Gesellschaft

  • Ehrenamtliche Flüchtlingsbegleiter

    Ehrenamtliche Flüchtlingsbegleiter

    Im vergangenen Jahr hat Hessen rund 80.000 Flüchtlinge aufgenommen. So viele, wie noch nie zuvor. Das ist eine enorme Herausforderung, vor allem, was die Integration angeht. Denn die meisten Flüchtlinge brauchen generell erst mal Hilfe, um unser System zu verstehen. Erst dann kann eine Integration überhaupt gelingen, ganz egal wie lange die Flüchtlingte schon hier sind.

  • Streit um die „Ratte Ludwig“

    Streit um die „Ratte Ludwig“

    „Rattus norvegicus“ ist Latein und bedeutet „Wanderrate“. Dieses Tier sorgt nun in Dietzenbach im Kreis Offenbach für mächtigen Ärger. Denn eine Bronze-Skulptur eines solchen Nagers soll dort aufgestellt werden. Sehr zum Unmut einiger Einwohner. Sie wehren sich gegen diese Ratten-Verherrlichung.

  • Ehrenbürgerin Anne Frank?

    Ehrenbürgerin Anne Frank?

    26 Namen umfasst die Liste der Ehrenbürger der Stadt Frankfurt. Franz Adickes, Richard Merton und Otto Hahn sind zum Beispiel darunter. Allesamt große Persönlichkeiten, die sich um die Stadt verdient gemacht haben. Jetzt soll mit Anne Frank die weltweit wohl bekannteste Tochter der Stadt die Ehrenbürgerwürde erhalten. Das schlägt zumindest Frankfurts CDU-Chef Uwe Becker vor. Doch das ist leichter vorgeschlagen, als schließlich in die Tat umgesetzt.

  • Tourismusboom in der Mainmetropole

    Tourismusboom in der Mainmetropole

    Der Tourismus in Hessen boomt. Diese Woche erst wurden die neuesten Zahlen präsentiert und die sind so positiv wie nie zuvor. 2015 gab es in Hessen 32,2 Millionen Übernachtungen. Von den guten Zahlen profitiert vor allem die Stadt Frankfurt. Laut „Hessen Tourismus“ gab es dort die meisten Übernachtungen.

  • Politiker verteidigen Hessenpark

    Politiker verteidigen Hessenpark

    Ein wahrer Shit-Storm tobt seit einer Woche auf der Facebook-Seite des Hessenparks. Der Grund: Flüchtlinge haben hier im landeseigenen Freilichtmuseum freien Eintritt. Und ganz offensichtlich entzürnt das viele Neider. Um dem Hessenpark und seinem Bezahlmodell den Rücken zu stärken, haben sich jetzt am Wochenende Landespolitiker und weitere Unterstützer dort getroffen.

  • Wende im Prozess nach Falschgutachten

    Wende im Prozess nach Falschgutachten

    Es war ein Albtraum für eine kleine Familie aus der Pfalz: ein medizinisches Gutachten riss die vierköpfige Familie auseinander. Der Verdacht vor 3 Jahren: Kindesmisshandlung. Dann kommt heraus: Das Gutachten war falsch. Im vergangenen Sommer verurteilte das Mainzer Landgericht die verantwortliche Rechtsmedizinerin zu einer Schmerzensgeldzahlung an die Familie. Doch die Ärtzin wehrt sich vor dem Koblenzer Oberlandesgericht gegen dieses Urteil.

  • Ehrenamtlicher Präsident mit Einkommen

    Ehrenamtlicher Präsident mit Einkommen

    Wir kommen zum Sport und starten heute erst einmal nicht sportlich, sondern eher sportpolitisch. Harald Strutz, seit 28 Jahren Präsident des 1. FSV Mainz 05, steht seit einigen Wochen im Fokus der Medien. Grund dafür sind zum einen seine Tätigkeiten bei Mainz 05 und beim Landessportbund Rheinland-Pfalz, zum anderen gehts natürlich ums liebe Geld.

