Allgemein

  • Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick.

  • Jahresempfang der Wirtschaft in Rheinland-Pfalz

    Jahresempfang der Wirtschaft in Rheinland-Pfalz

    Mit dem Start in dieses Jahr sind wir nun in einem neuen Jahrzehnt angekommen. Wenn die Wirtschaft zurückblickt auf das letzte Jahrzehnt, dann mit vielen positiven Gefühlen. Am Arbeitsmarkt lief es rund, Finanz- und Eurokrise wurden überwunden und auch Rheinland-Pfalz profitierte von der guten Konjunktur – als deutsches Bundesland mit dem höchsten Export-Anteil. Was erwartet die Wirtschaft im Land im kommenden Jahrzehnt? Darum ging es beim Jahresempfang der Wirtschaft in Mainz.

  • Unwort des Jahres

    Unwort des Jahres

    Die Jury rund um das „Unworts des Jahres“ hat sich wieder zu Wort gemeldet. Anti-Abschiebe Industrie, Lügenpresse, Volksverräter – all diese Wörter haben Sprachwissenschaftler schon einmal den Stempel „Unwort des Jahres“ aufgedrückt. Heute war es in Darmstadt wieder soweit.

  • „Klimahysterie“ ist Unwort des Jahres – der Kommentar unseres Chefredakteurs

    „Klimahysterie“ ist Unwort des Jahres – der Kommentar unseres Chefredakteurs

    Nach „Anti-Abschiebe-Industrie“ ist nun „Klimahysterie“ das Unwort des Jahres. Diese Entscheidung kommentiert unser Chefredakteur Richard Kremershof.

  • „Klimahysterie“ ist Unwort des Jahres – Weitere Meinungen der Redaktion

    „Klimahysterie“ ist Unwort des Jahres – Weitere Meinungen der Redaktion

      „Klimahysterie“ – die Entscheidung der Jury kommentiert von Mitgliedern der 17:30-Redaktion. David Rischke Die Vorgänger des neuen Unwortes heißen unter anderem: Sozialtourismus. Lügenpresse. Gutmensch. Volksverräter. Alles Wörter aus dem Umfeld von Pegida-Demos und rechten bis rechtsradikalen Politikern. In diese Reihe passt auch die so genannte „Klimahysterie“. Das Wort ist an sich schon ein Unwort. „Hysterie“ ist Griechisch und bedeutet „Gebärmutter“. Nicht umsonst heißt ein alternativer, feministischer Verein in Wien ironisch „Burschenschaft Hysteria“. Aber Spaß beiseite. Ein Begriff, der wörtlich „Gebärmutter“ heißt, wurde sehr lange Zeit mit „geisteskrank“ gleichgesetzt. Wer so etwas mit Bezug auf Klimaaktivisten gebraucht, beweist damit nur zwei Dinge: Schlechtes Benehmen und böse Absichten. Das Wort „Klimahysterie“ passt daher gut in die Anforderungen der Sprachwissenschaftler, Begriffe zum Unwort zu erklären, die bestimmte Gruppen diskriminieren. Nichts anderes haben Menschen im Sinn, die das Wort „Klimahysterie“ gebrauchen. Da reicht der Blick nach Australien. Der dortige Premierminister hatte Klimaaktivisten noch vor wenigen Jahren als Angstmacher bezeichnet. Die aktuellen Bilder aus Australien zeigen, wie berechtigt, die Angst gewesen ist.   Markus Appelmann Das aktuell dominierende Thema Klimawandel spiegelt sich auch im Unwort das Jahres 2019 wider: Klimahysterie lautet es also. Eins vorweg, ich respektiere den Einsatz aller Klimaschützer und bin ebenfalls der Meinung, dass wir unser Klimabewusstsein ändern müssen. Trotzdem hat für mich dieses Wort „Klimahysterie“ seine Berechtigung. Bei allen guten Vorschlägen wird auch eine Menge – sagen wir es klar – Unsinn verzapft und sogar umgesetzt. Dies darf auch so benannt werden. Beispiel gefällig: Wenn die Politik quasi über Nacht eine CO-Steuer einführt, dann ist daran sicher die Klimahysterie mitverantwortlich. Eine nationale Steuer auf Kohlendioxid wird das Heizen von Gebäuden und das Autofahren deutlich teurer machen. Dabei sind nicht mal die Wissenschaftler sicher, ob diese neue Abgabe viel bringt. In der Begründung der Jury heißt es: „Mit dem Wort ‚Klimahysterie‘ […]

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen.

