Kultur

  • Flüchtlinge auf der Bühne

    Flüchtlinge auf der Bühne

    Die Integration von Flüchtlingen ist etwas, worüber in diesen Wochen immer wieder heftig diskutiert wird. Manchmal ist es aber ganz einfach, zum Beispiel, wenn es um Theater geht. Bei den Schlossfestspielen in Biedenkopf in Westhessen, die heute Abend offiziell eröffnet werden, wurden kurzerhand fünf Flüchtlinge aus Syrien ins Ensemble aufgenommen. Und so werden aus Kriegsflüchtlingen ganz schnell Musicalstars.

  • Geldsegen für alte Gemäuer

    Geldsegen für alte Gemäuer

    Wenn ein Minister eine Sommerreise durchs Land macht, dann meist um ein Zeichen zu setzen und ein bisschen Eigenwerbung zu machen. Manchmal hat er aber auch eine gute Neuigkeit beziehungsweise Geld im Gepäck, so wie der hessische Wissenschafts- und Kunstminister. Boris Rhein hat jetzt die Schlösser Auerbach und Erbach besucht und für ein bisschen frischen Wind in den alten Gemäuern gesorgt.

  • Alles neu in der Kasseler Grimm-Welt

    Alles neu in der Kasseler Grimm-Welt

    Es soll das neue Highlight in der hessischen Museums-Landschaft werden: In gut zwei Wochen öffnet in Kassel die „Grimm-Welt“. Dort also, wo die weltberühmten Märchen-Sammler einen großen Teil ihres Lebens verbracht haben. Auch wenn am Museum noch einiges getan werden muss – heute konnten wir schon mal einen ersten Blick hinein werfen.

  • Max Urlacher zu Gast im Studio

    Max Urlacher zu Gast im Studio

    Seit 2002 sind sie aus Worms genauso wenig wegzudenken wie der Dom: Die Nibelungenfestspiele. Bis zum 16. August finden sie dieses Jahr statt. Max Urlacher spielt den Hagen. Er ist unser Gast im Studio.

  • Besuch am Edersee

    Besuch am Edersee

    Eigentlich wollte unsere Wetterreporterin Daniela Will heute im Edersee schwimmen gehen. Doch die hohen Temperaturen in den vergangenen Wochen haben den Pegel sehr stark sinken lassen. Inzwischen tauchen dort immer mehr Bauwerke auf, die vor langer Zeit im Stausee verschwunden sind.

  • Wölfe in Hessen?

    Wölfe in Hessen?

    In den vergangenen Monaten wurden immer wieder Wölfe in Hessen gesichtet. Zwischen Darmstadt und Kassel haben sie immer mal Spuren hinterlassen. Was sollte man tun, wenn man einen Wolf sieht? Die hessische Umweltministerin Priska Hinz hat heute in Wiesbaden nicht nur darauf eine Antwort gegeben. Sie hat ein Wolfsmanagementplan vorgestellt.

  • Hobby-Archäologen unterwegs in Rheinland-Pfalz

    Hobby-Archäologen unterwegs in Rheinland-Pfalz

    Es gibt Menschen die in ihrer Freizeit auf den Spuren von Indiana Jones wandeln. Solch einem Hobby-Archäologen ist kürzlich ein spektakulärer Fund geglückt. Durch seine Hilfe wurde eine Siedlung aus dem 9. Jahrhundert vor Christus gefunden. Die Landesarchäologie legt nun die Stelle zusammen mit Ehrenamtlichen Helfern frei. In diesem Fall klappt die Zusammenarbeit zwischen ambitionierten Amateuren und Profis bestens, das ist aber nicht immer so.

  • Nibelungen-Festspiele in Worms

    Nibelungen-Festspiele in Worms

    Heute Abend um 20.30 Uhr: Große Premiere der Nibelungenfestspiele in Worms. Darauf ist jeder gespannt. Denn dieses Jahr ist das erste nach der Ära Dieter Wedel. Deutschlands Starfilmproduzent Nico Hofmann hat die Intendanz übernommen. „Gemetzel“ heißt seine Nibelungenfassung. Wir konnten bei einem Testlauf schon mal einen Blick auf die neuen Nibelungen werfen.

