Natur

  • Streit um Wildtiere im Zirkus

    Streit um Wildtiere im Zirkus

    Seit Jahren wird auf Bundesebene darüber diskutiert, ob Wildtiere in den Zirkus gehören – oder nicht. Erst im März haben unter anderem Hessen und Rheinland-Pfalz eine Initiative im Bundesrat eingebracht, die Wildtiere im Zirkus verbieten sollen – bisher ohne Erfolg. Auch ein Zirkus aus dem rheinland-pfälzischen Neustadt an der Weinstraße hat Wildtiere und gastiert mit ihnen im Moment in Hessen, dieses Wochenende in Seligenstadt. Ihre Meinung zum Verbot von wilden Tieren im Zirkus ist eindeutig.

  • Wolf im Westerwald gesichtet

    Wolf im Westerwald gesichtet

    Nach mehr als 100 Jahren erobert sich der Wolf, wenn auch sehr langsam, seinen Lebensraum in Deutschland zurück. 25 Rudel leben bereits im Norden und Osten Deutschlands, aber einzelne Tiere werden immer wieder auch in Hessen und Rheinland-Pfalz gesichtet. Jetzt gelang einem Jäger im Westerwald bei Neustadt-Wied ein seltener Schnappschuss.

  • Der Jäger der verlorenen Reben

    Der Jäger der verlorenen Reben

    Die Reblaus hat Mitte des 19. Jahrhunderts dafür gesorgt, dass heute nur noch 25 Rebsorten kommerziell in Deutschland angebaut werden. Ursprünglich waren es mal 400. Und es gibt jemanden, der diese Vielfalt wieder zum Leben erwecken will. Andreas Jung heißt der Jäger der verlorenen Schätze. Seine Lebensaufgabe ist es, historische Trauben-Arten zu retten.

  • Streit um zu viele Störche

    Streit um zu viele Störche

    Es gab Zeiten, da waren Störche bei uns so gut wie ausgestorben. Doch das ist lange her. Mit viel Aufwand, hat man sich um den Artenerhalt gekümmert. Inzwischen bevölkern wieder über vierhundert Brutpaare mit rund 1.000 Jungen den hessischen Ried. Doch nicht alle freuen sich über diesen Anblick.

  • Wein im Kurhaus

    Wein im Kurhaus

    Im Kurhaus in Wiesbaden verkosten 120 handverlesene Sommeliers, Weinhändler und Journalisten aus der ganzen Welt die Spitzenweine des Jahrgangs 2015, die ab Morgen auf den Markt kommen. Und dieser Jahrgang scheint ganz besonders gut zu sein.

  • Affenhitze im Affenhaus

    Affenhitze im Affenhaus

    Und die Fußballer werden am Wochenende sicherlich sagen: Man ist das hier eine Affenhitze. Woher kommt dieser Spruch eigentlich? Wir wollten das herausfinden und sind dazu ins Affengehege in den Kaiserslauterer Zoo gefahren.

  • Der Angriff der Kirschessigfliege

    Der Angriff der Kirschessigfliege

    Die Winzer haben es dieses Jahr nicht einfach. Erst macht ihnen der falsche Mehltau zu schaffen, bis zu 40 Prozent Ernteausfälle in Rheinland-Pfalz und Hessen. Und jetzt geht’s weiter mit der Kirschessigfliege. Das Insekt weiß was gut ist und bevorzugt die frühen roten Trauben des Dornfelders.

  • Startschuss für die Federweißer-Lese

    Startschuss für die Federweißer-Lese

    Krätzer, Staubiger, Rauscher oder Gestaubter – alle paar Kilometer bei uns hat er einen anderen Namen, der Federweißer. Den Startschuss in Rheinland-Pfalz und Hessen gabs heute. In der Pfalz sind die Trauben glücklicherweise von großen Schäden bislang verschont geblieben. Wir haben die Federweißer-Lese in Neustadt an der Weinstraße begleitet.

