Technik

  • Follow-Me-Fahrer am Frankfurter Flughafen

    Follow-Me-Fahrer am Frankfurter Flughafen

    In diesem Sommer stellen wir Ihnen Menschen vor, die an Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt dafür sorgen, dass alles ordnungsgemäß abläuft. Zum Beispiel, dass die tonnenschweren, riesigen Flugzeuge zentimetergenau in ihre Parkposition finden. Dafür sorgen die Fahrer von sogenannten Follow-Me-Fahrzeugen. Sie lotsen die Maschinen über die Rollfelder bis ans Ziel – und kümmern sich auch sonst um allerlei Dinge, damit der Flugbetrieb reibungslos abläuft. Ein weiterer Teil unserer Flughafen-Serie. Koblab „Jet“ Soi-Ngoen, Follow-Me-Fahrer: „So, die Rampe von Viktor Acht-Vier.“ Funk: „Victor Acht-Vier. Ja?“ Soi-Ngoen: „Hi. Ich bin jetzt vor dem Schlepp bei der Romeo-India. Dürfen wir vorziehen und dann umschalten?“ Funk: „Ja, das könnt ihr tun.“ Soi-Ngoen: „Gerne.“ Freie Fahrt für Koblab Soi-Ngoen. Spitzname „Jet“. Als Fahrer eines sogenannten Follow-Mes lotst er gerade den Schlepp eines Airbus A330neo der Condor zur Startposition. Im Gegensatz zum Schlepperfahrer darf Jet sich frei auf dem Vorfeld bewegen und voranfahren. Dafür hat er eine gesonderte Ausbildung, mitsamt Vorfeld-Führerschein. Nicht die einzige Voraussetzung für einen guten Follow-Me-Fahrer. Koblab „Jet“ Soi-Ngoen, Follow-Me-Fahrer „Wir müssen schauen auf dem Vorfeld, dass alles in Ordnung ist. Natürlich einen Rundumblick haben. Räumliches Sehen gerade beim Einwinken, falls irgendwelche Besonderheiten auftreten. Bei Drehpositionen, dass es auch mit dem Eindrehen von Luftfahrzeugen funktioniert.“ Ein „Luftfahrzeug“ wie diese A321. Jets nächste Aufgabe: Er soll die Maschine sicher zu ihrer Parkposition führen. Die Schwierigkeit: Sie muss am Flughafengebäude entlang 90 Grad drehen. Eine elektronische Einrollhilfe gibt es an dieser Position nicht. Daher muss Jet per Handzeichen einwinken. Routine für den 34-Jährigen und doch jedes Mal eine neue Herausforderung. Koblab „Jet“ Soi-Ngoen, Follow-Me-Fahrer „Das Knifflige dran ist einfach, dass der Pilot mitspielen muss und ich ihm natürlich die korrekten Einwinkzeichen geben muss, damit er korrekt stehen kann, damit die Fluggastbrücke drangehen kann oder das Luftfahrzeug auch ordentlich getankt werden kann.“ Auf dem Weg von einem […]

  • Foto-Inszenierung am Feldberg

    Foto-Inszenierung am Feldberg

    Der Mainzer Moritz Koch ist der Shooting-Star am Fotografen-Himmel – mit gerade mal 25 Jahren schon ein Meister der Inszenierung. Die Vorbereitung für seine Kunstwerke dauert mehrere Monate, das Shooting einen ganzen Tag. So wie gestern – auf dem großen Feldberg im Taunus – mit 150 Komparsen. Ein Riesen-Aufwand für ein einziges Foto. Moritz Koch „Goo, … Maximal 5 Minuten für ein Bild, weil am Ende wird das ja nur ein einziges Fotokunstwerk. All der Aufwand wirklich für dieses eine einzige Bild.“ Es ist bereits Nachmittag, als gestern das Shooting auf dem Feldberg startet. Die, die hier Dollarscheine einsammeln, sind am Vormittag eingetroffen. 150 Komparsen, dazu ein Produktionsteam von 30 ehrenamtlichen Mitarbeitern, die seit Monaten den großen Tag auf dem hohen Berg im Taunus vorbereiten. Moritz Koch, Fotograf „Na ja, weil das Ganze ein großes Projekt ist, das Menschen zusammenbringen soll. Die Kunst schreibt sich ja immer auf die Fahne, dass sie Menschen zusammenbringt, und hier passiert das wirklich, und das ist eben einer meiner Kernantriebe, Menschen eine tolle Erinnerung an so einen Tag zu ermöglichen und hier alle zusammenzubringen im Zeichen der Kunst. Wir alle machen hier im Team dieses eine Fotokunstwerk.“ Sie sind gekommen, um den ganzen Sonntag zu bleiben. Ganz ohne Bezahlung. Aber dafür mit viel Stehvermögen. Während das Team das Licht einrichtet, die Markierungen überprüft, immer mal wieder etwas ändert, oder auch neue Ideen hat, warten die Komparsen geduldig auf ihren Einsatz. Oder erhalten Regieanweisungen von den Aufnahmeleitern. „Ich greife das Geld aus der Bewegung nach rechts.“ Pascal, Komparse aus Rheinhessen „Ich fand, das ist eine coole Aktion, ich komme auch aus dem Raum Mainz, hab das in der Allgemeinen Zeitung gesehen und gedacht, ok, ich bewerbe mich, probiere es einfach mal, hab dann eine Zusage bekommen und jetzt stehe ich hier.“ Ali, Komparse aus Mainz […]

