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  • Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten im Überblick

    Fahndungsaufruf nach Raubüberfall — Resolution übergeben — Busfahrer dringend gesucht Anmoderation: Auf dem Außengelände einer Kindertagesstätte in Limburgerhof im Rhein-Pfalz-Kreis ist ein vierjähriges Mädchen leblos aufgefunden worden. Das teilte die Polizei mit. Ersten Erkenntnissen zufolge handele es sich um einen Unglücksfall. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren zur Ermittlung der Todesursache eingeleitet. Die städtische Kita bleibt bis Montag geschlossen. Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute: Fahndungsaufruf nach Raubüberfall Die Hessische Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Mit Hilfe dieser Überwachungskamera-Aufnahmen sucht die Polizei nach Hinweisen zu zwei Raubüberfällen Anfang dieses Jahres. Am 20. Januar überfielen drei Männer nachts eine Spielhalle in Erlensee und erbeuteten Bargeld. Bewaffnet waren sie mit einem Schwert und einer Schusswaffe. Nur einen Tag später, am 21. Januar wurde eine Bar in Hanau von zwei Männern überfallen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es sich dabei um dieselben Täter handelt. Hinweise zu den Männern nimmt jede Polizei-Dienststelle entgegen. Resolution übergeben Unter dem Motto „Zuviel ist Zuviel“ haben Vertreter des rheinland-pfälzischen Transport- und Logistikgewerbes heute bei einem Aktionstag die jüngsten politischen Entscheidungen in Berlin kritisiert. In Mainz sprachen sich die Transportunternehmer vor allem gegen die neue CO2-Maut für LKW aus. Die seit Januar geltende Regelung besagt, dass schwere LKW mit hohem Kohlendioxid-Ausstoß eine erhöhte Maut bezahlen müssen und soll dafür sorgen, alternative Antriebsarten attraktiver zu machen. Der rheinland-pfälzische Staatssekretär für Verkehr und Wirtschaft Andy Becht nahm heute einen Forderungskatalog von Vertretern des Logistikgewerbes entgegen. Die Unternehmer fühlen sich von der Politik zu sehr belastet und fordern, dass sich das Land in Berlin für eine Rücknahme der Änderungen einsetzt. Busfahrer dringend gesucht Für die kommende Sperrung der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim fehlen noch mehr als 100 Busfahrer für den Schienenersatzverkehr. Das hat die Deutsche Bahn mitgeteilt. Die Riedbahn soll nach der Fußball Europameisterschaft ab Mitte Juli für fünf […]

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Am Wochenende gehen die Temperaturen leicht zurück und der Regen lässt nach. In der kommenden Nacht ist es in Hessen und Rheinland-Pfalz überwiegend stark bewölkt und häufig fällt Regen, der im Laufe der Nacht südostwärts abzieht. Danach lockert es auf, aber es gibt auch noch einzelne Schauer. Die Tiefstwerte liegen meist bei 7 oder 8 Grad, nur in den höheren Lagen sowie an der Lahn bleibt es etwas kühler. Morgen am Samstag lockert es auch mal auf, oft ist es wechselnd bewölkt. Dazu sind einzelne Schauer oder teils auch etwas Sprühregen möglich, oft bleibt es aber auch niederschlagsfrei. Bei meist schwachem Wind um West liegen die Maxima zwischen 12 und 14 Grad, in der Eifel um 10 Grad. Am Sonntag zieht von Nordwesten her die nächste Front durch und es wird etwas kühler, es bleibt für Februar aber recht mild. Der Montag hat wieder mehr Lichtblicke für uns, der Dienstag wieder dichtere Wolken.

