Eintracht Frankfurt schnappt sich Noël Aséko
Nach der Fußball-Weltmeisterschaft ist vor der Bundesliga. Für die Frankfurter Eintracht war die letzte Saison eine zum Vergessen: Dauerstreit um Trainer Rierra und zum ersten Mal seit acht Jahren verpasst man die Teilnahme am internationalen Geschäft – also der Champions, der Europa oder Conference League. Jetzt räumt die Eintracht auf: Ein neuer alter Trainer ist gefunden und der erste große Neuzugang auch. Das Transferkarussell bei der Eintracht: Es dreht sich ordentlich. Nach der verkorksten letzten Saison haben einige Spieler den Verein verlassen. Jetzt muss die Eintracht selbst auf dem Transfermarkt zuschlagen. Ihren ersten Wunschspieler haben sie schon verpflichtet: Noël Aséko. Er kommt für 12 Millionen Euro von Bayern München und bringt jede Menge Selbstbewusstsein mit. Noël Aséko, Neuzugang Eintracht Frankfurt „Ich bin so N´Golo Kante like. Ich finde, ich bringe viel Intensität mit, ich bin mutig mit Ball, auch zweikampfstark gegen den Ball, also ich möchte den Ball haben, ich möchte Spiele gewinnen.“ Mit der Eintracht verbindet er vor allem eins: Noël Aséko, Neuzugang Eintracht Frankfurt „Die Fans und der Zusammenhalt, der ist sehr, sehr stark. Und ich habe von anderen Seiten gehört, dass das Stadion auch mal richtig brennen kann.“ Zusammenhalt – genau der ist der Eintracht in der vergangenen Saison komplett abhandengekommen. Doch mit ihm soll alles wieder besser weder: Adi Hütter. Der 56-jährige Österreicher war schon von 2018 bis 2021 Trainer der Hessen. Seine größte Baustelle: die Defensive. Bis auf Routinier Robin Koch bleibt da kaum einer übrig: Brown, Kristensen und Amenda haben den Verein schon verlassen. Theate und Baum könnten noch folgen. Für die Fans ist klar, wer kommen muss. Tiyam Vakori „Auf jeden Fall ein spielstarker Innenverteidiger. Man hat jetzt mit Amenda einen gut spielenden Innenverteidiger verloren. Vielleicht auch mal einen, der die jungen Spieler auch mal packt.“ Marcus Börner „Es fehlen einfach noch gestandene Spieler, […]