  • Informatik als Pflichtfach

    Informatik als Pflichtfach

    Wie funktioniert eigentlich mein Smartphone? Was sind Algorithmen? Wofür kann ich Künstliche Intelligenz einsetzen? Alles Fragen, die in Informatik beantwortet werden. Bislang gehörte Rheinland-Pfalz zu den sieben Bundesländern, in denen Informatik kein reguläres Schulfach war. Das ändert sich ab dem neuen Schuljahr Mitte August. Dann wird das Fach an 28 Pilotschulen verpflichtend. Die Klasse 6A der Rheingrafen Realschule plus in Wörrstadt lernt, wie sie mit diesem kleinen Computer – dem „Calliope mini“ – LEDs zum Blinken bringt und Töne abspielt. Ein für Schulen entwickelter Mini-Computer, mit dem sich ein Grundverständnis für technische Geräte und die Grundlagen des Programmierens spielerisch vermitteln lassen. Und das kommt bei den Schülern an. Mohammed Hasso, Klasse 6a „Ich finde es richtig gut. Weil für mich, es hilft mir ja auch im Alltag. Und seitdem ich das gehört habe, dass man das im Beruf auch mehr braucht, weil ich höre schon von älteren Freunden von mir, dass man das mehr im Beruf braucht, dann interessiere ich mich halt hier mehr.“ Merle Jung, Klasse 6a „Ich finde es cool, weil es mir auch echt viel Spaß macht. Ich glaube, es wird mir schon sehr helfen, dass es einfach vereinfacht wird.“ An insgesamt 28 Pilotschulen, darunter auch die Rheingrafenschule, gibt es ab dem kommenden Schuljahr zusätzlich eine Stunde Informatik-Unterricht pro Woche. Nicht nur um den Umgang mit Technik zu erlernen, sondern auch, um die Medienkompetenz der Schüler zu fördern. Wie schütze ich meine Daten? Und welche Gefahren lauern hinter Social Media Plattformen wie TikTok oder Instragram? Ilyas Elabdaoui, 9. Klasse „Das kann auf jeden Fall jedem Schüler im Alltag helfen, weil mittlerweile gibt es ja auch viel Cybermobbing, Cyberkriminalität. Wie kann ich mich selber schützen? Wo darf ich mein Passwort eingeben? Wo darf ich es nicht eingeben? Welche Seite ist denn jetzt sicher? Und ich finde, durch diese […]

  • Truck Grand Prix am Nürburgring

    Truck Grand Prix am Nürburgring

    An diesem Wochenende ist es wieder soweit! Nach Rock am Ring und dem 24-Stunden-Rennen gehört der ADAC Truck Grand Prix zu den Top-Veranstaltungen des Jahres auf dem Nürburgring. Zehntausende Truck-Fans pilgern in die Eifel, um sich an den Renn-Boliden zu erfreuen. Wir waren beim Qualifying am Streckenrand dabei. Geballte Power auf der Rennstrecke. Über 1000 PS haben sie unter der Haube – die Race Trucks, die um Punkte für die Europameisterschaft fahren. Einer der Profi-Piloten: Rene Reinert aus der Lausitz – der sich jedes Mal auf das spektakuläre Event hier am Nürburgring freut. Rene Reinert, Truck-Racer „Ja, im Truck-Racing ist der Nürburgring das größte Event. Enorm viele Zuschauer hier und das Programm drumherum. Macht einfach Riesenspaß so vor den vollen Kulissen zu fahren. Ist was ganz Besonderes.“ Die glühendsten Fans sind größtenteils schon gestern angereist. Natürlich mit dem eigenen LKW. Was von der letzten Fahrt auf der Autobahn noch an der Front klebt, wird fein säuberlich weggewienert. Auch hier gilt: Sehen und gesehen werden. Im Mittelpunkt steht natürlich das Gemeinschaftsgefühl. Die Trucker – alle eine große Familie. Christian Behrens, LKW-Fahrer „Ja, du freust dich einfach tierisch, weil du bist da mit deinen ganzen Arbeitskollegen, du bist mit guten Freunden hier. Schöne LKWs – da hast du natürlich Lust drauf.“ Tobias Gaspert, LKW-Fahrer „Viel Spaß, man sieht viele neue LKWs und was man sonst noch machen kann. Rennen kucken und alles – das ist schon sehr amüsant. Also der Reiz ist jedes Jahr da.“ Lena Mahlfeld, Spediteurin „Du siehst die Leute teilweise ein halbes Jahr nicht und dann siehst du ihn und es ist einfach so, als ob du ihn letzte Woche erst gesehen hast. Gehst ein Bierchen trinken oder gehst was Essen, quatschst eine Stunde.“ Oder man hört zusammen Musik. Die Bühne ist schon aufgebaut. Heute Abend tritt hier zum […]