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    Klinikverbund soll erhalten bleiben — Russland fahndet nach deutschem Politiker — Gästezahlen in Hessen steigen Anmoderation: Im Fall des mutmaßlichen sexuellen Übergriffs auf ein 15-jähriges Mädchen in Speyer gibt es einen vierten Tatverdächtigen. Das hat die Staatsanwaltschaft Frankenthal mitgeteilt. Bei einer Faschingsparty der Katholischen Jungen Gemeinde in Speyer sollen die jungen Männer zwischen 15 und 19 Jahren das Mädchen angegriffen haben. Bei den Verdächtigen soll es sich um drei Syrer und einen Deutsch-Kroaten handeln. Und damit zu weitern kurzen Nachrichten von heute: Klinikverbund soll erhalten bleiben Nachdem die Übernahmeverhandlungen des finanziell angeschlagenen Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein mit der Sana AG gescheitert sind, haben sich heute Vertreter der betroffenen Kommunen mit dem rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch über mögliche Perspektiven beraten. Der Klinikverbund mit seinen fünf Standorten im Land unter anderem in Koblenz und Mayen ist auf finanzielle Hilfe angewiesen. Clemens Hoch (SPD), Gesundheitsminister Rheinland-Pfalz „Wir als Land haben immer gesagt, wir stehen Gewehr bei Fuß, wenn es darum geht, die Investitionsentscheidungen größtmöglich auch zu fördern. Und zu dieser Entscheidung stehen wir weiterhin. Wir haben aber auch heute genehmigen können, dass über die Verhandlungen zum Pflegebudget in den kommenden Wochen 9 Millionen Euro dem Klinikum an Liquidität zufließen. Da bin ich auch den Krankenkassen in Rheinland-Pfalz sehr dankbar, dass das möglich ist.“ Der Koblenzer Stadtrat berät zur Stunde darüber, ob die Stadt den Klinikverbund erneut finanziell unterstützt. Russland fahndet nach deutschem Politiker Der Frankfurter FDP-Politiker Michael Rubin steht laut Medienberichten wegen angeblich feindseliger Handlungen gegen Russland auf einer Fahndungsliste des russischen Innenministeriums. Rubin hat belarussische Wurzeln und engagiert sich seit Jahren gegen den belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko und für die Opposition in Russland. Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner sprach von einem Einschüchterungsversuch. Gästezahlen steigen Die Sehenswürdigkeiten in Hessen haben im vergangenen Jahr mehr Touristen angelockt. Insgesamt besuchten fast 15 Millionen Gäste das Land. Das waren […]

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    Klage gegen BioNTech abgewiesen — Neues Flutwarnsystem geplant — Weiter Hürden bei E-Akten Anmoderation: Der Kranhersteller Tadano will sein Werk auf dem Gelände des Flughafens Zweibrücken schließen. Das hat soeben eine Sprecherin des Unternehmens bestätigt. Die Mitarbeiter seien heute über die Pläne informiert worden. Betroffen seien rund 400 Arbeitsplätze in Produktion, Betrieb und Verwaltung. Gründe seien sinkender Marktanteil, größerer Wettbewerbsdruck und Probleme bei den Lieferketten. Und wir kommen damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute. Klage gegen BioNTech abgewiesen Der Mainzer Impfstoffhersteller BioNTech muss kein Schmerzensgeld zahlen. Das hat das Landgericht Frankfurt heute entschieden. Eine Klägerin hatte angegeben, einen Impfschaden erlitten zu haben und 150.000 Euro Schmerzensgeld gefordert. Sie habe durch eine Corona-Schutzimpfung einen Herzschaden bekommen. Die Richter erklärten, der Impfstoff von BioNTech sei sicher. Damit der Hersteller hafte, müsse ein zeitlicher Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Schaden bestehen. Diesen Zusammenhang habe die Klägerin nicht ausreichend dargelegt. Sie habe auch nicht belegt, dass sie vor der Impfung nicht an diesen Beschwerden gelitten habe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Neues Flutwarnsystem geplant In Rheinland-Pfalz sollen die Daten von Flusspegeln erstmals per Satellit übertragen werden. Das Frühwarnsystem soll an der Ahr und an der Glan getestet werden. Ziel ist es, die Menschen früher vor Hochwasser zu warnen. Wenn sich die Satelliten-Übertragung bewährt, sollen auch andere Flusspegel damit ausgestattet werden. Bislang werden die Wasserstände per Datenleitung oder Mobilfunk zur Hochwasserzentrale gemeldet. Bei der Flutkatastrophe im Ahrtal im Sommer 2021 hatten die Wassermassen Pegelmesser fortgerissen. Zudem waren die Mobilfunknetze zusammengebrochen. Den Katastrophenschützern fehlten deshalb Informationen über die Pegelstände. Weiter Hürden bei E-Akten Der hessische Justizministern Christian Heinz sieht die Einführung der elektronischen Akte in der Strafjustiz als große Herausforderung. Noch sei nicht geklärt, wie der sichere Transfer der Daten aus den polizeilichen Ermittlungsakten zu den Staatsanwaltschaften gelingen könne. Dabei werde die Zeit […]

