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    Seligenstadt: Brand in Altstadt — Hessen: Neues Ladenöffnungsgesetz auf dem Weg — Mainz: Keine Strafanzeige für Schwarzfahrer Anmoderation: Eine 23-jährige Frau ist in Weilrod im Hochtaunuskreis durch einen Schuss tödlich verletzt worden. Wie die Polizei und die Generalstaatsanwaltschaft mitteilen, wurde ihr Lebensgefährte – ein 23-jähriger Angehöriger der Bundespolizei – noch am Tatort vorläufig festgenommen. Ersten Ermittlungen zufolge sei die Dienstwaffe des Verdächtigen auch die Tatwaffe. Gegen ihn wird jetzt wegen des Verdachts auf Totschlag ermittelt. Und damit kommen wir zu weiteren kurzen Nachrichten von heute: Brand in Seligenstädter Altstadt Bei einem Brand in einem Fachwerkhaus in Seligenstadt im Kreis Offenbach ist nach ersten Schätzungen ein Schaden von etwa einer halben Million Euro entstanden. Die 89-jährige Bewohnerin des Hauses hatte selbst die Feuerwehr alarmiert und konnte sich ins Freie retten. Sie wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Laut Polizei könnte das Feuer durch eine Fritteuse verursacht worden sein. Nach Angaben der Feuerwehr habe sich der Brand rasch auf den Dachstuhl und auf das Dach des Nachbargebäudes ausgebreitet. Neues Ladenöffnungsgesetz auf dem Weg Der Hessische Landtag hat sich heute in erster Lesung mit dem Entwurf eines neuen Ladenöffnungsgesetzes befasst. Der von den Regierungskoalitionen CDU und SPD sowie der oppositionellen FDP gemeinsam vorgelegte Entwurf sieht vor, dass Kleinstsupermärkte mit Automaten und ohne Personal auch an Sonn- und Feiertagen öffnen dürfen. Gegenwärtig ist das aufgrund von Feiertagsregelungen in Hessen verboten. In den Läden sollen ausschließlich Waren des täglichen Verbrauchs angeboten werden dürfen. Der Gesetzentwurf wird nun in den zuständigen Ausschüssen beraten. Keine Strafanzeige für Schwarzfahrer In Mainz müssen Menschen, die ohne ein gültiges Ticket den öffentlichen Nahverkehr nutzen in Zukunft nicht mehr mit einer Strafanzeige wegen Schwarzfahrens rechnen. Der Stadtrat hat einen entsprechenden Antrag der Fraktion Die Linke mehrheitlich angenommen. In der Vergangenheit hatten bereits andere Städte – darunter Wiesbaden – […]

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Starkregen ist im Anmarsch! An vielen Orten besteht Überflutungsgefahr! In Traben-Trarbach hat die Touristensaison längst wieder begonnen, was man auch an den vielen Ausflugsschiffen auf der Mosel sieht. Vom Wasser aus lässt sich die Aussicht genauso gut genießen wie von der Grevenburg. Seit dem 14. Jahrhundert thront sie über dem Mosel-Städtchen. Heutzutage erinnern allerdings nur noch ein paar Mauern an die einst prachtvolle Anlage. Wegen der erhöhten Lage ist es hier oft windig, dazu gesellen sich heute jede Menge Wolken. Auch die Sonne lässt sich ab und zu blicken. In den kommenden Stunden dürfte es aber nass werden, wie in großen Teilen des Sendegebiets. In der kommenden Nacht sind in Hessen und Rheinland-Pfalz anfangs noch starke Gewitter unterwegs, die aber nachlassen. Richtung Ludwigshafen beginnt es regional länger anhaltend zu regnen mit der Gefahr von Überflutungen. Die Tiefsttemperaturen liegen verbreitet zwischen 12 und 10 Grad, in der Eifel kühlt es auf 8 Grad ab. Morgen droht regional kräftiger Dauerregen inklusive Hochwasser. Der Regenschwerpunkt verlagert sich im Laufe des Tages von Ludwigshafen nordwärts. Es bleibt insgesamt unterkühlt mit Höchstwerten zwischen 14 und 18 Grad. Am Samstag und an den Pfingsttagen gibt es neben sonnigen Abschnitten örtlich weitere Schauer und Gewitter. Einzelne Gewitter können dabei wieder recht heftig ausfallen, sie treffen aber nicht jeden. Wenn die Sonne scheint, wird es bis zu 23 Grad warm.

