Kriminalität

  • Urteil: Schüsse auf Gerichtsvollzieher

    Urteil: Schüsse auf Gerichtsvollzieher

    Und nun kommen wir zu einem Vorfall, der sich im Februar zugetragen hat. Als eine Wohnung in Obertshausen nahe Offenbach geräumt werden soll, fallen plötzlich Schüsse. Ein 68-Jähriger soll das Feuer auf den Gerichtsvollzieher und eine Gruppe von Menschen eröffnet haben. Der Fall landete vor Gericht, heute fiel in Darmstadt das Urteil.

  • Kriminalität und Corona

    Kriminalität und Corona

    Weniger „klassische“ Kriminalität, dafür aber mehr Verbrechen im Internet, das hatten Experten für das Corona-Jahr 2020 vorhergesehen. Heute hat Innenminister Roger Lewentz die Kriminalstatistik für Rheinland-Pfalz vorgestellt und die bestätigte manche Vermutungen, hielt aber auch einige Überraschungen bereit.

  • Tierquäler im Wetteraukreis unterwegs

    Tierquäler im Wetteraukreis unterwegs

    Es ist eine wirklich grausame Geschichte aus dem Wetterauskreis: Rund um Friedberg werden seit Monaten Igel gequält und getötet. Zuletzt wurden mehrere Igel angezündet. Die Polizei ermittelt.

  • Nach Amokfahrt in Trier – neue Ausrüstung für die Polizei

    Nach Amokfahrt in Trier – neue Ausrüstung für die Polizei

    „Ein Polizist muss jederzeit damit rechnen, in einen lebensgefährlichen Einsatz zu geraten“, so Innenminister Roger Lewentz heute in Mainz. Und wenn es die Polizei mit zunehmend radikaleren, militärisch ausgerüsteten Tätern zu tun habe, dann müsse auch die Polizei immer robuster ausgestattet sein.

  • Streit um NS-Grab

    Streit um NS-Grab

    1936 hat sich der nationalsozialistische Gauleiter Josef Bürckel für die Deutsche Weinstraße eingesetzt, die noch heute eine international bekannte Touristenattraktion ist. Doch sein Grab in Neustadt an der Weinstraße ist bis heute umstritten. Denn Bürckel war in der NS-Zeit auch an der Deportation und damit an der Vernichtung von Juden beteiligt.

  • Polizei zieht Bilanz über Einsatz im Dannenröder Forst

    Polizei zieht Bilanz über Einsatz im Dannenröder Forst

    Die Polizei hat die Räumung der Protestcamps im Dannenröder Forst heute als Erfolg bezeichnet. Dort hatten sich monatelang Autobahngegner verbarrikadiert, um eine Rodung des Waldes und den Weiterbau der A 49 zu verhindern.

  • Sohn von Walter Lübcke sagt als Zeuge aus

    Sohn von Walter Lübcke sagt als Zeuge aus

    Im Prozess um die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat heute sein Sohn Christoph als Zeuge ausgesagt. Er stützte den Verdacht des Bundesanwalts, dass der Mitangeklagte Markus H. an der Planung des Mordes beteiligt war.

  • Prozess um Phantom-Goldbarren

    Prozess um Phantom-Goldbarren

    Seit heute müssen sich zwei ehemalige Führungskräfte der inzwischen insolventen Firma PIM Gold vor dem Landgericht Darmstadt verantworten. Sie sollen tonnenweise Gold verkauft haben, das es gar nicht gab.

  • Protestaktion der AWO-Mitarbeiter

    Protestaktion der AWO-Mitarbeiter

    Im Zusammenhang mit dem Skandal um die Arbeiterwohlfahrt in Frankfurt und Wiesbaden hat die Staatsanwaltschaft heute die Wohnungen von fünf Beschuldigten durchsucht. Sie wollte dabei Vermögenswerte in Höhe von 2,2 Millionen Euro beschlagnahmen. Den Beschuldigten wird Untreue vorgeworfen. Unabhängig davon haben gestern AWO-Mitarbeiter der AWO-Hessen-Süd in Bad König gegen Korruption und Selbstbedienung protestiert.

  • Frankfurt: Mutmaßliche IS-Unterstützerin vor Gericht

    Frankfurt: Mutmaßliche IS-Unterstützerin vor Gericht

    Es ist das erste Mal, dass sich in Frankfurt eine Frau vor Gericht verantworten muss, weil sie die Terrororganisation „Islamischer Staat“ unterstützt haben soll. Die junge Deutsche soll vier Jahre im Herrschaftsgebiet des IS gelebt haben. Als sie ins Flugzeug nach Syrien stieg, war sie gerade mal sechzehn Jahre alt.

  • Cyberkriminelle nutzen Sicherheitslücken bei Homeoffice aus

    Cyberkriminelle nutzen Sicherheitslücken bei Homeoffice aus

    Leben und arbeiten in der Corona-Pandemie – das bedeutet aktuell für viele Arbeitnehmer: Home-Office. Nicht selten heißt das, dass IT-Systeme von Unternehmen nicht mehr in dem Maße geschützt sind, wie ein internes Netzwerk vor Ort. Cyber-Kriminelle kennen diese Schwachstellen und nutzen sie aus. Um derartigen Sicherheits-Lücken vorzubeugen und die Cybersicherheit zu verbessern, steht das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz den ortsansässigen Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite.

  • Innenausschuss in Mainz befasst sich mit Amokfahrt von Trier

    Innenausschuss in Mainz befasst sich mit Amokfahrt von Trier

    Auch heute beschäftigt uns die Amokfahrt von Trier mit 5 Toten. Auf die Frage nach dem Warum gibt es bisher keine Antwort. Vielleicht wird es die nie geben. Heute hat der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz den Innenausschuss des Landtags informiert. Dabei kamen neue Details ans Licht.

  • Trier gedenkt mit einer Schweigeminute den Opfern der Amokfahrt

    Trier gedenkt mit einer Schweigeminute den Opfern der Amokfahrt

    Am Dienstag Nachmittag passiert das Unvorstellbare. Ein grauer Geländewagen rast durch die Trierer Innenstadt. 5 Menschen kommen bei der Amokfahrt ums Leben. Seitdem steht eine Stadt unter Schock. Gestern haben die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin und der Trierer Oberbürgermeister vor der Porta Nigra, dem historischen Wahrzeichen von Trier, mit den Menschen getrauert und ihre Gedanken geteilt. Heute wird nicht mehr gesprochen. Heute wird geschwiegen.

  • „Walter Lübcke war wehrlos.“ sagt Stephan E.

    „Walter Lübcke war wehrlos.“ sagt Stephan E.

    Mit Spannung wird erwartet, ob noch in diesem Jahr ein Urteil im Prozess um den ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke fällt. Heute hat der Hauptangeklagte Stephan E. vor Gericht Fragen der Familie des Ermordeten beantwortet. Die beiden Söhne und die Witwe, die im Prozess als Nebenkläger auftreten, wollten vor allem Details über die letzten Momente im Leben ihres Vaters und Ehemanns hören.

  • Trauer in Trier am Tag nach der Amokfahrt

    Trauer in Trier am Tag nach der Amokfahrt

    „Trier trauert – Trier leidet – Trier resigniert aber nicht“, die Worte des Trierer Oberbürgermeisters Wolfram Leibe. Mit einer bewegenden Trauerfeier hat Trier heute der fünf Toten der möglichen Amokfahrt gestern Nachmittag gedacht. Ein Tatverdächtiger raste mit seinem Geländewagen mitten durch die Trierer Innenstadt. Am Tag danach steht das Gedenken an die Opfer im Vordergrund.