Natur

  • Sturm wütet in Framersheim

    Sturm wütet in Framersheim

    Erst war es tagelang fast unerträglich heiss und dann kam der Sturm. In vielen Orten in Rheinland-Pfalz und Hessen haben Unwetter gewütet. Die Gemeinde Framersheim bei Alzey gleicht heute einem Trümmerfeld. Die Schäden gehen in die Millionen – einzelne Anwohner sind jetzt sogar obdachlos.

  • Wetter heiß und kalt erleben!

    Wetter heiß und kalt erleben!

    Es ist heiß, heiß, heiß in Rheinland-Pfalz und Hessen. Nach 39 Grad am Wochenende fühlen sich die heutigen 33 Grad wie eine richtige Wohltat an und trotzdem: Wer kann, flüchtet ans Wasser. Aber nicht alle können und in manchen Berufen wird das Arbeitsumfeld bei den heißen Temperaturen zur Sauna. Wie zum Beispiel das Rollfeld auf dem Frankfurter Flughafen.

  • Wetter Extrem!

    Wetter Extrem!

    Neben den hitzigen Debatten rund um Griechenland war für uns die Sommerhitze an diesem Wochenende natürlich auch das Thema. Und zwar mit ihren positiven, aber eben auch ihren negativen Seiten – wie zum Beispiel junge Besucher eines Chor-Festivals in Trier feststellen mussten. Bei vielen machte da nämlich auf einmal der Kreislauf nicht mehr mit und als sie dann dachten, sie hätten das Schlimmste hinter sich gebracht, da kam es auf der Heimreise doch noch schlimmer.

  • Die Welpenschule der Wölfe

    Die Welpenschule der Wölfe

    Für die einen ist er das Symbol für unberührte Natur – für die anderen gilt er als gefährlicher Jäger: Der Wolf. In Hessen wurden schon mehrfach Tiere gesichtet. Viele Experten glauben auch, dass der Wolf in Zukunft wieder in den Wäldern von Rheinland-Pfalz zuhause sein wird. Vier Wolfswelpen sind jetzt schon da – und zwar im Wildtierpark in Wildenburg.

  • Endlich Hochsommer!

    Endlich Hochsommer!

    „Hitze Hammer“ so titeln die Zeitungen heute. Nachdem sich der Sommer anfangs ja etwas schüchtern war, gibt er nun alles was er kann! Wir haben uns mal in Hessen und Rheinland-Pfalz umgeschaut, welche Tipps und Tricks es gibt, um den Sommer gut zu genießen.

  • Arche Noah in der Pfalz

    Arche Noah in der Pfalz

    Eisbären, Tiger, Buckelwale. Sie alle stehen auf der roten Liste gefährdeter Tiere. Mehrere tausend Tier- und Pflanzenarten verschwinden jedes Jahr für immer von der Erde. Weil ihr Lebensraum immer kleiner wird, ihr Futter knapp wird oder sie gejagt werden. Doch nicht nur Exoten, auch europäische Nutztierrassen sind vom Aussterben bedroht. Im Pfälzischen Eulenbis gibt es eine Nutztierarche, auf der eben solche Tiere nachgezüchtet werden.

  • Drohnen retten Wildtiere

    Drohnen retten Wildtiere

    Bis Mitte Juli ist es auf den Feldern in Hessen und Rheinland-Pfalz für Rehkitze gefährlich. Denn wenn der Mähdrescher kommt, haben die Kitze kaum eine Chance. Der Verein Kitzrettung Rheingau-Taunus sorgt sich um den Nachwuchs. Er spürt Rehkitze mit Hilfe einer Drohne auf.

  • Seltener Gepardennachwuchs in Landau

    Seltener Gepardennachwuchs in Landau

    Nur wenige Sudan-Geparden leben heute noch in Freiheit. In seinem Verbreitungsgebiet in Nord-Afrika wüten Bürgerkriege, der illegale Tierhandel blüht. Umso größer ist jetzt die Freude in Landau: Dem Zoo dort ist ein seltenes Kunststück gelungen – nämlich für Sudan-Geparden-Nachwuchs zu sorgen. Vier kleine Sensationen auf sechzehn Pfoten.

