Technik

  • Neuer Belag für Flughafen-Landebahn

    Neuer Belag für Flughafen-Landebahn

    Wenn Flugzeuge landen, dann ist das nicht nur eine Belastung für die Reifen, sondern auch für die Landebahn. Denn durch den Abrieb bildet sich im Laufe der Zeit eine regelrechte Gummischicht. Dadurch fehlt es wiederum an Grip – für die Flugzeuge wird die Landung immer mehr zur Rutschpartie. Etwa alle zehn Jahre hilft da nur noch eine Grundsanierung. So wie jetzt gerade auf der Nordwestlandebahn am Frankfurter Flughafen. Statt Flugzeugen tummeln sich auf der Nordwestlandebahn am Frankfurter Flughafen zurzeit Bauarbeiter mit Spezialfahrzeugen: Elf Jahre nach ihrer Inbetriebnahme erhält die Landebahn zum ersten Mal einen komplett neuen Belag. Gesperrt ist die Piste bereits seit einer Woche – denn zunächst mal war Großreinemachen angesagt. Axel Konrad, Bauprojektmanagement Fraport AG „Im ersten Arbeitsschritt haben wir die kompletten Markierungen und den Gummi-Abrieb entfernt. Das haben wir letzte Woche gemacht. Die ganze Bahn, den ganzen Beton letztendlich gereinigt.“ Obendrauf kommt jetzt ein neuartiger Anti-Rutsch-Belag mit extra viel Grip. Als Grundlage dient ein speziell zu diesem Zweck von einer Firma aus dem rheinhessischen Sprendlingen entwickeltes Spezialharz, das auch schon auf anderen Flughäfen in aller Welt zum Einsatz kommt. Dieses bindet den neuen Belag blitzschnell und extrem fest an den Untergrund – zumindest, solange das Wetter mitspielt. Axel Konrad, Bauprojektmanagement Fraport AG „Was wir nicht gebrauchen können, ist Regen. Weil bei Regen können wir den Harz nicht aufbringen.“ Neben seiner hohen Griffigkeit bietet der neue Spezialbelag weiterer Vorteile: Zum einen muss die Landebahn künftig seltener gewartet werden – zum anderen lassen sich dadurch im Winter bis zu 25 Prozent an Enteisungsmittel einsparen. Insgesamt lässt sich die Fraport die Sanierung der 2,8 Kilometer langen und 60 Meter breiten Nordwest-Landebahn 3,5 Millionen Euro kosten. Axel Konrad, Bauprojektmanagement Fraport AG „Der Belag soll zehn Jahre halten. Und für mich hat sich der Kreis jetzt geschlossen. Weil mit der Nordwestlandebahn habe […]

  • Fahrrad-Kontrolle in Offenbach

    Fahrrad-Kontrolle in Offenbach

    Kennen Sie den Unterschied zwischen einem E-Bike und einem Pedelec? Wer sich ein Elektro-Rad zulegt, weiß oft gar nicht, was er sich da ganz genau gekauft hat. Die Folge: Viele Radfahrer sind ohne die richtige Zulassung unterwegs. Künftig müssen sie deshalb jetzt häufiger mit Polizeikontrollen rechnen. Große Fahrradkontrolle am Mainufer in Offenbach. Der Polizei geht es hier aber nicht nur um funktionierende Bremsen oder intakte Lichter. Die Beamten haben vor allem Elektroräder im Visier – und das ist komplizierter, als man denkt. Was der Volksmund oft als „E-Bikes“ bezeichnet, sind in Wirklichkeit sogenannte „Pedelecs“ mit einem unterstützenden Motor bis 25 Stundenkilometer. Alles darüber unterliegt strengeren Regeln, je nach Leistung. So wie in diesem Fall: Der Fahrer hat nachträglich selbst einen Motor an sein Rad gebaut, einen Gashebel wie beim E-Scooter inklusive. Und das geht nicht so einfach. Carsten Kehr, Leiter Fahrradstaffel Frankfurt „Dieses Fahrzeug ist quasi fähig, allein durch das Betätigen des Gasgriffs sich vorwärts zu bewegen. Und damit ist es halt kein Pedelec, sondern ein Kraftfahrzeug. Braucht wie jedes andere Kraftfahrzeug eine Versicherung, eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Und da es das nicht hat, liegen wir hier schon im strafbaren Bereich.“ Ein Sachverständiger muss prüfen, wie schnell das Rad fahren kann und welche Fahrerlaubnis nötig ist. Das Bike wird erst mal konfisziert. Für den einsichtigen Fahrer ein gebrauchter Tag: Er muss nun zusehen, wie er ohne Rad bis nach Ludwigshafen zurückkommt. Gleich nebenan ist die Fahrt auch für diesen Herren beendet. Auch er hat einen selbstverbauten Motor ohne entsprechende Papiere. Da helfen auch keine Ausflüchte. Dieter Pieroth, Eigentümer eines umgebauten Fahrrads „Es ist so eine Box, damit kann man normalerweise schneller fahren. Es funktioniert aber nicht! Ich habe alles schon probiert. Es ist halt noch dran, aber es funktioniert nicht. Das ist alles.“ Ob funktionsfähig oder nicht, darauf können die Beamten keine […]

