Wissenschaft

  • Die Erdbeere der Zukunft

    Die Erdbeere der Zukunft

    Wie wirkt sich ein langfristiger Temperatur-Anstieg auf die Qualität unserer Erdbeeren aus? Die Hochschule Geisenheim im Rheingau ist genau an dieser Frage dran, mit Forscher aus ganz Europa. Und da die Zeit drängt, muss der Klimawandel eben simuliert werden. Im nördlichsten Anbau-Gebiet von Norwegen werden Sorten angebaut, die eigentlich nur im südlichen Spanien gedeihen und umgekehrt. Die Forscher sind auf der Suche nach der Erdbeere der Zukunft.

  • Busfahren mit dem Handy

    Busfahren mit dem Handy

    Einsteigen und losfahren! So könnte die Zukunft des Busfahrens oder sogar des gesamten öffentlichen Nahverkehrs aussehen. Fahrkarte kaufen? Nicht mehr nötig bei dem Projekt, an dem der Rhein-Main-Verkehrsverbund derzeit forscht. Nur ein Smartphone muss man in der Tasche haben, der Rest passiert vollautomatisch.

  • Rechnerisch zum EM-Titel

    Rechnerisch zum EM-Titel

    In gut drei Stunden geht sie los, die Fußball-Europameisterschaft mit dem Auftaktspiel Frankreich – Rumänien. Und es geht wieder los, mit Prognosen, mit Tipps, mit Voraussagen, und hoffentlich mit vielen Autokorsi nach Siegen der deutschen Nationalmannschaft. Dazu kommt es, sagt dieser Mann, ein Mathematiker aus Frankfurt. Für den steht der Europameister 2016 schon fest.

  • Seepferdchen in Gießen

    Seepferdchen in Gießen

    Für die Wissenschaftler der Universität Gießen ist es ein überdimensionales Puzzle-Spiel: Präparatoren setzen das Skelett eines Pottwals zusammen, der Anfang des Jahres an der Nordsee gestrandet ist, wir haben darüber berichtet. Doch auch bei lebendigen Meeres-Bewohnern beweisen die Gießener ein gutes Händchen: Den Forschern ist es gelungen, die gefährdeten Seepferdchen zu züchten mit rekordverdächtigen Überlebensraten.

  • Signale aus dem All

    Signale aus dem All

    „Es ist ein kleiner Schritt für einen ferngesteuerten Roboter, aber vielleicht ein großer Sprung für die ESA in Darmstadt“ Heute nämlich blickt die Europäische Weltraumorganisation in Darmstadt auf einen kleinen Roboter. Der soll in Zukunft den Mars unsicher machen. Ob das überhaupt funktioniert? Dazu gab es heute den Testlauf.

  • Fragen an Michael Schmidt, ESOC Darmstadt

    Fragen an Michael Schmidt, ESOC Darmstadt

    Der Leiter der speziellen Projekte bei der ESOC in Darmstadt stand unserer Reporterin, Lisa Uriel, Rede und Antwort.

  • Rennrad statt Rollstuhl

    Rennrad statt Rollstuhl

    Andreas Beseler aus Rodgau erkrankt vor knapp 25 Jahren an Multipler Sklerose – kurz MS. Aufgrund der Schmerzen und Lähmungen raten ihm die Ärzte zu einem Rollstuhl. Doch er entscheidet sich dagegen und tauscht den Rollstuhl gegen das Rennrad. Bis heute hat er es geschafft, dass das auch genau so bleibt. Eine Geschichte, die jetzt auch im Kino zu sehen ist.

  • Jugend forscht: Wir treffen Nachwuchsforscher aus Hessen

    Jugend forscht: Wir treffen Nachwuchsforscher aus Hessen

    „Neues kommt von Neugier“ – so lautet das Motto des Wettbewerbs „Jugend forscht“ in diesem Jahr. Die 75 Nachwuchs-Wissenschaftler aus Hessen präsentierten ihre Projekte gestern in Darmstadt. Ambitionierte Forschungen aus den Bereichen Biologie und Chemie waren dabei, aber auch gute Ideen, die das tägliche Leben smarter machen sollen.

