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  • Nachrichten vom 02.01.2026

    Nachrichten vom 02.01.2026

    Weitere Ermittlungen nach tödlicher Messerattacke in Wiesbaden — Streit um Ganztagsbetreuung — Eintracht verleiht Wahi Weitere Ermittlungen nach tödlicher Messerattacke Nach der tödlichen Messerattacke in der Silvesternacht in der Wiesbadener Innenstadt dauern die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft weiter an. Nach wie vor sollen sich mögliche Zeugen der Tat dringend bei der Polizei melden. Bei dem Angriff wurde ein 23-jähriger Wiesbadener so schwer durch Messerstiche und –Schnitte verletzt, dass er noch auf der Straße verblutete. Sein 22 Jahre alter Begleiter wurde schwer verwundet in eine Klinik eingeliefert. Kurz nach dem Angriff nahm die Polizei zwei 22-Jährige als Tatverdächtige fest. Zu den Nationalitäten der Opfer und der beiden Festgenommenen machten die Behörden bislang keine offiziellen Angaben. Streit um Ganztagsbetreuung Wenige Monate vor dem Start des Rechtsanspruchs auf eine Ganztagsbetreuung in Grundschulen schlagen die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und die kommunalen Spitzenverbände in Rheinland-Pfalz Alarm. Laut GEW fehle ein landesweites Konzept für die Umsetzung des Betreuungsangebots. Die Kommunen fänden kaum ausreichend Fachkräfte. Ab dem kommenden Schuljahr gilt der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung zunächst für alle Erstklässler. Bund und Länder hatten sich auf eine schrittweise Einführung geeinigt. Eintracht verleiht Wahi Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt leiht seinen erfolglosen Stürmer  Elye Wahi bis zum Saisonende in dessen französische Heimat an den OGC Nizza aus. Nach Medienberichten liegt die Leihgebühr bei rund 1,5 Millionen Euro. Die Eintracht hatte Wahi im vergangenen Winter mit großen Hoffnungen verpflichtet und ihn mit einem langfristigen Vertrag ausgestattet. In 25 Pflichtspielen gelang ihm jedoch nur ein einziger Treffer.   Abmoderation: Und wir bleiben noch kurz beim Fußball. Denn auch bei Mainz 05 tut sich was im Kader. Heute haben die Null-Fünfer Stürmer Philipp Tietz verpflichtet, der zuletzt für den Liga-Konkurrenten FC Augsburg auf Torejagd ging. Der 28 Jahre alte Angreifer erhält einen Vertrag über zweieinhalb Jahre. Philipp Tietz spielte in der Region auch […]

  • Forscher aus Fulda wollen Gesundheitszustand per Fingernagel ermitteln

    Forscher aus Fulda wollen Gesundheitszustand per Fingernagel ermitteln

    Fingernägel sollen verraten, was man isst, was man trinkt und wie gesund man eigentlich lebt. Anhand von Fingernägeln will ein Forscherteam aus Fulda mehr über die Lebensgewohnheiten von Menschen herausfinden. Und die Ergebnisse einer ersten Studie sind vielversprechend. Fingernägel schneiden für die Wissenschaft – das ist das Motto an der Hochschule Fulda. Die Probanden möchten von ihren Fingernägeln wissen: Ernähre ich mich gesund? Wie sieht es aus mit den wichtigen Nährstoffen? Fragen, die auch Professor Marc Birringer und seinem Team unter den Nägeln brennen. Professor Marc Birringer, Hochschule Fulda „Gibt es einen Mangel in dem Spurenelement Selen? Oder wie sieht es mit dem Eisen aus? Oder mit dem Kalzium? Daher denken wir, dass wir hier eine gute Methode haben, um schnell, kostengünstig und nichtinvasiv Proben zu messen und erste Anhaltspunkte für eine nichtausgewogene Ernährung zu liefern.“ Und das geht so: Zunächst werden die Proben mit einer Säure vermischt und kommen dann in diese überdimensionale Mikrowelle. Die ist so kraftvoll, dass sie sogar Steine verflüssigen kann und so sehen die Fingernägel in kürzester Zeit auch aus. Zuletzt werden sie in einem Massenspektrometer bei 6000 Grad in ihre kleinsten Bestandteile aufgelöst. Auf einem Bildschirm können die Forscher dann die Konzentration von 17 Elementen wie Zink oder Kalzium ablesen, die der Proband in den letzten Wochen zu sich genommen hat. Aber: warum eigentlich das Ganze? Professor Marc Birringer, Hochschule Fulda „Viele Menschen glauben, dass sie sich schlecht ernähren, ohne es wirklich zu wissen und greifen dann zu Nahrungsergänzungsmitteln. Genau das wollen wir verhindern. Wir wollen schauen: ist das wirklich nötig? Muss ich jetzt irgendein Kalzium-Magnesium Präparat nehmen? Oder sagen meine Fingernägel: nein, du bist gut und ausreichend damit versorgt. Du musst da nicht zugreifen.“ Noch ist das Verfahren aufwändig, doch in der Zukunft soll schon ein Foto der Hand für die Diagnostik ausreichen. […]