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    Frankfurt: Prozess gegen mutmaßlichen Rechtsextremisten — Rheinland-Pfälzisches Kabinett für Widerspruchslösung — Freisbach mit genehmigtem Haushalt — Fraport steigert Gewinn Anmoderation: Am Nachmittag wurde die Feuerwehr und Polizei in Westerburg im Westerwaldkreis zu einem Brand in einer Schule gerufen. Nahe der Schulmensa ist ein Feuer ausgebrochen. Die Polizei sperrte die Umgebung schnell ab. Nach derzeitigem Stand wurden keine Personen verletzt. Zur Brandursache sowie zu einer möglichen Schadenshöhe können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Anfaben gemacht werden. Und wir kommen jetzt zu weiteren Nachrichten des Tages aus Hessen und Rheinland-Pfalz. Prozess gegen mutmaßlichen Rechtsextremisten Am Frankfurter Landgericht hat heute der Prozess gegen einen 27-Jährigen begonnen. Er soll aus einer rechtsextremen Gesinnung heraus einen Umsturz geplant haben, um die demokratische Ordnung in Deutschland zu zerstören. Außerdem soll er beabsichtigt haben, verschiedene Bevölkerungsgruppen zu töten, darunter Muslime, Juden und Politiker. Im vergangenen Jahr hatte die Polizei bei einer Hausdurchsuchung mehrere Munitionslager ausgehoben sowie Maschinenpistolen und Sprengkörper sichergestellt. Kabinett für Widerspruchslösung Die rheinland-pfälzische Landesregierung befürwortet die Widerspruchslösung in der Organspende. Sie beschloss heute, sich einer Initiative aus Nordrhein-Westfalen anzuschließen. Diese sieht vor, dass künftig automatisch jeder Organspender ist, der nicht explizit widespricht. Über die Initiative wird am 05. Juli im Bundesrat in Berlin abgestimmt. Freisbach mit genehmigtem Haushalt Nachdem im vergangenen August der Gemeinderat des südpfälzischen Freisbach geschlossen zurückgetreten war, hat der Kreis nun grünes Licht für einen neuen Haushalt gegeben. Die Ehrenamtlichen hatten im vergangenen Jahr ihre Ämter niedergelegt, weil der ursprünglich geplante Haushalt nicht genehmigt werden konnte. Die Gemeinde hätte ihre Steuern erhöhen müssen, um zusätzliche Einnahmen zu generieren. Der Haushalt jetzt wurde ohne Steuererhöhungen beschlossen. Fraport steigert Gewinn Im ersten Quartal dieses Jahres erzielt der Betreiber des Frankfurter Flughafens einen Gewinn von 16 Millionen Euro. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hat der Konzern ein Minus von 22 Millionen Euro eingefahren. Das Ergebnis […]

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Die nächsten Tage werden gewittrig. Beeilen müssen sie sich dagegen, wenn sie noch ein bisschen Sonne tanken wollen. Heute lacht sie noch den ganzen Tag vom Himmel. So wie hier über den Feldern im Frankfurter Osten. 27 Grad im Schatten hat das Thermometer da gezeigt. Optimale Bedingungen für Weizen, Gerste und Co. die hier gerade in die Höhe schießen. Und auch die Bienchen freuts, die jetzt gerade fleißig Pollen für den Honig sammeln. Die schlechte Nachricht – so schön bleibt es nicht. Hier kommen die Wetteraussichten für die nächsten Tage. Die Nacht ist in Hessen und Rheinland-Pfalz meist sternenklar. Im äußersten Südwesten sind aber noch einzelne gewittrige Schauer unterwegs, lokal bildet sich Nebel. Die Luft kühlt auf 13 Grad am Rhein und auf rund 9 Grad in den höheren Lagen ab. Tagsüber breiten sich die Wolken samt lokalen Gewittern nach Nordosten aus. Dabei geht die Gefahr vornehmlich von großen Regenmengen in kurzer Zeit aus. Es sind lokale Überflutungen möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 17 Grad in der Eifel und 25 Grad bei Fulda. Auch in den kommenden Tagen begleiten uns Wolken, Schauer und Gewitter, die aufgrund der großen Regenmengen nach wie vor heftig ausfallen können. Die Temperaturen gehen dabei etwas zurück.

