Gesundheit

  • Die AWO in der Krise

    Die AWO in der Krise

    Vor drei Wochen ist die Arbeiterwohlfahrt in Frankfurt wegen ungewöhnlich hoher Gehälter und Luxus-Dienstwagen ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Untreue und des Betrugs. Eine der Begünstigten war ausgerechnet die Ehefrau des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann. Doch inzwischen hat sich der Skandal auf den AWO-Kreisverband in Wiesbaden ausgeweitet. Der hat heute eine umfassende Aufklärung der Vorwürfe versprochen.

  • Streit über geplante Mülldeponie

    Streit über geplante Mülldeponie

    In Mainz plant die Stadt eine Deponie – und das mitten im Wohngebiet. Die Stadtspitze sagt: Wenn wir zum Beispiel den Bauschutt dort deponieren, haben wir kurze Wege und das spart Geld. Die Anwohner sind wenig begeistert. Denn die Liste der Abfälle enthält auch viele Stoffe, die zumindest als gefährlich eingestuft seien. Die Fronten sind verhärtet.

  • Brand in Schule in Riedstadt

    Brand in Schule in Riedstadt

    Die Schüler der Martin-Niemöller-Schule im südhessischen Riedstadt hatten heute unterrichtsfrei. Der Grund war allerdings weniger schön: In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag hat es in der Schule gebrannt.

  • Landesweiter Pflegetag in Mainz

    Landesweiter Pflegetag in Mainz

    Ausgebildetes Pflegepersonal wird händeringend gesucht. Fachkräfte fehlen der gesamten Branche an allen Ecken und Enden. Wie kann man den Beruf attraktiver machen und wieder mehr Leute für die Pflege begeistern? Darüber hat heute der rheinland-pfälzischen Pflegetag in Mainz beraten. Dabei ging es auch um eine neue Berufsordnung, die im Januar in Kraft treten soll.

  • Medizinindustrie wichtiger Wirtschaftszweig in Hessen

    Medizinindustrie wichtiger Wirtschaftszweig in Hessen

    Wenn Ärzte über die Medizin von morgen sprechen, dann klingt es oft wie Science Fiction: Organe aus dem 3D Drucker, Roboter im OP-Saal oder Handy Apps, die den eigenen Körper überwachen. An Visionen mangelt es nicht. Doch wer schafft tatsächlich den Durchbruch? Diese Fragen beschäftigten heute Vertreter aus Politik und der Medizinindustrie in Wiesbaden. Im Fokus dabei: Innovative Unternehmen aus der Region, wie dieses hier.

  • Mitarbeiter der Unimedizin übergeben Petition

    Mitarbeiter der Unimedizin übergeben Petition

    Wenn Sie in den nächsten Tagen zur Behandlung in die Mainzer Unimedizin wollen, könnte es sein, dass das schwierig wird. Denn derzeit laufen die Tarifverhandlungen, um die Entlastung des Pflegepersonals. Eine Einigung ist bislang nicht in Sicht und so drohen noch in dieser Woche Streiks. Heute erreichten die Forderungen von Gewerkschaft und Angestellten auch die Mainzer Landespolitik.

  • Gießener Forscher schaffen Durchbruch in der Antibiotikaforschung

    Gießener Forscher schaffen Durchbruch in der Antibiotikaforschung

    Das Problem ist längst bekannt: Bakterien entwickeln immer häufiger Resistenzen gegen Antibiotika. Infektionen lassen sich somit schwerer bekämpfen. Die Wissenschaft befindet sich in einem Wettlauf mit der Zeit. An der Universität Gießen ist Forschern nun ein Durchbruch gelungen, der auch international für Aufsehen sorgt. Ihre Ergebnisse wurden jetzt ganz aktuell in der weltweit renommierten Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht.

