Kriminalität

  • Mord an Schwiegermutter

    Mord an Schwiegermutter

    Vor einem Jahr ersticht ein 24-jähriger Marburger seine Schwiegermutter und verletzt auch seine Ehefrau und deren Bruder. Seit Januar muss sich der Mann deshalb eigentlich wegen Totschlags vor dem Marburger Landgericht verantworten. Doch im Laufe des Prozesses gelangen die Richter zur Ansicht, dass es sich bei der Tat auch um einen Mord gehandelt haben könnte. Heute fiel das Urteil.

  • Brandanschlag auf Asylbewerberheim

    Brandanschlag auf Asylbewerberheim

    Die rheinland-pfälzische Politik spricht von einer feigen Tat. In der Gemeinde Limburgerhof haben Unbekannte in der Nacht einen Brandanschlag auf eine geplante Unterkunft für Asylbewerber verübt. War es ein fremdenfeindlicher Akt? Diese Frage beschäftigt nicht nur Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

  • Pferdehasser in Nordhessen

    Pferdehasser in Nordhessen

    Es könnte ein besonders grausamer Fall von Tierquälerei gewesen sein. Zwei Tage ringen Pferde in Schotten mit dem Tod. Letztlich kann sie aber nur die Spritze eines Tierarztes von ihren Qualen erlösen. Die Menschen im Vogelsbergkreis sind fassungslos. Der Verdacht: Ein Pferdehasser hat den Tieren Rattengift ins Futter gemischt.

  • Sanel M.: Was geschah in der verhängnisvollen Nacht?

    Sanel M.: Was geschah in der verhängnisvollen Nacht?

    Heute wurde der Prozess gegen Sanel M fortgesetzt. Der 18-jährige hatte bereits am ersten Prozesstag gestanden, die verstorbene Studentin Tugce vor einem Schnellrestaurant in Offenbach geschlagen zu haben. Wie es dazu kam, soll nun vor allem durch Zeugen-Aussagen geklärt werden. Und hier gab es auch heute wieder das Problem: An was können sich die Beteiligten wirklich noch erinnern und was haben sie aus Medienberichten und Unterhaltungen in ihre Erinnerungen eingefügt.

  • Polizei vereitelt islamistischen Terroranschlag

    Polizei vereitelt islamistischen Terroranschlag

    Wir beginnen mit alarmierenden Nachrichten aus Ober-Ursel. Die hessischen Sicherheitskräfte sollen einen Anschlag mit salafistischem Hintergrund verhindert haben. Bei einer nächtlichen Polizeiaktion wurden dort zahlreiche Waffen sichergestellt, außerdem wurden zwei Personen festgenommen.

  • Sanel M.-Prozess: Richter befragen Zeugen

    Sanel M.-Prozess: Richter befragen Zeugen

    Die Studentin Tugce soll versucht haben, einen Streit zu schlichten, bevor sie geschlagen wurde, zu Boden fiel und an den Folgen starb. Zum Prozessauftakt am Freitag gestand der Angeklagte Sanel M. vor dem Darmstädter Landgericht. Heute ging der Prozess weiter – wichtige Zeugen wurden gehört.

  • Angeklager Sanel M. gibt Angriff auf Tugce zu

    Angeklager Sanel M. gibt Angriff auf Tugce zu

    Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen. Das hat Tugce selbst bei Facebook gepostet. Jetzt ist sie wohl selbst auf dem Weg ins Paradies. Eine ganze Nation nimmt Anteil an ihrem Schicksal. Diese Bilder sind im Dezember entstanden. 2000 Trauernde aus ganz Deutschland sind nach Hessen gekommen, um Abschied von der jungen Studentin zu nehmen. Tugce hatte vor einem Schnellrestaurant in Offenbach einen Streit schlichten wollen und hat das mit ihrem Leben bezahlen müssen. Verantworten dafür muss sich seit heute Sanel M. vor dem Darmstädter Landgericht.

  • Vor dem Prozess gegen Sanel M.

    Vor dem Prozess gegen Sanel M.