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    Kritik an AfD-Urteil — Weniger Umsatz für K+S — Ungleiche Bildungschancen Kritik an Urteil Der Landesvorsitzende der hessischen AfD, Robert Lambrou, kritisiert das heutige Verfassungsschutz-Urteil des Oberverwaltungsgerichts in Münster. Dieses hat entschieden, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz die AfD weiter als rechtsextremistischen Verdachtsfall einstufen und mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachten darf. Der rheinlandpfälzische Innenminister Michael Ebling bezeichnete das Urteil als richtungsweisend. Die AfD bewege sich immer tiefer in den Extremismus hinein und entferne sich vom Boden des Grundgesetzes. Lambrou kritisierte, dass das Gericht die Beweislage nicht ausreichend geprüft habe. Die AfD werde sich beim Bundesverwaltungsgericht gegen das Urteil wehren. Weniger Umsatz für K+S Niedrigere Düngemittelpreise haben beim Kasseler Düngerkonzern K+S zu einem deutlichen Umsatzrückgang im ersten Quartal geführt. Gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres fiel er um 17 Prozent auf 988 Millionen Euro. Der Quartals-Gewinn sank sogar um fast 78 Prozent auf 51,5 Millionen Euro. Für das gesamte Jahr 2024 rechnet das Unternehmen weiterhin mit einem mittleren dreistelligen Millionengewinn vor Steuern. Ungleiche Bildungschancen Die Chance auf Bildung für Kinder hängt in Hessen besonders stark vom Bildungsniveau und Einkommen der Eltern ab. Das ergibt eine Studie des Ifo-Instituts. Im Ranking mit den anderen Bundesländern liegt Hessen dabei auf Platz 13. Rheinland-Pfalz zählt mit Platz drei zu den Ländern mit der höchsten Chancengleichheit. Untersucht wurde in der Studie, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Kind das Gymnasium besucht. Dabei wurde auf den Bildungsgrad und das Haushaltseinkommen der Eltern geachtet.

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Es bleibt frühsommerlich warm, aber morgen Abend gibt es Schauer. Genauso sonnig wie am Wochenende war es heute an der Grüninger Warte in der Nähe von Gießen. Vor mehr als 300 Jahren wurde das Gebäude als Windmühle erbaut. Heute steht die Warte unter Denkmalschutz und dient als Aussichtsturm, von dem aus man bis ins mehr als 100 Kilometer entfernte Rothaargebirge gucken kann. Ab Nachmittag trüben immer mehr Wolken die Sicht. Ob die gleich wieder verschwinden oder ob es doch nass wird, das schauen wir uns jetzt an. Heute Nacht sorgt ein Hoch über Hessen und Rheinland-Pfalz für meist klaren oder locker bewölkten Himmel, nur vereinzelt kann sich in ungünstigen Lagen auch flacher Nebel oder Dunst bilden. Die Luft kühlt bis zum Morgen auf Werte zwischen 13 und 9 Grad ab. Nach lokalem Nebel scheint am Tage auch weitgehend die Sonne, nur im äußersten Westen und Südwesten kommen im Tagesverlauf Quellwolken auf und abends gibt es Schauer. Mit der Sonne wird es erneut frühsommerlich warm mit Höchstwerten zwischen 24 bis 28 Grad. Am Mittwoch steigt die Schauer- und Gewitterneigung von Südwesten her weiter an und auch an den Folgetagen bleibt es wechselhaft mit teils kräftigen Schauern und Gewittern. Dabei besteht gebietsweise wieder Unwettergefahr, vor allem durch Platzregen.