  • Berühmte Gemälde von Emil Nolde werden in kleinem Stadtmuseum gezeigt

    Berühmte Gemälde von Emil Nolde werden in kleinem Stadtmuseum gezeigt

    Wer es schafft, einen weltberühmten Popstar der Kunstszene wie Neo Rauch höchstpersönlich in sein Haus zu holen, der muss schon ein ziemlich berühmter Museumsdirektor sein – oder ein gut vernetzter. So wie Christoph Breitwieser. Er leitet das Stadtmuseum von Bensheim an der Bergstraße und hat es jetzt auch noch geschafft, ganz selten gezeigte Werke von Emil Nolde in das Museum zu holen. Diese gezeichneten Riesen sind ein Schlüsselwerk von Emil Nolde. Sie stehen für den Beginn des Expressionismus. Zu sehen sind sie äußerst selten. Denn, das Blatt gehört, genauso wie all die anderen Werke, die Christoph Breitwieser höchstpersönlich aufgehängt hat, zu einer Privatsammlung aus den USA. Der Museumsleiter hat ein paar studentische Aushilfskräfte. Ansonsten managt er hier alles alleine. Wände streichen, Wandtexte schreiben, die Bilder in einer sinnvollen Reihenfolge aufhängen. – Eben eine Ausstellung gestalten. Christoph Breitwieser, Leiter Stadtmuseum Bensheim “Natürlich braucht man erstmal ein Organisationstalent, aber das ist in der Museumsbranche allgemein gültig. Also, wir sind alle Projektmanager. Wenn man einen guten Projektplan hat und weiß, wann die Anlieferung ist, wann ist die Ausstellungseröffnung. Und so muss man einfach zurückrechnen: Was muss alles gemacht werden, wie soll die Szenerie sein, wie soll die Wandfarbe sein, wie werden die Bilder gehängt, in welcher Reihenfolge. Das muss man einfach richtig vorbereiten.” Um selten gezeigte Werke eines großen deutschen Expressionisten an die hessische Bergstraße zu bekommen, braucht es ein gutes Netzwerk. Christoph Breitwieser, kennt jemanden, der die Sammler kennt. Alle kommen ins Gespräch und jetzt hängen all die Noldes im Stadtmuseum von Bensheim. Inklusive Hintergrundinfos zum privat eher schwierigen Künstler. Christoph Breitwieser, Leiter Stadtmuseum Bensheim “Das Besondere an dieser Ausstellung, an dieser Sammlung ist, dass die Sammlung eine kluge Sammlung ist. Also sie geht nicht unbedingt nach Effekthascherei, nach großen, farbigen Bildern, sondern sie geht nach Inhalten. Wir sehen hier viel Information […]

