Natur

  • Neuer Steillagen-Ernter

    Neuer Steillagen-Ernter

    Das Mosel-Tal ist bekannt für seine Steillagen, auf denen die Rebsorten der Region angebaut werden. In extremen Steillagen konnten Trauben lange nur per Hand geerntet werden und das ist teuer und aufwändig. Eine neue Maschine aus Bernkastel-Kues soll das jetzt ändern.

  • Von Weide zu Weide – unterwegs mit einer Wanderschäferin

    Von Weide zu Weide – unterwegs mit einer Wanderschäferin

    Schäfersein, das klingt wunderbar! Immer an der frischen Luft, um einen herum tollen süße flauschige Tierchen, keiner nervigen Kollegen. Doch zum Schäfersein gehören auch Frost und Frust, eine jahrzehntelange Urlaubssperre und ein mickriges Gehalt. Für die Triererin Lisa Vesely dennoch ein Traumjob!  

  • Lierschied klagt – die Gemeinde will Windräder bauen

    Lierschied klagt – die Gemeinde will Windräder bauen

    Für kleine Gemeinden ist es gar nicht so einfach den Haushalt auszugleichen. Das Dorf Lierschied im Lahn-Dill-Kreis hat da eine Idee: 120 Tausend Euro sollen jährlich 3 Windräder abwerfen. Bauen dürfen sie die Anlagen aber nicht. Denn sie würden dann mitten im Welterbe-Gebiet Oberes Mittelrheintal stehen. Jetzt hat die Gemeinde Klage beim Verwaltungsgericht Koblenz eingereicht.

  • Erster Schnee

    Erster Schnee

    So manche Bewohner im Hunsrück oder Westerwald wollten ihren Augen heute Morgen wohl nicht ganz trauen: Eine weiße Winterlandschaft – und das Mitte Oktober! Der frühe Wintereinbruch kam besonders für viele Autofahrer überraschend. Auf vielen Straßen in Hessen und Rheinland-Pfalz herrschte Chaos.

  • Energiewende im Fokus: Der hessische Windbranchentag in Kassel

    Energiewende im Fokus: Der hessische Windbranchentag in Kassel

    1500 Windräder drehen sich schon in Rheinland-Pfalz. Damit ist das Land bei der Umsetzung der Energiewende schon sehr weit. Im viel größeren Hessen stehen nur 850 Windkraftanlagen. Allein dieser Vergleich zeigt schon: In Hessen wird es wird knapp die Ziele der Energiewende zu schaffen. Um das zu diskutieren haben sich heute Experten in Kassel getroffen. Tenor: Es wird zu wenig gebaut und zum Teil sogar rückgebaut.

  • Blutmond fasziniert Zuschauer

    Blutmond fasziniert Zuschauer

    Wer heute ganz ganz früh am Morgen in den Nachthimmel geschaut hat, der konnte ein seltenes Spektakel beobachten. Erde, Sonne und Mond waren auf einer Raumgeraden, das heißt, das Licht der Sonne auf den Mond wurde zeitweise von der Erde verdeckt. Es war die erste totale Mondfinsternis nach mehr als sieben Jahren, dieses Mal aber eine ganz besondere, denn am Ende färbte sich der Mond blutrot. Und um dieses Spektakel zu sehen, sind auch Hobby-Astrologen aus Rheinhessen sehr früh aufgestanden.

  • Mit dem Esel durch die Südpfalz

    Mit dem Esel durch die Südpfalz

    Am Mittwoch war kalendarischer Herbstanfang – doch das Herbstwetter währte zum Glück nur kurz. Zum Wochenende hin erwartet uns ein Hauch von Altweibersommer. Das nutzt unser Wetter-Reporter Andreas Büttner und ist auf Wanderung im Regionalpark Pfälzerwald-Nordvogesen. Und dabei ist er nicht alleine – denn er hat tierische Begleitung.

