Wirtschaft

  • Wie stark Frankfurt vom Brexit profitiert

    Wie stark Frankfurt vom Brexit profitiert

    Am 31. Oktober, also in gut 3 Wochen, wird Großbritannien voraussichtlich aus der Europäischen Union austreten, notfalls auch ohne Abkommen. Ob der Austritt zu diesem Zeitpunkt wirklich kommt oder ob der Brexit doch noch einmal verschoben wird, ist momentan zwar noch fraglich. Eines zeigt sich aber immer mehr: Die Stadt Frankfurt ist bislang der große Brexit-Gewinner. Laut einer aktuellen Studie der Landesbank Hessen-Thüringen entscheiden sich immer mehr Banken und Finanzdienstleister dazu, ihren Sitz von der Themse an den Main zu verlegen.

  • Mehr verkaufsoffene Sonntage gefordert

    Mehr verkaufsoffene Sonntage gefordert

    Für uns Kunden ist es schön: Sonntags shoppen zu gehen. Aber immer öfter gibt es genau deshalb Probleme. Die Ladenöffnungszeiten sind zwar gesetzlich geregelt. Immer wieder wurden allerdings Verkaufsoffene Sonntage durch Gerichte gekippt. Jetzt soll alles reformiert werden. Bürgermeister und Wirtschaftsverbände haben einen offenen Brief an die Landespolitik verfasst. Sie fordern darin die Lockerung des Sonntagsverkaufs in Hessen.

  • Tarifverhandlungen in der Chemiebranche

    Tarifverhandlungen in der Chemiebranche

    Um die Arbeitsbedingungen der rund 40.000 Mitarbeiter der BASF in Ludwigshafen und die von insgesamt 70.000 Beschäftigten der Chemie-Industrie in Rheinland-Pfalz ging es heute in Mainz. Dort liefen die Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag.

  • Mainz ruft „Klimanotstand“ auf

    Mainz ruft „Klimanotstand“ auf

    Seit Mai haben rund 50 Städte deutschlandweit den Klimanotstand ausgerufen. Was erst einmal nach Katastrophenalarm und Ausnahmezustand klingt, bedeutet lediglich, dass die Städte mehr für den Klimaschutz tun wollen. Ist das reine Symbolpolitik oder doch ein relevanter Schritt in Richtung klimafreundlichere Stadt?

  • Kahlschlag bei Continental in Babenhausen

    Kahlschlag bei Continental in Babenhausen

    Der Autozulieferer Continental will in Deutschland rund 5000 Arbeitsplätze abbauen. Besonders hart wird es den Standort Babenhausen hier bei uns in Südhessen treffen. Wir hatten es gestern in der Sendung. Dort sollen mehr als 2000 Arbeitsplätze betroffen sein. Wir waren heute vor Ort in Babenhausen.

  • Ferienflieger Condor erst einmal gerettet

    Ferienflieger Condor erst einmal gerettet

    Zum Beginn der Sendung beschäftigen uns zwei Meldungen, die zusammengehören, aber ganz unterschiedlich sind: Die Fluggesellschaft Condor mit Sitz in Kelsterbach bei Frankfurt bekommt Finanzhilfe von Bund und Land. Der Reiseveranstalter Thomas Cook Deutschland dagegen muss wie der britische Mutterkonzern Insolvenz anmelden. In Oberursel sind rund eintausend Arbeitsplätze in Gefahr. Dies beschäftigt uns gleich. Zunächst aber schauen wir zum höchstwahrscheinlich geretteten, zu Condor:

  • Staatsbürgschaften für Condor?

    Staatsbürgschaften für Condor?

    Am Tag zwei nach der Pleite des Reiseveranstalters Thomas Cook sind noch viele Fragen offen. Wer für morgen oder Donnerstag eine Reise gebucht hat, kann sie nicht antreten. Wie es ab Freitag weitergeht, wenn in Hessen und Rheinland-Pfalz die Ferien beginnen, ist momentan noch unklar. Und auch die Zukunft der Fluggesellschaft Condor, einer Tochterfirma von Thomas Cook mit Sitz in Hessen, steht in den Sternen.

