Kriminalität

  • Bahnhofsviertel leidet unter Crack

    Bahnhofsviertel leidet unter Crack

    Im Kampf gegen Kriminalität im Frankfurter Bahnhofsviertel kämpfen Stadt, Polizei und Justiz an allen Ecken und Enden. Kleine Erfolge gibt es: Die Taschendiebstähle sind zurückgegangen. Das Bild in Frankfurts Problemviertel ist aber nach wie vor dasselbe. Drogen, Junkies, Dealer und zwar mehr als in den vergangenen Jahren. Viele Geschäftsleute und Hotelbetreiber haben die Schnauze voll.

  • Bedrohte Rettungskräfte

    Bedrohte Rettungskräfte

    Angriffe auf Rettungskräfte haben in den letzten Jahren massiv zugenommen. In Oberwesel hat die Gewalt gegen Sanitäter jetzt eine neue Dimension erreicht. Auf einem Parkplatz des Roten Kreuzes in Oberwesel haben Unbekannte die Radmuttern von Privatautos der Mitarbeiter gelöst:

  • Prozess um grausamen Gewaltexzess

    Prozess um grausamen Gewaltexzess

    Es ist eine grausame Tat: Ein junger Mann soll einem anderen mit Messer und Kugelschreiber das Gesicht entstellt haben. Nun hat vor dem Landgericht Hanau der Prozess begonnen. Allerdings ohne Opfer und mit einem Angeklagten der kein Wort gesagt hat.

  • Dritter Terrorverdächtiger auch aus Hessen

    Dritter Terrorverdächtiger auch aus Hessen

    Auch weiterhin führen alle Spuren des Bundeswehrskandals um Oberleutnant Franco A. nach Hessen. Ein dritter Terrorverdächtiger wurde jetzt festgenommen. Maximilian T. – 27 Jahre alt – ein Soldat, der ursprünglich aus Seligenstadt kommt. Die Ermittlungen um Franco A. wurden ausgeweitet. Annahmen, dass hinter den Terrorplänen möglicherweise ein rechtsradikales Netzwerk steckt, verdichten sich.

  • Geplatzter Prozess - Thema im Mainzer Landtag

    Geplatzter Prozess – Thema im Mainzer Landtag

    Es war ein Mammutprozess. Einer der umfangreichsten Neonazi Prozesse Deutschlands ist nach fast fünf Jahren am Landgericht Koblenz geplatzt. Die CDU-Opposition in Rheinland-Pfalz hat dies im Landtag zum Thema gemacht, um noch einmal auf die Umstände hinzuweisen.

  • Prozess-Aus nach fünf Jahren

    Prozess-Aus nach fünf Jahren

    Es ist ein Paukenschlag. Nach fünf Jahren Prozessdauer wurde die Verhandlung einer der grössten Neonazi-Prozesse Deutschlands vor dem Landgericht Koblenz jetzt ausgesetzt. Umgangssprachlich nennt man das: Der Prozess ist geplatzt. Der Grund scheint bizarr: Der Vorsitzende Richter geht in Pension. Es ist das Ende eines Prozesses, der schon spektakulär begann.

  • Innenminister zu Reichsbürgern

    Innenminister zu Reichsbürgern

    Im Oktober letzten Jahres fallen bei einer Razzia im bayrischen Georgensmünd tödliche Schüsse auf einen Polizisten. Abgegeben von einem so genannten „Reichsbürger“. Einem Menschen, der die Existenz der Bundesrepublik Deutschland leugnet. In Hessen gibt es rund 700 dieser Reichsbürger und auch in Rheinland-Pfalz leben mindestens 400.

  • Ein Soldat als Asylbewerber

    Ein Soldat als Asylbewerber

    Offizier und syrischer Flüchtling. Mit diesen beiden so unterschiedlichen Identitäten soll ein 28-jähriger aus Offenbach womöglich unbemerkt einen Terror-Anschlag vorbereitet haben, mögliches Motiv: Fremdenfeindlichkeit. Gestern wurde er festgenommen. Ein Doppelleben, das auch heute weiter Fragen aufwirft.

