Kultur

  • Verschollene Kunstwerke zurückgegeben

    Verschollene Kunstwerke zurückgegeben

    Im Schlosshotel Kornberg übernachten heute die Reichen und Schönen. Einst lebte Kaiserin Victoris in dem Schloss. Überall auf den Fluren hingen kostbare Gemälde. Zwei davon wurden nach dem Zweiten Weltkrieg von amerikanischen Soldaten geraubt – und die kehre jetzt zurück.

  • Arbeitsschutz kippt Paternoster

    Arbeitsschutz kippt Paternoster

    In Deutschland brauchen Sie den Führerschein für das Auto, Motorradfahren geht auch nur mit Schein und auch in deutschen Paternostern herrscht jetzt Führerscheinpflicht. Nach dem Willen von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles darf nur einsteigen, wer zuvor geschult wurde. Nostalgikern wird es schwer ums Herz. Einer von nur noch 230 Paternostern deutschlandweit hat heute in Frankfurt seinen Dienst quittieren müssen.

  • Oldtimer-Flieger landet in Speyer

    Oldtimer-Flieger landet in Speyer

    Ihrer Zeit war sie die größte, komfortabelste und schnellste Transatlanktik-Maschine der Welt: Die Lockheed Super Constellation. Das amerikanische Flugzeug war in den 50er Jahren der Star der Lüfte. Heute ist das Modell eigentlich ausgestorben. In Europa gibt es nur noch eine flugfähige Maschine dieser Bauart – und die ist dieses Wochenende nach Speyer gekommen.

  • Franz von Sickingen Raubritter und Reformationsfreund

    Franz von Sickingen Raubritter und Reformationsfreund

    Im Mainzer Landesmuseum dreht sich zurzeit alles um die alten Rittersleut. Um Franz von Sickingen, einen historischen Anführer der Ritterschaft. Der vor über 530 Jahren im rheinland-pfälzischen Bad Münster am Stein geborene Adelige galt als Egoist und Machtmensch, aber auch als ein Förderer der Reformation.

  • Hofgeismar feiert den Hessentag

    Hofgeismar feiert den Hessentag

    Es ist das Ereignis für die Nordhessen in diesem Jahr. Der 55. Hessentag steht unmittelbar vor der Tür. Morgen geht es los. Hofgeismar hat sich herausgeputzt und wird nun zehn Tage lang die heimliche Haupstadt Hessens sein.

  • Liebesbotschaften: Koblenzer Forscherin sammelt Liebesbriefe

    Liebesbotschaften: Koblenzer Forscherin sammelt Liebesbriefe

    Heute wird der klassische Liebesbrief auch immer mehr durch SMS-Nachrichten abgelöst. Es gibt aber nichts Schöneres als den guten alten Liebesbrief. Das sagt zumindest eine Professorin der Universität Koblenz. Sie erforscht alte und neue Liebesbriefe.

  • Luther-Ausstellung in Mainz

    Luther-Ausstellung in Mainz

    Was schuf Gott am achten Tag? Die Cloud. Das ist zumindest der Titel der aktuellen Ausstellung im Gutenbergmuseum. Daten speichert man ja heutzutage nicht mehr nur auf der eigenen Festplatte, sondern in der Cloud – im Internet. In Mainz wird nun der Reformator Martin Luther als Vorreiter für die neuen Medien gefeiert.

  • Burgfräulein als Bloggerin

    Burgfräulein als Bloggerin

    Jessica Schober hat vor kurzem wohl einen der besten Jobs der Welt ergattert. Und das hier bei uns in Rheinland-Pfalz. Die junge Frau ist ab sofort Burgen-Bloggerin. Das heißt: Sie lebt auf der Burg Sooneck im Mittelrheintal – Kost und Logis frei. Als Gegenleistung muss sie über ihre Erlebnisse in einem Blog berichten. Ihr Arbeitgeber: Das Land und die Rhein-Zeitung. Die wollen mit dieser Aktion Werbung für die Region machen.