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen.

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    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick.   Warnstreik am Uniklinikum: Mit Beginn der Frühschicht heute Morgen haben Mitarbeiter verschiedener nicht-ärztlicher Bereiche am Uniklinikum Gießen Marburg für drei Tage die Arbeit niedergelegt. Die Gewerkschaft ver.di fordert in den laufenden Tarifverhandlungen für die rund 7.000 Beschäftigen 11 Prozent mehr Lohn, mindestens jedoch 600 Euro mehr pro Monat. Heute soll ausschließlich in Marburg gestreikt werden, morgen an beiden Standorten und am Donnerstag in Gießen. Für den Klinikbetrieb gibt es Notdienstvereinbarungen. Neue Verhandlung über Sicherungsverwahrung: Fünfeinhalb Jahre nach einem Prozess wegen Doppelmordes verhandelt das Landgericht Frankenthal ab heute wieder über eine mögliche Sicherungsverwahrung für einen der Angeklagten. Es hatte den türkischen Staatsbürger 2018 unter anderem wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Nach Ansicht der Richter war 56jährige am Tod zweier Unternehmer beteiligt, die 2016 in eine Lagerhalle gelockt, um Geld erpresst und dann erdrosselt wurden. Der Bundesgerichtshof bestätigte die Haftstrafe, verlangte aber, dass über die Sicherungsverwahrung neu verhandelt wird.. Haushalt 2024 vorgestellt: Dank höherer Einnahmen aus der Gewerbesteuer plant die Stadt Frankfurt in diesem Jahr mit mehr Geld. Wie sie heute mitteilte, sieht der Haushalt ein Volumen von rund 5,3 Milliarden Euro vor. Das sind rund 13 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Schwerpunkte sind unter anderem die Themen Bildung, Klimaschutz und bezahlbares Wohnen. Die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt waren im vergangenen Jahr unerwartet stark auf rund 3 Milliarden Euro gestiegen.

