Kriminalität

  • Hund erschnüffelt Handies

    Hund erschnüffelt Handies

    Was glauben Sie, was neben Drogen die „begehrtesten“ Dinge sind, die in Gefängnisse eingeschmuggelt werden? Es sind: Mobiltelefone. Die sind im Knast natürlich streng verboten, um eine unkontrollierte Kommunikation von Gefangenen mit der Außenwelt zu verhindern. Die hessische Justiz verschärft deshalb ihre Kontrollen auf der Suche nach eingeschmuggelten Handys. Und hat dazu jetzt extra einen neuen Spezialisten eingestellt.

  • Ehrenmord in Hanau?

    Ehrenmord in Hanau?

    Ehrenmord oder nicht? Mit dieser Frage müssen sich ab heute die Richter des Landgerichts in Hanau beschäftigen. Denn dort sind zwei junge Männer angeklagt. Einer von Ihnen soll seine schwangere Schwester mit einem Messer getötet haben und auch der andere Bruder soll an der Tat beteiligt gewesen sein – so zumindest steht es in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft. Der Vorwurf lautet auf Totschlags und körperlicher Misshandlung mit einer Waffe.

  • Terrorverdächtiger in Gießen vor Gericht

    Terrorverdächtiger in Gießen vor Gericht

    Im März wurde Mohammed L. bei einer Routinekontrolle am Hauptbahnhof in Gießen festgenommen. Er hatte keine Einreiserlaubnis für den Schengen-Raum. Er geriet unter Terrorverdacht, da er aus Brüssel gekommen war. Außerdem soll er Kontakt zum Umfeld der Attentäter von Brüssel gehabt und verdächtige SMS erhalten haben. Nun muss er sich vor dem Gießener Amtsgericht verantworten.

  • Mehr Steuerfahnder

    Mehr Steuerfahnder

    Straßen, Kindergärten, öffentliche Verkehrsmittel – all das wird mit Steuergeld bezahlt. Doch wenn es um die Steuern geht, nehmen es viele nicht ganz so genau. Auch der Steuerbetrug im großen Stil steigt immer weiter. Dem Land Hessen entgehen deshalb Einnahmen in Milliardenhöhe. Und auch die Möglichkeiten, Daten vor dem Steuerfahnder zu verstecken, werden immer mehr.

  • Immer noch kein Urteil

    Immer noch kein Urteil

    Es ist eine Tat, die schon vier Jahre zurückliegt. 2012 wurde ein junger Mann in Offenbach bei einer Schlägerei so schwer verletzt, dass er nun gelähmt ist. Der mutmaßliche Täter wurde erst drei Jahre später gefasst – nach intensiven Fahndungen. Auch Zeugen wurden nach und nach gefunden. Doch – ähnlich wie die Tätersuche, zieht sich nun auch der Prozess in die Länge.

  • Gewalt gegen Zugbegleiter

    Gewalt gegen Zugbegleiter

    Sie werden beschimpft, angespuckt und gestoßen – die Aggression gegenüber Zugbegleitern nimmt seit Jahren zu. Ein Beispiel aus Friedberg: Ein 28 Jahre alter Zugbegleiter kontrolliert vor 4 Wochen im Bahnhof zwei Personen als die das Messer zücken und den Kontrolleur angreifen. Auch in Rheinland-Pfalz spielen sich ähnliche Szenen ab – wie uns eine Bahnmitarbeiterin erzählt hat.

  • Prozess um mutmaßlichen IS-Kämpfer

    Prozess um mutmaßlichen IS-Kämpfer

    Rund 450 in Deutschland gemeldete Islamisten gelten als hochgefährlich. Auffällig viele sind in Hessen registriert. In Frankfurt steht ein Mann vor Gericht, der in Syrien für die Terror-Organisation Islamischer Staat gekämpft haben soll. Interne Unterlagen erlauben erstmals einen seltenen Einblick in die gefährliche Terrorgruppe.

  • Hat ein Schuhverkäufer seine Kunden betrogen ?

    Hat ein Schuhverkäufer seine Kunden betrogen ?

