Kriminalität

  • Streit um das Einbruchsradar in Rheinland-Pfalz

    Streit um das Einbruchsradar in Rheinland-Pfalz

    Nach der jüngsten Kriminalstatistik für Rheinland-Pfalz ging die Zahl der Wohnungseinbrüche im letzten Jahr um etwa fünf Prozent zurück. Im Jahr davor war aber mit 7.125 ein Höchststand erreicht worden. Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz will dem mit einem neuen Online-Angebot entgegenwirken. Das Einbruchsradar zeigt online abrufbare Landkarten, auf denen Einbrüche verzeichnet werden. Das Radar ist bei den Polizeipräsidien umstritten.

  • Haftstrafe für zwei Feuerteufel

    Haftstrafe für zwei Feuerteufel

    Mit Aufnahmen von nächtlichen Bränden Geld verdienen, das wollten zwei junge Männer im vergangenen Sommer. Beide haben sich als Pressevertreter ausgegeben. Da sie die Feuer – hauptsächlich brennende Heuballen – selbst gelegt haben sollen, standen sie jetzt in Koblenz vor Gericht. Heute gabs das Urteil.

  • Streit um Zahl der Polizisten

    Streit um Zahl der Polizisten

    Mehr Gewalt, mehr Cybercrime, höhere Terrorgefahr: Während die Aufgaben der Polizei in Rheinland-Pfalz immer weiter wächst – schrumpft die Personaldecke. Die Landesregierung hat schon Neueinstellungen angekündigt, aber der Gewerkschaft und der CDU-Opposition gehen diese Pläne der Regierung nicht weit genug.

  • Zoll zieht Jahresbilanz

    Zoll zieht Jahresbilanz

    Es ist eines der brisantesten Derbys in Hessen: die Frankfurter Löwen gegen die Kassel Huskies. Und dort kämpfen die hessischen Eishockey-Clubs derzeit um den Einzug ins Finale. Wer als erstes vier Spiele gewinnt ist weiter, die Löwen führen mit 2 zu 0 und trotzdem geht es nicht nur auf dem Eis heiß her.

  • Mordprozess in Trier

    Mordprozess in Trier

    Zwei Tote, ein Verletzter und viele Fragezeichen. Warum ist vor gut einem Jahr auf der Bundesstraße 53 an der Mosel eine Frau plötzlich in den Gegenverkehr gefahren? Die Staatsanwaltschaft geht nicht von einem Unfall aus. Ihre Anklage lautet: Mord. Heute ist der Prozess vor dem Trierer Landgericht gestartet.

  • Lange Haftstrafen für S & K-Bosse

    Lange Haftstrafen für S & K-Bosse

    Es war einer der spektakulärsten Wirtschaftsprozesse, den Frankfurt in den vergangenen Jahren gesehen hat: Das lag nicht zuletzt daran, dass die Hauptangeklagten, die Gründer des Immobilienunternehmens S & K ein besonders ausschweifendes Leben geführt haben. Jetzt wurden sie zwar zu langen Haftstrafen verurteilt, doch antreten müssen sie die zunächst nicht.

  • Mutmaßliche Brandstifter müssen sich vor Gericht verantworten

    Mutmaßliche Brandstifter müssen sich vor Gericht verantworten

    Eine Serie von Strohballenbränden versetzt die Region Mayen-Koblenz im September letzten Jahres in Aufruhr. Immer wieder brennt es im Norden von Rheinland-Pfalz – die Polizei geht von einem Feuerteufel aus. Dann der Fahndungserfolg: Zwei mutmaßliche Brandstifter werden festgenommen. Heute begann der Prozess vor dem Landgericht Koblenz.

  • Mehr Straftaten, aber weniger Einbrüche

    Mehr Straftaten, aber weniger Einbrüche

    Und wir beginnen unsere Sendung mit wichtigen Zahlen: Heute hat Rheinland-Pfalz seine Kriminalitätsstatistik für das vergangene Jahr vorgestellt. Und so viel vorab: Die Fallzahlen 2016 sind leicht gestiegen. Allein in der Computerkriminalität sind die registrierten Straftaten um rund 27 Prozent nach oben geschnellt. Aber auch die Flüchtlinge haben einen großen Einfluss auf die neuste Statistik.