  • Jugend forscht-Sieger aus Koblenz

    Jugend forscht-Sieger aus Koblenz

    Jetzt stellen wir Ihnen einen echten Technik-Nerd und Nachwuchsforscher vor: Jonathan Baschek hat Anfang des Monats beim Bundesentscheid von „Jugend forscht“ den ersten Platz im Bereich Technik nach Rheinland-Pfalz geholt. Der Koblenzer hat die Jury mit dieser Datenbrille überzeugt.   Quer durchs Esszimmer von Jonathan und seiner Familie fliegt unser SAT.1-Ball. Jedenfalls, wenn man die Datenbrille des 16-Jährigen auf hat. Was hier nur eine Spielerei ist, kann im Alltag echte Verbesserung bringen. Jonathan Baschek, Bundessieger „Jugend forscht“: „Was ich mir für mich zum Beispiel vorstellen könnte, wäre, wenn ich in der Werkstatt sitze und neue Brillen baue, dass ich dann da eine To–Do-Liste oder Infos eingespiegelt kriege. Oder sonst könnte ich mir zum Beispiel auch in der Navigation vorstellen, dass man dann die Pfeile mit den Richtungen angezeigt kriegt und zum Beispiel auf dem Lautsprecher vorgelesen bekommt, wo man jetzt abbiegen muss.“  Brillen, die einem Augmented Reality – also die Realität gemischt mit digitalen Elementen – anzeigen, gibt es schon länger. Das Besondere an Jonathans Modell: es ist günstig. Normalerweise muss man mehrere hundert bis tausend Euro für eine solche Brille bezahlen. Bei Jonathan belaufen sich die Kosten derzeit auf 120 Euro. Jonathan Baschek, Bundessieger „Jugend forscht“: „Mein Konzept besagt, um die Kosten günstig zu halten, dass ich keinen eignen Computer in die Brille einbaue, sondern man die in Kombination mit einem bereits bestehenden Gerät, also es kann ein Handy, es kann ein Laptop sein, nutzt. Weil ich glaube, jeder, der technisches Interesse hat, besitzt bereits so ein Gerät. Und damit kann man die sehr kostengünstig halten. Und der PC bereitet eben die Daten vor für die Brille und schickt die dann an die Brille.“  Wo in einer gewöhnlichen Brille also die Gläser mit Sehstärke sitzen, ist hier Plexiglas. Und genau da wird die Wirklichkeit mit der digitalen Realität vermischt.   Jonathan […]

  • Gefährdet weniger Wind die Energiegewinnung?

    Gefährdet weniger Wind die Energiegewinnung?

    Es klingt irgendwie zu schön, um wahr zu sein: Schon in wenigen Jahren könnte Deutschland seinen Strombedarf zu 100 % aus erneuerbaren Energien decken. Dazu muss lediglich der Ausbau von Solar-Anlagen und Windrädern vorangetrieben werden – den Rest erledigt dann schon die Natur. Sie ahnen es schon, ganz so einfach ist die Sache dann meistens doch nicht. Denn weder Wind noch Sonne sind verlässliche Größen. Vor allem länger anhaltende Windflauten könnten zum Problem werden. Alle Räder stehen still, wenn der liebe Gott das will: In den ersten Monaten dieses Jahres hat es in Deutschland so wenig Wind gegeben wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Besonders betroffen: Die Mitte Deutschlands – und somit auch Hessen und Rheinland-Pfalz. Frank Kaspar vom Deutschen Wetterdienst erklärt das seltene Phänomen, das auch die Meteorologen überrascht. Frank Kaspar, Deutscher Wetterdienst „Wir hatten sehr viele Hochdruckgebiete. Diese Hochdruckgebiete haben verschiedene Dinge mit sich gebracht: Es hat sehr wenig geregnet. Wir hatten überdurchschnittlich viel Sonnenschein. Aber eben auch diese unterdurchschnittlichen Windgeschwindigkeiten. Wir haben auch versucht, uns da eine sehr lange Datenreihe anzuschauen. Wir haben da also 70 Jahre auch zurückgeschaut. Wenn man jetzt das ganze erste Quartal zusammen nimmt, dann ist es im Vergleich tatsächlich so, dass wir eine ähnliche Situation zuletzt vor ca. 50 Jahren hatten.“ Heißt das, dass wir uns in Deutschland auch in Zukunft auf immer weniger Wind einstellen müssen? Das, so der Experte, lasse sich aus den vorliegenden Daten nicht ableiten: ein langfristiger Trend sei nicht zu erkennen. Und doch wirft die monatelange Windflaute zu Beginn des Jahres Fragen auf. Vor allem in Rheinland-Pfalz. Denn dort hat die Landesregierung kürzlich beschlossen, dass der im Land verbrauchte Strom schon im Jahr 2030 bilanziell vollständig aus erneuerbaren Energien stammen soll. Unter den heutigen Bedingungen und beim derzeitigen Ausbau-Tempo völlig unrealistisch, sagt Michael Bleidt vom Verband kommunaler Unternehmen […]

