Verkehr

  • Keine Fahrverbote in Wiesbaden

    Keine Fahrverbote in Wiesbaden

    Wir starten heute mit einer guten Nachricht für alle, die ältere Dieselautos fahren: In Wiesbaden wird es keine Dieselfahrverbote geben. Das hat es bislang deutschlandweit noch nicht gegeben. Die Deutsche Umwelthilfe, die geklagt hatte, gibt sich vorerst mit dem Luftreinhalteplan zufrieden, es sei der beste bundesweit.

  • Keine Informationen zu Ausnahmen beim Fahrverbot in Darmstadt

    Keine Informationen zu Ausnahmen beim Fahrverbot in Darmstadt

    Kein Fahrverbot in Wiesbaden also. In Darmstadt sieht das anders aus. Ende letzten Jahres hatten sich das Land Hessen und die Deutsche Umwelthilfe außergerichtlich auf einen Vergleich geeinigt. Das Fahrverbot für Diesel soll ab Juni in Kraft treten. Polizei, Feuerwehr und Rettungswagen sind davon ausgenommen. Für Anwohner und Taxis soll es eine Übergangsregelung geben. Was aber passiert mit Unternehmen, die betroffen sind?

  • Condor vor dem Verkauf

    Condor vor dem Verkauf

    In der deutschen Luftfahrt-Branche herrscht Unruhe. Nach der Insolvenz der Fluglinien Air Berlin und Germania steht nun die deutsche Fluggesellschaft Condor zum Verkauf. Die Airline mit Sitz in Frankfurt sucht einen neuen Mutterkonzern. Und damit ist sie Teil eines gewaltigen Umbruchs im europäischen Luftverkehr.

  • In Zukunft schweben statt fahren

    In Zukunft schweben statt fahren

    Staus, Fahrverbote, Zugausfälle. Pendler im Rhein-Main-Gebiet sind zunehmend genervt. Eine Idee, die da Abhilfe schaffen soll lautet: Schweben. Eine Seilbahnen, um in die Bankenmetropole Frankfurt zu kommen, ein Gedanke, der wie sie gleich sehen und hören werden, gar nicht mal so abwegig ist.

  • Kontrolle: Wieder alkoholisierte LKW-Fahrer aus dem Verkehr gezogen

    Kontrolle: Wieder alkoholisierte LKW-Fahrer aus dem Verkehr gezogen

    Nach den erschreckenden Ergebnissen der Lastwagen-Kontrollen mitte Januar, wurden in der Nacht wieder LKW-Fahrer auf Alkohol getestet. Rund 250 Polizisten waren im Einsatz, um gegen Alkohol am Steuer zu kämpfen.

  • Mainz und Frankfurt setzen auf saubere Busse und Müllwagen

    Mainz und Frankfurt setzen auf saubere Busse und Müllwagen

    Sowohl in Frankfurt als auch in Mainz drohen schon bald Dieselfahrverbote, sollte es den Städten nicht doch noch irgendwie gelingen, den Stickstoffdioxid-Grenzwert von 40 Mikrogramm einzuhalten. Was also tun? Während die Mainzer eine neue Generation besonders schadstoffarmer Dieselbusse auf die Straße bringen, setzt man in Frankfurt auf „Futuricum“ – das erste vollelektrisch angetriebene Müllfahrzeug.

  • Dieselfahrer hoffen auf „Widerrufs-Joker“

    Dieselfahrer hoffen auf „Widerrufs-Joker“

    Viele offene Fragen für die Dieselfahrer, die im schlimmsten Fall die Rechnung zahlen müssen. Ihr alter Diesel ist innerhalb kürzester Zeit viel weniger wert. Und so versuchen sie den Wagen loszuwerden, zum Beispiel raus aus dem Kreditvertrag zu kommen. Heute startete vor dem Oberlandesgericht Stuttgart die Klage gegen die Mercedes Benz Bank, die nicht nur dieser Autofahrer gespannt verfolgt.