  • Elchnachwuchs im Wildpark Hanau

    Elchnachwuchs im Wildpark Hanau

    Der Elchbulle 12, die Elchkuh 9 Jahre alt. Mit Nachwuchs in diesem Elchgehege im Hanauer Wildpark, hat NIEMAND mehr gerechnet. Doch die Elch-Senioren haben genau für diese Überraschung gesorgt. Töchterchen Jule kam vor genau 2 Wochen auf die Welt.

  • Angst um die Ernte!

    Angst um die Ernte!

    Endlich ist der Sommer da! Für viele ist das Wetter zurzeit ein Hochgenuss. Den Bauern setzt die anhaltende Trockenheit allerdings extrem zu. In Rheinhessen wurde bislang ein Viertel weniger Spargel geerntet, als im Vorjahr. Und auch in Hessen klagen die Landwirte. Alleine im Mai gab es nur 30 Prozent der sonst üblichen Regenmenge. Besonders deutlich spürt man das in Süd-Hessen, denn diese Region gehört zu den trockensten Gebieten in ganz Deutschland.

  • Experte kritisiert: Mittelrheintal wird falsch beworben

    Experte kritisiert: Mittelrheintal wird falsch beworben

    In Rheinland-Pfalz gibt’s einiges zu sehen: Die Loreley, der Mainzer Dom und viele mehr. 10 Ferienregionen gibt es im Land. Wie die Eifel, die Pfalz, Rheinhessen. Alle Regionen finanzieren zusammen mit dem Land die Rheinland-Pfalz-Tourismus GmbH. Trotz vieler Attraktionen sind die Gäste-Zahlen stagnierend. Trotzdem gilt: Wir wollen mehr Besucher zu uns ins schöne Rheinland-Pfalz locken. Doch wird dafür tatsächlich genug getan?

  • Unterwegs mit der Brohltalbahn

    Unterwegs mit der Brohltalbahn

    Strand, Freibad oder Biergarten: Es gibt viele Möglichkeiten zur Abkühlung – und das ist auch nötig. Denn der Sommer kommt mit aller Kraft und bringt uns kräftig ins Schwitzen. Unsere Wetter-Reporter sind auch heute wieder im Land unterwegs.

  • Weißes Känguru in Hohenroda

    Weißes Känguru in Hohenroda

    Mutter Natur ist clever. Wenn die Sonne scheint, das Grün wieder sprießt, es warm wird und genug zu fressen gibt, kommt der Nachwuchs. Baby-Boom in der Tierwelt von März bis Mai. So auch im hessischen Hohenroda. Hier wurde ein Känguru-Baby geboren, das ganz besonders auffällt – und zwar wegen seines ungewöhnlichen Aussehens.

  • Nationalpark Hunsrück-Hochwald eröffnet an Pfingsten

    Nationalpark Hunsrück-Hochwald eröffnet an Pfingsten

    Und jetzt einmal tief durchatmen und diesen Anblick genießen. Das ist ein Hochmoor im neuen Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Morgen ist es soweit: Dann wird der erste länderübergreifende Nationalpark eröffnet – auf dem Gebiet von Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Und was bedeutet jetzt Nationalpark? Dahinter steckt die gar nicht so neue Idee, Natur einfach sich selbst zu überlassen. Ertsmal kann man dort aber nicht die Stille genießen – am Wochenende gibt’s rund um den Erbeskopf eine große Eröffnung.

  • Nilgänse bedrohen Frankfurter Ostpark

    Nilgänse bedrohen Frankfurter Ostpark

    Im Frankfurter Ostpark mag zurzeit kaum jemand seine Picknick-Decke ausbreiten. Die grüne Lunge der Stadt ist bevölkert mit Dutzenden von Nilgänsen. Weniger die eigentlich ganz hübsch anzuschauenden Tiere sind es, die hier für Ärger sorgen. Sondern viel mehr ihre Hinterlassenschaften. Kaum ein Quadratmeter Grünfläche ist frei von Gänsekot.