  • Mobilfunkmesswoche soll Funklöcher erfassen

    Mobilfunkmesswoche soll Funklöcher erfassen

    Die meisten werden es wohl kennen: Man telefoniert und plötzlich versteht man den anderen nicht mehr, es rauscht und dann bricht die Verbindung ab. Auch im Jahr 2025 noch immer keine Seltenheit. Um das zu ändern findet gerade die erste Bundesweite Mobilfunk-Messwoche statt. Die Suche nach Handynetz ist in Rheinland-Pfalz auch 2025 an einigen Orten noch ein großes Thema: Auf Landstraßen, Wiesen, Wald und sogar in einigen Dörfern, wie hier in Mörz bei Münstermaifeld. Im 200-Seelen-Dorf hat man so gut wie keinen Empfang. Martina betreibt eine kleine Töpferei auf ihrem Hof. Immer griffbereit: Ein Festnetztelefon, damit sie erreichbar ist. Kein Handynetz zu haben ist für sie und ihr Geschäft anstrengend. Martina, Töpferin: „Heute läuft alles digital über die Handys. Meine Kunden, die wollen manchmal ein Foto wegschicken oder mal schnell telefonieren, wenn es um meine Töpferwaren geht und dann stehen die hier im Funkloch und sind völlig überrascht, dass es sowas überhaupt noch gibt.“ Die Mörzer sind inzwischen daran gewöhnt. Die meisten behelfen sich mit den öffentlichen W-Lan Hotspots, die im Dorf verteilt sind. Ralph Ballhausen lebt hier und hat den Eindruck, das Netz habe sich in den letzten Jahren sogar noch verschlechtert. Ralph Ballhausen, wohnt in Mörz: „Telefonieren funktioniert manchmal, aber fast gar nicht. Internet braucht man eigentlich gar nicht probieren. Internetverbindung gibt’s hier unten, also mobile Internetverbindung gibt’s hier unten nicht. /Da drüben ist unser Dorfgemeinschaftshaus, da ist tot, da gibt’s gar nichts. Und wenn du da Sitzungen hast und mal im Internet was gucken willst, gibt’s gar nichts dort.“ Das betrifft 0,3 Prozent der Fläche in Rheinland-Pfalz. Dort gibt es gar keinen Handyempfang. Auf der Mobilfunk-Monitoring Karte der Bundesnetzagentur als weiße Flecken gekennzeichnet. Mit der Mobilfunk-Messwoche möchte Digitalisierungsministerin Dörte Schall das Problem beheben. Dörte Schall, Ministerin für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz: „Wir wollen genau diese […]