    Der Handel mit gebrauchten Schuhen boomt – vor allem der Verkauf nach Afrika und Asien. Tonnenweise werden die Schuhe, die wir in Altkleider-Container werfen, verkauft und verschifft. Ein Hanauer Unternehmer soll darin das ganz große Geschäft gesehen haben und dabei auch nicht vor Betrug zurückgeschreckt sein. Deshalb steht er jetzt in Frankfurt vor Gericht.

  • Prozess gegen Organisator der Kagida

    Prozess gegen Organisator der Kagida

    In Kassel musste sich heute Michael V. vor Gericht verantworten, weil er sich durch einen Facebook-Eintrag strafbar gemacht haben soll. Der 48jährige war in Kassel durch die Organisation der Kagida bekannt geworden. Diese Bewegung kämpft gegen die angebliche Islamisierung von Deutschland.

  • Waffenhändler in Marburg festgenommen

    Waffenhändler in Marburg festgenommen

    Wir beginnen die Sendung mit der Nachricht des Tages. Der Waffenhändler, bei dem der Amokläufer aus München seine Waffe im Darknet gekauft haben soll, wurde festgenommen. Ein 31-Jähriger Mann aus Marburg. Im Zuge der Ermittlungen sind viele weitere Details ans Licht gekommen. Auch ein 17-Jähriger Schüler aus Nordhessen soll zu den Kunden des Waffenhändlers gehören.

  • „Enkeltrick“-Bande vor Gericht

    „Enkeltrick“-Bande vor Gericht

    Sie sollen im Telefonbuch nach altmodischen Vornamen gesucht haben. Nach „Elfriede“ oder „Wilhelm“ etwa. Dann wurden die älteren Menschen angerufen. Mal sei angeblich ein Enkel am anderen Ende der Leitung, mal ein anderer naher Angehöriger. In jedem Fall werde aufgrund einer Notlage dringend Bargeld gebraucht. Enkeltrick-Betrug im bandenmäßigen Stil, so lautet zumindest die Anklage der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Heute war Prozessauftakt vor dem Landgericht.

  • Terrorverdächtiger ist in Haft

    Terrorverdächtiger ist in Haft

    In Rheinland-Pfalz hat die Polizei einen Mann festgenommen, der unter Terrorverdacht steht. Wir haben bereits gestern darüber berichtet. Es wird vermutet, dass er zum Start der Fußball-Bundesliga einen Anschlag geplant hat. Der 24jährige Syrer soll schon lange im Visier der Behörden gewesen sein – wie gestern bekannt wurde, erfolgte der Zugriff bereits am Freitag.

  • Software knackt Geldautomaten

    Software knackt Geldautomaten

    Es geht schnell und unauffällig – schon ist der Bankautomat geknackt und mehrere tausend Euro sind gestohlen. Immer mehr Geldautomaten werden mit einer Software gehakt, die dazu führt, dass der Automat mehr Scheine ausgibt als man eintippt. Besonders in den USA ist dieses Phänomen bekannt – jetzt gibt es auch in Rheinland-Pfalz und Hessen die ersten Fälle.

  • Sicherheitsrisiko Landeskrankenhaus?

    Sicherheitsrisiko Landeskrankenhaus?

    Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ist ein psychisch Kranker, der als gefährlich eingestuft wurde, aus der Rheinhessen-Fachklinik in Alzey geflohen. Vor zwei Wochen hatte er bei seiner ersten Flucht am Rheinufer auf einen Jogger eingestochen und diesen schwer verletzt. Dieses Mal konnte ihn die Polizei nach wenigen Stunden einfangen. Doch mit ihm war ein zweiter Patient aus der Klinik geflohen und der ist nach wie vor nicht gefasst.

  • Terrorgefahr im Internet

    Terrorgefahr im Internet

    Nach den Attentaten bei uns in Deutschland wird viel über die innere Sicherheit diskutiert. Auch und besonders über die Sicherheit im Internet. Dort wird es immer leichter zum Beispiel an illegale Waffen zu kommen oder Geld zu erpressen. Und sehr schnell können auch wir Opfer der Internet-Kriminalität werden – nur ein unvorsichtiger Klick am Computer reicht.