  • Polizei macht mobil gegen Einbrecherbanden

    Polizei macht mobil gegen Einbrecherbanden

    Sie klauen Navigationssysteme, teures Baustellenwerkzeug oder wertvollen Schmuck. Organisierte Einbrecherbanden machen der Polizei viel Arbeit. Deshalb gab es von Donnerstag bis Samstag länderübergreifende Polizeikontrollen. Allein in Hessen fahndeten über 170 Beamte gezielt nach Wohnungseinbrechern.

  • Kampf gegen den Terror

    Kampf gegen den Terror

    Seine Worte klingen dramatisch: Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz warnt vor einer  brisanten Sicherheitslage. Die Gefahr durch Terror wird immer höher. Was in Rheinland-Pfalz zu tun ist, wurde heute in Koblenz diskutiert. Denn bei uns gibt es viele Großevents, die immer schwerer zu schützen sind.

  • Polizei testet Taser

    Polizei testet Taser

    Der Respekt gegenüber Polizisten nimmt ab, dafür steigt die Gefahr für die Beamten, selbst zum Opfer zu werden: In den letzten fünf Jahren haben sich die Fälle von Gewalt gegen Polizisten in Rheinland-Pfalz verdoppelt. Daher will der rheinland-pfälzische Innenminister Polizisten nun mit Taser ausstatten – Elektroschockpistolen sind das. Als erstes Bundesland hat sich Rheinland-Pfalz damit beschäftigt.

  • "Gemischte Streife" in der B-Ebene

    „Gemischte Streife“ in der B-Ebene

    Die Dealerszene in Frankfurt hat sich in den letzten Jahren stark ausgeweitet und die Drogenverkäufer sind hemmungsloser geworden. Die Einkaufspassage des Hauptbahnhofs, die sogenannte B-Ebene, wurde mit der Zeit zum Drogenmarktplatz. Reisende und Pendler fühlen sich bedroht. Und wer unternimmt dagegen etwas? Keiner! Das war zumindest der Eindruck, den man hier bisher bekommen konnte. Jetzt soll alles anders werden. Ein neues Konzept geht an den Start.

  • Gefangene bestechen Vollzugsbeamte

    Gefangene bestechen Vollzugsbeamte

    Wenn Frischfleisch, Süßigkeiten und Gewürze in der Gefängnisküche rar sind, dann lässt man sich einfach etwas ins Gefängnis schmuggeln. So dachten es sich mehrere Häftlinge in der Justizvollzugsanstalt Frankfurt 1 und dafür sollen sie zwei JVA-Beamte bezahlt haben. Nun müssen sich die Beteiligten in Frankfurt vor Gericht verantworten.

  • Aufräumen im Frankfurter Bahnhofsviertel

    Aufräumen im Frankfurter Bahnhofsviertel

    Drogen, Prostitution, Kriminalität: Das Frankfurter Bahnhofsviertel bestimmt den schlechten Ruf der Stadt. Das will die Polizei nicht einfach so hinnehmen. Die Beamten sind täglich mit über 100 Beamten dort im Einsatz – im Kampf gegen die Kriminalität.  Ob man vor Ort eine Verbesserung merkt –  ob die Kriminalität wirklich spürbar zurückgegangen ist – das haben wir uns heute angeschaut. Direkt dort wo es brennt.

  • Frankfurt räumt illegales Rumänenlager

    Frankfurt räumt illegales Rumänenlager

    Jetzt nach Frankfurt: Sie lebten ohne fließend Wasser und ohne Strom: Die Bewohner der Elendssiedlung im Gutleutviertel. Katastrophale Zustände hygienische Zustände. Denn: Neben den menschlichen Bewohnern, kamen immer mehr tierische Bewohner hinzu. Ratten machen sich breit. Und bereits mehrmals kam es zu Bränden auf dem Gelände. Seit dem Morgen ist das Lager Geschichte.