  • Feuerwehr übt im Hightech-Simulator

    Feuerwehr übt im Hightech-Simulator

    Großübungen der Feuerwehr bedeuten für gewöhnlich auch einen sehr großen Aufwand: Weil alles so realistisch wie möglich sein soll, kommen dabei nicht selten Hunderte Statisten, Dutzende Rettungsfahrzeuge und natürlich auch echtes Feuer zum Einsatz. Das ist teuer und das ist gefährlich – doch vielleicht ist das schon bald gar nicht mehr nötig. In Bad Homburg haben die Feuerwehren des Hoch-Taunus-Kreises verschiedene Großeinsatzszenarien jetzt erstmals virtuell geprobt. Bei der Feuerwehr geht ein Notruf ein: Auf einem Supermarkt-Parkplatz ist ein Lastwagen verunglückt. Dabei sind vermutlich Gefahrstoffe ausgetreten. Sofort rückt die Feuerwehr mit einem Großaufgebot an – und checkt erstmal die Lage: Befinden sich Menschen in Gefahr? Gibt es Verletzte? Und muss der Bereich um den Supermarkt vielleicht großräumig evakuiert werden? Ein Szenario, wie es Feuerwehrleute so oder so ähnlich auch in der Realität erleben: Doch hier ist zum Glück alles nur virtuell. Möglich macht‘s dieser Multiplayer-Hightech-Simulator – untergebracht in einem speziellen Bus, der gleichzeitig als Einsatzzentrale dient. Sven Sajak, Feuerwehr Bad Homburg „In dem Moment, wo man dann an einer Übung hier teilnimmt, vor dem Bildschirm sitzt, sich in die Lage rein denkt – dann unterscheidet man in gewisser Weise gar nicht mehr. Man fühlt sich wie in der Lage drin. Wie in der Realität auch. Und dann verschwimmen da durchaus mal die Grenzen zwischen dem Bildschirm und dem, was in der Wirklichkeit passiert.“ Was die Feuerwehrleute aus dem Hochtaunuskreis hier vor allem trainieren, ist Zusammenarbeit. Jeder Feuerwehrmann ist mit einem eigenen Avatar Teil des virtuellen Übungsszenarios – macht einer einen Fehler, hat das auch Auswirkungen auf die anderen. Ob Großbrand, Gefahrgutunfall oder weiträumige Evakuierung: So ziemlich jedes Szenario lässt sich mit dem Trainings-Bus virtuell simulieren. Dabei kann der Übungsleiter die Situation nach Bedarf sogar verschärfen oder entspannen – das wäre bei einer realen Übung nicht so ohne weiteres möglich. Daniel Guischard, […]

  • Neuheiten auf der RETTmobil in Fulda

    Neuheiten auf der RETTmobil in Fulda

    KI, Roboter und Drohnen sind längst in unserem Alltag angekommen und erobern immer mehr Lebensbereiche. Auch, wenn es darum geht, Leben zu retten. Denn auch das Rettungswesen wird durch neue Technik immer effizienter und sicherer. Die Neuheiten werden jedes Jahr auf der RETTmobil in Fulda präsentiert. Dieses Jahr kamen über 500 Aussteller aus 25 Ländern. Diese Drohne ist ein echter Allrounder: Mit Wärmebildkamera, Laserdistanzmesser und einem starken Zoom unterstützt sie das Deutsche Rote Kreuz Fulda bei seinen Einsätzen. Michael Neidert, Leiter Drohnenstaffel DRK Fulda „Dadurch, dass wir eben diese verschiedenen Kameras haben, liefern wir den Einsatzkräften oder der Einsatzführung einen ganz anderen Blickwinkel, die sehen welche Einsatzkräfte an welcher Position stehen, wir können Glutnester erkennen, wir können vermisste Personen finden, wir können Objekte vermessen, wir können Lagekarten erstellen und das wird bei unseren Katastrophenfällen natürlich immer wichtiger.“ Die Technik entwickelt sich kontinuierlich weiter, zum Beispiel durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz. Und es gibt noch viel mehr zu entdecken auf der Messe RETTmobil in Fulda. Vom geländegängigen Gefährt über moderne Schutzausrüstung bis zur neusten Ausstattung für Rettungswagen. Zum Beispiel das mobile Ultraschallgerät, das schon im Krankenwagen eine erste Diagnose ermöglicht. Adrian Böhm, Notfallmediziner DRK Fulda „Die Ultraschallgeräte werden immer kleiner, immer leichter und funktionieren mit Smartphone-Apps auf dem iPad oder iPhone, das heißt, sie werden handlicher, sie werden schneller einsetzbar, die bringen uns an der Einsatzstelle einen Vorteil.“ Hessens Innenminister Roman Poseck ist heute zu Besuch auf der Messe. Die technischen Neuerungen seien eine dringend benötigte Entlastung des Rettungspersonals. Damit das gut arbeiten kann, brauche es aber auch mehr Sicherheit. Doch es gibt immer wieder Angriffe auf Einsatzkräfte. Roman Poseck, CDU, Innenminister Hessen „Da brauchen wir dringend eine Trendwende mit Prävention, mit Dialog mit den Menschen, aber auch mit einer sehr klaren Strafverfolgung, weil wir müssen die schützen, die uns […]