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    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick.   Solidarität bröckelt: Der Landkreistag warnt davor, dass die Kommunen bei der Aufnahme von Flüchtlingen zunehmend überlastet seien. Das betreffe mittlerweile auch den ländlichen Raum. Die Gemeinden seien immer weniger bereit, neue Unterkünfte zur Verfügung zu stellen. Aktuell sei die Situation im Landkreis Vulkaneifel aufgeheizt. Dort hat die Stadt Gerolstein am Wochenende beschlossen, juristisch gegen die vom Landkreis geplante Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Michelbach vorzugehen. In dem Ort mit rund 90 Einwohnern sollen bis zu 60 Geflüchtete untergebracht werden. Der Landkreistag fordert nachdrücklich, den Zuzug von Flüchtlingen zu begrenzen. Sonst werde der Unmut in der Bevölkerung weiter zunehmen. Digitalisierung an Schulen nicht ausreichend: Der Verband Bildung und Erziehung Hessen beklagt, dass die Schulen im Land auch weiterhin nur lückenhaft digitalisiert seien. Es gebe einen riesigen Flickenteppich mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen an den Schulen. Einige könnten Distanzunterricht anbieten, bei anderen fehlten die Voraussetzungen dafür. Das sorge auch für ungleiche Bildungschancen bei den Schülern. Das hessische Kultusministerium sieht dagegen die digitale Ausstattung der Schulen insgesamt auf einem guten Weg.  So habe sich die Verfügbarkeit von WLan in den Unterrichtsräumen enorm verbessert, wenn auch nicht gleich bei allen Schulen. Daran werde weiter gearbeitet. Mehr Verspätungen: Im Rhein-Main-Gebiet waren die S-Bahnen im vergangenen Jahr seltener pünktlich als in den Jahren zuvor. Das hat das Bundesverkehrsministerium mitgeteilt. So hätten die S-Bahnen der DB Regio rund 88 Prozent ihrer Haltestellen pünktlich erreicht. 2020 seien es noch rund 94 Prozent gewesen. Nach Angaben des Rhein-Main-Verkehrsverbundes RMV müssen sich die Fahrgäste auch in diesem Jahr auf viele Verspätungen einstellen.  Grund dafür seien die überlastete und marode Schieneninfrastruktur, viele Baustellen und der Personalmangel. Für die Bahn gilt ein Zug als pünktlich, wenn er weniger als sechs Minuten Verspätung hat.

  • Geschenk für das Städel Museum

    Geschenk für das Städel Museum

    Das berühmte Frankfurter Städel Museum ist als gemeinnützige bürgerliche Stiftung gegründet worden. Eine Stiftung von Bürgern für Bürger. Seit 125 Jahren gibt es den Städelschen Museumsverein, zum Jubiläum wird eine Ausstellung mit Werken des größten französischen Zeichners Honoré Daumier gezeigt. Sie gehören zu einer Privatsammlung, die jetzt dem Museumsverein geschenkt wurde. Nur noch Haut und Knochen! Die französische Monarchie ist am Ende und versucht doch noch den aufrechten Bürger zu verführen. Politiker: Ein betrunkener, fauler Haufen. Karikaturen als politische Statements. Zeichnungen und Zeitdokumente von Honoré Daumier. Astrid Reuter, Kuratorin der Ausstellung Honoré Daumier gehört zu den großen französischen Künstlern des 19. Jahrhunderts. Seine Werke zeichnen sich aus durch eine Charakterisierungskunst, die ganz schlagend ist. Er ist sehr treffsicher in der Ausdruckskraft seiner Figuren. Es ist ein Künstler, der die Perspektiven wendet, der uns ungewöhnliche Ansichten zeigt. Die Gesellschaftskritik des Honoré Daumier: Gefürchtet und geliebt. Ein populärer Künstler, das soziale Gewissen einer Epoche im Umbruch. Typisch französisch ist der Stil des liberalen Beobachters. Hans-Jürgen Hellwig besitzt über 4000 Grafiken, Bronzen und Gemälde von Daumier. Hans-Jürgen Hellwig, Frankfurter Kunstsammler Ja, durch jahrzehntelange Sammeltätigkeit. Ich habe sie dem Städelschen Museumsverein geschenkt, da bin ich seit über 30 Jahren im Vorstand und der gibt die Sammlung dann weiter an das Städel-Museum. Der bewahrt sie, der pflegt sie, und der erforscht sie. Ein Teil der Sammlung wird ausgestellt. Es ist ein großes Geschenk des Frankfurter Kunstsammlers für das Museum und die Stiftung, die in diesem Jahr ihr 125-jähriges Jubiläum feiert. Philipp Demandt, Direktor Städel-Museum Frankfurt Das ist ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern, inzwischen 10 000 Mitglieder an der Zahl, die uns bei großen Erwerbungen und vor allem bei Ausstellungsprojekten, aber auch bei Restaurierungsprojekten, bei allem, was das Städel macht, begleitet und unterstützt. Das ist eine großartige Aufgabe, und für diesen Erfolg sind wir sehr […]