  • Vom Winde verweht

    Vom Winde verweht

    Eine ganz schön stürmische Fastnacht ist das dieses Jahr. Ein Sturmtief hat heute vielen Narren einen Strich durch die Rechnung gemacht. Viele Rosenmontagszüge wurden abgesagt. Zum ersten Mal in seiner Geschichte ist auch der Umzug in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt witterungsbedingt abgesagt worden.

  • Und sie feiern doch in Mainz

    Und sie feiern doch in Mainz

    „Wir lassen uns das Feiern nicht verbieten!“ Unter diesem Motto sind heute viele Narren trotzdem auf die Straßen geströmt. Durch Mainz hat sich sogar spontan der kleinste Rosenmontagszug geschlängelt.

  • Fastnachtszug unter Auflagen in Fulda

    Fastnachtszug unter Auflagen in Fulda

    Die Mainzer also lassen sich die Fastnachtsstimmung nicht vermiesen und die Hessen auch nicht: Der größte Rosenmontags-Umzug Hessens ist traditionell der in Fulda und auch der stand auf der Kippe. Aber die Verantwortlichen haben beschlossen: Wir machen das. Auch wenn’s nicht ganz so groß war wie sonst – der Fuldaer Rosenmontagszug ist in diesem Jahr der Größe in unserem ganzen Sendegebiet:

  • Schrankenfrust in Dreieich

    Schrankenfrust in Dreieich

    39 Stunden steht jeder deutsche Pendler pro Jahr durchschnittlich im Stau. Autofahrer, die zu Hauptverkehrszeiten durch Dreieich Buchschlag müssen, toppen diesen Wert noch. Die Gründe sind hier nicht Baustellen oder Unfälle, sondern ein Bahnübergang.

  • Schaulaufen der Promis in Wiesbaden

    Schaulaufen der Promis in Wiesbaden

    Es ist eines DER Highlights des Jahres: Der Ball des Sports in Wiesbaden. Auch diesmal wurde das Kurhaus in der Landeshauptstadt mächtig rausgeputzt für einen Abend voller Superlativen. Schließlich gibt es im Sportjahr 2016 schon jetzt einige historische Momente. Und es ist Olympia-Jahr! Die Deutsche Sporthilfe hat geladen – Politiker, Spitzensportler und Promis sind gekommen. Und wir waren für Sie mittendrin.

  • Euroskulptur glänzt wieder

    Euroskulptur glänzt wieder

    Was gehört zu den am häufigsten fotografierten Motiven im Rhein-Main-Gebiet? Es ist die Euro-Skulptur in Frankfurt, geschaffen von dem Konzeptkünstler Professor Ottmar Hörl. Nach 14 Jahren war sie in die Jahre gekommen und ist jetzt frisch renoviert.

  • Limburger baut sich sein Traumhaus

    Limburger baut sich sein Traumhaus

    Friedensreich Hundertwasser revolutionierte mit seinen Gebäuden die Architektur. Statt gerader Linien und neutraler Wandfarbe sind seine Bauten kunterbunt und wild geformt. In Hessen stehen drei seiner Häuser, eine Kindertagesstätte in Frankfurt, eine Wohnanlage in Darmstadt und eine in Bad Soden. In Limburg an der Lahn könnte man auch denken, dass Hundertwasser seine Hände im Spiel hatte. Denn hier gibt es ein Haus, das ganz im Stil des berühmten Künstlers gebaut ist.

  • Polizei klärt Flüchtlinge über Fastnacht auf

    Polizei klärt Flüchtlinge über Fastnacht auf

    Ganz egal, ob man Fastnacht mag oder nicht – alle Hessen und Rheinland-Pfälzer wissen natürlich, was es damit auf sich hat, wenn Menschen verkleidet durch die Straßen tanzen. Anders als die Asylbewerber, die bei uns aktuell in den Flüchtlingsunterkünften leben. Sie kommen aus Ländern, in denen solche Bräuche unbekannt sind. Nach den Vorfällen an Silvester versucht nun die rheinland-pfälzische Polizei, für Aufklärung zu sorgen.