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    Pfleger am häufigsten krank Die Berufsgruppe der Altenpfleger verzeichnet in Hessen die meisten Krankheitstage. Das zeigen Daten des aktuellen Gesundheitsreports der Krankenkasse Barmer. Im Schnitt meldeten sich Altenpflegekräfte im vergangenen Jahr 39 Tage krank. Das sei ein neuer Negativrekord. Der hessische Durchschnittswert an Arbeitsunfähigkeitstagen liege – alle Berufsgruppen betrachtet – bei rund 24 Tagen. Grund für die vielen Fehltage in der Pflege seien vorwiegend Muskel-Skelett-Erkrankungen. Es folgen psychische Leiden und Erkrankungen der Atemwege. Mehr Kinderschutzfälle Die Zahl an Kinderschutzverfahren an Hessischen Gerichten steigt. Vor allem nehmen Fälle von psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen sowie Gewalt in Familien zu. Am Amtsgericht Wiesbaden etwa sei die Zahl der Sorgerechtsverfahren 2023 im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf 694 Fälle gestiegen. Häufige Probleme seien instabile Familienverhältnisse, Alkohol- und Drogenkonsum der Eltern sowie ungezügelter Medienkonsum. Erneute Revision Im Prozess um die Amokfahrt von Trier hat die Verteidigung auch gegen das zweite Urteil Revision eingelegt. Der Angeklagte Bernd W. war in dieser Woche erneut zu lebenslanger Haft wegen sechsfachen Mordes verurteilt worden. Damit hatte das Trierer Landgericht den ersten Richterspruch vom August 2022 bestätigt. Der Amokfahrer war am ersten Dezember 2020 mit einem Geländewagen durch die Trierer Innenstadt gerast und hatte dabei gezielt Menschen überfahren. Nun wird der Bundesgerichtshof über die neuerliche Revision entscheiden.

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Von der Nordsee gelangt feuchte Luft bis in den Norden Hessens. Dazu kühlt die Luft auf frische Werte zwischen 10 und 6 Grad ab. Am Samstag gibt es viel Sonnenschein im Westen und Süden unserer Region. Die Luft erwärmt sich auf Werte zwischen 21 und 25 Grad. Am Sonntag scheint ebenfalls noch lange die Sonne, bevor abends von Westen einzelne Gewitter aufziehen. Diese breiten sich zu Wochenbeginn aus und es wird am Dienstagwieder etwas kühler.

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    Streik im Busgewerbe geht weiter — Fresenius verzeichnet Umsatzplus — Wirtschaftslage bleibt angespannt Anmoderation: Eine Mutter hat nach einem Termin beim Frankfurter Familiengericht ihre sieben Jahre alte Tochter entführt und ist seitdem auf der Flucht. Das Kind, das dringend Medikamente benötigt, war in Obhut des Jugendamtes. Die Frau und eine Komplizin hätten das Mädchen in einem Parkhaus im Gerichtsviertel einer Jugendamtsmitarbeiterin gewaltsam entrissen und seien mit einem weißen BMW davongefahren. Die Polizei sucht nun Zeugen. Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten das Tages. Streik im Busgewerbe geht weiter Nach dem erneuten Scheitern der Tarifgespräche streiken seit heute Morgen die Busfahrer im privaten Busgewerbe in Rheinland-Pfalz. Von dem Ausstand sind weite Teile des Landes betroffen. Gestreikt wird unter anderem in Koblenz, Zweibrücken und Worms. Besonders Pendler und Schüler müssen mit Einschränkungen rechnen. Der Streik ist für zwölf Tage angesetzt. Die Gewerkschaft ver.di fordert für die Beschäftigten eine Lohnerhöhung von 500 Euro pro Monat und einen angemessenen Inflationsausgleich. Fresenius verzeichnet Umsatzplus Der Medizinkonzern und Krankenhausbetreiber Fresenius aus Bad Homburg ist stark ins Geschäftsjahr 2024 gestartet. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 4 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro. Grund dafür sei unter anderem der Verkauf der Vamed-Reha-Kliniken, deren Zahlen zuletzt nicht überzeugen konnten. Fresenius rechnet im laufenden Jahr mit einem weiteren Umsatzwachstum. Wirtschaftslage bleibt angespannt Die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen in Rheinhessen kommt nicht in Schwung. Das geht aus der Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer zum Frühjahr 2024 hervor. Insgesamt wurden in der Region 770 Unternehmen befragt. Als Hauptursache nennen die Unternehmen neben schlechten wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und anhaltender Kaufzurückhaltung der Kunden auch eine mangelnde Planbarkeit. Deshalb hielten sich die Betriebe mit Investitionen zurück. Abmoderation: Nachdem vergangene Woche bei einem Streit in Bellheim in der Südpfalz zwei Männer verletzt wurden, ist nun ein 18 Jahre alter deutscher Staatsangehöriger als mutmaßlicher Täter festgenommen worden. […]