  • Ausgemustertes U-Boot im Technik Museum angekommen

    Ausgemustertes U-Boot im Technik Museum angekommen

    Es ist eine letzte Reise und eine ziemlich aufwendige, die das ausrangierte Marine-U-Boot U17 angetreten hat. Nach tagelanger Reise über den Rhein, ist das U-Boot dann am Wochenende auf die Straße gewechselt. Mit einem Schwertransport wurde die U17 ins Technik Museum Speyer gebracht. Es sind die letzten Meter auf dieser Etappe. Um die Mittagszeit erreicht die U17 endlich das Technik Museum in Speyer. Die Verantwortlichen sind mit dem Verlauf des spektakulären Transportes zufrieden. Michael Einkörn, Technik Museum Speyer „Es war alles vorbereitet. Die Nachbarn waren informiert, dass sie ihre Autos zurücksetzen und alles.“ Ganz so einfach war es dann doch nicht. Der 500 Tonnen schwere Stahlriese muss auf einem 30-achsigen Schwertransporter vom Naturhafen Speyer ins Museum gezogen werden. Und das im Schritttempo. Denn auf der knapp vier Kilometer langen Strecke gibt es einige tückische Stellen. Andreas Hemmer, Technik Museum Speyer „Man kann ganz viel planen, aber manchmal bleibt dann doch irgendwo eine kleine Lücke, die nicht geplant ist. Aber dafür haben wir ein Team das sich dann um Spontanes kümmert. Wie vielleicht mal kurz ein Schild entfernen oder Äste auf die Seite biegen, damit nichts abgebrochen wird.“ Neben Ästen, werden aber auch ganze Ampelanlagen zur Seite gebogen. Und manchmal ist es das Auto des Nachbarn, das zurückgesetzt werden muss. Wie schon bei dem bisherigen Transport sind auch dieses Mal Hunderte Menschen gekommen, um die U17 aus nächster Nähe zu sehen. Am Mittwoch war das U-Boot nach knapp zwei Wochen Transport im Naturhafen Speyer angekommen. Bei der Planung waren auch einige ehemalige Besatzungsmitglieder beteiligt. Jürgen Weber, Marinekommandant a.D. „Es ist total spannend. Man ist emotional aufgeladen. Und manchmal kommen auch die kleinen Tränchen so ein bisschen rüber. Als das Boot hier in den Naturhafen ging und ich auf dem Rhein war mit dem Boot, da konnte ich mir das nicht verkneifen. […]

  • Ausgemustertes U-Boot lockt Besucher an

    Ausgemustertes U-Boot lockt Besucher an

    Vor knapp zwei Wochen hat sich das ausrangierte U-Boot U17 von Kiel aus auf seine letzte Reise begeben. Ziel ist das Technik Museum in Sinsheim. Dort soll der 53 Jahre alte Stahlkoloss der Bundeswehr dann ausgestellt werden. Die U17 wird aktuell über den Rhein bis nach Speyer transportiert. Von da aus geht es dann über die Straße bis nach Sinsheim. Heute hat das U-Boot das Mittelrheintal passiert und wir waren dabei. Langsam, aber trotzdem eine Stunde vor dem Zeitplan schiebt sich die U17 heute Mittag über den Rhein. Hier in Bacharach haben sich zahlreiche Schaulustige versammelt um die ungewöhnliche Fracht zu bestaunen. Michael Knipp „Es ist zumindest mal etwas nicht Alltägliches. Man sieht viele Schiffe im Laufe des Tages vorbeikommen. Aber ein U-Boot auf einem Schiff ist schon was Besonderes.“ Petra Moeller „Es ist einfach ein bisschen Naturwissenschaft und Vergangenheit. Für mich ist so was interessant. Das sieht man ja nicht jeden Tag.“ Kathleen Steffan „Wann sieht man so was mal? Das war schon, dass wir uns gesagt haben, wir nehmen uns frei und gucken uns das an. Auch wenn es nur kurz war.“ Die U17 war lange Zeit an der Ostsee stationiert. Nach 37 Jahren im Dienst, sollte sie eigentlich verschrottet werden. Doch das Technik Museum Sinsheim meldete sich und so wird aus dem 450 Tonnen schweren U Boot nun doch kein Altmetall. Holger Baschleben, Technik Museen Sinsheim Speyer „In Kiel haben wir mit einem 900 Tonnen Kran das damals noch schwimmfähige U-Boot aus dem Wasser gehoben, haben es in der Werft demilitarisiert, also auch schwimmunfähig gemacht, haben es dann später mit jenem 900 Tonnen Kran auf einen Lastenponton gesetzt, haben dann den Nord-Ostsee-Kanal passiert und dann jetzt eben hier den Rhein entlang.“ Am Mittwoch soll die U17 in Speyer eintreffen. Dort wird das 50 Meter lange Marine-U-Boot auf […]