  • Haftstrafen im "Gibson-Prozess"

    Haftstrafen im „Gibson-Prozess“

    Es war vor fast zwei Jahren in der Frankfurter Diskothek „Gibson“: Bei einer Schlägerei wird ein Mann ins Koma geprügelt – drei Tage später stirbt er. Heute wurde das Urteil gesprochen und das ist sogar deutlich härter ausgefallen, als die Anklage beantragt hat.

  • Soldat unter Terrorverdacht

    Soldat unter Terrorverdacht

    Wir beginnen die Sendung mit der Nachricht des Tages, die man eigentlich kaum glauben kann, weil sie so absurd ist. Ein Bundeswehrsoldat und ein Student aus Offenbach wurden wegen Terrorverdachts festgenommen. Der Soldat soll sich als syrischer Flüchtling ausgegeben haben um möglicherweise einen Anschlag aus Fremdenhass zu verüben. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • Mehr Sicherheit im Bahnhofsviertel

    Mehr Sicherheit im Bahnhofsviertel

    Kaum ein Stadtviertel polarisiert so sehr, wie das Frankfurter Bahnhofsviertel. Mitten im Herzen der Bankenmetropole entwickelt es sich einerseits zu einem hippen Szeneviertel, andererseits gibt es dort auch immer wieder schmutzige Schlagzeilen und es geht um Gewalt und Drogen-Kriminalität. Seit Monaten versuchen Polizei und Stadt der Situation im Bahnhofsviertel mit einem Masterplan Herr zu werden, doch dabei gibt es ein gewaltiges Problem: Und zwar die Droge Crack.

  • Kleingärtner in Angst

    Kleingärtner in Angst

    In Frankfurts Kleingartenanlagen wird immer öfter nachts eingebrochen! Diebe nehmen mit, was mitzunehmen irgendwie mitzunehmen ist und hinterlassen Chaos und immense Schäden für die Gartenbesitzer. Die wissen nicht mehr was sie noch tun sollen und auch die Polizei scheint machtlos.  

  • Zahl der Reichsbürger steigt - Zu Gast im Studio: Peter Beuth

    Zahl der Reichsbürger steigt – Zu Gast im Studio: Peter Beuth

    Sie zahlen keine Steuern, kein Bußgeld und sie nerven Mitarbeiter von Behörden. Sie sagen: Wir sind gar keine Bürger der Bundesrepublik Deutschland – wir sind Reichsbürger. Für sie ist das Deutsche Reich 1949 nicht untergegangen. Lange Zeit galten die Reichsbürger als harmlos. Das ist nicht mehr so, sagt Hessens Innenminister Peter Beuth. Denn Hessen und Rheinland-Pfalz halten die Bewegung für gefährlich

  • Sanel M. muss Deutschland verlassen

    Sanel M. muss Deutschland verlassen

    Er ist für den gewaltsamen Tod der Studentin Tugce Albayrak in Offenbach verantwortlich. Dafür saß Sanel M. im Gefängnis. Zweieinhalb Jahre ist die Tat nun her – bundesweit ist der Prozess beachtet worden. Frankfurter Flughafen heute Morgen: Sanel M. ist nach Serbien abgeschoben worden und darf 8 Jahre nicht mehr nach Deutschland einreisen.

  • Zahl der Drogenfunde in Justizvollzugsanstalten steigt an

    Zahl der Drogenfunde in Justizvollzugsanstalten steigt an

    Straftaten machen nicht vor Gefängnismauern halt: Besonders der Handel und Konsum von Drogen ist in den Justizvollzugsanstalten in Rheinland-Pfalz wohl so hoch wie nie. Das geht aus einer Anfrage der CDU-Landtagsfraktion hervor. Versagt die Justiz in ihren eigenen Einrichtungen?