Natur

  • Keine Steingärten in Hessen?

    Keine Steingärten in Hessen?

    Ein schickes Steinbeet oder farbenfrohe Blütenpracht im Garten? – Für ein Insekt ist die Antwort eindeutig: Ohne blütenreiche Gärten schwindet der Lebensraum. Die hessische Umweltministerin Priska Hinz ist alarmiert und appelliert an die Kommunen, Steingärten künftig zu verbieten. In Hanau geht die Stadt schon gegen die geschotterten Gärten vor.

  • Bundeslandwirtschaftsministerin besucht Waldjugend

    Bundeslandwirtschaftsministerin besucht Waldjugend

    120.000 Hektar Wald in Deutschland sind tot! Das sagt die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Viele Hektar liegen in Rheinland-Pfalz und Hessen, die beiden Bundesländer sind schließlich die waldreichsten in Deutschland. Rund 42 Prozent der Fläche hier besteht aus Wald. Ein Ökosystem, das durch den Klimawandel leidet.

  • Bauern im nördlichen Rheinland-Pfalz ziehen eine mäßige Erntebilanz

    Bauern im nördlichen Rheinland-Pfalz ziehen eine mäßige Erntebilanz

    Erst vergangene Woche haben wir in Deutschland einen neuen Hitzerekord erlebt. Die Trockenheit macht den Bauern im nördlichen Rheinland-Pfalz Sorgen. Die Obst- und Getreideernte wird bei vielen Landwirten wohl geringer ausfallen als in den Vorjahren, auch wenn man das beim Blick auf die Bäume zunächst gar nicht vermutet.

  • Schlachtfeld Acker – biologischer Pfanzenschutz mit Insekten

    Schlachtfeld Acker – biologischer Pfanzenschutz mit Insekten

    Als wäre die Trockenheit in unseren Wäldern und auf unseren Feldern nicht schon schlimm genug, durch die Hitze breiten sich auch immer mehr Schädlinge aus. So wie der Mais-Zünsler. Im Kreis Trier-Saarburg gehen die Landwirte jetzt neue Wege. Mit Hilfe von Schlupfwespen versuchen sie dem Schädling Herr zu werden.

  • Weltraumforschung mitten im Rhein-Main-Gebiet

    Weltraumforschung mitten im Rhein-Main-Gebiet

    Vor 50 Jahren ist der erste Mensch auf dem Mond gelandet. Dieses Mondjubiläum hat bei vielen die Faszination Weltraum neu entfacht. Und wo könnte man die unendlichen Weiten besser erfahrbar machen als in einer Sternwarte! Im südhessischen Trebur steht das drittgrößte Fernrohr in Deutschland. Es hat einen Spiegeldurchmesser von einem Meter zwanzig und wiegt siebeneinhalb Tonnen. Forscher haben hier einen Asteroiden entdeckt, der jetzt den Namen Trebur trägt. Weltraumforschung mitten im Rhein-Main-Gebiet, ein ungewöhnlicher Standort für ein Riesenteleskop.

  • Kiefernbeständen droht wegen Trockenheit der Kahlschlag

    Kiefernbeständen droht wegen Trockenheit der Kahlschlag

    Selbst wenn aus dem Hitzesommer im August noch ein Regensommer würde, können Experten nicht abschätzen, ob die Schäden der Trockenheit noch abzumildern sind. Es geht um den Wald in Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Bäume verdursten und sind durch die Trockenheit besonders anfällig für Schädlinge. Überall. Wir haben uns im nördlichen Rheinland-Pfalz umgeschaut, in Dachsenhausen im Taunus.

  • Hilft bei den Nilgänsen nur der Abschuss?

    Hilft bei den Nilgänsen nur der Abschuss?

    Sie kommt eigentlich aus Afrika, fühlt sich aber pudelwohl an Flüssen und Seen in Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Nilgans – ein hübsches Tier, sagen die einen – ein echtes Problem, sagen die anderen. Nilgänse verdrängen in unserer Region die heimischen Arten und verunreinigen Liegewiesen, Schwimmbäder und Spielplätze. Jetzt werden die Stimmen lauter, die sich für den Abschuss aussprechen.