  • „BOMO“ soll bei der Berufswahl helfen

    „BOMO“ soll bei der Berufswahl helfen

    Worin bin ich wirklich gut? Und was macht mir Spaß? Fragen, die sich jeder von uns schon gestellt hat, denn sie sind bei der Berufswahl entscheidend. Was bei der Entscheidung helfen kann: Verschiedene Berufe ausprobieren. Und da soll ein neues Tool der Handwerkskammer Pfalz jetzt helfen, Schüler für das Handwerk zu begeistern. Ein Auto lackieren oder mit Holz arbeiten: Alex macht gerade ein zweiwöchiges Praktikum, organisiert von der Handwerkskammer Pfalz. Dabei schnuppert er in verschiedene Handwerksberufe rein. Alex Gerhardt, 16 Jahre „Ich habe neue Sachen entdeckt. Ich habe jetzt handwerklich nicht nur als Lackierer gearbeitet, ich habe auch mich auch handwerklich wirklich beschäftigt. Es ist nicht zu schwer, nicht zu leicht. War halt eine gute Mischung.“ Sich in handwerklichen Berufen auszuprobieren: Das geht nicht nur wie bei Alex in einem Praktikum. Das geht in der Pfalz jetzt überall. Dank des neuen Berufsorientierungsmobils, kurz BOMO. Rund 128.000€ hat es gekostet. Das Land übernimmt die Hälfte. Das BOMO fährt zu Schulen, in die Innenstädte – dorthin, wo junge Menschen sind. Daniela Schmitt (FDP), Wirtschaftsministerin Rheinland-Pfalz „Und genau das wollen wir ja erreichen. Dass junge Menschen, die bislang mit dem Handwerk keine Berührung hatten, sich einfach mal ausprobieren und mal so ein Stück weit handwerkeln, Hand anlegen. Und einfach mal schauen, was macht Spaß. Oder wo legt man vielleicht nach ein paar Minuten auch gleich das wieder hin und sagt ‚Das ist nicht so meins.‘.“ Ist es lackieren? Über eine Virtual Reality Brille kann ein Auto besprüht werden. Die Schüler sollen im Idealfall zu den Handwerkern von morgen werden. Denn die werden händeringend gesucht. Till Mischler, Geschäftsführer Handwerkskammer Pfalz „Wie dramatisch die Lage ist, das hängt einfach sehr stark auch von der Branche ab. Aber Grundsätzlich gilt, überall im Handwerk gibt es Potenziale für junge Menschen. Und gerade in den Berufen, die jetzt […]

  • Mit dem Roboter zur Weltmeisterschaft

    Mit dem Roboter zur Weltmeisterschaft

    Diese vier Jungs haben’s richtig drauf: In ihrer Schule haben sie gemeinsamen an einem Roboter getüftelt – mit Erfolg: Die deutsche Meisterschaft haben sie schon gewonnen. Jetzt geht’s für die vier Jungs zur Weltmeisterschaft in die Vereinigten Staaten. Wir haben sie bei ihren Vorbereitungen im rheinland-pfälzischen Rockenhausen besucht. Vom Team: THE ROCKYS SENIOR. Ein selbstprogrammierter Roboter, deutscher Meister, und gebaut, um die Weltmeisterschaft zu gewinnen. Ob mit brachialer Gewalt … oder ganz viel Präzision. Das Herzstück des Roboters befindet sich nicht drinnen, sondern draußen. Es ist der Controller – der einzige Draht zur Maschine. Damit können die Jungs den Roboter steuern und… Fabio Manz, Abiturient IGS Rockenhausen „Gleichzeitig zeigt er zum Beispiel den Akkustand oder die Temperatur der Motoren an und zeigt eben, wie es dem Roboter geht. Dass wir früh genug eingreifen können und auch eben wissen: Ist das okay so? Können wir so vor dem Spiel starten? Oder müssen wir noch irgendwelche Modifikationen machen oder den Akku tauschen und so weiter?“ Diese wichtigen Informationen sollen den Jungs bei der Weltmeisterschaft helfen, den Überblick zu behalten. Denn beim Wettkampf müssen sie auf vieles achten – unter hohem Zeitdruck. Es sind nur zwei Minuten, in denen sich der Roboter in vier Disziplinen beweisen muss. In der Ersten muss er die sogenannten Pucks einsammeln. Das macht der Roboter die ersten 15 Sekunden sogar ganz autonom. In der Zweiten muss der die eingesammelten Pucks in einen Korb werfen – ähnlich wie beim Basketball. Dritte Disziplin: Der Roboter muss Rollen so drehen, dass sie die Farbe seines Teams zeigen. Und zuletzt: das End Game. Hier schießt der Roboter Schnüre. Je mehr Felder von den Schnüren belegt werden, desto mehr Punkte erzielt er. Sebastian Gasior, Schüler 10. Klasse IGS Rockenhausen „Also ich bin sehr stolz drauf, was wir da zusammen erbaut haben. Und was […]

