Wissenschaft

  • Der Fieseler-Storch: Flugzeug made in Kassel

    Der Fieseler-Storch: Flugzeug made in Kassel

    Und jetzt sind wir in Kassel. Dort haben wir etwas gefunden, womit man in der nordhessischen Stadt wohl eher nicht gerechnet hätte: Ein Flugzeug, das 72 Jahre alt und vollgepackt mit deutscher Geschichte ist. Der sogenannte Fieseler Storch ist in Kassel gebaut worden und bis heute dort zu Hause. Und das besondere: Er fliegt sogar noch und trotz Alterschwäche durften wir mit an Bord gehen.

  • Der Blutegel – dein Freund und Helfer

    Der Blutegel – dein Freund und Helfer

    Blutegel… wenn ich dieses Wort höre, dann denke ich an glitschige und irgendwie auch eklige Viecher und ich glaube so geht es den Meisten. Doch wir tun diesen kleinen Tiere Unrecht, denn sie sind wahre Wunderwaffen in der Medizin. Die Blutegel-Therapie gehört zu den ältesten Heilmethoden der Welt. Im 19. Jahrhundert war die Behandlung sogar so populär, dass die natürlichen Bestände extrem zurückgegangen sind. Um die Egel weiter in der Therapie einsetzen zu können, entstanden Zuchtstationen. Und hier bei uns, im hessischen Bibertal steht die größte Westeuropas.

  • Strom aus der Straße

    Strom aus der Straße

    Eigener Solarstrom ist im Trend! Immer mehr Eigenheim-Besitzer entscheiden sich für die blau-glänzenden Zellen auf dem Dach. Sinn macht das Ganze jedoch nur wenn kein Schatten auf das Haus fällt und das Dach am besten Richtung Süden ausgerichtet ist. Teuer sind herkömmliche Solarzellen auch noch. Doch in ein paar Jahren könnte die Solarstrom-Welt revolutioniert werden. Wenn ganze Hauswände in der Lage sind, Strom zu erzeugen. Das Geheimnis dahinter: Solar-Beton!

  • Astronaut Alexander Gerst in Speyer

    Astronaut Alexander Gerst in Speyer

    Im letzten Jahr gelang es einem Mann, ganz Deutschland für die Internationale Raumfahrt zu begeistern. Alexander Gerst – Astronaut der europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt. Am Wochenende hat „Astro Alex“ den Ort besucht, an dem er als Kind schon oft war. Das Speyerer Technikmuseum.

  • Neuer Erfolg im Kampf gegen Krebs

    Neuer Erfolg im Kampf gegen Krebs

    Was wäre, wenn es einen Impfstoff gegen Krebs gäbe? Soweit sind die Forscher an der Universitätsmedizin der Mainzer Gutenberg Universität noch nicht. Aber das, was sie gefunden haben, ist etwas Großartiges für die Krebsbehandlung. Denn: bereits vorhandene Krebszellen werden zerstört.

  • Run auf Universitäten

    Run auf Universitäten

    Heute starten wieder Tausende in das Studentenleben. Es ist Erstsemester-Beginn – und die Zahl der Studiereden wächst auch in Rheinland-Pfalz und Hessen stetig. Das ist auch gut so, findet die „Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“, denn Deutschland brauche mehr Akademiker. Doch während die Studenten an den Unis lernen, fehlt es in den Betrieben oft an Fachkräften. Wir waren heute zum Erstsemester-Start an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.

  • Jungforscher in Rheinland-Pfalz

    Jungforscher in Rheinland-Pfalz

    Wissenschaftler braucht das Land. Und ein äußerst wirksames Instrument zur Nachwuchs-Förderung ist für die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer der Wettbewerb „Jugend forscht“. In Bitburg zeigte sie sich heute über den Wissensdurst und Forschungsdrang der rheinland-pfälzischen Schüler erfreut. Denn von den bundesweit rund 11.500 Schülerinnen und Schülern, die sich dieses Jahr bei Jugend forscht angemeldet haben, stammt immerhin jeder zehnte aus Rheinland-Pfalz.

  • Macht Bahnlärm krank?

    Macht Bahnlärm krank?

    Bahnlärm macht krank ! Davon ist der Gesundheits-Forscher Eberhard Greiser überzeugt. In welchem Umfang sich Bahnlärm auf die Gesundheit der Anwohner auswirken kann, das hat er heute in Mainz vorgestellt. Vor allem das Mittelrheintal ist betroffen – denn hier rattern Tag und Nacht hunderte Güterzüge über die Gleise.

  • One-Way-Ticket zum Mars

    One-Way-Ticket zum Mars

    Robert Schröder ist 27 Jahre alt, studiert Elektrotechnik in Darmstadt und spielt gerne Badminton. Ein ganz normaler junger Mann also. Doch Robert Schröder hat einen ganz besonderern Traum. Er will auf den Mars fliegen und auch dort bleiben!

  • Millionen für die Hochschulen

    Millionen für die Hochschulen

    In den vergangenen Jahren stieg die Zahl der Studierenden stetig an. Für die Hochschulen bedeutet das: Sie müssen sich einer großen organisatorischen, vor allem aber auch finanziellen Herausforderung stellen. In dieser Hinsicht gab es für die Universitäten einen Grund zu feiern, denn: es gibt mehr Geld vom Land.

  • Weltraumforschung made in Hessen

    Weltraumforschung made in Hessen

    2014 war eines der wichtigsten Jahre für die Europäische-Raumfahrt-Behörde ESA in Darmstadt. Über die Zukunft sprechen wir mit der Koordinatorin der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, Brigitte Zypries.

  • ESA testet neuen Raumgleiter

    ESA testet neuen Raumgleiter

    Dass die Europäische Raumfahrtbehörde ESA erfolgreich auf dem Mars oder auf einem Kometen landen kann, hat sie in jüngster Zeit bewiesen. Eines konnte sie bislang nicht: Ein Raumschiff in den Weltraum schießen, das wieder sicher zur Erde zurückkehren kann. Jetzt ist es gelungen, auch mit Hilfe von ESA-Wissenschaftlern aus Darmstadt, wo die Mission natürlich gespannt verfolgt wurde.

  • Der Mann aus dem All

    Der Mann aus dem All

    Alexander Gerst war im vergangenen Jahr für sechs Monate auf der Raumstation ISS im Weltall unterwegs. Seine Mission hieß „The Blue Dot“ – der blaue Punkt! Denn so sieht die Erde aus dem Weltall aus. Und über diesen blauen Punkt sprach der Astronaut heute zu Schülern in Darmstadt.

  • Marburger Virologen genießen Weltruf

    Marburger Virologen genießen Weltruf

    In Marburg wird an einem Impfstoff gegen Ebola geforscht. Mit Hochdruck wird daran gearbeitet diesen Impfstoff in Westafrika testen zu können. Wie weit unsere Forscher sind, das hat sich heute Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier angeschaut.

  • Katastrophenwarnung per App

    Katastrophenwarnung per App

    Es gibt eigentlich für jedes Thema eine App. Ein kleines Programm auf dem Smartphone, das weiterhilft. Die zeigt wie viele Schritte ich pro Tag laufe. Hiermit schreibe ich die SMS. Jetzt gibt’s diese neue App – KatWarn. Rheinland-Pfalz ist das erste Flächenland, das vor Katastrophen per Handy warnt.