Natur

  • Dem Wald geht es schlecht

    Dem Wald geht es schlecht

    Die große Hitzewelle ist zwar vorbei – der Sommerbeginn war aber so heiß, dass das Wasser in Kassel knapp wird. Der Landkreis hat daher jetzt verboten, Wasser aus Bächen, Flüssen und Seen zu entnehmen. Ähnliche Verbote gelten auch in Wiesbaden, dem Hochtaunuskreis, dem Main-Taunus-Kreis und Gießen. Das ist eine Auswirkung der Dürre. Den deutschen Wäldern geht es schlecht. So schlecht, dass jetzt die kommunalen und privaten Waldbesitzer in Hessen Zuschüssen vom Land fordern.

  • Bürger sollen an Klimaschutzkonzept mitwirken

    Bürger sollen an Klimaschutzkonzept mitwirken

    Das wärmste Jahr in Rheinland-Pfalz seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war das letzte Jahr – ein neuer Hitzerekord, so wie schon in vielen Jahren zuvor. Den Klimawandel spüren wir hier immer deutlicher. Die Landesregierung will dem entgegenwirken und führt deshalb ihr Klimaschutzkonzept fort. Dabei sind auch Bürger aufgerufen, sich zu beteiligen.

  • Immer mehr Reptilien aus Privathaushalten landen im Tierheim

    Immer mehr Reptilien aus Privathaushalten landen im Tierheim

    Hunde, Katzen und sogar Fische. All diese Tiere landen mittlerweile im Tierheim und die platzen vor allem nach den Ferien aus allen Nähten. Dass die Einrichtungen an ihre Grenzen stoßen, was Personal und Kostendeckung angeht, ist nicht neu. Doch wissen Sie, dass auch immer mehr Reptilien in Tierheimen landen? Und wie hier in Frankfurt Fechenheim sind viele gar nicht ausreichend ausgestattet, um die steigende Anzahl an abgegeben Reptilien zu beherbergen.

  • Deutsche Meisterschaft im Voltigieren

    Deutsche Meisterschaft im Voltigieren

    Europa-Meister im Voltigieren – so dürfen sich Chiara Congia aus Offenbach an der Queich und ihr Partner Justin Van Gerven seit zwei Wochen nennen. Dieses Wochenende waren sie bei den Deutschen Meisterschaften im mittelhessischen Alsfeld am Start.

  • Prozess um tödlichen Jagdunfall

    Prozess um tödlichen Jagdunfall

    Ein tödlicher Jagd-Unfall hat die Gemeinde Dalberg im Hunsrück letzten November erschüttert. Die 86-jährige Lisette W. steht ahnungslos in ihrem Garten, als sie von einem Gewehrschuss getroffen wird und noch vor Ort an der Verletzung stirbt. Bei dem Schützen handelt es sich vermutlich um einen 61jährigen Jäger. Er muss sich seit heute wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung vor dem Amtsgericht Bad Kreuznach verantworten.

  • Keine Steingärten in Hessen?

    Keine Steingärten in Hessen?

    Ein schickes Steinbeet oder farbenfrohe Blütenpracht im Garten? – Für ein Insekt ist die Antwort eindeutig: Ohne blütenreiche Gärten schwindet der Lebensraum. Die hessische Umweltministerin Priska Hinz ist alarmiert und appelliert an die Kommunen, Steingärten künftig zu verbieten. In Hanau geht die Stadt schon gegen die geschotterten Gärten vor.

  • Bundeslandwirtschaftsministerin besucht Waldjugend

    Bundeslandwirtschaftsministerin besucht Waldjugend

    120.000 Hektar Wald in Deutschland sind tot! Das sagt die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Viele Hektar liegen in Rheinland-Pfalz und Hessen, die beiden Bundesländer sind schließlich die waldreichsten in Deutschland. Rund 42 Prozent der Fläche hier besteht aus Wald. Ein Ökosystem, das durch den Klimawandel leidet.