  • Babyglück im Sechserpack

    Babyglück im Sechserpack

    Und nicht nur im Fußball – sondern auch bei den Wildtieren im Opel Zoo ist die Sommerpause vorbei. Es gibt viel Nachwuchs, aktuell auch im Geparden-Gehege. Und da gleich mit einem großen Wurf.

  • Riesenkürbis hat Durst

    Riesenkürbis hat Durst

    Heiß, heißer, am heißesten. In Trier-Petrisberg wurde gestern der rheinland-pfälzische Hitzerekord geknackt. 40,6 Grad – so heiß war es in diesem Bundesland noch nie. Da brauchen nicht nur wir Menschen Abkühlung, sondern auch die Pflanzen – und ganz besonders diese hier.

  • So heiß wie noch nie

    So heiß wie noch nie

    Am heißesten Tag des Jahres starten wir natürlich mit dem Wetter. Ganz Hessen und Rheinland-Pfalz hat geschwitzt. Und den Zenit des Ganzen gibt es übrigens genau jetzt – ab 17:30! Vielerorts wurden heute die 40 Grad geknackt. Da hilft den meisten nur eins: Ab ins Wasser!

  • Trockenheit gefährdet Eicher See

    Trockenheit gefährdet Eicher See

    Doch zunächst wenden wir uns erst noch mal den Schattenseiten dieser Rekord-Temperaturen von über 40 Grad zu. Denn die machen der Natur unglaublich zu schaffen. Das Pflanzen- und Tierreich leidet unter Hitze und Trockenheit. In unserer Region zeigt sich das vor allem in einem Naturschutzgebiet in der Nähe von Worms.

  • Wenn Rentiere baden gehen

    Wenn Rentiere baden gehen

    Wenn die Sonne heute runterknallt, dann sollte jeder unbedingt an eine Erfrischung denken. Und die gab es heute auch für die Elefanten im Opel-Zoo. Die Dickhäuter haben ihr Bad mehr als genossen – Elefanten-Wellness vom Feinsten. Ihre Nachbarn, die Erdmännchen suchen im Schatten zumindest nach ein bisschen Abkühlung. Und jetzt schauen wir auf eine Tierart, die von den meisten definitiv als Winter-Tier angesehen wird. Und zwar auf die Rentiere. Dass die fliegen können, ist ja allseits bekannt – der Schlitten des Weihnachtsmanns fliegt ja schließlich nicht von alleine. Doch noch ist es lange hin bis Weihnachten – in genau 5 Monaten ist der erste Weihnachts-Feiertag, es ist also Nebensaison für die Rentiere auf der Rentieralm im Nahetal. Die heißen Tage verbringt man hier deshalb auch gerne mal mit einer Runde plantschen.

  • Asphaltdecke für die Hochmoselbrücke

    Asphaltdecke für die Hochmoselbrücke

    Das Timing dieser Bauarbeiten könnte wohl besser sein. Denn mitten in der bisher heißesten Woche des Jahres müssen die Bauarbeiter am Hochmosel-Übergang den Asphalt auftragen. Auf kühlere Tage kann hier niemand warten, denn im November sollen die ersten Autos über die Brücke fahren.

  • Artenvielfalt durch Blühstreifen

    Artenvielfalt durch Blühstreifen

    Getreide oder Rüben werden oft als Monokultur angebaut – Bienen und andere Insekten finden da keine Nahrung und können nicht überleben. Auch die Landwirte sind in der Pflicht, etwas gegen das Insektensterben zu tun, denn es betrifft auch ihren Ertrag. Deshalb gibt es vor immer mehr Äckern in Hessen und Rheinland-Pfalz sogenannte Blühstreifen mit Wildblumen – sie bieten Bienen und Schmetterlingen genug Nahrung.

  • Hunderte Milliarden für den Klimaschutz?

    Hunderte Milliarden für den Klimaschutz?

    Der Klimaschutz ist ein Thema, das die Politik zur Zeit massiv umtreibt und das wohl auch für den momentanen Höhenflug der Grünen in Umfragen sorgt. Der Vorsitzende der Unions-Fraktion im Bundestag, Ralph Brinkhaus, hat jetzt einen Zukunftshaushalt gefordert, der mehrere hundert Milliarden Euro umfassen soll, um die Klimaschutz-Ziele zu erreichen. Ein Vorschlag, der auch in Hessen und Rheinland-Pfalz für Diskussionen sorgt.