  • Luchsbericht 2016

    Luchsbericht 2016

    Rund 160 Jahre lang war der Luchs in Deutschland ausgestorben. Dann begann er aus Nord- und Osteuropa wieder einzuwandern. Fachleute schätzen, dass in Hessen inzwischen bis zu zehn Luchse sesshaft geworden sind. Der Luchs-Bereicht 2016, den die hessische Umweltministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden vorstellte, macht aber auch klar: Der Bestand in Hessen ist weiterhin auf das Höchste gefährdet.

  • Fledermäuse in Gefahr

    Fledermäuse in Gefahr

    Seit Jahrhunderten faszinieren sie den Menschen. Als Dämonen, als Vampire, als bösartige Blutsauger. Um kaum ein anderes Tier drehen sich so viele grausame Erzählungen und Mythen wie um die Fledermaus. In China hat sie ein viel positiveres Image: dort ist sie ein Glücks-Symbol und steht für ein langes Leben. Und tatsächlich: die Jäger der Nacht sind absolut friedliche Tiere, die für uns Menschen sehr nützlich sind! Doch dieses Jahr sind viele Fledermäuse in Rheinland-Pfalz und Hessen in Gefahr.

  • Kirschessigfliege wird zur Plage

    Kirschessigfliege wird zur Plage

    Die Getreide-Ernte in der Region ist schon zu weiten Teilen ins Wasser gefallen. Der nasse Sommer ist auch für die Winzer eine Katastrophe. Seit Wochen kämpfen sie mit Pilzen an den Reben. Jetzt schlagen auch die Obstbauern in der Region Alarm. Die vielen Regenfälle haben dafür gesorgt, dass die Früchte verfaulen. Grund dafür ist die Kirschessigfliege, die sich bei feuchtem Wetter leider pudelwohl fühlt.

  • Drei Luchse für den Pfälzer Wald

    Drei Luchse für den Pfälzer Wald

    Rund 200 Jahre haben wir diese Tiere nicht mehr bei uns gesehen. Der Luchs hatte zwei Probleme: Die Nahrung war knapp und er wurde immer intensiver gejagt. Doch jetzt will man dem Luchs -salopp gesagt- wieder auf die Sprünge helfen. Die größte europäische Wildkatze ist zurück im Pfälzerwald. Nach Jahren der Vorbereitung wurden am Wochenende in einem Waldgebiet bei Hochspeyer die ersten drei Luchse, die in der Slowakei aufwuchsen, frei gelassen.

  • Ganz schön heiss!

    Ganz schön heiss!

    Wer die Möglichkeit hatte, der ließ es heute ruhig angehen. Bei bis zu 36 Grad auch sicherlich das Beste. Wer aber arbeiten musste in Hessen und Rheinland-Pfalz, der hatte entweder das Glück, dies in einem klimatisierten Büro zu tun, oder das Pech, in der prallen Sonne zu arbeiten. So erging es den Vorfeld-Arbeitern auf dem Frankfurter Flughafen. Dazu gleich mehr, jetzt geht es erstmal zu denjenigen, für die ein bisschen „Arbeit“ kein Problem ist.

  • Regen trübt Erntebilanz

    Regen trübt Erntebilanz

    Viele Unwetter und starke Regenfälle mit heftigen Überschwemmungen haben viele Region in Rheinland-Pfalz und Hessen in diesem Frühjahr geplagt. Auch die Landwirte sind von diesen Wetter-Kapriolen stark betroffen. Viele Bauen haben Ernte-Ausfälle von bis zu 50 Prozent.

  • Immer noch lange Wartezeiten

    Immer noch lange Wartezeiten

    Es kommen immer weniger Flüchtlinge nach Deutschland. Und eigentlich müssten dadurch die Fälle der hier bereits registrierten Flüchtlinge nun schneller bearbeitet werden können. Doch trotzdem warten Flüchtlinge monatelang, ohne überhaupt einen Antrag auf Asyl stellen zu können. Ehrenamtliche Helfer, die den Flüchtlingen helfen, vermuten dahinter System.