Kultur

  • Abgesagte Ausstellung eröffnet

    Abgesagte Ausstellung eröffnet

    Sie war heftig umstritten – zeitweise sollte sie sogar aus Sicherheits-Bedenken gar nicht stattfinden – die Karikaturen-Ausstellung in Hanau. Nach dem Anschlag auf das französische Satire-Magazin Charlie Hebdo in Paris im Januar geriet eine gepante Ausstellung der Karikaturisten Achim Greser und Heribert Lenz in die Schlagzeilen. Ist es zu gefährlich eine Mohammed-Karikatur öffentlich zu zeigen oder nicht? Die Satire hat diese Diskussion am Ende gewonnen – am Wochenende wurde die Ausstellung in Hanau eröffnet.

  • Ausgezeichneter Chorleiter

    Ausgezeichneter Chorleiter

    Im vergangenen Jahr ist der von Tilman Michael geleitete Chor von der renommierten Zeitschrift „Opernwelt“ zum „Opern-Chor des Jahres“ gewählt worden. Da hat der Chordirektor noch in Mannheim gearbeitet. In dieser Spielzeit leitet der ausgezeichnete Direktor nun den Chor der Frankfurter Oper und ist dort für 70 festangestellte Sänger verantwortlich.

  • Städel feiert mit Monet

    Städel feiert mit Monet

    200 Jahre ist das Frankfurter Städel in diesem Jahr alt geworden. Deshalb gibt es jetzt eine große Jubiläums-Ausstellung. Sie widmet sich dem Impressionismus. Nach fünfjähriger Planungszeit und wochenlangen Arbeiten im Museum ist die Ausstellung jetzt endlich zu bewundern. Die Gemälde sind Leihgaben aus der ganzen Welt. Aus Peking, den USA, und allen großen europäischen Museen. „Monet und die Geburt des Impressionismus“ heißt die Ausstellung. Ein Glanzlicht zum Jubiläum.

  • Promi-Intendant holt Promi-Schauspieler

    Promi-Intendant holt Promi-Schauspieler

    Die Bad Hersfelder Festspiele gehören zu den renommiertesten Freiluft-Theater-Festivals Europas. Im Sommer geht es wieder los. Besonders spannend ist vorab in diesem Jahr die Frage: Welche Prominenten Schauspieler konnte Regisseur Dieter Wedel für diese Spielzeit gewinnen. Das Geheimnis hat er heute in Bad Hersfeld gelüftet und sein Star-Aufgebot präsentiert.

  • Heimspiel für Singer-Songwriter Mark Forster

    Heimspiel für Singer-Songwriter Mark Forster

    Ein Lied, das ein ganzes Leben verändert. So ging es Mark Forster. Mit seinem Song „Au revoir“ ist er berühmt geworden. „Au revoir“ wurde Poldis Lieblingssong zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und hat sich über 600.000 Mal verkauft. Und was viele gar nicht wissen: Mark Forster kommt aus Winnweiler in Rheinland-Pfalz. Unser Reporter Andreas Büttner hat ihn bei einem Konzert im Club Kammgarn in Kaiserslautern getroffen.

  • Rock am Ring in Mendig

    Rock am Ring in Mendig

    29 Jahre lang waren „Rock am Ring“ und der Nürburgring untrennbar miteinander verbunden. Doch dieses Jahr wird alles anders. Die legendäre XXL-Musikveranstaltung kommt Anfang Juni zum ersten Mal nach Mendig. Heute hat der Konzertveranstalter Marek Lieberberg neue Details bekannt gegeben.

  • Mit Kunst gegen Demenz

    Mit Kunst gegen Demenz

    Honig im Kopf – der neue Til Schweiger Streifen widmet sich einem schwierigen, aber doch wichtigen Thema: Es geht um Alzheimer – die häufigste Form der Demenz. Rund 74000 Menschen in Rheinland-Pfalz und über 100.000 in Hessen leiden an dieser Volkskrankheit. Und die Zahl steigt stetig. Die Frankfurter Goethe Universität hat jetzt zusammen mit dem Städel Museum ein deutschlandweit einmaliges Forschungsprojekt gestartet – dabei steht die Kunst im Mittelpunkt.

