Wirtschaft

  • Nächtlicher Fluglärm soll teurer werden

    Nächtlicher Fluglärm soll teurer werden

    Immer wieder landen am Frankfurter Flughafen verspätete Flieger in der Nacht. Daher fordert die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer jetzt eine Erhöhung der Lärmentgelte – um satte 500 Prozent. Der nächtliche Fluglärm und seine Folgen waren heute auch Thema an der Uniklinik in Mainz.

  • Streiks bei Amazon

    Streiks bei Amazon

    Wir starten bei Amazon. Der Online-Versandriese wollte heute vor allem mit einem Aktionstag für seine Kunden Schlagzeilen machen, doch die Mitarbeiter starteten heute ihre eigene Aktion. Sie haben an bundesweit sieben Standorten ihre Arbeit niedergelegt und gestreikt. Betroffen sind unter anderem das Lager in Koblenz und beide Werke im hessischen Bad Hersfeld.

  • Streit über Milieuschutz

    Streit über Milieuschutz

    Langjährige Mieter werden auf die Straße gesetzt, das Haus wird luxussaniert und die Wohnung wird zum doppelten Preis angeboten. So etwas ist in großen Städten –wie Frankfurt- längst kein Einzelfall mehr. Mit dem sogenannten Milieuschutz hat die Stadt Frankfurt darauf reagiert. Wir zeigen anhand eines Beispiels wie das Ganze funktioniert.

  • Krise in der Chemieindustrie

    Krise in der Chemieindustrie

    Gestern haben wir über die Krise bei der Deutschen Bank in Frankfurt berichtet, jetzt schlägt das größte Wirtschaftsunternehmen in Rheinland-Pfalz Alarm. Der Chemiekonzern BASF hat seine Gewinnprognose kräftig runtergeschraubt. Ein Anzeichen dafür, dass die gesamte Chemiebranche mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat.

  • Lavendel-Ernte an der Mosel

    Lavendel-Ernte an der Mosel

    So sehen Lavendelblüten aus, wenn sie den perfekten Reifegrad erreicht haben. Zwar ist die kräftige Farbe inzwischen verblasst, jedoch hat das Aroma des Lavendels in dieser Phase seinen Höhepunkt erreicht. Geruchsfernsehen wäre heute mal ganz gut. Die Pflanzen sind erntereif. An der Mosel wächst eben nicht nur guter Wein…

  • Deutsche Bank streicht 18.000 Stellen

    Deutsche Bank streicht 18.000 Stellen

    Die Deutsche Bank steckt seit Jahren in der Krise. Jetzt plant Deutschlands größtes Geldhaus mit Sitz in Frankfurt einen radikalen Umbau. Eine Schrumpfkur. Weltweit sollen 18.000 Stellen wegfallen – diesem Plan des Vorstandes hat der Aufsichtsrat nun zugestimmt. Der Traum, sich mit den Größten an der New Yorker Wallstreet zu messen, ist wohl geplatzt.

  • Wohnungsbau: Nachverdichtung in Frankfurt

    Wohnungsbau: Nachverdichtung in Frankfurt

    Die Mieten kennen nur eine Richtung. Jährlich steigen sie im Durchschnitt um 6 Prozent – das steht im aktuellen Bericht des Bundesbauministeriums. Experten sagen: rund ein Drittel von ihrem Nettogehalt darf für die Miete draufgehen. Doch bei vielen Familien ist es oft schon die Hälfte des Einkommens. Das ist klar zu viel. Besonders in Frankfurt spitzt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt zu.

  • Hessische Firmen bieten Urlaubs-Flatrate an

    Hessische Firmen bieten Urlaubs-Flatrate an

    Wie viele Tage Urlaub haben Sie im Jahr? 25? 30? Es gibt Chefs, die sagen: Machen Sie so viel Urlaub wie Sie wollen. Und zwar bezahlt. Vertrauensurlaub nennt sich das Modell, bei dem die Mitarbeiter selbst darüber entscheiden, wann sie arbeiten und wann nicht. Wie haben uns gefragt: Kann so eine „Urlaubs-Flatrate“ wirklich funktionieren? In Frankfurt suchen wir die Antwort auf die Frage.