  • Videospiel soll für sichere Mondmissionen sorgen

    Videospiel soll für sichere Mondmissionen sorgen

     Zocken für die Wissenschaft – das geht mit dem Videospiel Impact der Hochschule Darmstadt, das in Zusammenarbeit mit der europäischen Weltraumagentur ESA entstanden ist. Das Ziel: möglichst viele Mondkrater finden, damit eine Künstliche Intelligenz füttern und so für kommende Mondmissionen lernen. Sechs Mondkrater hat der Spieler hier richtig erkannt. Als Belohnung gibt es Helium 3. Damit kann er seine Mondbasis schneller aufbauen. Gleichzeitig leistet der Spieler einen Beitrag für die Wissenschaft. Denn mithilfe dieses Spiels sollen künftige Mondmissionen sicherer werden. Für Menschen ist es kein Problem, die Krater zu erkennen, aber … Stephan Jacob, Professor für Creative Technologies in Digital Art, Hochschule Darmstadt „Das Problem ist, dass in Zukunft ja automatische Landemodule dort hoch fliegen sollen und automatisch dort landen. Unbemannte Raumfahrzeuge. Und die brauchen dann natürlich irgendeine Art von Sensor, von Bilderkennung, wir würden heute sagen: Künstliche Intelligenz, die das eben automatisch macht. Den Boden abscannt, nach Kratern sucht und dann eben schaut, wo können wir landen und wo sollten wir’s lieber nicht tun.“ Dafür muss die KI gefüttert werden. Je mehr Kraterbilder sie bekommt, desto genauer lernt sie zu unterscheiden, was ein Mondkrater ist und was nicht. Stephan Jacob, Professor für Creative Technologies in Digital Art, Hochschule Darmstadt „Meine Idee war jetzt, wir nehmen ein Videospiel, denn was Videospiele extrem gut können, ist Menschen motivieren. Die können Spaß bei ner Tätigkeit bereiten, die manchmal gar nicht so spaßig ist. Und da kam die Idee her. Und was wir gemacht haben ist, wir haben halt ein Spiel gebaut, was dieses Kratermarkieren als Inhalt hat, aber was drumherum halt ein spaßiges Spiel baut.“ Was die Spieler hier im Game-Lab der Hochschule Darmstadt zu sehen bekommen, sind echte Satellitenbilder vom Mond. Bisher haben über 50 Tausend Gamer schon mehr als 4 Millionen Krater markiert. Mit diesen Daten soll die KI dann […]

  • Science Center SCAPE° eröffnet in Offenbach

    Science Center SCAPE° eröffnet in Offenbach

    Dieser April war weltweit der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Man muss sagen: schon wieder ein Temperaturrekord. Wetter, Klima, Mensch und wie alles zusammenhängt – darum geht es im neuen Science Center „SCAPE“, das heute in Offenbach Eröffnung feierte. Wetter macht Wirbel. Die Bewegungen der Luftströme sichtbar machen – ganz einfach per Finger. Klima kann kippen. Ein paar Treibhausgaskügelchen zu viel ins Körbchen, und die kleine Erdkugel aus Holz rollt hinab – unwiderruflich. Einfluss aufs Klima hat der Mensch mit seinen täglichen Entscheidungen, ob im Bereich Ernährung oder Mobilität, veranschaulicht auf der Klimawaage. Das neue interaktive Science Center Scape – Wetter, Klima, Mensch hat die Stadt Offenbach zusammen mit dem Deutschen Wetterdienst konzipiert Felix Schwenke (SPD), Oberbürgermeister Offenbach „Viele kennen das Mathematikum in Gießen oder andere bedeutende Einrichtungen und diese Einrichtungen. Er hat schon diesen Anspruch, so einzigartig zu sein, und sie kann ihn so selbstbewusster heben, weil eben nur hier das Wissen des Deutschen Wetterdienstes steckt.“ Sarah Jones, Präsidentin Deutscher Wetterdienst „Als nationaler Wetterdienst haben wir die Aufgabe für die Gesellschaft, Informationen, Vorhersagenprodukte zu Wetter und Klima zu erzeugen. Aber wenn wir sie nicht kommunizieren können, wenn man nicht versteht, was dahinter steckt und was ist vor allem für Menschen bedeutet, dann haben wir nicht die Wirkung, die wir brauchen.“ Die Wissenschaftswerkstatt zum Mitmachen ist Teil der Neugestaltung der Offenbacher Innenstadt. Die will der Oberbürgermeister beleben und hofft auf neugierige Gäste, die nebenbei auch noch etwas einkaufen. In das neue Science Center investiert die Stadt jährlich gut 400.000 Euro. Felix Schwenke (SPD), Oberbürgermeister Offenbach „Wenn klar ist, wie einzigartig das Wissen ist, das man hier bekommen kann, dann kommen eben auch spürbar Leute und wir richten uns eben gezielt an alle Altersklassen. Vormittagsführungen, Workshops für Schulen und Kitas und dann ab dem Nachmittag eben die Öffnung für die gesamte […]

