Im Interview: Jürgen Klopp
Unser Sportreporter Bernd Raschke im Gespräch mit Jürgen Klopp.
Unser Sportreporter Bernd Raschke im Gespräch mit Jürgen Klopp.
Die Fußball-Profis von Eintracht Frankfurt schwitzen derzeit im Trainingslager in Südtirol. Nicht mit dabei ist allerdings ihr Maskottchen, der Steinadler Attilla, der sich derzeit auf Tour durch Hessen befindet.
Eine Medaillenhoffnung aus Rheinhessen stellen wir ihnen jetzt vor. Alexandra Wester aus dem rheinhessischen Saulheim hat schon einiges von der Welt gesehen. 1994 wurde sie in Gambia geboren, die Mutter stammt aus Ghana, der Vater ist Deutscher. Die Sportlerin des USC Mainz startet nun für Deutschland bei Olympia in Rio.
Nicht nur Olympia startet morgen, sondern auch das Eröffnungsspiel der neuen Saison in Liga 2 – und das mit dem 1. FC Kaiserslautern. Die Roten Teufel bekommen es gleich mit Bundesliga-Absteiger Hannover 96 zu tun. Für eine Person ein ganz besonderes Spiel.
Das Olympische Fußballturnier beginnt schon vor der offiziellen Eröffnung am Freitag. Um 23 Uhr heute Abend spielen die deutschen Fussball Damen gegen Simbabwe, morgen Abend dann sind die Herren dran gegen Titelverteidiger Mexico. Mit einem Mainzer Spieler, nämlich Jannick Huth vom FSV Mainz 05. Kurz vor dem Abflug nach Rio haben wir ihn in Mainz und im Trainingslager in Frankfurt besucht.
In drei Tagen ist es soweit, dann wird in Rio das Olympische Feuer entfacht. 37 Hessische Olympioniken werden in Brasilien an den Start gehen, so viele wie seit 20 Jahren nicht mehr. Rheinland-Pfalz wird 15 Mal bei Olympia vertreten sein. Gestern wurden die Sportler am Frankfurter Flughafen offiziell verabschiedet.
Heute schauen wir wieder nach Rio de Janeiro, zu den hessischen und rheinland-pfälzischen Athleten auf dem Weg zu den Olympischen Spielen. Raphael Holzdeppe ist der „Mister Stabhochsprung“ in Deutschland. 2014 war er Weltmeister, zweimal schon nahm er an Olympischen Spielen teil. Rio sollen seine dritten Spiele werden, doch nach einer Verletzung Anfang des Jahres ist seine Teilnahme plötzlich gefährdet.
Fußball und Olympia, das ist für unsere deutschen Fußballfrauen nichts Neues. Gut, für die Männer auch nicht, aber es ist fast 30 Jahre her, dass unsere deutsche Männernationalmannschaft bei Olympia angetreten ist. In Seoul 1988. Und dieses Jahr sind sie wieder dabei. Und die bereiten sich – wie die Großen auch so oft – in Frankfurt vor.
Peter Joppich ist einer der erfolgreichsten deutschen Florettfechter. Dreimal war er Weltmeister, und bei den Olympischen Spielen in London holte er Bronze mit der Mannschaft. Die Spiele in Rio sind bereits seine vierten Olympischen Spiele, und mit 33 Jahren hofft er immer noch, seinen Traum erfüllen zu können – eine Einzelmedaille. Im Bundesleistungszentrum in Bonn haben wir den Koblenzer besucht.
Schauen wir wieder nach Rio de Janeiro, genauer gesagt zu unseren Athleten auf dem Weg zu den Olympischen Spielen. Heute sind wir im hessischen Kriftel bei Oliver Geis, er ist Weltspitze an der Pistole.
Eine noch speziellere Sportart kommt jetzt: Quidditch. Der Sport, der nur bei Harry Potter auf dem fliegenden Besen stattfindet, begeistert mittlerweile schon 21 Nationen, die an der WM am Wochenende in Frankfurt teilgenommen haben. Und wenn Sie jetzt glauben: Alles eine alberne Veranstaltung, dann schauen Sie mal genau hin, wie ernst die Sportler aus aller Welt ihre mittlerweile dritte Quidditch WM nehmen!
Und was darf an einem Freitag bei uns natürlich auf gar keinen Fall fehlen? Natürlich der Blick aufs Wochenendwetter. Und dass man bei diesen schwülen Temperaturen auch noch sportlich unterwegs sein kann, das zeigt jetzt meine Kollegin Svenja Kaiser. Sie hat im Binger Wald eine ganz besondere „Sommer“-Sportart gefunden.
Neben Mainz 05 gibt es einen anderen erfolgreichen Bundesligaverein in Mainz. Die Spieler der „Mainz Athletics“ grüßen gerade von der Tabellen-Spitze der 1. Bundesliga Süd. Und jetzt stehen die A’s vor den beiden alles entscheidenden Spielen: Morgen Abend und am Samstag geht es in den letzten beiden Saison-Spielen um den großen Titel.
Bei der HSG Wetzlar geht’s wieder los mit dem Training. Startschuss für die Handball-Bundesliga-Saison 2016/2017. Das Erfreuliche beim ersten Training: Alle Mann sind an Bord. Das weniger Erfreuliche: Keiner ist bei den Olympischen Spielen in Rio dabei. Für einen Spieler ist das besonders hart.
Als vergangene Woche der endgültige deutsche Olympiakader benannt wurde, konnte sie schon ganz entspannt sein: Speerwerferin Christin Hussong. Denn die 22-Jährige vom Leichtathletik Zentrum Zweibrücken war als frischgebackene Deutsche Meisterin schon gesetzt.
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