotherapeuten

    Wenn der Rücken schmerzt und es im Knie zwickt, hilft oft ein Besuch beim Physiotherapeuten. Doch bis der wirklich Hand anlegen kann, müssen die Patienten in Rheinland-Pfalz immer länger warten: Denn den Physiotherapeuten fehlt der Nachwuchs.

  • Hilfe für Hörgeschädigte

    Hilfe für Hörgeschädigte

    Nicht hören können. Das ist etwas, mit dem sich Taube in der Vergangenheit einfach abfinden mussten. Doch die Forschung auf diesem Gebiet hat sich rasant weiterentwickelt. Es wurden hochkomplexe Ohr-Implantate entwickelt, mit denen Taube und Schwerhörige tatsächlich wieder hören können – einzige Voraussetzung: Der Hörnerv muss noch intakt sein. Das Universitäts-Klinikum Frankfurt ist in diesem speziellen Bereich deutschlandweit führend. Über 170 Operationen, bei denen Implantate eingesetzt werden, gibt es in der Mainmetropole pro Jahr.