Wirtschaft

  • 400.000 Pakete pro Tag

    400.000 Pakete pro Tag

    Jetzt geht die Post ab! Dreißig Millionen Deutsche shoppen mittlerweile online. Bis das Paket bei uns ankommt hat es einen langen Weg hinter sich. Und hier spielt Hessen eine immer größere Rolle. Denn bei uns liegt nicht nur der Frankfurter Flughafen, sondern seit gestern auch Deutschlands größtes Paketzentrum in Obertshausen. Die einen befürchten ein Verkehrschaos durch hunderte Paketlaster, die anderen freuen sich über die neuen Arbeitsplätze. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier zum Beispiel.

  • Der Europameister und die Grumbeere

    Der Europameister und die Grumbeere

    Und passend zum Start der Fußball-Europameisterschaft gibt es auch beim Anbau der Frühkartoffel heute den offiziellen „Ernte-Anstoß“. Und wer könnte ein besserer Marken-Botschafter der „Pfälzer Grumbeere“ sein als ein echter Fußball-Europameister.

  • Hessische Unternehmer und Schwarz-Grün

    Hessische Unternehmer und Schwarz-Grün

    Seit bald zweieinhalb Jahren ist die schwarz-grüne Regierung in Hessen im Amt und damit wird es Zeit für die ersten Halbzeit-Bilanzen. Heute hat sich die Vereinigung der hessischen Unternehmer-Verbände geäußert. Ein Verband, der zumindest dem grünen Teil der Regierung eher distanziert gegenübersteht. Doch das Fazit zur schwarz-grünen Halbzeit fällt dann doch gar nicht so schlecht aus.

  • Unternehmer setzen auf neue Regierung

    Unternehmer setzen auf neue Regierung

    „Eine Ampel kann funktionieren“ – so ein Satz ist aus dem Mund der Wirtschaftsvertreter in Rheinland-Pfalz schon mehr als positiv. Die Wirtschaft im Land setzt Hoffnung in die neue Regierung und ist mit der Personalie des Wirtschaftsministers einverstanden – Volker Wissing von der FDP. Der kam zum Unternehmertag nach Mainz. Einiges an Kritik musste er dann aber doch einstecken.

  • Über 40 Jahre für die Belegschaft

    Über 40 Jahre für die Belegschaft

    Mehr als 80.000 Menschen haben einen Job am Frankfurter Flughafen, allein 20.000 arbeiten für den Flughafenbetreiber Fraport. Edgar Stejskal ist der Mann, der mit am längsten schon am Flughafen beschäftigt ist. Mittlerweile ist er 61 und angefangen hat er seine berufliche Laufbahn noch bei der Flughafen Frankfurt AG. Heute vertritt er als Vorsitzender des Konzernbetriebsrates die Interessen vieler Mitarbeiter. Das ist weniger Beruf, mehr Berufung für ihn.

  • Erfolgsmodell Lärmpausen?

    Erfolgsmodell Lärmpausen?

    Es ist das vielleicht ehrgeizigste Projekt der schwarz-grünen Landesregierung in Hessen. Rund um den Flughafen soll es leiser werden. So etwas schreibt sich schnell in einen Koalitionsvertrag und ist doch eine Mammutaufgaben. Und so wurden vor über einem Jahr „Lärmpausen“ beschlossen. Darüber sprechen wir gleich mit Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir live bei uns – vorher das Fazit nach einem Jahr Lärmpausen, ist es wirklich leiser geworden?

  • Milchbauern unter Druck

    Milchbauern unter Druck

    Unter 50 Cent für einen Liter Milch im Supermarkt. Weil die Milchpreise drastisch gefallen sind, hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt den Milchbauern heute Finanzhilfen in Millionenhöhe zugesagt. Die Milchbauern halten das für nicht ausreichend. Langfristig könne ihnen nur helfen, die Produktion gesetzlich zu begrenzen. Viele kämpfen heute schon ums Überleben, das zeigt auch unser Beispiel aus der Pfalz.

  • Fraport hebt ab

    Fraport hebt ab

    Der Frankfurter Flughafen ist der bedeutendste Arbeitgeber der Region. Rund 20 Tausend Menschen arbeiten beim Flughafen-Betreiber Fraport. Heute wurde zur jährlichen Hauptversammlung nach Frankfurt geladen und dabei zwar gute Zahlen für das vergangene Jahr vorgestellt, aber auch deutlich gemacht, dass ein solcher wirtschaftlicher Erfolg in Zukunft keine Selbstverständlichkeit ist.

