Der Sporttalk mit Bernd Raschke
Unser Sportreporter Bernd Raschke bringt sie auf den aktuellen Stand zum anstehenden Bundesligawochenende.
Unser Sportreporter Bernd Raschke bringt sie auf den aktuellen Stand zum anstehenden Bundesligawochenende.
Was haben Queen Elisabeth, der kubanische Politiker Fidel Castro und Harry Müller aus Waldmohr gemeinsam? Sie alle haben dieses Jahr ihren 90. Geburtstag gefeiert. Und trotz dieses stattlichen Alters ist der Rheinland-Pfälzer noch fit wie ein Turnschuh. Und genau das ist auch sein Fitnessgeheimnis: Regelmäßig Sport treiben.
Nach dem geplatzten Hahn-Verkauf endet heute Nacht die zweite Bewerbungs-Runde für potentielle Hahn-Käufer. Innenminister Roger Lewentz wollte heute noch nicht mitteilen, wie viele Interessenten sich beworben haben. Über dem Verkaufs-Prozess hängen aber nach wie vor dunkle Wolken, seit die Berater-Gesellschaft KPMG schwere Vorwürfe gegenüber der Landesregierung erhoben hat. Nach der Veröffentlichung eines Brandbriefes der KPMG reagiert heute auch der Innenminister – und veröffentlicht seine Antwort darauf.
Die Olympischen Spiele in Rio sind Geschichte – und das bedeutet: Jetzt schlägt die Stunde der Paralympics. In einer Woche werden Tausende Athleten mit Handicap die Arenen am Zuckerhut füllen. Gestern Abend hat Bundespräsident Joachim Gauck die deutsche Delegation nach Südamerika verabschiedet, darunter sind auch viele Sportler aus Rheinland-Pfalz und Hessen. Am Frankfurter Flughafen war der Traum von Medaillen für viele erstmals zum Greifen nah.
Die Giessen Forty-Sixers waren die Überrraschungsmannschaft der Basketballbundesliga. Aufgestiegen und nur knapp an den Playoff-Plätzen vorbeigeschrammt. Gestern waren die Gießener bei einem Benefitzspiel in Mainz zu Gast und sie kamen mit einem besonderen Neuzugang.
Seit diesem Wochenende rollt der Ball endlich wieder in der 1. Fußball-Bundesliga. In der 2. Liga läuft die Saison dagegen bereits seit drei Wochen. Und dort steht der 1. FC Kaiserslautern heute Abend gegen Fortuna Düsseldorf schon gehörig unter Druck. Denn der Saisonstart ist den Roten Teufeln ordentlich missglückt.
Von Rio an den Römer – Tausende sind gekommen zum Empfang der Olympioniken bei uns in Frankfurt. Bronze, Silber, Goldmedaillengewinner waren da – nur nicht unser hessischer Turnflo Fabian Hambüchen. Für den gab es heute einen persönlichen Empfang in Wetzlar.
Am Rande der Feier hatte meine Kollegin Nadja Ritzert Gelegenheit mit dem Goldmedaillengewinner zu reden.
Zum Start in das Erstliga-Wochenende alles Wissenswerte über unsere Vereine aus Hessen und Rheinland-Pfalz sagt ihnen unser Mann aus der Sportredaktion.
Die Lilien und ihr Zuhause. In der letzten Saison konnten die Darmstädter Kicker noch im Stadion am Böllenfalltor spielen. Das ist zwar in der kommenden Saison auch weiter möglich, aber dafür müssen Verein und Stadt ordentlich investieren: Überdachte Tribünen müssen her, und es muss viel Geld in den so genannten Businessbereich gesteckt werden. Das Stadion ist noch lange nicht erstklassig..
Seit gestern sind die deutschen Athleten der Olympischen Spiele wieder zurück. In Frankfurt wurden sie von Bundespräsident Joachim Gauck empfangen. Darunter auch unsere Fußball-Frauen, die in Rio Gold holten. Für Silvia Neid war es das letzte Turnier – sie hört nach 11 Jahren als Bundestrainerin auf. Heute wurde ihre Nachfolgerin in Frankfurt vorgestellt.
Erst Rio, dann Römer: So kann man das Programm der deutschen Olympioniken auf den Punkt bringen. Nach der Landung des Deutschen Teams mit 300 Sportlern am Frankfurter Flughafen ging es am Mittag direkt rüber auf den Frankfurter Römerberg. Mit Sonnenschein und viel Applaus wurden die Sportler dort empfangen – von tausenden Fans, einer war Bundespräsident Joachim Gauck.
Mittendrin feiert Saskia Bartusiak, die Spielführerin der Deutschen Frauen-Fußball-Nationalelf. Die Frankfurterin hat nach dem Weltmeister- und Europameistertitel sich jetzt noch Gold bei Olympia geholt. Meine Kollegin Nadja Ritzert hat Saskia Bartusiak am Rande der großen Olympiafeier in Frankfurt getroffen.
Ein interessantes DFB Pokal Spiel steht heute Abend noch an, Eintracht Trier aus der vierten Liga empfängt den Deutschen Vizemeister Borussia Dortmund. Alle in Trier hätten gerne, dass man wie vor 19 Jahren die Borussen einfach vom Platz fegt.
Es ist ein schwerer Brocken, den der Drittligist FSV Frankfurt in der ersten Runde des DFB-Pokals an diesem Wochenende zugelost bekommen hat. Denn die Frankfurter müssen gegen den Erstligisten VfL Wolfsburg antreten. Ausgerechnet der Verein, der sich gerade mit Nationalstürmer Mario Gomez verstärkt hat – auch wenn der noch nicht wieder fit für einen sofortigen Einsatz sein dürfte. Für einen im Trikot des FSV wird es aber so oder so ein ganz besonderes Spiel.
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