  • Wie künstliche Intelligenz Mode beeinflusst

    Wie künstliche Intelligenz Mode beeinflusst

    Künstliche Intelligenz nimmt immer häufiger Einfluss auf unser Leben. Auch im Bereich Mode und Textilproduktion hat die KI längst Einzug gehalten, zum Beispiel bei der Herstellung von Sakkos, Hosen und Mänteln. Doch was passiert, wenn Künstliche Intelligenz die Modewelt ganz neu erfindet? Das Museum für Kommunikation in Frankfurt zeigt nun „New Realities“ – neue Realitäten also, die fast ausschließlich mithilfe von Künstlicher Intelligenz erschaffen wurden. Real oder Fake? Am Anfang ein Spiel. Was ist echt, welche Bilder hat Künstliche Intelligenz erstellt? Klar ist: Es wird immer schwieriger, das Reale vom Fiktiven zu unterscheiden. Der gerade verstorbene Papst Franziskus im Haute-Couture-Wintermantel. Eines der ersten KI-generierten Bilder, das viral gegangen ist. Annabelle Hornung, Direktorin Museum für Kommunikation Frankfurt „Wir sind ja jetzt alle nicht immer an Laufstegen oder auf Laufstegen, sondern Mode funktioniert eben auch ganz stark durch ihre Fotografie oder durch ihre Abbildung und dieses Zusammenspiel mit der neuen Technologie Künstliche Intelligenz, das hat uns interessiert.“ KI als Kuratorin einer Ausstellung. Aus alten Fotos einer Postuniform des 19. Jahrhunderts erschafft sie ein modernes, funktionales Post-Outfit. Auch ein Messekostüm für Postbeamtinnen aus den 1970er Jahren bringt die KI modisch in die Gegenwart. Entwürfe vollkommen ohne menschlichen Eingriff. Genauso wie diese Fashionbilder, die als Hashtags auf Social Media hohe Reichweiten haben. Für manche ist das alles zu glatt, langweilig, seelenlos. Karl-Heinz Jost, Ausstellungsbesucher „Das Individuelle geht ein bisschen verloren. Weil ich kann hier wirklich alles so perfekt machen, wie es eigentlich in der Realität nie vorkommt.“ An diesem alten Telefon mit Hörer und Wählscheibe ist die Künstliche Intelligenz gescheitert. Was viele nicht mehr kennen, kennt auch KI nicht. So sieht der Apparat aus, den sie kreiert hat. Auch das Schnittmuster für diese Jogginghose hat KI erstellt, und zwar für ihn: den verstorbenen Modezaren und als Jogginghosen-Hasser bekannter Karl Lagerfeld. Annabelle Hornung, Direktorin Museum […]

  • Staunen und lernen im Curiosity Cube

    Staunen und lernen im Curiosity Cube

    Heute hat die Bunderegierung ihre Konjunkturprognose korrigiert. Jetzt geht man bestenfalls von einem Null-Wachstum aus. Das dritte Jahr in Folge steckt die deutsche Wirtschaft in einer tiefen Krise – das hats in der Bundesrepublik noch nie gegeben. Doch es gibt auch positive Nachrichten. Pharmariesen wie Böhringer Ingelheim und Merck haben momentan richtig gute Zahlen. Hier ist eher das Problem, dass Fachkräfte fehlen. Merck hat heute die Fachkräfte von morgen an wissenschaftliche Themen herangeführt. Spielerisch, mit einem ganz besonderen Würfel. Ein Bild ist echt. Das andere ist von einer Künstlichen Intelligenz erzeugt. Nur welches? Wie man das herausfindet, das erfährt die 3e der Astrid-Lindgren-Schule aus Arheilgen heute im Curiosity Cube. Ein Würfel für Neugierige. An verschiedenen Stationen lernen die Schüler auf kleiner Fläche, was Künstliche Intelligenz ist und wo sie ihnen während ihres Lebens noch begegnen könnte. Benedikt Erzgräber: „Ich hab heute gelernt, dass es in Zukunft wohl selbst fahrende Autos gibt.“ Alicia Kessler: „Manche Sachen, die sehen so real aus, aber manche sind KI.“ Gurleen Ghotra: „Paar Bilder sind nicht echt und paar Bilder sind also… nicht echt und paar Bilder sind echt.“ Maurizio Scarpati: „Manche sind auch fake. Zum Beispiel, die haben auch sechs Finger oder so.“ Und auch wie Künstliche Intelligenz entsteht, lernen die Drittklässler hier und können es danach besser erklären als mancher Erwachsene.“ Deniz Aygül: „Zum Beispiel wie bei ChatGPT, du musst ihr Fragen stellen. Damit sie lernt. Das ist wie Futter für sie. Damit sie es in ihrem Gedächtnis hat. Damit sie schlauer wird. Und damit sie es in ihrem Gedächtnis hängen hat, damit sie es weiter weiß, damit sie noch mehr weiß.“ Mit dem Curiosity Cube will Merck junge Menschen für Themen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern. Fünf dieser Cubes sind auf drei Kontinenten unterwegs. Das Unternehmen wünscht sich, hier […]