  • Die zweigeteilte Ausbildung

    Die zweigeteilte Ausbildung

    Jede vierte Ausbildung in Deutschland wird abgebrochen. Es gibt verschiedene Gründe für diese hohe Quote. Um die Auszubildenden besser zu unterstützen, läuft seit einem Jahr in Hessen ein Programm, das Abbrüche vermeiden soll: „Assistierte Ausbildung“ nennt sich das Projekt, das vom Bund finanziert wird. Die Lehrlinge bekommen dabei individuelle Betreuung – außerhalb des Betriebes. Mit positiven Folgen für Unternehmen und Azubis.

  • Eine Bank in der Kritik

    Eine Bank in der Kritik

    Es gab Zeiten, da waren die Hauptversammlungen der Deutschen Bank in Frankfurt ein Selbst-Läufer: Gute Zahlen, gute Geschäfte und eine ordentliche Gewinnausschüttung für die Aktionäre. In diesem Jahr ist das anders. Ein Rekord-Verlust und ein Führungsstreit prägten die vergangenen Monate. Für den Vorstand der Bank war das heute in Frankfurt kein leichter Auftritt.

  • Zuversicht bei der Wirtschaft

    Zuversicht bei der Wirtschaft

    Die Wirtschaft in Rheinland Pfalz wächst im west-deutschen Vergleich bestenfalls durchschnittlich. Und das obwohl die Konjunktur im Land in den letzten 20 Jahren eigentlich nie so stabil war, wie jetzt. Die Industrie- und Handelskammer zog heute die erste Bilanz für 2016.

  • Rheintal setzt auf BUGA

    Rheintal setzt auf BUGA

    Weltkultur-Erbe ist das Mittelrheintal schon, jetzt soll die Region in neuem Glanz erblühen – im wahrsten Sinne des Wortes: 2031 soll hier die Bundes-Gartenschau stattfinden – und dabei viel mehr sein als ein reines Blumen-Paradies. Mehr Touristen, bessere Infrastruktur und einen anhaltenden Image-Gewinn wünscht sich der rheinland-pfälzische Innenminister. Heute hat Roger Lewentz eine erste Studie vorgestellt: Ist die Buga überhaupt machbar?

  • Genussmittel und Wirtschaftsfaktor Erdbeere

    Genussmittel und Wirtschaftsfaktor Erdbeere

    Was sich in den letzten Wochen schon aus süd-europäischen Ländern angekündigt hat, kann jetzt auch endlich aus der Region genossen werden: Die Erdbeer-Saison ist offiziell gestartet. Auf vielen hessischen Anbau-Gebieten kann jetzt wieder geerntet werden – trotz der kalten Tage am Wochenende.

  • Angst bei DB Cargo

    Angst bei DB Cargo

    Die Bahn-Logistik-Tochter DB Cargo, sie arbeitet unrentabel und will deshalb ihre Wirtschaftlichkeit verbessern. Ob das Konsequenzen für die Belegschaft hat, ist offen. Das Unternehmen weisst heute Berichte über einen Abbau von 400 Stellen in der Mainzer Zentrale zurück. Im Raum steht aber, dass 500 der 1500 Güterbahnhöfe in Deutschland geschlossen werden könnten. Das bringt die Eisenbahner-Gewerkschaft auf die Barrikaden. Die Kollegen der Niederlassung Frankfurt haben heute auf einer Betriebs-Versammlung Politiker eingeladen, um mit ihnen über die Zukunft des Güterschienen-Verkehrs in Deutschland zu diskutieren.

  • Koalition im Fokus der Wirtschaft

    Koalition im Fokus der Wirtschaft

    Nicht nur innerhalb der Parteien wird der Vertrags-Entwurf heiß diskutiert. Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund Rheinland-Pfalz hat seine eigenen Ansichten zum Vertrag. Genau darüber wollen wir gleich mit dem Vorsitzenden, Dietmar Muscheid, sprechen. Zunächst schauen wir uns aber an, was die Vertreter der Arbeitgeber-Seite vom Koalitionsvertrag halten.