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen.   Auch heute Nacht ändert sich am milden und feuchten Wetter nichts. So ist es zunächst noch stark bewölkt mit Schauern. Diese ziehen dann nach Süden ab, dahinter kann es etwas auflockern. Die Temperaturen sinken auf 2 bis örtlich 0 Grad, an Rhein und Main auf 4 bis 3 Grad.  Morgen bekommen wir einen Mix aus Sonne und Wolken. Es bleibt meist trocken. Im Saarland und in Nordhessen verdichtet sich die Bewölkung später wieder. Es bleibt mild. Das Thermometer zeigt 8 bis 10 Grad, nur in der Eifel kühlere 4 Grad. Die milde Luft begleitet uns auch durch die nächsten Tage – leider mit wenig Sonne. Die Wolken sind in der Überzahl und immer wieder gibt es Regen. Laut Kalender ist eigentlich Winter – doch der macht weiterhin Pause.

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    Mehr Tempo bei Rheinvertiefung gefordert — Fachkräftemangel in der Kirche — Viele Fälle von Telefonbetrug Anmoderation: Die Gewerkschaft ver.di hat die Tarifverhandlungen im privaten Omnibusgewerbe in Rheinland-Pfalz für gescheitert erklärt. Die Mitglieder sind jetzt zu einer Urabstimmung aufgerufen, bei der über mehrtägige oder sogar unbefristete Streiks entschieden werden soll. Die Gewerkschaft fordert 500 Euro mehr Lohn. Der Arbeitgeberverband hält das für überzogen. Und wir kommen jetzt zu weiteren kurzen Nachrichten von heute: Mehr Tempo bei Rheinvertiefung gefordert Für die rheinland-pfälzischen Unternehmer ist der Rhein als europaweit herausragende Wasserstraße ein wichtiger Standortfaktor. Wie ihr Verband heute mitteilte, müsse er auch bei Niedrigwasser uneingeschränkt als Transportweg zur Verfügung stehen. Das sei nur möglich, wenn die Fahrrinne des Rheins vertieft werde. Die Pläne gebe es bereits seit Jahren, sie müssten jetzt umgesetzt werden. Dafür müsse auch von politischer Seite alles Erforderliche unternommen werden. Den Unternehmen entstünden jährlich Zusatzkosten in Millionenhöhe, weil die Frachtschiffe bei Niedrigwasser nicht mit der vollen Ladung fahren könnten. Fachkräftemangel in der Kirche Bei den katholischen Bistümer in Hessen und Rheinland-Pfalz sind viele Stellen unbesetzt. Nach Angaben der Bistümer geht das Interesse an kirchlichen Berufen seit Jahren zurück. Die Missbrauchsskandale hätten die Krise noch verschärft. Dabei fehlen nicht nur Priester, sondern auch Pastoral- und Gemeindereferenten. Zu deren Aufgaben gehören unter anderem religionspädagogische Angebote in Kitas und Schulen und seelsorgerische Tätigkeiten. Um Personal zu finden, werben die Bistümer mittlerweile auch in sozialen Medien für die kirchlichen Berufe. Viele Fälle von Telefonbetrug In Rheinland-Pfalz häufen sich die Fälle, bei denen Betrüger mit Schockanrufen versuchen, Geld von ihren Opfern zu erschwindeln. Oftmals geben sie sich als Polizisten oder Staatsanwälte aus. Sie gaukeln ihren Opfern vor, dass Verwandte oder Freunde in einer Notlage stecken und Hilfe bräuchten. Die Polizei rät: Rinaldo Roberto, Pressesprecher Polizei Mainz „Unbedingt das Gespräch beenden. Die Polizei anrufen über die […]

