Streit über Straßengebühren

Wenn die Straße vor der eigenen Haustür frisch saniert werden soll, dann ist das ja eigentlich eine schöne Sache. Vor allem, wenn sie von Schlaglöchern nur so übersät ist und eher einem Flicken-Teppich gleicht. Unschön dagegen ist es, wenn einem der Bürgermeister dann die Rechnung dafür zuschickt. Wie zum Beispiel in Linden bei Gießen, wo einige Anwohner jetzt bis zu 30.000 Euro pro Grundstück für die Sanierung ihrer Straße zahlen sollen.

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