  • Rosenmontagszug in Mainz

    Rosenmontagszug in Mainz

    Um es vorweg zu nehmen: Der islamistische Terror ist Thema bei Fastnacht und Karneval – viel wurde heute auch über den abgesagten Umzug in Braunschweig gesprochen. Hunderttausende Fastnacht- und Karneval-Fans haben sich aber –und das ist die Botschaft- den Spaß an ihrem höchsten Feiertag nicht nehmen lassen: Der größte Rosenmontagsumzug bei uns hat in Mainz über eine halbe Million Menschen angelockt.

  • Street-Art: Frankfurter Schirn zeigt Plakatkunst

    Street-Art: Frankfurter Schirn zeigt Plakatkunst

    Straßenkunst, sogenannte Street Art ist in den Neunzehnhundert Siebziger Jahren weltberühmt geworden. Pop-Art in den 60er Jahren. Namen wie Andy Warhol oder Roy Liechtenstein kennt jeder. Aber – Kunst, die der Pop oder Street Art sehr ähnlich ist, die gab es schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Die sogenannten „Affichisten“ haben damals die Kunst revolutioniert. Die Frankfurter Kunsthalle Schirn zeigt jetzt ihre Plakatkunst.

  • Hessen fördert Filmproduktion

    Hessen fördert Filmproduktion

    Reichlich Hollywood-Prominenz ist gerade bei der Berlinale in der Hauptstadt. Und da flimmern auch sechs hessische Filme über die Leinwand. Aber wie geht es weiter mit der hessischen Filmförderung, die Stars wie Nora Tschirner und Matthias Schweighöfer nach Mainhatten gebracht hat

  • Posse um defekte Tür an der Mainzer Universität

    Posse um defekte Tür an der Mainzer Universität

    „Die Tür ist für uns alle Neuland“. Dieses leicht abgewandelte Zitat von Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft wohl voll auf die Techniker der Mainzer Universität zu. Dort war nämlich eine einfache Eingangstür kaputt. Statt diese zu reparieren, hingen die Handwerker diesen Zettel ans Glas. Aus einem Zettel wurde ein ganzer Zettelstorm und die Tür wurde zum Internetstar mit jetzt schon über 10.000 Likes bei Facebook.

  • Ausstellung „At War“ in der Pfalzgalerie in Kaiserslautern

    Ausstellung „At War“ in der Pfalzgalerie in Kaiserslautern

    Anja Niedringhaus war eine Fotografin, die in vielen Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt gearbeitet hat. Für ihre Reportagen aus den Krisengebieten rund um den Globus wurde sie unter anderem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Im April 2014 wurde sie in Afghanistan von einem Polizisten erschossen. Das Museum Pfalzgalerie in Kaiserslautern widmet ihr die Ausstellung „At War“.

  • Kunst zu verkaufen

    Kunst zu verkaufen

    Erst die „Art Frankfurt“, später die „fine art“ und dann war ganz Schluss mit den Kunst-Messen in Frankfurt. Die Messe-Gesellschaft hatte sich 2007 mangels Erfolg aus diesem Geschäftsfeld verabschiedet. Jetzt versucht ein neues Team die Lücke zu schließen. Am diesem Wochenende ist die „Kunstmesse Frankfurt“ eröffnet worden.

  • Grenzen der Satire

    Grenzen der Satire

    Es war eigentlich fast klar, dass die Terroranschläge auch in irgendeiner Weise in der Fastnacht eine Rolle spielen würden. Karneval war von jeher eine politische Veranstaltung. Doch jetzt haben die Organisatoren im Kölner Karneval einen Motivwagen zurückgezogen, bei dem es um die Terroranschläge in Paris gehen sollte. Grund sei die Rückmeldung besorgter Bürger. Und so ist Schluss mit lustig! Lassen sich die Karnevalisten also jetzt aus Angst vor islamistischem Terror den Mund verbieten? Und welche Rolle spielt das Thema für die Mainzer Narren?

  • Der Bart des Pharao

    Der Bart des Pharao

    Jetzt geht es um eine ganz besonders heikle Operation. Das ist Tutanchamun – die Pharaonenmaske ist einer der bekanntesten Kunstgegenstände der Welt. Groß war die Aufregung als es hieß: Beim Reinigen ist an der Maske etwas kaputt gegangen. Jetzt hat die ägyptische Regierung Rat bei einem Experten geholt, dem Mainzer Restaurator Christian Eckmann