  • Erster Tag des neuen Jahres - Fastnachtsgarden ziehen durch Mainz

    Erster Tag des neuen Jahres – Fastnachtsgarden ziehen durch Mainz

    Der Neujahrstag war nicht nur der Start ins Jahr 2026, sondern auch der Start der neuen Fastnachtskampagne. Mit viel Helau und Prost Neujahr sind gestern ganz traditionell die Garden durch die Mainzer Innenstadt gezogen – und haben das närrische Treiben offiziell eröffnet. Natürlich pünktlich um 11.11 Uhr. „Drei, zwei, eins, Helau“. Egal wie kalt es ist und wie kurz die Nacht war. In Mainz beginnt die Fastnacht am Neujahrsmorgen. Dann wünschen rund 1200 Gardisten: „Prost Neujahr, Prost Neujahr, Prost Neujahr!“ Ein echter Narr wird schon in ganz jungen Jahren Mitglied in einem der über 80 Fastnachtsvereine. Und bleibt es meist auch, sein Leben lang! Bernhard Volker, Rote Husaren Mainz-Kostheim „Ich bin Generalfeldmarschall. Ich bin schon seit 1957 dabei. Das wird nächstes Jahr 70 Jahre.“ Seit 100 Jahren gibt es die Mainzer Hofsänger. Deshalb sind die Zugplakettchen 2026 dem Fastnachts-Kultmännerchor gewidmet. Mit ihrem Erlös wird der Rosenmontagszug finanziert. Hannsgeorg Schönig, MCV-Präsident „Und dementsprechend lautet das Motto auch: Die Höfsänger im goldenen Mainz, seit hundert Jahren die Nummer eins.“ Die Meenzer Schwellköpp feiern nächstes Jahr ihr 100 jähriges Jubiläum. Wenn die Garden durch die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt ziehen, dann sind auch sie immer mit dabei. Hanne Strübel und ihre Collies. Hanne Strübel „Ich bin seit 1965 dabei. Früher sind wir mit den Pferden mitgeritten, mit den Haflingern, bei den Eiskalten, und jetzt mit den Hunden.“ Offiziell beginnt die fünfte Jahreszeit erst, wenn der Oberbürgermeister seinen Segen gibt! Nino Haase (parteilos), Oberbürgermeister Mainz „Und gemeinsam heißt es jetzt: Helau!“ Das närrische Treiben hat begonnen und endet schon in knapp sieben Wochen. Bereits am 18. Februar ist Aschermittwoch und alles vorbei!  

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Das erste Wochenende des neuen Jahres zeigt sich wechselhaft mit Hang zu Schneeschauern. Polare Kaltluft strömt nach Hessen und Rheinland-Pfalz. In der Nacht fällt im Norden weiterhin zeitweise Schnee. Richtung Süden bleibt es trockener mit ein paar Auflockerungen. Bei leichtem Frost muss verbreitet mit Glätte durch Schnee und gefrierender Nässe gerechnet werden. Am Samstag bleibt es wechselhaft mit vielen Wolken die immer wieder Schneeschauer bringen, vor allem im Norden und der Mitte. Ganz im Süden ist es auch längere Zeit trocken. Die Temperaturen steigen bis zum Nachmittag leicht ins Plus, in den Mittelgebirgen herrscht Dauerfrost. Ab Sonntag lassen die Schneeschauer dann langsam nach und es wird insgesamt kälter. In der neuen Woche herrschen dann überwiegend Temperaturen unter 0 Grad vor. Dazu scheint aber wieder öfter die Sonne.

  • Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen   Frühere hessische FDP-Chefin Ruth Wagner ist tot Die frühere hessische Ministerin und FDP-Landeschefin Ruth Wagner ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Wagner führte die FDP zehn Jahre lang. Von 1999 bis 2003 war sie Ministerin für Wissenschaft und Kunst sowie stellvertretende Ministerpräsidentin. Für ihr Schaffen erhielt Wagner das große Bundesverdienstkreuz und die Wilhelm-Leuschner-Medaille des Landes Hessen. Mann nach tödlichem Unfall in Untersuchungshaft Nach einem Unfall Ende November in Offenbach sitzt ein 31-jähriger wegen des Verdachts des dreifachen Mordes und des verbotenen Autorennens in Untersuchungshaft. Bei dem Unfall starben zwei Frauen und ein 9-jähriges Mädchen. Rheinland-Pfalz gut gerüstet für Ganztagsanspruch Ab dem kommenden Sommer haben alle Erstklässler einen Anspruch auf ein Ganztagsangebot. Bildungsminister Sven Teuber sieht Rheinland-Pfalz gut vorbereitet, das bestätige auch der Bericht der Bundesregierung. Während 2023 52 Prozent der Grundschulkinder in Rheinland-Pfalz das Angebot in Anspruch nahmen, sind es 2025 schon 55 Prozent. 

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen Morgen fällt in Hessen noch etwas Schnee oder Schneeregen. Sonst bleibt es weitgehend trocken. Die Temperaturen erreichen 1 bis 3 Grad. Das neue Jahr beginnt mit Wind mit Sturmböen und Regenwolken. Ab Freitag wird es kälter. Wir bekommen teils kräftige Schneeschauer und es kann hier und da glatt werden.  

  • Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick Leblose Person nach Brand gefunden Ein Brand in einem Wohn– und Firmenkomplex in Mainhausen–Zellhausen im Kreis Offenbach hat laut Polizei nicht nur einen Sachschaden von 3 Millionen Euro verursacht, sondern auch ein Menschenleben gefordert. Die Geschäftsführerin des Firmenareals und eine andere Person hätten das Gebäude noch rechtzeitig verlassen können. Eine dritte Person sei leblos in einer Wohnung im Obergeschoss gefunden worden. Rund 160 Einsatzkräfte waren bis in die Morgenstunden im Einsatz. Mehr verspätete S-Bahnen in 2025 Züge der S-Bahn Rhein-Main sind in diesem Jahr häufiger verspätet unterwegs gewesen oder ausgefallen als im Vorfahr. Die Pünktlichkeit ist von rund 88 Prozent im Jahr 2024 auf rund 85 Prozent zurückgegangen. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Anzahl von Bahnen, die ausgefallen sind. Grund dafür ist laut dem Rhein-Main-Verkehrsbund vor allem das umfassende Baugeschehen, das im überlasteten Schienennetz immer wieder zu Sperrungen führt. Verkauf von Silvester-Feuerwerk beginnt Von heute bis Mittwoch darf wieder Feuerwerk für Silvester gekauft werden. Da auch Onlineshops vorab bestellte Böllerware an die Haustüren liefern dürfen, rät das Hauptzollamt Gießen beim Kauf zur Vorsicht. Einige Produkte, die in benachbarten Ländern oder online angeboten werden, entsprächen nicht den deutschen Sicherheitsstandards. Das Zünden könne im schlimmsten Fall zu Verbrennungen, Verätzungen oder dem Verlust von Gliedmaßen oder Augenlicht führen.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen Am Dienstag starten wir bewölkt, später kann sich die Sonne immer häufiger durchsetzen. Die höchsten Temperaturen liegen im Bergland bei plus 1 Grad, am Rhein bei 4 Grad. An Silvester kommt ein Mix aus Regen und Schnee auf, in Rheinland-Pfalz gibt es etwas Sonne. Das neue Jahr startet aber dicht bewölkt und mit ein paar Schneeflocken.

  • Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick Unfallfahrer soll in Psychiatrie  Der Fahrer, der gestern Nachmittag in der Gießener Innenstadt einen Unfall verursacht hat, soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Ziel sei eine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik, da bei dem 32-Jährigen Anhaltspunkte für eine geistige Erkrankung in Form einer akuten Psychose vorlägen. Es gebe bislang keine Hinweise auf eine politisch motivierte oder terroristische Straftat, so Polizei und Staatsanwaltschaft. Der Mann, der aus Aserbaidschan stammt, war gestern nahe einer Bushaltestelle in den Gegenverkehr gefahren und dort mit einem Auto zusammengeprallt. Eine Frau, die in der Nähe stand, sei schwer verletzt und schwebe derzeit in Lebensgefahr. Anschließend sei der Mann auf dem Gehweg weitergefahren und habe zwei weitere Menschen leicht verletzt. Kürzungen an Hochschulen in der Kritik Die Jusos Hessen kritisieren den im Juli dieses Jahres beschlossenen Hochschulpakt der hessischen Landesregierung. Der Pakt, der für fünf Jahre gelten soll, führt aus ihrer Sicht nicht zu Planungssicherheit, sondern zu einer realen und massiven Unterfinanzierung aller 16 hessischen Hochschulen. Zudem führe der Hochschulpakt zu Personalabbau und einem eingeschränkten Studienangebot. Aus Sicht der Jungsozialisten brauche es deshalb eine grundlegende Neuausrichtung der Hochschulfinanzierung in Hessen. Weihnachtsmärkte ziehen Bilanz Trotz des durchwachsenen Wetters ziehen die Weihnachtsmärkte in Rheinland-Pfalz und Hessen eine positive Bilanz. Den Frankfurter Weihnachtsmarkt besuchten in 29 Tagen rund 2,3 Millionen Menschen. Damit bewegen sich die Besucherzahlen in etwa auf dem Vorjahresniveau. Besonders gut kam der neue Kinder-Weihnachtsmarkt an, den es auch im kommenden Jahr wieder geben soll. Auch der Mainzer Weihnachtsmarkt sei durchgehend stark besucht gewesen, so ein Sprecher der Stadt. Die Mainzer Marktbeschicker zeigen sich ebenfalls zufrieden. Der Umsatz sei trotz ein paar Tagen Regenwetter nur leicht unter dem Vorjahresniveau geblieben.