  • AWO-Skandal weitet sich aus

    AWO-Skandal weitet sich aus

    Der Verkauf von zwei Altersheimen der südhessischen Arbeiterwohlfahrt ist offenbar ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Der damalige Generalbevollmächtigte der AWO soll die Heime an Immobilienunternehmen verkauft haben, die er selbst mit gegründet hat. Der Verdacht: Untreue.

  • Kein Chaos wegen Brückensperrung

    Kein Chaos wegen Brückensperrung

    Viel wurde im Vorfeld diskutiert: für wen ist die Fahrt über die Theodor-Heuss Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden tabu, wer darf trotz Sperrung noch drüber? Dass einige Fastnachtsredner per Ausnahmeregelung über die gesperrte Brücke dürfen –die sogenannte Helau Spur- hat die regionale Wirtschaft auf die Palme gebracht. Seit gestern nun ist die Brücke gesperrt. Wir haben uns heute mal angeschaut, ob nun ein tägliches Verkehrschaos droht.

  • Abriss der Hochstraße Süd wird vorbereitet

    Abriss der Hochstraße Süd wird vorbereitet

    Wir gehen zu einer anderen Straße, die gesperrt ist – viele Jahre noch. Jahrelang bröckelte die Hochstraße Süd in Ludwigshafen vor sich hin. Seit fünf Monaten ist die wichtige Verkehrsader gesperrt. Einsturzgefahr. In den kommenden Monaten wird das Bauwerk erstmal abgerissen. Eine komplizierte Geschichte. Die Stadt hat damit eine Spezialfirma aus dem Emsland beauftragt. Die hat heute ihre Pläne vorgestellt.

  • Leichenteil der vermissten Iryna U. gefunden

    Leichenteil der vermissten Iryna U. gefunden

    Seit Ende Oktober wird die 43-Jährige Iryna U. aus Frankfurt vermisst. Ermittlungen hatten ergeben, dass die Frau wahrscheinlich Opfer eines Gewaltverbrechens wurde und ihre Leiche in den Abfallkreislauf gelangt sei. Nun gibt es neue Erkenntnisse in diesem Fall.

  • Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick.

  • Welterbe-Antrag für SchUM-Städte unterschrieben

    Welterbe-Antrag für SchUM-Städte unterschrieben

    Mainz, Speyer und Worms waren im Mittelalter die führenden religiösen Zentren des Judentums in Europa. Jetzt sollen sie UNESCO-Welterbe werden. 1000 Seiten umfasst der Welterbe-Antrag, den heute die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin auf den Weg gebracht hat. Unterzeichnet in der neuen Mainzer Synagoge.

  • Warum der hessische Landtagsabgeordnete Felix Martin öfter Einrad fährt

    Warum der hessische Landtagsabgeordnete Felix Martin öfter Einrad fährt

    Mit dem Fahrrad sind zwar einige von uns unterwegs, bei dem Hessischen Landtagsabgeordneten Felix Martin hat es aber nicht wie bei uns zwei Räder, sondern nur eins. Hier ist der nächste Teil unserer Serie „Auf anderen Pfaden“, in der wir Politiker mit besonderen Hobbys begleiten.

  • Die Wolf-Gäng verzaubert Kinobesucher

    Die Wolf-Gäng verzaubert Kinobesucher

  • Order aus dem Römer an die AWO?

    Order aus dem Römer an die AWO?

    Auch im neuen Jahr zieht der Skandal um die Arbeiter-Wohlfahrt in Wiesbaden und Frankfurt weitere Kreise. Die FAZ berichtet heute über einen angeblichen Maulkorb aus dem Frankfurter Rathaus für die AWO-Führung. Und auch die ohnehin sehr großzügige Finanzierung des AWO-Sicherheitsdienstes wirft nach wie vor Fragen auf.