  • Vollständig erhaltener Ein-Mann-Bunker entdeckt

    Vollständig erhaltener Ein-Mann-Bunker entdeckt

    Während des Zweiten Weltkriegs wurden auf Frankfurt insgesamt 75 Luftangriffe durch die Alliierten ausgeführt. Tausende Bomben legten die Stadt in Schutt und Asche. Die Menschen suchten damals Unterschlupf in Kellern oder auch Luftschutzbunkern. 80 Jahre später hat man jetzt bei Bauarbeiten eine kleine Version eines solchen Bunkers entdeckt. Dieses Objekt ist nicht etwa eine Litfaßsäule, sondern ein sogenannter „Einmannbunker“. Solche Splitterschutzzellen gab es in Frankfurt zur Zeit des zweiten Weltkrieges hundertfach. Meist in der Nähe von Bahngleisen. Denn die mussten regelmäßig auf Bombenschäden kontrolliert werden. Bahnmitarbeiter konnten dann im Falle eines Luftangriffes Schutz in einem solchen Einmannbunker suchen. So auch hier in Frankfurt Niederrad. Andrea Hampel, Amtsleitung Denkmalamt Frankfurt: „Das ist  eine Weiterentwicklung der ursprünglichen Einmannbunker. Früher gab es nur eine Tür und dann gab es zwar eine Rettungsmöglichkeit aber durch den Luftdruck ist der Bunker umgefallen und wenn er auf die Tür gefallen ist, war man darin gefangen. Das war nicht Ziel der Übung. Also zwei Türen. Und ganz am Ende vom Krieg hat man die sogar noch ein Stück eingegraben.“ Einen direkten Bombentreffer hätte ein Bahnmitarbeiter aber auch in dem Bunker nicht überlebt. Trotz der circa 15 Zentimeter dicken Betonwand. Der Einmannbunker ist im vergangenen Jahr bei Bauarbeiten auf einem Sportplatz entdeckt worden. Marcus Gwechenberger Planungsdezernent Frankfurt: „Der Sportplatz wurde neu gestaltet. Es wurden neue Oberflächen angelegt und bevor das gemacht wurde, wurde der Boden sondiert. Das ist in Frankfurt üblich, dass wir untersuchen ob es dort Kampfmittel gibt, ob dort eben Munitionsreste oder Blindgänger liegen. Das müssen wir machen, weil Frankfurt umfassend bombardiert wurde während des zweiten Weltkrieges – direkt hinter uns verläuft eine Bahntrasse. Und im Rahmen dieser Untersuchungen hat man dann in einem ehemaligen Bombentrichter diesen Einmannbunker gefunden.“ Und das in einem besonders guten Zustand. Eine Seltenheit. Eigentlich sollten auf Befehl der Amerikaner nach dem […]

  • FFH-Mediencamp der Medienanstalt Hessen

    FFH-Mediencamp der Medienanstalt Hessen

    Wie dreht man eigentlich Musikvideos? Wie schafft man es, dass die eigenen Videos kräftig geklickt werden? Und wie lässt sich dabei Künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzen? All das und noch viel mehr konnten 50 Jugendliche jetzt im Odenwald lernen – beim großen Mediencamp von Hit Radio FFH und der Medienanstalt Hessen. Das Ergebnis von einer Woche Arbeit kann sich durchaus sehen und hören lassen. Wer träumt nicht von einer besseren Welt? Diese 50 Jugendlichen aus ganz Hessen tun es noch und bringen ihre Gefühle mit einem gemeinsamen Rap-Song samt Video zum Ausdruck. Entstanden ist das Machwerk im Kreisjugendheim Ernsthofen – sehr idyllisch im Odenwald gelegen. Auch Nisrine, Silia, Sophie und Finja haben mitgemacht – und zwar freiwillig in ihren Osterferien. Silia (14) „Die letzten zwei Tage waren sehr viel Stress. Man hat sich so ein bisschen wie in der Schule gefühlt. Aber dadurch, dass die Teamer so cool waren und das ganze Drumherum, hat es sich schon wie Urlaub angefühlt.“ Wir schreiben einen Song und drehen auch gleich noch ein Video dazu: Da steht natürlich zunächst mal die Frage im Raum, was im Idealfall am Ende rauskommen soll. Ein gemeinsamer Nenner ist schnell gefunden. Sophie (17) „Der Text muss schon mit dem Lied harmonieren. Und meiner Meinung nach – sobald Musik… ich lege irgendwie total Wert darauf, mich im Songtext auch wiederzufinden. Dass Leute sich irgendwie so öffnen können für das Lied.“ In vier Gruppen kümmern sich die Jugendlichen um den Song, das Video, einen begleitenden Podcast sowie um das Marketing. Also im Prinzip das gleiche Prozedere wie bei einer professionellen Produktion. Das macht nicht nur Spaß – es hat auch einen ernsthaften Hintergrund: Die Jugendlichen sollen quasi spielerisch ihre Medienkompetenz verbessern. Sandra Bischoff, stellv. Direktorin Medienanstalt Hessen „Sie sind digital Natives. Sie legen los, sie probieren aus. Beim Experimentieren passieren […]