  • Tagung zur Cybersicherheit in Kommunen

    Tagung zur Cybersicherheit in Kommunen

    Immer häufiger werden Unternehmen und Behörden Opfer von Hacker-Angriffen – mit teils gravierenden Folgen. Welchen Cyber-Bedrohungen sind Kommunen ausgesetzt? Und wie können sie sich dagegen schützen? Das war heute Thema einer Fachtagung an der rheinland-pfälzischen Hochschule der Polizei. Erst vor wenigen Monaten war die Verwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises in Ludwigshafen durch eine Attacke komplett lahmgelegt worden. Einfallstor: Ein infizierter PC eines Mitarbeiters im Homeoffice. Schaden: Rund 1,7 Millionen Euro. Seite Ende Oktober letzten Jahres kann die Verwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises nur eingeschränkt arbeiten. Eine Hackergruppe hatte die Serverdaten via „Ransomware“ verschlüsselt. Die Folge: 650 zu ersetzende Computer, über 70.000 gestohlene Datensätze, darunter Daten von 15.000 Bürgern. Später von den Hackern im Darknet veröffentlicht, als die geforderte Lösegeldzahlung ausbleibt. Der Landrat des Rhein-Pfalz-Kreises, Clemens Körner, berichtet heute vor rund 190 kommunalen Vertretern von seinen Erfahrungen. Mit runderneuerter IT-Infrastruktur sieht er sich nun besser auf erneute Angriffe vorbereitet. Clemens Körner (CDU), Landrat Rhein-Pfalz-Kreis „Deshalb ist es für uns wichtig, dass dann alle unsere PCs, und dann im Endzustand auch wirklich 650 PCs, alle, jeder einzelne überwacht wird, 24 Stunden, 365 Tage. Das macht uns nicht vor einem Angriff sicher. Aber man kann ganz schnell lokalisieren, welcher PC betroffen wurde.“ So könne ein Angriff isoliert und die IT geschützt werden. Nicht nur Kommunen, auch Unternehmen werden immer wieder Opfer von Cyberattacken. Der deutschen Wirtschaft entstehen so Schäden von über 200 Milliarden Euro – pro Jahr. Die zunehmende Digitalisierung kritischer Infrastruktur hat auch ihre Schwachstellen. Martin Nolte, Leitender Kriminaldirektor Bundeskriminalamt „Wichtig ist, glaube ich, dass die Kommunen ihre Infrastruktur unternehmensseitig immer aktuell halten. Und ich glaube, ein wesentlicher Punkt ist der, dass die Mitarbeiter entsprechend sensibilisiert sind. Damit die nicht falsch verstanden auf irgendwelche E-Mail-Anhänge klicken und sich damit infizierte Schadsoftware einladen.“ Es gelte, Cyberangriffe schnell bei den Sicherheitsbehörden zu melden und externe IT-Dienstleister mit ins […]

  • Datenschutzbericht listet Mängel auf

    Datenschutzbericht listet Mängel auf

    Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt Spuren. Vor allem in Suchmaschinen wie Google – oder Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram. Datenschutz spielt bei den großen Internetkonzerne aus dem Ausland nach wie vor keine große Rolle. Europäische Gesetze und sogar Gerichtsurteile würden von den Internetriesen einfach ignoriert, bemängelt Hessens oberster Datenschützer Alexander Roßnagel. Er hat heute in Wiesbaden den Datenschutzbericht für das Jahr 2022 vorgestellt. Es sind die großen Internetunternehmen mit Sitz im Ausland, die den Datenschützern hierzulande nach wie vor die meisten Kopfschmerzen bereiten: Entgegen aller gesetzlichen Bestimmungen sammelten und verkauften Facebook und Co. weiterhin unbeeindruckt und ohne jede Transparenz Daten ihrer Nutzer. Für hessische Behörden und Verwaltungen gelte deshalb die dringende Empfehlung, dort keine Seiten mehr zu betreiben, sagt der hessische Datenschutzbeauftragte – und warnt gleichzeitig vor neuen Gefahren durch Künstliche-Intelligenz-Programme wie ChatGPT. Denn auch, wer nur Fragen stelle, gebe viel von sich selbst preis. Und noch sei völlig unklar, was mit diesen Daten geschehe. Alexander Roßnagel, Datenschutzbeauftragter Hessen „Werden die benutzt, um das KI-System weiter zu trainieren? Werden die genutzt, um mit Werbeunternehmen zusammenzuarbeiten? Werden die genutzt, um Profile über die Personen zu erstellen, um die dann wiederum für andere Zwecke zu verwenden?“ Ebenfalls auf dem Schirm der Datenschützer: Cyberkriminelle, die durch IT-Angriffe Daten verschlüsseln und erst gegen ein Lösegeld wieder freigeben. Hier sei die Zahl der gemeldeten Straftaten im vergangenen Jahr um etwa 10 Prozent zurückgegangen – wohl auch, weil Unternehmen, Behörden und Privatpersonen inzwischen für das Thema sensibilisiert seien und ihre Daten besser schützten. Als weiteren Erfolg verbuchen die Datenschützer das Aus für die automatisierten Auswertung von Polizeidaten in ihrer bisherigen Form: Das Bundesverfassungsgericht hatte die Analyse-Software „HessenDATA“ für verfassungswidrig erklärt, weil dadurch zu leicht Unbeteiligte ins Visier der Ermittler geraten könnten. Alexander Roßnagel, Datenschutzbeauftragter Hessen „Die Nutzung solcher Auswertungssysteme kann sinnvoll sein, sie kann aber […]