  • Verkehrsinfarkt an der Salzbachtalbrücke auf der A 66 droht

    Verkehrsinfarkt an der Salzbachtalbrücke auf der A 66 droht

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  • Bahn verspricht bessere Qualität bei Durchsagen

    Bahn verspricht bessere Qualität bei Durchsagen

    Wenn die Fahrgäste in einem Bahnhof Durchsagen hören, verstehen sie oft wenig. Das will die Deutsche Bahn jetzt ändern. In Frankfurt testet sie deshalb jetzt ein neues Lautsprechersystem mit einer angeblich besseren Tonqualität.

  • Bürgerbegehren gegen Wiesbadener Citybahn

    Bürgerbegehren gegen Wiesbadener Citybahn

    Die Landeshauptstädte von Hessen und Rheinland-Pfalz wachsen. Immer mehr Menschen wohnen in Wiesbaden und Mainz. Da ist es klar, dass die morgendlichen und allabendlichen Staus immer länger werden. Eine City Bahn soll her. Doch bereits zwei Bürgerinitiativen sehen das ganz anders.

  • Streik des Sicherheitspersonals legt Flughafen lahm

    Streik des Sicherheitspersonals legt Flughafen lahm

    Wer heute eigentlich in die Luft wollte, war dann doch ganz schnell am Boden der Tatsachen zurück: An insgesamt acht deutschen Flughäfen geht heute wenig bis gar nichts mehr. Der Grund: Ein weiterer Streik des Sicherheits-Personals. Noch gut zwei Stunden wird in Frankfurt gestreikt – ab 20 Uhr könnte es dann für viele gestrandete Passagiere ganz langsam wieder weiter gehen:

  • Keine Ruhe über dem Frankfurter Flughafen?

    Keine Ruhe über dem Frankfurter Flughafen?

    Wir kommen zu den Zahlen, die den Anwohnern im Rhein-Main-Gebiet so gar nicht schmecken. Die Anzahl der Flugzeuge, die nach 23 Uhr landen, hat sich im vergangenen Jahr um über 40 Prozent erhöht. Und das obwohl doch eigentlich ab 23 Uhr Ruhe herrschen soll. Bekommt Hessens Verkehrsminister das Problem nicht in den Griff?

  • Lufthansa: Wird 2019 ein wirtschaftlich gutes Jahr?

    Lufthansa: Wird 2019 ein wirtschaftlich gutes Jahr?

    Für die Lufthansa war 2018 ein schwieriges Jahr. Der Gewinn sank stärker als erwartet, die Kosten schossen in die Höhe und in Zukunft tritt die Airline beim Wachstum auf die Bremse. Dazu gab es Ärger mit dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport, weshalb die Lufthansa mehrere Maschinen an ihr zweites Drehkreuz München verlegte. Doch es gibt auch gute Meldungen, die Europas größte Airline 2019 wieder beflügeln könnten.

  • Lokführer und Bahn einigen sich im Tarifstreit

    Lokführer und Bahn einigen sich im Tarifstreit

    Die gute Nachricht für alle Bahnfahrer vorweg: In den kommenden zwei Jahren wird es keine Streiks bei der Deutschen Bahn geben. In der Nacht hat sich der Konzern mit der Lokführergewerkschaft GDL in Frankfurt auf einen Tarifvertrag geeinigt. Es gibt mehr Geld und es soll eine striktere Trennung von Arbeit und Freizeit geben.

  • Bahn und Lokführergewerkschaft setzen Tarifverhandlungen fort

    Bahn und Lokführergewerkschaft setzen Tarifverhandlungen fort

    Nach den gescheiterten Tarifverhandlungen Mitte Dezember haben sich die Deutsche Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL heute in Frankfurt zu neuen Gesprächen getroffen. Nach dem die Bahn noch einmal ein verbessertes Angebot vorgelegt hat, zeigen sich beide Seiten optimistisch, schon bald zu einem Abschluss zu kommen. Sind neue Streiks damit also vom Tisch?