  • Gorilla Zwilling war zu schwach

    Gorilla Zwilling war zu schwach

    Jetzt geht es in den Frankfurter Zoo. Es war ein kleines Wunder, dass da vor wenigen Tagen passiert ist. Gorilla-Dame Dian bringt Zwillinge zur Welt – etwas was bei Gorillas so gut wie nie vorkommt. In einem deutschen Zoo zuletzt vor fast 50 Jahren. Doch die Freude wird getrübt, denn eines der beiden Babys hat es leider nicht geschafft.

  • Hopfenanbau in der Eifel

    Hopfenanbau in der Eifel

    Weinreben sieht man in Rheinland-Pfalz wohin man schaut. Aber diese Pflanze hier ist eine Seltenheit bei uns: der Hopfen. Sein Hauptanbaugebiet liegt eigentlich in Bayern. Aber ein Rheinland-Pfälzer aus der Eifel lässt sich davon nicht abhalten. Das Anbaugebiet von Andreas Dick in Holsthum ist das nördlichste in Deutschland.

  • Baumgipfelstürmer

    Baumgipfelstürmer

    Die Zukunft des Waldes – zu einem Großteil wird sie durch den Mensch beeinflusst. Unter anderem durch die Mitarbeiter der Forschungs-Anstalt für Wald-Ökologie in Trippstadt. Gemeinsam mit den Baum-Schulen planen sie, welche Bäume angepflanzt werden. Doch dafür müssen sie erst an die Samen kommen. Und bei einer Weiß-Tanne muss man dafür hoch hinaus: deshalb haben sich die Wissenschaftler jetzt Hilfe von Baumsteigern geholt.

  • Geburtenboom bei den Storchen

    Geburtenboom bei den Storchen

    Es sind Rekordzahlen: über vierhundert Storchenpaare gibt es in Hessen, so viele wie noch nie. Rund tausend junge Störche wurden dieses Jahr geboren. Rund die Hälfte davon im Landkreis Groß-Gerau. Inzwischen sind die jungen Störche auf dem Weg in den Süden. Die älteren aber noch nicht. Mein Kollege Jan-Friedrich Funk wollte raus finden warum.

  • Adeliger Schmetterlingsgarten

    Adeliger Schmetterlingsgarten

    Weltweit gibt es knapp 160.000 Schmetterlingsarten. Jedes Jahr werden etwa 700 Arten neu entdeckt. Dennoch stehen viele von Ihnen auf der roten Liste. Sie sind vom Aussterben bedroht. Einige Exemplare davon kann man im „Garten der Schmetterlinge“ im Schloss Sayn bewundern. Hier setzen sich Experten für ihren Schutz ein. Davon konnte sich heute auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer ein Bild machen.

  • Winzer hoffen auf den Herbst

    Winzer hoffen auf den Herbst

    „Vitis Vinifera“ ist Latein und bedeutet Weinrebe. Damit die Reben gut wachsen brauchen sie Sonne und Wasser. Doch so viel Sonne und so wenig Regen wie in diesem Sommer gab es in Deutschland lange nicht mehr – was bei vielen Landwirten die Sorgenfalten auf der Stirn etwas großer werden lässt. Auch die Winzer sind vom Wetter abhängig.

  • Ungeziefer greift Wald an

    Ungeziefer greift Wald an

    Endlich wieder Regen. Das haben sich wohl in den vergangenen Tagen nicht nur die Bauern, sondern auch die Forstwirte in Rheinland-Pfalz und Hessen gedacht. In einigen Regionen wurde zeitweise sogar die höchste Waldbrand-Gefahr-Stufe ausgerufen. Die Trockenheit der letzten Wochen hat den Wäldern schwer zugesetzt. Die Schäden sind schon jetzt offensichtlich – und als ob die Bäume nicht schon genug zu kämpfen hätten, lockt ihr dürrer Zustand nun auch noch gefräßiges Ungeziefer an. Wir waren heute im Neuwieder Forst.

  • Erster Federweißer im rheinland-pfälzischen Dexheim

    Erster Federweißer im rheinland-pfälzischen Dexheim

    Freitags sind immer unsere Wetterreporter im Land unterwegs. Meine Kollegin Lisa Uriel hat es heute  nach Dexheim verschlagen. Hier startet heute die Weinlese für den Federweißer.