  • Moderne Technik kontrolliert Biotonnen

    Moderne Technik kontrolliert Biotonnen

    Immer mehr Restabfall landet in der Biotonne – ein Problem, das in den letzten Jahren im Landkreis Fulda immer offensichtlicher geworden ist. „Dagegen müssen wir etwas tun“, hat sich der Kreis gedacht und seine Müllfahrzeuge jetzt mit einer Technik ausgestattet, die Fremdstoffe im Biomüll schon bei der Leerung erkennen soll. Das weiße Lämpchen und ein Piepsen zeigen: Mit dieser Tonne stimmt was nicht. Hier war etwas drin, das nicht in den Biomüll gehört. Zum Beispiel: Metalle, Katzenstreu, Windeln, oder Plastiktüten. Und auch die angeblich kompostierbaren Biomüllbeutel gehören nicht in die Biotonne. Claus-Dieter Blachnik, Abfallwirtschaft Landkreis Fulda „Die Zeiten in denen die sich abbauen oder zersetzen reichen in industriellen Prozessen nicht aus. Das geht so schnell. In der Zeit sind die in der Regel nicht vollständig abgebaut.“ Seit 2018 kontrolliert der Kreis stichprobenartig per Augenmaß. In jeder zehnten Tonne fanden die Müllentsorger dabei Dinge, die dort nicht reingehören. Von der Glasflaschen über Plastik- und Aludosen bis hin zu Bauschutt war schon alles dabei. Claus-Dieter Blachnik, Abfallwirtschaft Landkreis Fulda „Wir haben jetzt dann aber festgestellt, wir können das mit diesen Stichproben … kriegen wir das nicht hin, die Qualität so zu verbessern, dass das akzeptabel ist.“ Nun prüfen Sensoren am Müllfahrzeug bereits beim Entleeren der Tonnen systematisch auf Metallteile. Ein erster Hinweis darauf, dass hier nicht ordnungsgemäß getrennt wurde. Bei der heutigen Leerung in Künzell-Dirlos läuft es zunächst noch reibungslos. Dann – nach etwa 20 Tonnen – schlagen die Sensoren am Fahrzeug aber doch an. Claus-Dieter Blachnik, Abfallwirtschaft Landkreis Fulda : „Es ist deutlich weniger geworden. Im Moment ist es so, wir haben rund 38.000 – 39.000 Biotonnen draussen. Wir haben jetzt bei den letzten Abfuhren – also wenn wir einmal durch den ganzen Kreis fahren – haben wir zwischen 1.400 und 1.500 Tonnen im Moment detektiert. Das sind so zwischen 3 […]