    Das ganze Land nahm Anteil am Schicksal der Studentin Tugce. Die Beerdigung wurde zu einer öffentlichen Trauerdemonstration. Fünf Monate nach dem tödlichen Schlag gegen die Studentin an einem Offenbacher Schnellrestaurant beginnt jetzt am Freitag der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter. Sanel M. muss sich ab morgen vor dem Landgericht Darmstadt verantworten.

  • Hohe Haftstrafe für Messerstecher

    Hohe Haftstrafe für Messerstecher

    Es ist ein Fall, der weit über die Grenzen von Kassel für Aufsehen gesorgt hat. Eine 49jährige soll sich geweigert haben, eine Anzeige wegen Diebstahls gegen einen Bekannten zurückzuziehen. Darauf soll er die Frau mit 39 Messerstichen getötet haben. Heute ist vor dem Landgericht in Kassel das Urteil gefallen.

  • Innere Sicherheit

    Innere Sicherheit

    Die CDU in Rheinland-Pfalz hat in dieser Woche ein spezielles Thema: Es ist für die Opposition die „Woche der Inneren Sicherheit“. Viele Termine stehen da für Julia Klöckner auf dem Programm. Heute haben wir sie nach Koblenz begleitet.

  • High-Tech-Zentrale für die Polizei

    High-Tech-Zentrale für die Polizei

    Die Polizei muss den Verbrechern immer einen Schritt voraus sein. Das möchte sie in Rheinland-Pfalz mit einer der modernsten Leitstellen in ganz Deutschland erreichen. Hier ist das neue Prachtstück der Mainzer Polizei.

  • Nach Lauras Tod – Eltern ziehen aus

    Nach Lauras Tod – Eltern ziehen aus

    Mitte März machte ein Passant in der Nähe des Trierer Hauptbahnhofs einen grausamen Fund. Er entdeckt eine völlig verbrannte Leiche. Das Opfer war ein erst 16jähriges Mädchen aus Trier. Laura. Schnell kam die Polizei dem mutmaßlichen Täter auf die Spur. Ein selbst erst 24Jähriger, ein Bekannter vom Laura. Er lebte in der gleichen Straße wie ihre Familie. Für die Eltern der Getöteten ein unerträglicher Zustand. Deshalb ziehen sie nun um.

  • Auto fährt in den Main – 1 Toter

    Auto fährt in den Main – 1 Toter

    Viele Fragen sind noch unbeantwortet, nachdem heute Morgen in Frankfurt ein Auto aus dem Main gezogen wurde. Fest steht bisher nur, dass ein Mann, der im Auto saß, nach seiner Rettung verstorben ist. Jetzt suchte die Polizei nach Hinweisen darauf, wie das Auto überhaupt in den Fluss gelangen konnte – und ob es vielleicht sogar einen zweiten Insassen gab.

  • Schleuserprozess beginnt in Koblenz

    Schleuserprozess beginnt in Koblenz

    Der Traum vom besseren Leben – oder die Angst um das eigene Leben. Flüchtlinge haben verschiedene Gründe, ihre Heimat zu verlassen. Und Schleuser haben wiederum ganz eigene Gründe, ihnen dabei zu helfen. In Koblenz stehen seit heute sieben mutmaßliche Schleuser vor Gericht, bei denen der Grund laut Staatsanwaltschaft ganz klar sein soll: Der eigene finanzielle Profit.

  • Schüsse auf Flüchtlingsunterkunft

    Schüsse auf Flüchtlingsunterkunft

    Tröglitz in Sachsen-Anhalt stand in den letzten Wochen immer wieder in den Schlagzeilen. Erst ist der Bürgermeister wegen rechtsextremistischer Anfeindungen zurückgetreten, dann war ein Wohnhaus, das zur Flüchtlingsunterkunft werden sollte, angezündet worden. „Tröglitz ist überall“ sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haselhoff nach dem Brand-Anschlag. Ist Tröglitz auch in Hessen? Am Wochenende wurde auf eine Hofheimer Flüchtlings-Unterkunft geschossen, ein rechtsextremer Hintergrund ist möglich.