  • Nach Thomas-Cook-Insolvenz: Was bedeutet das für die Condor-Kunden?

    Nach Thomas-Cook-Insolvenz: Was bedeutet das für die Condor-Kunden?

    Das zweitgrößte Touristikunternehmen der Welt ist pleite. Der britische Reiseveranstalter Thomas Cook hat Insolvenz angemeldet und das hat auch Auswirkungen auf den deutschen Thomas Cook-Standort in Oberursel bei Frankfurt. Auch für manch einen, der heute vom Frankfurter Flughafen aus in Urlaub fliegen wollte, kam das böse Erwachen.

  • Klimaschutzpaket – Reaktionen aus der Wirtschaft

    Klimaschutzpaket – Reaktionen aus der Wirtschaft

    Wie bewertet die Wirtschaft im Sendegebiet, was die Politik heute beschlossen hat?

  • Wie geht es weiter mit der IAA?

    Wie geht es weiter mit der IAA?

    Auch die Internationale Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Klimadiskussion – in den Hallen, aber vor allem davor. Heute hat der Veranstalter, der Verband der Automobil-Industrie, Bilanz gezogen. Doch vor allem ging es um die Frage: Wird es die IAA weiter geben, wie sieht sie aus und wo findet sie statt?

  • Erste LNG-Tankstelle in Rheinland-Pfalz

    Erste LNG-Tankstelle in Rheinland-Pfalz

    Fast drei Viertel aller Güter werden in Deutschland auf der Straße transportiert. Umso wichtiger ist es gerade beim LKW neue Wege zu wagen, um Emissionen einzusparen. Während bei PKW gerade das E-Auto in aller Munde ist, wird bei LKW über flüssiges Erdgas diskutiert. Seit heute ist die erste Flüssig-Erdgastankstelle in Rheinland-Pfalz in Betrieb gegangen.

  • Klimaneutraler Wohnungsbau

    Klimaneutraler Wohnungsbau

    Die Politik spricht sehr oft von der Energiewende. Doch damit die gelingt, müssen sich nicht nur die Windräder drehen, sondern zum Beispiel auch Wohnungen auf dem neuesten Stand sein. Das Land Hessen ist an dem größten Wohnungsunternehmen im Land beteiligt und möchte jetzt mit gutem Beispiel vorangehen. Das große Ziel: 60.000 Wohnungen sollen klimaneutral werden. Das wird aber lange dauern.

  • Weinlese 2019 – wenig Ertrag und hohe Qualität

    Weinlese 2019 – wenig Ertrag und hohe Qualität

    Der Jahrgang 2019 wird ein guter! Die Winzer der beiden größten Weinanbaugebiete in Deutschland, Rheinhessen und Pfalz, sind optimistisch. In dieser Woche startet die Hauptweinlese. Die Winzer rechnen mit guter Qualität, aber weniger Ertrag.

  • Gespannte Vorfreude auf die IAA in Frankfurt

    Gespannte Vorfreude auf die IAA in Frankfurt

    Morgen fällt der Startschuss für die Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt. Zunächst für Presse und Fachbesucher, ab Samstag dann auch für die Allgemeinheit. Doch die Stimmung bei einer der größten Automobil-Fachmessen der Welt ist in diesem Jahr gedämpft: Die Automobilindustrie schwächelt, viele bedeutende Hersteller bleiben fern. Außerdem versuchen Umweltschützer erst gar keine Begeisterung für Autos aufkommen zu lassen.

  • Segula übernimmt Teile des Opel-Entwicklungszentrums

    Segula übernimmt Teile des Opel-Entwicklungszentrums

    Seit Ende letzter Woche ist offiziell, was sich über Monate abgezeichnet hatte: Opel hat große Teile seines Entwicklungszentrums in Rüsselsheim an das französische Unternehmen Segula verkauft. Der Einstieg Segulas kommt bei vielen Opelmitarbeitern und Gewerkschaften nicht gut an. Doch die Chefetage des Ingenieurdienstleisters in Rüsselsheim gibt sich zuversichtlich.