  • Teil 2 unseres 17:30-Jahresrückblicks

    Teil 2 unseres 17:30-Jahresrückblicks

    Auch in der zweiten Jahreshälfte 2025 gab es zahlreiche Ereignisse, die die Menschen in Hessen und Rheinland-Pfalz bewegt haben. Wir haben sie kurz und kompakt nochmal für Sie zusammengefasst. JULI Hitzerekord in Rheinland-Pfalz. Am 2. Juli werden in Andernach 39,3 Grad gemessen. Und im Mainzer Landtag wird an diesem Tag über ein heiß diskutiertes Gesetz abgestimmt. Das Landesklimaschutzgesetz. Das Ziel der Landesregierung: Rheinland-Pfalz soll bis 2040 klimaneutral werden. Also fünf Jahre früher als der Bund und zehn Jahre früher als die EU. Es hagelt Kritik von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden. Karsten Tacke, Landesvereinigung Unternehmerverbände RLP, am 23.6.2025 „Unternehmen mit mehreren Standorten werden verlagern. Das Klima hat keinen Vorteil, aber wir haben den Nachteil. Das Gesetz ist nicht durchdacht.“ Arne Rössel, IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz, am 23.6.2025 „Diese Planungsunsicherheit ist Gift. Und es ist so unnötig wie ein Kropf dieses Gesetz.“ Jetzt ist es mit den Stimmen der Ampel-Koalition also beschlossen, auf Druck der Wirtschaft aber in leicht abgeschwächter Form. Trotzdem: EINES hat das Landesklimaschutzgesetz auf jeden Fall bewirkt: Das Klima zwischen Landesregierung und Wirtschaft hat sich weiter verschlechtert. Ob sich die Beziehung von Christina und Sascha schlagartig verschlechtert, wenn sie DIESE Bilder sehen, das können wir nicht sagen. Aber klar ist, ihrem gemeinsamen Liebesschloss am Eisernen Steg in Frankfurt geht es Ende Juli an den Kragen. Die Beleuchtung an der Brücke muss erneuert werden und da sind viele Schlösser eben einfach im Weg. Fazit: Alte Liebe rostet nicht, alte Liebesschlösser dagegen schon! AUGUST Ja, er ist es. Die DNA-Analyse bestätigt, bei der Leiche, die Anfang August in der Nähe von Weitefeld gefunden wird, handelt es sich um Alexander M. Er soll im April ein Ehepaar und deren 16-jährigen Sohn in ihrem Haus in Weitefeld ermordet haben. Vier Monate lang wurde nach Alexander M. gefahndet. Hunderte Polizisten durchforsteten immer wieder die Umgebung. Doch ohne […]

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Die Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen Heute Nacht ist es nördlich von Mosel und Lahn noch aufgelockert, sonst eher dicht bewölkt. Im Hessischen Bergland kann etwas Schneegriesel, am Mittelrhein Nieselregen fallen. Die Temperaturen sinken in der Nacht am Rhein auf 3 bis 1 Grad, in den höheren Lagen gibt es leichten Frost. An Heiligabend ist es zunächst dichter bewölkt, dabei kann im Bergland etwas Schneegriesel fallen, eine Schneedecke ist aber nicht zu erwarten. Am Nachmittag kommt von Nordwesten auch wieder die Sonne durch. Dazu weht ein böiger Ostwind. Im Bergland bleibt es meist auch bei leichtem Frost, am Rhein werden 2 bis 4 Grad erwartet. Die Weihnachts-Feiertage bringen Sonnenschein als Weihnachtsgeschenk. Unter hohem Luftdruck kommt trockene und kalte Luft in den Westen Deutschlands. Daher wird es nachts bei klarem Himmel eisig, mit Temperaturen von minus 7 bis minus 9 Grad.

  • Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick.   Tödlicher Unfall – Auf der B44 zwischen Bürstadt und Lampertheim in Südhessen ist gestern Abend ein 19-Jähriger mit seinem Auto von der Straße abgekommen und in einen Baum gefahren. Er starb noch an der Unfallstelle. Warum der junge Mann die Kontrolle über den Wagen verloren hat, ist noch unklar. Der 18 Jahre alte Beifahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht – ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Laut Polizei schwebe der Beifahrer aktuell nicht in Lebensgefahr. Die B 44 war während der Unfallaufnahme für ca. 4 Stunden voll gesperrt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Lampertheim–Viernheim zu melden. DRK ruft zu Blutspenden auf – oft würden die Blutkonserven über die Feiertage in den Kliniken knapp. Im Dezember sinken die Spenderzahlen laut dem Deutschen Roten Kreuz meist deutlich – ähnlich wie zur Urlaubszeit im Sommer. Dabei sei der Bedarf mindestens genauso hoch wie das restliche Jahr. Das DRK bietet in mehreren Städten in Hessen und Rheinland-Pfalz Blutspende-Termine zwischen den Jahren an, einige sogar am 2. Weihnachtsfeiertag. Informationen gibt es auf www.drk-blutspende.de. Steinruck wieder SPD-Mitglied – die scheidende Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck war 2023 aus der Partei ausgetreten. Als Grund nannte sie damals, sich von der Partei bei vielen sozialen Problemen in Ludwigshafen alleingelassen zu fühlen. Nun ist Jutta Steinruck wieder in die Partei eingetreten. Ein gutes Verhältnis und der persönliche Austausch mit SPD-Ministerpräsident Alexander Schweitzer habe den Ausschlag für ihre Rückkehr gegeben. Steinruck ist nur noch bis Ende dieses Jahres Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen, dann übernimmt Klaus Blettner von der CDU das Amt.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen.   In der Nacht ist es anfangs in Hessen und Rheinland-Pfalz teils noch wechselnd, sonst meist stark bewölkt und oft niederschlagsfrei. Vereinzelt bildet sich bei auffrischendem Ostwind noch Nebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen plus 3 und 0, im Bergland um minus 1 Grad. Vor allem dort ist örtlich Glätte möglich. Morgen am Dienstag ist es oft stark bewölkt und besonders im Süden gibt es wenige Auflockerungen bei böigem Ostwind. Meist bleibt es trocken, nur in den Hochlagen ist etwas Schneegriesel oder gefrierender Sprühregen möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 2 Grad in der Eifel und 7 Grad in Frankfurt. An Heiligabend ist es oft noch bewölkt und ganz im Osten fällt vielleicht auch etwas Schnee. Von Norden her lockert es dann auf und es wird besonders in den Nächten kälter. Meist zeigt sich dazu dann die Sonne nach Frühnebel, der sich aber im Süden auch mal zäher hält.

  • Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten im Überblick

    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick.   Volle Straßen, Flieger und Züge   Mit dem heutigen Beginn der Weihnachtsferien in Rheinland-Pfalz und Hessen wird der Höhepunkt der Reisewelle erwartet. Die Autobahn GmbH rechnet zu dieser Stunde mit vollen Autobahnen und langen Staus. An den Feiertagen selbst sei der Verkehr erfahrungsgemäß entspannt. Auch in der Luft ist so einiges los. Allein heute erwartet der Frankfurter Flughafen 178.000 Passagiere – ein Spitzentag. Um die Weihnachtszeit und Neujahr werden es um die 3,6 Millionen Fluggäste. Die Buchungen bei der Deutschen Bahn liegen derzeit 6 Prozent über dem Vorjahresniveau. Weil Heilig Abend aber auf einen Mittwoch fällt, verteilen sich laut Bahn die Reisetage gut. Gutes Zwetschgen- und Pflaumenjahr Die Landwirte in Rheinland-Pfalz freuen sich über eine gelungene Ernte. Insgesamt wurden im Land 14.500 Tonnen Zwetschgen und Pflaumen geerntet. Das sind 7.000 Tonnen mehr als im Jahr zuvor. Auch das langjährige Mittel wird in diesem Jahr deutlich übertroffen. Rheinland-Pfalz ist das zweitgrößte Anbaugebiet für Zwetschgen und Pflaumen deutschlandweit. Mehr werden nur in Baden-Württemberg geerntet. Forderung: Stopp von Abschiebungen per Linienflug Für die Unabhängige Flugbegleiter Organisation, kurz UFO, mit Sitz in Mörfelden–Walldorf ist es nicht vertretbar, dass Geflüchtete aus Afghanistan jetzt auch per zivilem Linienflug in ihr Heimatland abgeschoben werden. UFO befürchtet eine erhebliche sicherheitsrelevante, psychische und ethische Belastung der Crews. Außerdem störe eine Abschiebung von verurteilten Intensivstraftätern einen geordneten und sicheren Ablauf. UFO fordert stattdessen, dass Abschiebungen nach Afghanistan weiterhin staatlich organisiert und durchgeführt werden.