  • MediaSurfer-Preis vergeben

    MediaSurfer-Preis vergeben

    Den Umgang mit Medien lernen Kinder und Jugendliche am besten, indem sie nicht nur konsumieren, sondern etwas selber machen. Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien hat jetzt zum zwölften Mal die besten Projekte zur Förderung der Medienkompetenz mit dem „Media Surfer“ ausgezeichnet. Gestern wurden die Preise in Kassel verliehen.

  • Jubiläum auf der Darmstädter Mathildenhöhe

    Jubiläum auf der Darmstädter Mathildenhöhe

    Die Jugendstilbauen auf der Darmstädter Mathildenhöhe sind gerade frisch saniert worden. Dort ist jetzt auch eine runderneuerte Dauerausstellung mit dem Namen „Weltentwürfe“ zu sehen. Mit diesen „Weltentwürfen“ sind die Jugendstilkünstler, die dort von 1899 bis 1914 lebten, bei vier Weltausstellungen angetreten. Darmstadt will die neue Ausstellung nutzen, um der Künstlerkolonie den Titel Weltkulturerbe zu verschaffen.

  • Das Handy im Museum

    Das Handy im Museum

    2014 wurden weltweit 1,2 Milliarden Smartphones verkauft. Und da sind die nicht-internet-fähigen Handys noch nicht mit eingerechnet. Wir telefonieren, simsen, chatten, und surfen damit. Diesem Phänomen widmet sich nun zum ersten Mal eine Ausstellung im Museum für angewandte Kunst in Frankfurt: „Hamster, Hipster, Handy – im Bann des Mobiltelefons“.

  • Der Vater des legendären GT

    Der Vater des legendären GT

    Können Sie sich noch an die Zeiten erinnern, als VW und Mercedes neidisch nach Rüsselsheim geschielt haben? Zugegeben: Das ist sehr lange her. Einer, der die Glanzzeiten von Opel aber noch gut vor Augen hat, ist Erhard Schnell. Der 87-Jährige war 40 Jahre lang Chefdesigner bei Opel. Und als kreativer Kopf der Klassiker GT und Calibra ist der gebürtige Frankfurter selbst eine kleine Legende.

  • Geschasster Intendant führt Regie

    Geschasster Intendant führt Regie

    Dieter Wedel – der neue Intendant der Bad Hersfelder Festspiele – weiß, wie man die Aufmerksamkeit von Publikum und Medien bekommt. Heute begannen die Proben für das Stück „Der zerbrochene Krug“ und der Regisseur ist niemand anderes als Holk Freytag. Der war bis zum vergangenen Jahr selbst Intendant der Festspiele und nach Querelen um die Finanzierung hochkant rausgeflogen. Heute also kam er wieder.

  • Ausstellung in Trier: 30-jähriger Krieg

    Ausstellung in Trier: 30-jähriger Krieg

    Es war eine der blutigsten Schlachten im Dreißigjährigen Krieg. Die Schlacht von Wittstock.Vor ein paar Jahren ist im brandenburgischen Wittstock ein Massengrab mit den Opfern der Schlacht entdeckt worden. Die Funde wurden untersucht, die Ergebnisse werden jetzt im Rheinischen Landesmuseum in Trier ausgestellt.

  • Euroskulptur wird aufpoliert

    Euroskulptur wird aufpoliert

    Die Europäische Zentralbank ist weg. Doch der Euro ist noch da. Die Skulptur der Europäischen Währung steht seit ihrer Einweihung im Dezember 2001 Willy-Brandt-Platz in Frankfurt. Sie überstand Wind und Wetter, die Blockupy-Proteste und den Umzug der EZB ins Ostend. Die Skulptur aber bleibt wo sie ist. Doch sie ist marode. Nun soll das Werk des hessischen Künstlers Ottmar Hörl restauriert werden.