  • Bauern im nördlichen Rheinland-Pfalz ziehen eine mäßige Erntebilanz

    Bauern im nördlichen Rheinland-Pfalz ziehen eine mäßige Erntebilanz

    Erst vergangene Woche haben wir in Deutschland einen neuen Hitzerekord erlebt. Die Trockenheit macht den Bauern im nördlichen Rheinland-Pfalz Sorgen. Die Obst- und Getreideernte wird bei vielen Landwirten wohl geringer ausfallen als in den Vorjahren, auch wenn man das beim Blick auf die Bäume zunächst gar nicht vermutet.

  • Schlachtfeld Acker – biologischer Pfanzenschutz mit Insekten

    Schlachtfeld Acker – biologischer Pfanzenschutz mit Insekten

    Als wäre die Trockenheit in unseren Wäldern und auf unseren Feldern nicht schon schlimm genug, durch die Hitze breiten sich auch immer mehr Schädlinge aus. So wie der Mais-Zünsler. Im Kreis Trier-Saarburg gehen die Landwirte jetzt neue Wege. Mit Hilfe von Schlupfwespen versuchen sie dem Schädling Herr zu werden.

  • Weltraumforschung mitten im Rhein-Main-Gebiet

    Weltraumforschung mitten im Rhein-Main-Gebiet

    Vor 50 Jahren ist der erste Mensch auf dem Mond gelandet. Dieses Mondjubiläum hat bei vielen die Faszination Weltraum neu entfacht. Und wo könnte man die unendlichen Weiten besser erfahrbar machen als in einer Sternwarte! Im südhessischen Trebur steht das drittgrößte Fernrohr in Deutschland. Es hat einen Spiegeldurchmesser von einem Meter zwanzig und wiegt siebeneinhalb Tonnen. Forscher haben hier einen Asteroiden entdeckt, der jetzt den Namen Trebur trägt. Weltraumforschung mitten im Rhein-Main-Gebiet, ein ungewöhnlicher Standort für ein Riesenteleskop.

  • Kiefernbeständen droht wegen Trockenheit der Kahlschlag

    Kiefernbeständen droht wegen Trockenheit der Kahlschlag

    Selbst wenn aus dem Hitzesommer im August noch ein Regensommer würde, können Experten nicht abschätzen, ob die Schäden der Trockenheit noch abzumildern sind. Es geht um den Wald in Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Bäume verdursten und sind durch die Trockenheit besonders anfällig für Schädlinge. Überall. Wir haben uns im nördlichen Rheinland-Pfalz umgeschaut, in Dachsenhausen im Taunus.

  • Hilft bei den Nilgänsen nur der Abschuss?

    Hilft bei den Nilgänsen nur der Abschuss?

    Sie kommt eigentlich aus Afrika, fühlt sich aber pudelwohl an Flüssen und Seen in Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Nilgans – ein hübsches Tier, sagen die einen – ein echtes Problem, sagen die anderen. Nilgänse verdrängen in unserer Region die heimischen Arten und verunreinigen Liegewiesen, Schwimmbäder und Spielplätze. Jetzt werden die Stimmen lauter, die sich für den Abschuss aussprechen.

  • Babyglück im Sechserpack

    Babyglück im Sechserpack

    Und nicht nur im Fußball – sondern auch bei den Wildtieren im Opel Zoo ist die Sommerpause vorbei. Es gibt viel Nachwuchs, aktuell auch im Geparden-Gehege. Und da gleich mit einem großen Wurf.

  • Riesenkürbis hat Durst

    Riesenkürbis hat Durst

    Heiß, heißer, am heißesten. In Trier-Petrisberg wurde gestern der rheinland-pfälzische Hitzerekord geknackt. 40,6 Grad – so heiß war es in diesem Bundesland noch nie. Da brauchen nicht nur wir Menschen Abkühlung, sondern auch die Pflanzen – und ganz besonders diese hier.

  • So heiß wie noch nie

    So heiß wie noch nie

    Am heißesten Tag des Jahres starten wir natürlich mit dem Wetter. Ganz Hessen und Rheinland-Pfalz hat geschwitzt. Und den Zenit des Ganzen gibt es übrigens genau jetzt – ab 17:30! Vielerorts wurden heute die 40 Grad geknackt. Da hilft den meisten nur eins: Ab ins Wasser!