  • Umweltfreundlicher Pflanzenschutz

    Umweltfreundlicher Pflanzenschutz

    Pflanzenschutzmittel werden momentan noch gespritzt. Das Problem: Das Mittel gerät in die Luft und nicht nur auf die Pflanze, die geschützt werden soll. Findige Forscher des Max Planck Instituts in Mainz setzen nun auf Nanopartikel, die den Wirkstoff einfach transportieren sollen. Die Idee: Ein Pflanzenschutzmittel für Weinreben, das nur dort wirkt, wo es notwendig ist.

  • Unimedizin macht Rekordverlust

    Unimedizin macht Rekordverlust

    Jetzt geht es um einen Rekord, auf den die Universitätsmedizin in Mainz sicher nicht stolz ist. Für das Jahr 2018 hat das größte Krankenhaus in Rheinland-Pfalz den höchsten Verlust seiner Geschichte eingefahren. Wir haben nachgefragt, was hier schief gelaufen ist.

  • VhU lehnt CO 2-Steuer ab

    VhU lehnt CO 2-Steuer ab

    Der Klimawandel war DAS Thema bei der Europawahl. Und es ist DAS Thema, das die Grünen derzeit beflügelt. Klimaschutz kostet Geld und die Grünen wissen schon, wo sie es herholen. Heizen, Autofahren und Fliegen soll teurer werden. Die CO2 Steuer soll kommen. Die Wirtschaft hält von diesen Plänen wenig. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände sagt sogar: Schluss mit den Steuerplänen. Ihr Vorschlag: Eine CO2-Obergrenze für Gebäude und Autos.

  • BASF will 6000 Stellen abbauen

    BASF will 6000 Stellen abbauen

    Bevor wir heute zu den aktuellen Arbeitslosenzahlen kommen, haben wir zunächst schlechte Nachrichten von der Deutschen Bank – bis zu 20.000 Arbeitsplätze könnten dort wegfallen. Konkreter wird der Chemieriese BASF in Ludwigshafen, der größte Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz. 6000 Stellen stehen weltweit auf der Streichliste – 3000 in Deutschland und der Großteil am Unternehmenssitz in Ludwigshafen. Betriebsrat und Gewerkschaften wollen das nicht einfach akzeptieren.

  • Deutsche Bank plant massiven Stellenabbau

    Deutsche Bank plant massiven Stellenabbau

    In Hessen droht der Belegschaft der Deutschen Bank ebenfalls ein massiver Abbau von Arbeitsplätzen. In der Vergangenheit sickerten immer wieder Zahlen über einen möglichen Stellenabbau durch. Dieser könnte allerdings größer ausfallen als bislang gedacht.

  • Datenschutzbeauftragter legt Bericht vor

    Datenschutzbeauftragter legt Bericht vor

    Immer mehr Lehrer nutzen Whats App, um mit Schülern und Eltern zu kommunizieren. Keine gute Idee, findet Hessens oberster Datenschützer Michael Ronellenfitsch – und warnt vor möglichem Datenmissbrauch. Doch auch anderen Stellen werde nach wie vor viel zu lax mit vertraulichen Daten umgegangen. So das Ergebnis des Datenschutzberichts für 2018, den der hessische Datenschutzbeauftragte heute in Wiesbaden vorgestellt hat.  

  • Rechtsanspruch auf Homeoffice ?

    Rechtsanspruch auf Homeoffice ?

    Aufstehen, in Ruhe frühstücken und danach im heimischen Büro in den Arbeitstag starten: Für viele Arbeitnehmer hört sich dies wie ein wahr gewordener Traum an. Aber es ist tatsächlich so: Immer mehr Menschen arbeiten im Home Office. Noch nicht genug – sagt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Er plant ein Gesetz, das einen Rechtsanspruch für Arbeitnehmer einführt. Eine Idee, die nicht so leicht umzusetzen sein wird.