  • Ministerin Hinz stellt Bericht zu Wilke-Wurst vor

    Ministerin Hinz stellt Bericht zu Wilke-Wurst vor

    Die endgültige Stilllegung der Wurstfabrik Wilke in Nordhessen geht voran. Vor einigen Wochen wurde die Firma geschlossen, weil wiederholt gefährliche Keime in Wilke-Produkten gefunden wurden. Drei Todes- und 37 Krankheitsfälle werden damit in Verbindung gebracht. Heute hat die hessische Verbraucherschutzministerin Priska Hinz in Wiesbaden einen Bericht vorgestellt, der alle noch offenen Fragen zum Wurstskandal beantworten soll.

  • Schüler klagen über zu starke Belastung

    Schüler klagen über zu starke Belastung

    Dass Lehrer gestresst und überfordert sind ist oft Thema bei uns. Psychische Probleme und schließlich Burnout sind die Folgen. Aber nicht nur Lehrer leiden unter dem Stress, auch Schüler sind betroffen. Die hessische Landeschulsprecherin fordert mehr Unterstützung bei psychischen Problemen für die Schüler.

  • Krankenhäuser in der Krise

    Krankenhäuser in der Krise

    Die Lahn-Kliniken in Bad Ems und Nassau haben lange gekränkelt und dann Insolvenz anmelden müssen. Die Loreley Kliniken in Sankt Goar und Oberwesel machen auch dicht. Hier zumindest ein aktueller Hoffnungsschimmer: Die Turbo-Schließung ist vom Tisch. Doch über den Berg sind die Kliniken noch lange nicht.

  • Situation der Krankenhäuser – Debatte im Landtag

    Situation der Krankenhäuser – Debatte im Landtag

    Krankenhäuser in der Krise – das Thema ist nun auch im rheinland-pfälzischen Landtag angekommen. Geht es um die Ursachen für die aktuelle Lage, sind Regierung und Opposition sehr unterschiedlicher Meinung.

  • Unimedizin Mainz: Studie zu E-Zigaretten

    Unimedizin Mainz: Studie zu E-Zigaretten

    E-Zigaretten – die Werbung verspricht, dass sie Rauchern helfen, sich das Rauchen abzugewöhnen. Neueste Erkenntnisse der Universitätsmedizin Mainz zeigen jetzt aber, in E-Zigaretten ist der Nikotingehalt deutlich höher als in normalen Zigaretten. Die Forscher bringen es auf den Punkt: Auch E-Zigaretten machen krank.

  • Hessen will Impfquote verbessern

    Hessen will Impfquote verbessern

    Kindergarten- und Schulkinder müssen gegen Masern geimpft sein. Das hat die Bundesregierung Mitte des Jahres beschlossen. Eine allgemeine Impfpflicht gibt es in Deutschland aber nicht. Und so kommt es immer wieder vor, dass einzelne Krankheitsfälle auftreten. Um das künftig zu vermeiden, stellt die hessische Landesregierung heute eine Kampagne vor, die die Impfquoten im Land nachhaltig steigern soll. Mit dem Motto „Firewall für den Körper“ sollen zunächst vor allem Kinder angesprochen werden.

  • Unimedizin Mainz legt Bahnlärmstudie vor

    Unimedizin Mainz legt Bahnlärmstudie vor

    Jede Nacht fahren bis zu 100 Züge durch das Mittelrheintal. Doch der Lärm nervt die Menschen nicht nur, er macht sie auch krank. Das ist das Ergebnis einer Studie, die jetzt die Universitätsmedizin Mainz vorgelegt hat. Wir haben uns vor Ort in Kamp-Bornhofen im wahrsten Sinne des Wortes umgehört.

  • Stipendien für angehende Landärzte

    Stipendien für angehende Landärzte

    Es gibt zu wenige Ärzte auf dem Land. Und das nicht erst seit gestern. Besonders zugespitzt hat sich die Situation im Kreis Altenkirchen im Westerwald. Dort gibt es zwar aktuell noch einige Ärzte, sie werden aber immer älter und der Nachwuchs fehlt. Der Landkreis will jetzt durch verschiedene Maßnahmen junge Mediziner an die Region binden.