  • Schrittmacher gegen Sodbrennen

    Schrittmacher gegen Sodbrennen

    Sie gilt quasi inzwischen als Volkskrankheit: Die gastroösophageale Reflux-Krankheit. Die bitte was, fragen Sie sich jetzt wahrscheinlich? Besser bekannt ist diese Krankheit ganz banal als Sodbrennen Und dieses Leiden quält im Schnitt jeden fünften Deutschen. Doch was, wenn Medikamente nicht mehr helfen? An der Mainzer Uniklinik wird seit wenigen Monaten ein ganz neues Verfahren getestet. Ein Schrittmacher in der Speiseröhre. Wir haben eine solche Operation exklusiv begleitet.

  • „Jugend forscht“ bei der BASF

    „Jugend forscht“ bei der BASF

    Wie sieht die Zukunft der Wissenschaft aus? Einen Ausblick darauf gibt seit mehr als fünfzig Jahren der Wettbewerb „Jugend forscht“. Und in Rheinland-Pfalz sind die jungen Tüftler besonders aktiv: Kaum ein anderes Bundesland verzeichnet mehr Bewerbungen von Schülern. Heute wurden in Ludwigshafen die besten Projekte der Nachwuchs-Forscher ausgezeichnet.

  • Foodpairing: Passt nicht? – Passt doch!

    Foodpairing: Passt nicht? – Passt doch!

    Schnitzel mit Preiselbeeren – das ist ein Klassiker in deutschen Küchen. Was aber halten Sie von Schokolade mit Zwiebeln oder Erbeeren mit Parmesan? Auch solche ungewöhnlichen Kombinationen schmecken. Das behaupten zumindest einige Köche. Wissenschaftler aus Mainz haben das jetzt untersucht. Wir schauen uns jetzt den Trend „Foodpairing“ an und dafür sind wir in der Küche von Sternekoch Philipp Stein

  • Studenten aus Wiesbaden auf der CeBIT

    Studenten aus Wiesbaden auf der CeBIT

    Computer, Roboter, Drohnen – bei Deutschlands größter IT-Messe Cebit geht es in diesen Tagen vor allem um die Vernetzung digitaler Technik. Mit dabei sind auch Studenten der Hochschule RheinMain aus Wiesbaden. Sie zeigen, wie Roboter untereinander und mit Menschen kommunizieren können. Im Mittelpunkt steht dabei ein unbemanntes, kleines Flugobjekt – ein sogenannter Multicopter.

  • Mars-Mission gestartet

    Mars-Mission gestartet

    Das waren spannende Augenblicke in der vergangenen Nacht in Darmstadt. Im Kontrollzentrum der Europäischen Weltraumorganisation ESA warteten die Forscher auf ein kleines Signal. Seine Bedeutung:  Wir sind auf dem Weg zum Mars. Das bisher ehrgeizigste Projekt der europäischen Raumfahrt ist erfolgreich gestartet, aber bis zum erlösenden Signal am Abend war es ein langer Weg.

  • Uni Koblenz-Landau Thema im Landtagsausschuss

    Uni Koblenz-Landau Thema im Landtagsausschuss

    Von Ruhe und Besinnlichkeit war Mainz im vergangenen Dezember nicht viel zu spüren. Studenten aus ganz Rheinland-Pfalz machten ihrem Ärger auf den Straßen Luft. Ihrer Meinung nach waren die Hochschulen im Land finanziell auf der Strecke geblieben. Doch welche Forderungen konnten sie tatsächlich umsetzen? Darum ging es heute im Wissenschaftsausschuss des Landtags.

  • Neuer Datensammler am Himmel

    Neuer Datensammler am Himmel

    Und jetzt kommen wir zum „Wächter der Ozeane“. Den hat Europa gestern Abend ins All geschickt. Überwacht wird die Satellitenmission von der Raumfahrtbehörde ESA in Darmstadt. Und dort war die Spannung groß, denn es geht immerhin darum, die Antwort auf eine elementar wichtige Frage zu erhalten: Wie geht es den Weltmeeren? Das soll der Umwelt-Satellit „Sentinel-3A“ jetzt herausfinden. Daten, die nicht nur für Klima-Forscher interessant sind, sondern bald auch für uns.