Weitere Nachrichten im Überblick
Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick.
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Und plötzlich ist alles anders. Diagnose: Leukämie. 11.000 Mal pro Jahr informieren Ärzte in Deutschland ihre Patienten darüber, dass sie an Blutkrebs erkrankt sind. Neben der Chemotherapie ist für viele eine Stammzellspende die letzte Rettung. Seit diesem Monat sind rund 7 Millionen Stammzellspender in der Zentralen-Knochenmarkspender-Datei in Deutschland registriert. Eine von ihnen ist Yvonne Wolf aus dem Landkreis Kusel. Sie hat einer Patientin aus den USA das Leben gerettet. Jetzt haben sich beide zum ersten Mal getroffen.
Wenn Sie einen Bauern mal schlecht gelaunt sehen wollen, dann fragen Sie ihn nach der Ernte in diesem Jahr. Der andauernde Regen im Mai und Juni hat bei vielen Gemüsebauern fast zu einem Totalausfall geführt. Und auch den Winzern hat das Wetter ziemlich übel mitgespielt. Viel Regen bedeutet viele Pilze. Wo die normalen Winzer dann spritzen dürfen, sind den Ökowinzern die Hände gebunden. Und so konnten sich die Schädlinge unkontrolliert ausbreiten.
Der 17:30-Sporttalk – unser Blick auf die hessischen und rheinland-pfälzischen Vereine.
Kartoffeln essen die Frankfurter gerne mit Grüner Soße oder im Rheinland zum Beispiel als Reibekuchen. Und auch die Pfälzer lieben die Kartoffel – die „Grumbeer“. Dieses Jahr stand die tolle Knolle nicht nur auf dem Speiseplan vieler Schüler, sondern sogar auf dem Stundenplan.
Deutschland hat in der Flüchtlingskrise sein freundliches Gesicht gezeigt. Das wird überall in der Welt gewürdigt. Jetzt muss die Politik aufpassen, dass sie die Hilfsbereitschaft, auch ganz vieler Ehrenamtlicher, nicht verspielt. Denn: Heute sind neue Zahlen aufgetaucht. Drei Viertel der abgelehnten Asylbewerber sind nach sechs Jahren immer noch im Land.
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Es sind oft die großen Unternehmen, die im Scheinwerferlicht sind. Die BASF in Ludwigshafen, Böhringer Ingelheim oder Schott in Mainz. Dabei hat Rheinland-Pfalz besonders viele „hidden-champions“. Kleinere Firmen –irgendwo auf dem Land- die in ihrem Bereich Weltmarktführer sind. So auch Tracoe in Nieder-Olm. In welchem Bereich die Rheinhessen führend sind hat sich die Ministerpräsidentin heute angeschaut – einer ihrer vielen Termine heute, bei denen wir dabei waren
Mehr Geld für Polizisten – mehr Lehrer. Das betonte die neue Ampelkoalition in Rheinland-Pfalz im vor nicht mal einem halben Jahr. Da wurde der Koalitionsvertrag der neuen rot-gelb-grünen Regierung ausgearbeitet. Sogar konkrete Zahlen wurden genannt: 270 neue Lehrer sollten eingestellt werden, 2500 neue Polizisten in den kommenden fünf Jahren. Dass auch Stellen gestrichen werden müssen war auch Thema. Nur war nicht klar wo. Jetzt schon. Das ist jetzt raus. Und deshalb reiben sich jetzt viele verwundert die Augen.
Es ist kaum drei Monate her, da ist die rheinland-pfälzische Landesregierung mit ihrem Versuch, den Hunsrück-Flughafen Hahn zu verkaufen, krachend gescheitert. Der chinesische Käufer hatte sich als Betrüger entpuppt. Eine weitere Bruchlandung will Innenminister Roger Lewentz unbedingt vermeiden – und legt die Messlatte für neue Bewerber besonders hoch. Und auch bei den Kriterien für einen Verkauf scheint die Landesregierung seit neustem: flexibel.
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Die Proteste gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA haben am letzten Wochenende einen neuen Höhepunkt erreicht. Doch was nicht gesagt wurde: Hessen und Rheinland-Pfalz sind auf den freien Handel mit den USA angewiesen.
Sie sind für uns da, wenn wir in Lebensgefahr geraten: Notärzte. Nun geraten sie selbst in Not. Bisher vergüteten viele Krankenhäuser ihre Notärzte pro Einsatz, als sogenannte Honorarärzte. Das wird in Zukunft nicht mehr möglich sein. Eine Entscheidung des Bundessozialgerichts revolutioniert nun das Notarztwesen und stürzt die Krankenhäuser ins Chaos. Standorten droht die Schließung.
Ums liebe Geld geht’s auch im nächsten Beitrag. Die Kommunen sagen: Der Flüchtlingsstrom der letzten Monate ist nicht nur eine Mammutaufgabe für uns – er geht auch ans Geld. Also muss immer mehr gespart werden. Ludwigshafen, Kaiserslautern und Trier fehlt Geld – vor allem für den Kulturbereich. In einem Brandbrief fordern sie jetzt Hilfe vom rheinland-pfälzischen Kulturministerium.
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