  • Start der ESA-Sonde zum Jupiter verschoben

    Start der ESA-Sonde zum Jupiter verschoben

    Es soll eine bahnbrechende Mission auf der Suche nach außerirdischem Leben werden: Am Nachmittag sollte die Raumsonde Juice – gesteuert aus dem europäischen Kontrollzentrum in Darmstadt – auf den langen Flug in Richtung Jupiter aufbrechen. Sollte – denn das Wetter hat den Forschern heute einen Strich durch die Rechnung gemacht. So hätte der Start heute aussehen können. Wenn alles nach Plan gelaufen wäre, dann hätte sich die Juice jetzt schon im Weltraum auf eine acht Jahre lange Reise zum Jupiter gemacht. Dem größten Planten in unserem Sonnensystem. Doch aus Sicherheitsgründen musste der Start heute ausfallen. Bernhard von Weyhe, Pressesprecher ESA „Der Start der Ariane 5 Rakete heute musste verschoben werden, nicht aus technischen Gründen, sondern einfach weil es ein Rot gab für die Wetter Situation. Vor Ort in Kourou in Französisch-Guyana war ein relativ hohes Gewitterrisiko und es war wohl eine Gewitterzelle zu nah am Startplatz dran und dementsprechend wurde das in letzter Minute abgebrochen.“ Neben dem Jupiter selbst sind das Hauptziel drei der fast 100 Monde des Gasriesen. Ab 2031 soll die Sonde die Eismonde Europa, Ganymed und Kallisto umkreisen und erforschen. Unter den dicken Eisschichten vermuten die Wissenschaftler flüssiges Wasser. Die Forscher wollen wissen, ob dort Leben möglich ist oder war. Simon Plum, Leiter Missionsbetrieb ESA „Wir fliegen nicht dorthin, um zu zeigen, dass wir dort hinfliegen können, sondern wir fliegen dorthin, weil wir wirklich Sensordaten aufsammeln wollen von vielen verschiedenen Instrumenten. Und mit den Sensordaten in einer wirklich globalen Community, diese Daten der globalen Community zur Verfügung zu stellen. Die dann auch an Universitäten an Instituten diese Ergebnisse auswerten und dadurch neue Rückschlüsse auf die Entstehung des Sonnensystems, die Entstehung von Leben zu schließen.“ Doch dafür muss sich bis morgen das Wetter verbessern. Dann versucht die ESA erneut um viertel nach zwei die Juice auf die lange […]

  • Riesige Bauteile für neue Niddabrücke

    Riesige Bauteile für neue Niddabrücke

    Verspätungsrekord der Deutschen Bahn: Im vergangenen Jahr waren so viele Züge unpünktlich wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Der Grund: Vor allem die schlechte Infrastruktur, das Schienennetz. Im Rhein-Main-Gebiet gibt es deshalb derzeit einige Großbaustellen am Schienennetz. Eine davon zwischen Bad Vilbel und Frankfurt. Für solche Umbauarbeiten braucht es aber nicht nur riesige Baukräne, sondern auch eine gehörige Portion Geduld seitens der Anwohner. 32 Meter lang und 50 Tonnen schwer. Einer von fünf neuen Trägern für die Niddabrücke in Bad Vilbel wird mit schwerem Gerät in Position gehoben. Hier ist Präzision gefragt. Wolf-Dieter Tigges, Projektleiter DB Netz AG „Die Herausforderungen sind, dass die Fertigteile auch tatsächlich in die vorgefertigten Wiederauflager auch dann eingepasst werden können und dass das Aufmaß, das vorher stattgefunden hat, auch tatsächlich funktioniert. Wenn mehr wie fünf Zentimeter Abweichung sind, dann wird es schon recht sportlich.“ Der Grund für die Großbaustelle mit den beiden 400-Tonnen schweren Baukränen: Die Deutsche Bahn baut die Strecke zwischen Frankfurt-West und Bad Vilbel von zwei auf vier Gleise aus. Danach sollen hier die S-Bahnen im 15-Minuten-Takt fahren und auch der Fernverkehr deutlich pünktlicher unterwegs sein. Bis es soweit ist müssen Anwohner und Pendler aber weiterhin mit Einschränkungen rechnen. Die Sperrung von Rad- und Fußwegen, sowie Bahngleisen und Straßen – für die Deutsche Bahn eine dringende Notwendigkeit. Wolf-Dieter Tigges, Projektleiter DB Netz AG „Die sind grundsätzlich nicht zu umgehen. Denn wenn Sie sich vorstellen, dass diese Teile eingehoben werden und würden auf die fahrenden Gleise rüberschwenken, dann ist die Gefahr einer Kollision doch sehr hoch. Und ich denke wir haben das ja auch gezeigt, dass große Sperrpausen als Gesamtsperrpausen weniger Belastung sind als kleine Sperrpausen in unterschiedlichen Abschnitten. “ In Eschersheim sorgen die durch den Streckenumbau verursachten Sperrungen schon länger für Unmut. Seit Frühjahr 2021 sind hier drei wichtige Kreuzungspunkte der […]