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Straßenfastnachter dürfen sich über milde Temperaturen und Sonne freuen. In der kommenden Nacht zieht Regen nach Norden durch und es wird dann von Süden her trockener, bis neue Schauer von dort hereinziehen. Die Luft kühlt auf Tiefstwerte zwischen 9 Grad in Ludwigshafen und 6 Grad in der Eifel sowie an der Fulda ab. Morgen lockert es dann in den östlichen Landesteilen auch mal auf, besonders nördlich der Mittelgebirge wird es sonnig. Im Westen ziehen aber noch dichtere Wolken durch, dort regnet es auch mal. Maximal werden morgen februaruntypische 9 Grad in der Eifel und 14 Grad im Osten sowie am Rhein gemessen. Die Tiefs über dem Atlantik sorgen zunächst noch für eine recht milde, teils föhnige südöstliche Strömung. Am Sonntag gibt es nach einer Kaltfront Auflockerungen, aber auch noch nachfolgend Schauer bei nur noch maximal 12 Grad. Auch die neue Woche startet wechselhaft mit nur kurzen sonnigen Phasen.

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    Notaufnahmen überlastet — Mehr Kontrollen während Fastnacht angekündigt — Erste Störche wieder da Anmoderation: Weil er mehrere Schüsse auf das Haus seines Nachbarn abgegeben haben soll, hat das Landgericht Fulda einen 59-jährigen Mann aus Eichenzell zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Richter sprachen von einer jähzornigen Tat aus Rache. Der Angeklagte hatte die Tat bestritten. Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute: Notaufnahmen überlastet In vielen Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz kommen derzeit deutlich mehr Patienten in die Notaufnahmen. So ist die Zahl der Patienten im Marienhaus Klinikum in Mainz gegenüber dem Vorjahr um rund 20 Prozent gestiegen. Bei ihnen handele es sich fast ausschließlich um Bagatellfälle wie etwa Erkältungen. Grund dafür ist, dass die Kassenärztliche Vereinigung KV seit Jahresbeginn die Öffnungszeiten der ärztlichen Bereitschaftspraxen stark reduziert und sieben komplett geschlossen hat. Die Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz kritisiert, dass die Kliniken zu Lückenbüßern werden. Das Gesundheitsministerium müsse darauf hinwirken, dass die KV ihre gesetzliche Pflicht zur Krankenversorgung erfüllt. Mehr Kontrollen angekündigt Während der närrischen Tage nimmt die Polizei in Hessen die Autofahrer verstärkt ins Visier. Sie wird vor allem überprüfen, ob die Fahrer unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stehen. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, ihren Führerschein nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen und keine berauschenden Mittel einzunehmen, wenn sie noch Auto fahren müssen. Nach wie vor seien Alkohol oder Drogen am Steuer eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Erste Störche wieder da In Rheinland-Pfalz sind bereits etliche Störche aus ihren Winterquartieren zurückgekehrt. Das hat das Storchenzentrum in Bornheim mitgeteilt. Es handele sich um die Vögel, die den Winter in Frankreich verbrachten hätten. Die Störche, die die kalte Jahreszeit in Spanien oder Afrika verbringen, bräuchten noch etwas länger. Im vergangenen Jahr wurden in Rheinland-Pfalz mehr als 580 frei lebende Storchenpaare gezählt, in Hessen waren es rund 1.300.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Die Woche geht mit Regen in den Endspurt. In der kommenden Nacht zieht weiter teils kräftiger Regen nach Nordhessen, dort fällt anfangs sogar noch Schnee. Von Süden her wird es langsam trockener. Die Luft wird dazu milder, die Tiefstwerte liegen zwischen 10 Grad bei Ludwigshafen und 5 Grad an der Lahn, nur rund um Kassel bleibt es noch kühl. Morgen ist es wechselnd bis stark bewölkt und zeitweise fällt noch schauerartiger Regen. Aber dazu gibt es besonders im Südwesten auch ein paar Lichtblicke. Bei böigem Südwestwind liegen die Höchsttemperaturen zwischen 12 und 15, in Hochlagen um 9 Grad. Am Samstag bleibt es dann zunächst trocken mit sonnigen Phasen und milden Temperaturen, bevor von Südwesten her dickere Wolken und etwas Regen aufziehen. Der Sonntag und der Rosenmontag werden dann wieder wechselhafter und etwas kühler.