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    Wir können uns auf sonniges Feiertagswetter freuen! Heute war es am Rhein rund um den Schiersteiner Hafen in Wiesbaden sonnig und wolkig zugleich. Die Wassersportler hat das allerdings nicht davon abgehalten, sich ins Boot zu schwingen. Warm genug dafür war es, bei Temperaturen um die 16 Grad. Und wer nicht ganz so wasser-affin ist, der hat sich das Ganze heute einfach vom Ufer aus angeschaut. Auch schön! Und jetzt schauen wir auf die Aussichten für Hessen und Rheinland-Pfalz. In der Nacht ist es bei uns meist gering bewölkt oder klar und niederschlagsfrei. Stellenweise bildet sich bei schwachem Wind aber Nebel. Die Tiefsttemperatur liegt bei 8 Grad an der Mosel und bei 3 Grad in der Eifel. Morgen, an Christi Himmelfahrt ist es meist heiter, teils sonnig und niederschlagsfrei. Bei schwachem Wind aus nördlicher Richtung kommen später auch mal dickere Wolken bei uns an. Die Höchsttemperatur liegt dann zwischen 19 Grad im höheren Bergland und 23 Grad in Trier. Hoher Luftdruck bestimmt das Wetter. Während der Norden durch nur mäßig warme Meeresluft beeinflusst wird, gelangt in den Süden des Landes wärmere Luft. Am Freitag und Samstag dürfen wir uns auf stabiles und sehr sonniges Wetter freuen. Mit maximal 25 Grad wird es überall wärmer. Ab Sonntag nimmt dann das Schauerrisiko leicht zu.

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    Julia Klöckner als CDU-Bundesschatzmeisterin wiedergewählt — Volle Autobahnen an Feiertagen — Mögliche Rettung für Krankenhaus Anmoderation: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Rheinland-Pfalz hat einen neuen Vorstand: Kathrin Gröning – hier in der Bildmitte – Christiane Herz und Stefan Jakobs wurden heute auf dem Gewerkschafts-Tag in Ingelheim als gleichberechtigtes Team für vier Jahre gewählt. Es gab keine weiteren Kandidaten. Sie lösen den langjährigen Gewerkschaftschef Klaus-Peter Hammer ab, der nach 16 Jahren nicht wieder angetreten war. Die Bildungsgewerkschaft hat in Rheinland-Pfalz rund 11.000 Mitglieder. Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten des Tages. Julia Klöckner wiedergewählt Beim Bundesparteitag der CDU in Berlin wurde die Bundestagsabgeordnete aus Bad Kreuznach als Bundesschatzmeisterin bestätigt. Die ehemalige Bundeslandwirtschafsministerin erhielt gestern Abend 83 Prozent der Delegiertenstimmen. Neben Julia Klöckner wurden weitere acht Vertreter aus Hessen und Rheinland-Pfalz in den Bundesvorstand der Christdemokraten gewählt. Volle Autobahnen an Feiertagen Der Automobilclub ADAC rechnet rund um die Mai-Feiertage mit deutlich mehr Staus. Vor allem in Hessen als Durchreiseland sei bereits am morgigen Mittwoch mit stark erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Vergangenes Jahr war der Tag vor Christi Himmelfahrt laut ADAC einer der staureichsten des Jahres. Der Verkehrsclub rät, in den frühen Morgen- oder späten Nachmittagsstunden zu reisen. Mögliche Rettung für Krankenhaus Das zahlungsunfähige Heilig-Geist-Hospital in Bingen soll durch den Landkreis und die Stadt finanziert werden. Der Kreis Mainz-Bingen hat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen, die Hälfte der Sanierungskosten zu übernehmen. In den kommenden vier Jahren soll sich die Summe auf insgesamt 15 Millionen Euro belaufen. Die Marienhaus-Gruppe hatte im März für das Krankenhaus Insolvenz beantragt. Bei einer Schließung der Klinik könnten die benachbarten Krankenhäuser in Bad Kreuznach und Mainz laut Kreis an ihre Belastungsgrenze stoßen.