  • Künstliche Intelligenz warnt vor Ertrinken

    Künstliche Intelligenz warnt vor Ertrinken

    Künstliche Intelligenz kann Aufsätze schreiben, Künstliche Intelligenz kann Pläne entwerfen und jetzt kann Künstliche Intelligenz sogar Leben retten. Das zumindest ist der Plan im Kleinfeldchen-Schwimmbad in Wiesbaden. Dort hat man das neue Computersystem getestet und zieht eine durchaus positive Bilanz. Alarm auf der Uhr von Bademeister Shahabeddin Khatibi. Ein Badegast liegt bewegungslos auf dem Boden des Schwimmerbeckens. Jetzt gilt es keine Sekunde zu verlieren. Es ist nur ein Test, aber er hat funktioniert. Ausgelöst wird das Signal durch Künstliche Intelligenz, die hier seit zwei Jahren getestet wird. Vier Kameras sind rund um das Schwimmerbecken positioniert und zeichnen jede Bewegung der Badegäste im Wasser auf. Bei Auffälligkeiten schlägt das System Alarm. Shahabeddin Khatibi, Fachangestellter für Bäderbetriebe Wiesbaden „Bei den Notfällen kriege ich Alarm, einen akustischen und einen vibratorischen Alarm hier auf meine Smartwatch. Da wird das komplette Becken hier aufgezeichnet, Einstiegstreppe, Startblöcke, dann weiß ich genau, wo der genaue Unfallstandort ist.“ Und die KI lernt dazu. Um Fehlalarme zu minimieren, geben Khatibi und seine Kollegen immer wieder Rückmeldung, ob der Alarm korrekt ausgelöst hat. Das System vergleicht diese Daten mit denen anderer Nutzer weltweit und wird so immer präziser. Um mögliche Badeunfälle auch im Nachhinein rekonstruieren zu können, werden die aufgezeichneten Daten in Absprache mit Datenschutzbeauftragten eine gewisse Zeit lang auf einem Server gespeichert. Die meisten Badegäste stört das nicht, im Gegenteil. „Die Bademeister können natürlich auch nicht alles überblicken und so eine KI hat den Blick natürlich ständig drauf und wenn man dann irgendwie untergeht oder leise ertrinkt, sag‘ ich mal, kann die Alarm schlagen, finde ich ein tolles System.“ „Ich meine, ich bin sowieso ein relativ guter Schwimmer, trotzdem könnte es einem ja mal schlecht ergehen, kreislaufmäßig oder so, und dann wäre so ein System auf jeden Fall auch für einen guten Schwimmer geeignet, ja.“ Und auch die Bademeister […]

  • Ärger um gefällte Bäume in Speyer

    Ärger um gefällte Bäume in Speyer

    Das Technik Museum in Speyer ist ein Besuchermagnet. Es soll bald sein nächstes spektakuläres Exponat bekommen und zwar ein U-Boot. Damit das auch unfallfrei von Rotterdam nach Speyer gelangt, müssen für den Transport auf dem Wasser und zu Land so einige Dinge aus dem Weg geräumt werden. Darunter auch 800 Quadratmeter Bäume und Sträucher in einem Naturschutzgebiet in Speyer. Und das sorgt gerade für mächtig Ärger. Im Speyerer Auwald fängt es gerade so richtig an zu sprießen. Doch nicht mehr überall kann es sprießen. Vor ein paar Wochen ließ die Stadt einige Bäume und Sträucher beseitigen. Sehr zum Ärger von Volker Ziesling. Denn der Bergahorn, die Eschen und Weiden seien eigentlich geschützt. Eine Rodung sei verboten. Volker Ziesling (Bündnis 90 / Die Grünen), Stadtratsmitglied Speyer „Das macht mich wütend, mit welcher Leichtfertigkeit, welcher Machbesessenheit dann eine Stadt entscheidet, wider die Vernunft und wider einiger Gesetzte, die missachtet wurden. Von daher ist das aus meiner Sicht nicht nur ein Umweltskandal, was hier geschieht. Es ist auch ein Behördenskandal.“ Denn bevor der geschützte Auwald gerodet werden darf, muss zunächst geprüft werden, ob sich geschützte Tierarten und Bäume in dem Gebiet befinden. Diese sogenannte FFH-Vorprüfung habe nicht stattgefunden. Außerdem hätten der Stadtrat und die Forstbehörde darüber informiert werden müssen. Die Stadt Speyer teilt heute schriftlich mit, dass es bisher keine solche Prüfung gegeben habe. Nur die Untere Naturschutzbehörde, kurz UNB, hätte das Gebiet kontrolliert. Stadt Speyer „Nach Einschätzung der UNB liegt eine erhebliche Beeinträchtigung nicht vor, da sich der gefällte Bereich am Rande befindet, eng begrenzt ist und in der Entwicklung erst im Vorwald-Stadium war (…) Die zeitlich vorgezogenen Rodungen sollten genau darauf hinzielen, die Betroffenheit geschützter Arten zu vermeiden. Die Rodung der Baumweiden am Ufer und jüngeren Waldbestände boten während der Sichtkontrolle keine Lebensräume für Vögel oder gar Fledermäuse.“ Hintergrund ist der […]