  • Hohe Ticketeinnahmen bei Bad Hersfelder Festspielen

    Hohe Ticketeinnahmen bei Bad Hersfelder Festspielen

    Die Festspiele in Bad Hersfeld nähern sich dem Ende. Am Sonntag gibt es die letzte Vorstellung an der Stiftsruine. Intendant Dieter Wedel hat schon mal vorab Bilanz gezogen. Und bereits jetzt ist klar: Der Ticketverkauf hat mehr Geld gebracht als jemals zuvor.

  • Ausstellung im Städel: Die Achtziger

    Ausstellung im Städel: Die Achtziger

    Punk, Pop, New Wave, Neue Deutsche Welle. In keinem anderen Jahrzehnt war die Kunstszene, besonders die Musikszene so produktiv und kreativ wie in den Achtziger Jahren. Aber nicht nur musikalisch ging es in dem Jahrzehnt mit Kultstatus bunt zu, auch die bildende Kunst war wild. Das zeigt eine Ausstellung über die Malerei der 80er im Frankfurter Städel.

  • Tourismus mit Römern in Trier

    Tourismus mit Römern in Trier

    Wenn Sie auf die Spuren der alten Römer gehen wollen – dann müssen Sie nicht bis nach Italien fahren. Trier – die älteste Stadt Deutschlands – reicht da schon aus. Gleich sieben UNESCO Welterbestätten gibt es dort. Viele der historischen Orte waren teils jahrzehntelang für die Öffentlichkeit geschlossen. Doch jetzt erwacht dort neues Leben.

  • Verborgene Schätze im Senckenberg Museum

    Verborgene Schätze im Senckenberg Museum

    Rund 39 Millionen naturhistorische und naturwissenschaftliche Sammlungsstücke bewahrt die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung auf. Die meisten schlummern allerdings im Verborgenen, sie werden den Besuchern gar nicht gezeigt. Doch jetzt wird die Schatzkiste geöffnet.

  • Historienspektakel in Seligenstadt

    Historienspektakel in Seligenstadt

    Wenn Hessens Ministerpräsidentin Volker Bouffier auf Sternekoch Johann Lafer trifft und die beiden nur ein Problem haben „Wie krieg ich diesen riesen Löffel leer“ dann kann das nur in Seligenstadt sein. Denn: Bevor man dort zum Ritter geschlagen wird, muss man eben erst mal einen Liter Wein aus einem Löffel auf Ex trinken. Die ganze Geschichte beginnt mittelalterlich.

  • Indiana Jones-Feeling für Kinder

    Indiana Jones-Feeling für Kinder

    Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum „Internationalen Jahr des Bodens“ ausgerufen. Und die, die sich mit dem Boden und seinen Schätzen wirklich gut auskennen, arbeiten unter anderem im Archäologische Museum in Frankfurt. Hier gibt es bis Mitte September eine interaktive Erlebnis-Ausstellung. Ein Museumsbesuch, der sich vor allem für Kinder lohnt!

  • Euroskulptur generalüberholt

    Euroskulptur generalüberholt

    Seit 13 Jahren steht die berühmte Euro-Skulptur im Frankfurter Bankenviertel. Und dort steht sie auch weiterhin, denn beim Umzug der Europäischen Zentralbank ans Mainufer blieb der 50 Tonnen schwere Stahlkoloss einfach stiefmütterlich in der Innenstadt zurück. Jetzt benötigte die Euro-Skulptur ihren eigenen Rettungsschirm. Das 2001 aufgestellte Wahrzeichen wirkte zuletzt stark ramponiert. Eine gründliche Sanierung war notwendig, doch die Stadt Frankfurt wollte dafür nicht aufkommen.