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    Aiwanger lenkt nach Wefelscheid-Kritik ein — Reform der Unternehmenssteuer gefordert — Warnstreik bei Praxispersonal Aiwanger lenkt nach Wefelscheid-Kritik ein Nachdem der Bundesvorsitzende der Freien Wähler Hubert Aiwanger erklärt hat, er werde nicht an den deutschlandweiten Demonstrationen gegen Rechtsextremismus teilnehmen, hat ihn der Vorsitzende der Freien Wähler Rheinland Pfalz, Stephan Wefelscheid scharf kritisiert. Auf Aiwangers Aussage, die Demonstrationen seien oft „von Linksextremisten unterwandert“ sagte Wefelscheid, es sei „die Mitte der Gesellschaft“, die auf die Straße gehe. Er wolle auf dem anstehenden Bundesparteitag in Bitburg deshalb einen Antrag einbringen, eine Zusammenarbeit zwischen Freien Wählern und der AFD bundesweit auszuschließen. Am heutigen Nachmittag gab es dann ein Einlenken aus München: Stephan Wefelscheid (Freie Wähler), Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz „Ich bin, wie Sie sehen, sehr entspannt jetzt und glücklich auch, dass mein Bundesvorsitzender just vor ein paar Minuten erklärt hat, dass er sich hinter diesen Antrag stellen wird. Dass er, obwohl er in München nicht an der Demonstration gegen rechts teilgenommen hat, dann gleichwohl diesen Antrag, die Brandmauer gegen rechts, unterstützen wird.“ Reform der Unternehmenssteuer gefordert In der Debatte über Steuerentlastungen für Unternehmen hat sich der hessische Ministerpräsident Boris Rhein offen für einen Austausch mit der Bundesregierung gezeigt. Die Union sei ganz sicher gesprächsbereit, wenn die Ampelkoalitition einen klaren und abgestimmten Vorschlag mache, wie Unternehmen konkret entlastet werden sollen. Das geplante Wachstumschancengesetz der Bundesregierung sei viel zu klein. Jährlich sieben Milliarden Euro zur Unterstützung der Wirtschaft seien nicht genug. Statt vieler Einzelmaßnahmen sei eine Strukturreform bei der Unternehmensbesteuerung notwendig, um Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum zu sichern. Warnstreik bei Praxispersonal Patienten sollten morgen bei einem Arztbesuch mehr Zeit einplanen. Der Verband medizinischer Fachkräfte hat zum ersten Mal in seiner 60jährigen Geschichte die bundesweit rund 330.000 medizinischen Fachangestellten aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Der Verband will in den laufenden Tarifverhandlungen im Schnitt 14,6 Prozent mehr Gehalt für das Praxispersonal erzielen.

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Altweiberfastnacht wird mild, aber hier und da nass. In der Nacht verlagert sich der teils kräftige Niederschlag, der in den Mittelgebirgen auch als Schnee herunterkommen kann, erstmal nach Südosten. An den Flüssen bildet sich dann Nebel und auch sonst bleibt es recht trüb. Die Luft kühlt auf 9 Grad bei Ludwigshafen und auf minus 2 Grad im Nordhessischen Bergland ab. Vorsicht Glätte möglich! Morgen kommt der Regen dann von Südwesten her wieder zurück, in den Mittelgebirgen kann es dabei anfangs schneien. Am Nachmittag lässt der Regen von der Pfalz her nach. Mit dem Regen folgt auch wieder mildere Luft, so liegen die Höchstwerte zwischen 4 und 12 Grad. Am Freitag fällt nur noch selten etwas Regen, aber auch die Sonne tut sich bei maximal 14 Grad schwer. Am Samstag bleibt es meist trocken, erst zum Abend kommen im Westen neue Tropfen auf. Ab Sonntag wird es dann etwas kühler.