Kultur

  • Richter in der Frankfurter Schirn

    Richter in der Frankfurter Schirn

    Sein Kunststudium hat er erst mit Ende 29 begonnen. Besser spät als nie sagt sich Daniel Richter. Der heute zur Top Fünf der neuen Maler in Deutschland gerechnet wird. Sammler zahlen bis zu 500 000 Euro für eines seiner grellbunten Gemälde. Jetzt ist er erstmals in der Frankfurter Kunsthalle Schirn. Achtung jetzt wird es bunt!

  • Ur-Menschen in Darmstadt

    Ur-Menschen in Darmstadt

    Und jetzt kommen wir zu einer wirklich einzigartigen Ausstellung. Das Hesssiche Landesmuseum in Darmstadt präsentiert aktuell originale Urmenschen-Funde aus der ganzen Welt. Schirmherr der Ausstellung „HOMO“ ist kein Geringerer als unser Bundespräsident Joachim Gauck. Zu sehen gibt es äußerst seltene und kostbare Zeit-Zeugnisse für die Entstehung der Menschen.

  • B 3 Biennale – Branchentreff im Rhein-Main-Gebiet

    B 3 Biennale – Branchentreff im Rhein-Main-Gebiet

    Auf Smartphones, Tablet-Computern und Fernsehern – überall laufen bewegte Bilder. Die Biennale B3 in Frankfurt zeigt, wie bewegte Bilder zur Kunst werden. Über 200 Künstler sind in der Mainmetropole zu Gast, an 20 verschiedenen Orten im Rhein-Main-Gebiet gibt es Ausstellungen. Meine Kollegin Meike Rathsmann hat sich umgeschaut.

  • Städel feiert mit Picasso, Rembrandt und Co.

    Städel feiert mit Picasso, Rembrandt und Co.

    Ja, zum Geburtstag lädt man sich Gäste ein. Das macht auch das Frankfurter Städel nicht anders. Zu einem Runden –wie dem 200sten- ist es dann aber schon hoher Besuch. Degas kommt, Picasso lässt es sich nicht nehmen und auch Rembrandt und Botticelli. Zumindest die Werke der bekannten Maler. Dialog der Meisterwerke, so heißt die Ausstellung der Stars im Städel. Morgen ist Ausstellungseröffnung, wir durften heute schon eine Runde drehen.

  • Ausgrabungen in Frankfurt

    Ausgrabungen in Frankfurt

    Ein ist ein einzigartiger Fund in Hessen: Bei Bauarbeiten in Frankfurt-Rödelheim sind bis zu 200 Skelette entdeckt worden. Wahrscheinlich handelt es sich bei den Toten um Soldaten des französischen Heeres. Unter Napoleon Bonaparte waren die Kämpfer wohl nach der Niederlage in der entscheidenden Völkerschlacht von Leipzig auf dem Rückzug nach Frankreich und haben dabei auch Rödelheim passiert. Jetzt – mehr als 200 Jahre später – die sterblichen Überreste geborgen.

  • Die Türme der Nibelungen

    Die Türme der Nibelungen

    Nach der Mitteilung, dass die beiden riesigen Wehrtürme der Wormser Nibelungen-Festspiele verkauft werden sollen, stand das Telefon im Festspielbüro nicht mehr still. Interessenten aus ganz Deutschland bewarben sich. Den Zuschlag bekam der Botanische Garten Schloss Bieberstein in Hahnstätten.

  • Blinder Künstler

    Blinder Künstler

    Als Künstler muss man ein gutes Auge haben. Für Perspektiven, für Schattierungen, für Farben… ganz klar. Was, wenn ich Ihnen sage, dass das nicht stimmt. Dass man dafür nicht unbedingt gut sehen können muss. Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich überzeugen, von Stephan Müller. Der Bad Homburger kann von seiner Kunst leben. Und das, obwohl er fast blind ist.