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Morgen steigen die Temperaturen und es wird sonnig. Gute Vorbereitungen für frühlingshaftes Feiertagswetter am Donnerstag. In der kommenden Nacht ist es anfangs noch stark bewölkt, von Nordwesten und Westen her lockert es aber auf. Meist bleibt es trocken, nur im Bergland fällt vereinzelt Sprühregen. Örtlich bildet sich Nebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen 9 Grad am Rhein sowie am Main und 5 Grad in der Eifel. Morgen lockert es immer weiter auf und die sonnigen Abschnitte werden länger. Bei meist schwachem bis mäßigem Wind aus Nord bis Nordost bleibt es trocken. Die Luft erwärmt sich auf 14 bis 20 Grad. Der Feiertag zeigt sich verbreitet von seiner freundlichen und frühlingshaften Seite, dazu werden maximal 22 Grad erreicht. Ab Freitag wird es mit viel Sonnenschein noch wärmer, am Samstag steigt dann das Schauerrisiko etwas an.

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    Attacke gegen Politiker verurteilt — Hessische Grüne fordern Zinsbremse — BioNTech macht Millionenverlust Attacke verurteilt Nach dem brutalen Angriff auf den SPD-Europaabgeordneten Matthias Ecke in Dresden haben die Innenminister von Hessen und Rheinland-Pfalz vor einer gewaltspirale gewarnt. Hessens Innenminister Roman Poseck erklärte, unsere Demokratie lebe vom respektvollen Miteinander. Es dürfe nicht soweit kommen, dass Bedrohungen und Gewalt Menschen davon abhalten, sich politisch zu engagieren. Sein Amtskollege aus Rheinland-Pfalz, Michael Ebling, erklärte, die Kandidaten verdienten Wertschätzung und wenn nötig effektiven Schutz. Grüne fordern Zinsbremse Die Grünen im hessischen Landtag fordern, Immobilienbesitzer, die ihr Haus oder ihre Eigentumswohnung abbezahlen, mit einer Zinsbremse zu unterstützen. Mit einem vom Land geförderten zinsgünstigen Kredit sollen die Kreditzinsen um 1,5 Prozent gesenkt werden. Das würde allen Immobilienkäufern, die unter hohen Zinsen leiden zu Gute kommen. Das von der Landesregierung geplante Hessengeld von 30 tausend Euro käme dagegen nur Menschen zugute, die nach dem 1.März 2024 eine Immobilie erworben haben. Daher sei es ungerecht und zu bürokratisch, kritisieren die Grünen. BioNTech macht Millionenverlust Das Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech hat im ersten Quartal dieses Jahres einen Verlust von 300 Millionen Euro gemacht. Der Umsatz betrug mit rund 188 Millionen Euro nur ein Siebtel des Umsatzes im ersten Quartal 2023. Das Unternehmen spürt damit weiter die Auswirkungen des Endes der Coronapandemie. Mit dem von Biontech entwickelten Impfstoff hatten die Mainzer noch einen Milliardengewinn gemacht. BioNTech will in den kommenden Jahren weiter an der Entwicklung von Krebsmedikamenten forschen.

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Es bleibt erst mal regnerisch, aber Besserung ist in Sicht. In der Nacht regnet es nördlich des Mains teils kräftiger, von Südwesten her lockert es aber auf und es wird trockener mit einzelnen Schauern. Unter den Regenwolken kühlt es auf 10 Grad ab, dort wo es auflockert landen wir bei 6 Grad. Der Dienstag startet mit mehr oder weniger dichten Wolken und lokalem Nebel. Die Regenfälle gehen im Laufe des Tages in einzelne Schauer über. Zwischendurch lockern die Wolken auf. Die Höchstwerte liegen zwischen 14 Grad in den höheren Lagen und 19 Grad an Rhein sowie Main. Durch die kühle nordöstliche Strömung ist es im Süden Deutschlands regnerischer als im Norden. Am Mittwoch sowie an Christi Himmelfahrt gibt es verbreitet schönes Frühlingswetter mit teils längeren sonnigen Phasen bei maximal 23 Grad. Das Schauerrisiko bleibt genau wie am Freitag gering.