Drohnenprojekt
Flugdrohnen werden in der Arbeitswelt immer wichtiger, zum Beispiel um den Bau von Gebäuden zu überwachen. Damit ihre Flüge noch sicherer werden, hat jetzt ein hessisches Unternehmen ein kleines Zusatzgerät entwickelt.
Flugdrohnen werden in der Arbeitswelt immer wichtiger, zum Beispiel um den Bau von Gebäuden zu überwachen. Damit ihre Flüge noch sicherer werden, hat jetzt ein hessisches Unternehmen ein kleines Zusatzgerät entwickelt.
Mit High-Tech gegen Corona: Das verspricht zumindest eine Firma aus Neustadt an der Weinstraße. Sie produziert spezielle Wärmebildkameras, die erhöhte Körpertemperaturen erfassen können – zum Beispiel von Menschen, die sich mit Coronaviren infiziert haben.
Genau vor einer Woche hat die Bundesregierung die Corona-Warn-App veröffentlicht. Sie soll dabei helfen Infektionsketten früh zu durchbrechen. Wir haben uns heute in Frankfurt umgehört, wie die App bisher so ankommt.
Der Verkauf von Diesel-Autos geht seit dem Diesel-Skandal zurück. Aber was ist die Zukunft? Der Elektro-Antrieb? – Gerade im Nutzwagenbereich, wo viele Tonnen bewegt werden müssen, ist die Reichweite der Batterien noch zu gering. Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Volker Wissing bringt daher einen Verbrennungsmotor mit Wasserstoff ins Gespräch.
Eine große Hoffnung im Kampf gegen das Coronavirus sind Antikörper-Tests. Aber was können diese Tests zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt leisten? Wir waren beim Labordienstleister Bioscientia in Ingelheim. Dort werden diese Tests seit dieser Woche durchgeführt.
Wie kann das Corona-Virus gestoppt werden? Ein wichtiger Schritt wäre, die Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Dabei könnten Smartphone-Apps wichtige Hilfe leisten. Viele Länder haben sie schon im Einsatz. Und auch in Deutschland gibt es sie inzwischen – unter anderem eine „Corona-Datenspende-App“ des Robert-Koch-Instituts. Doch bei den Apps gibt es auch immer wieder Bedenken in Sachen Datenschutz.
Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick.
Elektroautos sollen die saubere, komfortable Fortbewegung der Zukunft werden. Doch sicherer sind sie nicht unbedingt. Denn was wenige wissen: Kommt es zu Unfällen können auch sie in Brand geraten und zur Todesfalle werden. Einfach löschen kann man sie jedoch nicht.
Noch immer ist die Uni Gießen größtenteils offline, seit mittlerweile über einem Monat. Die Universität ist, wie mehrere hessische Städte auch, Opfer eines Cyber-Angriffs geworden. Zwar konnten alle wichtigen Daten gesichert werden, trotzdem haben die Verantwortlichen die Server sicherheitshalber komplett runtergefahren. Seitdem arbeiten die IT-Experten der Uni auf Hochtouren an der Wiederherstellung der Strukturen. Stück für Stück geht es voran.
In diesen Tagen geht für uns alle ein bewegtes Jahr zu Ende. Heute schauen wir auf das zweite Halbjahr 2019 in Hessen und Rheinland-Pfalz. Und unser Jahresrückblick beginnt mit dem heißen Sommer!
Das Thema Internet verbinden manche Menschen in Rheinland-Pfalz – vor allem im ländlichen Raum – immer wieder auch mit lahmen Leitungen und Funklöchern. Heute gab die Landesregierung Einblicke in den landesweiten Netzausbau, der Abhilfe schaffen soll. 700 Millionen Euro sollen in den kommenden Jahren investiert werden. Doch reicht das?
In Rheinland-Pfalz werden Sie künftig immer häufiger Begriffe wie „Digitaler Wandertag“, „Virtual Reality Zeitreise“ oder „E-Commerce App“ hören. Denn hier sollen die Stadttechnologien von morgen erprobt werden. Heute erweiterte die Landesregierung eine entsprechende Förderung des Landes. Dabei zeigt eine Stadt bereits mit vielen kleinen Projekten, wie die Stadt der Zukunft aussehen könnte. Licht an für Kaiserslautern.
Wenn die Feuerwehr zu einem Brand ausrückt, ist die Lage vor Ort oft unübersichtlich: dicke Rauchschwaden, extreme Hitze und möglicherweise Menschen, die im Inneren feststecken. Der Landkreis Trier-Saarburg hat seine technische Einsatzleitung unter anderem für solche Fälle mit einer 12.000 Euro teuren Drohne mit Wärmebild-Kamera ausgestattet. Mittlerweile ist die Drohne seit gut zwei Jahren im Einsatz und hat schon bei einigen spektakulären Einsätzen geholfen.
Bis Ende der Woche soll die 30 Grad Marke erneut geknackt werden. Kein Regen mehr in Sicht. Die Waldbrandgefahr wird wieder steigen. Das ist jetzt schon klar und deshalb trainieren die Feuerwehren den Ernstfall mit der Brandbekämpfung aus der Luft. Wir waren bei der Übung am Wochenende bei der Feuerwehr Darmstadt dabei.
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