  • Wertvolle Bibeln in Frankfurt

    Wertvolle Bibeln in Frankfurt

    „Die Druckerei ist das höchste und größte Geschenk Gottes, die Flamme vor dem Auslöschen der Welt.“ Ein Ausspruch Martin Luthers. Seine Bibel übersetzt ins Deutsche, erstmals gedruckt in beweglichen Lettern ist der Bestseller der Weltgeschichte. Das Frankfurter Bibelhaus zeigt jetzt eine Ausstellung über die Entstehung von Luthers Meisterwek. Mit wertvollen Schriften, die noch nie zusammen gezeigt worden sind.

  • Ein Stern für Dieter Hallervorden

    Ein Stern für Dieter Hallervorden

    Loriot hat einen Stern, auch Dieter Hildebrandt ist bereits auf dem „Walk of Fame“ der Komik verewigt. Mit dem „Stern der Satire“ ehrt das Deutsche Kabarettarchiv in Mainz die großen Komödianten. Jetzt wurde einer geehrt, der in den letzten Wochen vor allem als Schauspieler von sich reden machte. Dieter Hallervorden. Er hat den vorerst letzten „Stern der Satire“ bekommen.

  • Schrei nach Gerechtigkeit

    Schrei nach Gerechtigkeit

    Es geht um eine Bildungsoffensive – es geht um Wirtschaftsförderung. Nein, wir sind nicht im hier und jetzt, sondern in der Zeit um 1500 – kurz vor der Reformation. Wie waren diese Jahre? Eine Ausstellung im Mainzer Dommuseum gibt Aufschluss darüber mit prunkvollen Urkunden und schönen Madonnenfiguren.

  • Der Wurstmarkt ist ein Weinmarkt

    Der Wurstmarkt ist ein Weinmarkt

    An diesem Wochenende beginnt in Bad Dürkheim das größte Weinfest der Welt – der Bad Dürkheimer Wurstmarkt. Zu einer ganz treuen Besucherin seit vielen Jahren gehört auch meine Kollegin Daniela Will.

  • Ausstellung in der Villa Ludwigshöhe

    Ausstellung in der Villa Ludwigshöhe

    Der Pfälzer Max Slevogt ist einer der berühmtesten impressionistischen Maler. Er lebte in der Südpfalz. Nicht weit entfernt lebte einer der wichtigsten deutschen Maler der Nachkriegszeit. Rolf Müller-Landau. Landau ist ein Künstlername, eine Hommage an die Stadt in der er lebte. Das Werk von Rolf Müller-Landau haben seine Kinder jetzt dem Land Rheinland-Pfalz geschenkt. Ein Teil der Schenkung wird zurzeit in der Villa Ludwigshöhe in Edenkoben ausgestellt.

  • „Lieblingsmensch“ – Namika aus Frankfurt stürmt die Charts

    „Lieblingsmensch“ – Namika aus Frankfurt stürmt die Charts

    Sie singt den Sommerhit des Jahres und erlebt den Sommer ihres Lebens. Die Frankfurterin Namika stürmt zurzeit die Charts mit ihrer Single „Lieblingsmensch“. Wir haben sie in der Mainmetropole getroffen.

  • Flüchtlinge auf der Bühne

    Flüchtlinge auf der Bühne

    Die Integration von Flüchtlingen ist etwas, worüber in diesen Wochen immer wieder heftig diskutiert wird. Manchmal ist es aber ganz einfach, zum Beispiel, wenn es um Theater geht. Bei den Schlossfestspielen in Biedenkopf in Westhessen, die heute Abend offiziell eröffnet werden, wurden kurzerhand fünf Flüchtlinge aus Syrien ins Ensemble aufgenommen. Und so werden aus Kriegsflüchtlingen ganz schnell Musicalstars.

  • Geldsegen für alte Gemäuer

    Geldsegen für alte Gemäuer

    Wenn ein Minister eine Sommerreise durchs Land macht, dann meist um ein Zeichen zu setzen und ein bisschen Eigenwerbung zu machen. Manchmal hat er aber auch eine gute Neuigkeit beziehungsweise Geld im Gepäck, so wie der hessische Wissenschafts- und Kunstminister. Boris Rhein hat jetzt die Schlösser Auerbach und Erbach besucht und für ein bisschen frischen Wind in den alten Gemäuern gesorgt.