  • Eintracht Frankfurt eröffnet Esports Academy

    Eintracht Frankfurt eröffnet Esports Academy

    Nachwuchsleistungszentren im Fußball kennen wir. Bei der Frankfurter Eintracht gibt es das jetzt in ungewohnter Manier – und zwar für den eSport, also für den Sport auf der Spielekonsole. So viel unterscheidet sich der virtuelle Fußball aber gar nicht vom echten Profifußball – denn auch der elektronische Sport bietet einen großen Markt, jede Menge Schweiß und Emotionen pur. Wenn die Controller heiß laufen, stehen auch eSportler kurz vor der Explosion. Die letzten Sekunden, Eintracht Frankfurt gegen Schalke… Die Eintracht gehört in der eSports-Bundesliga zu den fünf besten Teams und tritt auch in der Champions League des deutschsprachigen Raums an. Die Spiele verfolgen online bis zu 80.000 Zuschauer. Mit im Eintracht-Team: der 20-jährige Emil Köhler, seit zwei Jahren Profizocker. Trotz wachsender Popularität wird er oft gefragt, ob eSports tatsächlich Sport ist. Emil Köhler, eSports Eintracht Frankfurt „Probier’s selber aus. Das ist, glaube ich, das Beste, was man sagen kann. Wenn man auf diesem Niveau eine Zeitlang spielt, merkt man wirklich nach ein, zwei Stunden, dass man komplett am Ende ist. Dass es schon eine gewisse Anstrengung ist.“ Bis zu acht Stunden Training täglich, inklusive Fitnessstudio und Taktikschulung mit einem Trainer. Und das ganze künftig im ganz großen Stil. Direkt neben dem Frankfurter Stadion eröffnet die Eintracht ihre „eSports Academy“. Auf 300 Quadratmetern werden künftig über 120 Nachwuchssportler und die eSports-Profis gefördert. Der virtuelle Sport hat gewaltiges Potenzial: In Deutschland soll der Umsatz in den kommenden Jahren auf 190 Millionen Euro steigen. Axel Hellmann, Vorstand Eintracht Frankfurt „Wir wollen, dass die Eintracht-Community weiter wächst. Im Fußball, Profifußball, in anderen Sportarten, aber auch im eSports. Also, den Zugang zu völlig neuen Freundesgruppen.“ Neben den e-Fußballern tritt ein Eintracht-Team auch in einem weiteren Spiel an: League of Legends, Mannschaftskämpfe auf virtuellen Karten. Auch hier ist professionelle Taktik gefragt, fast wie beim Schach. Julian Dumler, […]

  • Übung der Wasserschutzpolizei

    Übung der Wasserschutzpolizei

    Wenn die Polizei mit 200 PS an einem vorbeizieht, dann muss das nicht unbedingt auf der Autobahn passieren. Auch zu Wasser sind die Ordnungshüter hochmotorisiert unterwegs. Am Steuer dieser Schnellboote stehen die Beamten der maritimen Einsatzgruppe. Wir waren heute bei einer Übung auf dem Rhein bei Koblenz mit dabei. Die Aufgabe der Polizisten: Dieses Binnenschiff beschützen und potentielle Störer abwehren. Das feindliche Boot versucht eine Lücke zu finden, muss aber schließlich abdrehen. Bei einem anderen Manöver bilden die Polizeiboote einen so genannten „Fächer“ – ebenfalls mit dem Ziel, bestimmte Bereiche im Wasser abzusperren. Steffen Becki, Wasserschutzpolizei Germersheim „Wir hatten auch tatsächlich auf der Mosel schon einmal den Sachverhalt, dass EU-Agrarminister an Bord waren und da muss diese Einheit verhindern, dass potentielle Demonstranten an Bord gehen oder sich dem Fahrzeug zu sehr nähern.“ „Anlegen bei hoher Geschwindigkeit“ heißt es bei dieser Übung. Vier solcher Schnellboote besitzt die rheinland-pfälzische Wasserschutzpolizei. Sehr wendig und bis zu 70 Stundenkilometer schnell. Steffen Becki, Wasserschutzpolizei Germersheim „Schwierig daran ist, dass wir das Boot in einer Weise bewegen, wie es der normale Bürger eigentlich nicht macht. Privat fährt man relativ selten mit zehn, elf Booten in diesen Wellenbildern zusammen. Das Schwierige daran ist, das Boot auf Kurs zu halten, weil das kann man nicht mit einem Auto vergleichen. Vielleicht mit einem Auto auf Glatteis, da macht das Auto auch nicht immer das, was man will, und so ist es mit dem Boot auch.“ Die Einheiten aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg kommen vor allem bei Großveranstaltungen und Protestaktionen zum Einsatz. Seit knapp sechs Jahren besteht die länderübergreifende „maritime Einsatzgruppe“. Länderübergreifend, weil Flüsse keine Landesgrenzen kennen. Michael Ebling (SPD), Innenminister Rheinland-Pfalz „Die größte Bundeswasserstraße ist der Rhein. Mit all den Schönheiten und Risiken, sowie Befahrung mit unterschiedlichen Schiffen und Möglichkeiten, dass Dinge passieren, die es zu unterbinden gilt, und […]