Kriminalität

  • Schmutzfilm auf dem Rhein

    Schmutzfilm auf dem Rhein

    Wir gehen nun einige Rheinkilometer weiter: Die Wasserschutzpolizei Wiesbaden hat gestern die erste Stufe des internationalen Rheinalarms ausgelöst. Grund: eine Verunreinigung des Flusses zwischen dem rheinland-pfälzischen Nierstein und der hessischen Landeshauptstadt, die weiterhin Rätsel aufgibt. Um welche Substanz handelt es sich denn? Das ist weiter nicht klar und daher hält der Alarm weiter an.

  • Bundesinnenminister informiert über Organisierte Kriminalität

    Bundesinnenminister informiert über Organisierte Kriminalität

    Im Bundeskriminalamt in Wiesbaden haben Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und BKA-Präsident Holger Münch heute die neuesten Erkenntnisse zum Thema Organisierte Kriminalität vorgestellt. Ein brisantes Thema, den der verursachte Schaden ist immens. Nach Schätzungen der Bundesregierung geht er in die Milliarden.

  • Interview mit BKA-Präsident Holger Münch

    Interview mit BKA-Präsident Holger Münch

    Am Rande der Pressekonferenz hatte unsere Reporterin Svenja Kaiser Gelegenheit für ein separates Interview mit BKA-Präsident Holger Münch:

  • Prozess um tödliche Teufelsaustreibung

    Prozess um tödliche Teufelsaustreibung

    Vor dem Frankfurter Landgericht hat heute der Mordprozess gegen fünf Koreaner begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, dass sie einer Verwandten in einem Hotelzimmer den Teufel austreiben wollten und sie dabei getötet haben.

  • Toter Hells Angel in Gießen

    Toter Hells Angel in Gießen

    Er ist mit einer vielzahl von Schüssen getötet worden – so heißt es im Statement der Polizei. Die Tat ähnelt einer Hinrichtung. Der Präsident der Gießener Hells-Angels ist tot. Die Leiche des 45Jährigen wurde am Morgen am Clubheim der Rocker im mittelhessischen Wettenberg gefunden. Staatsanwaltschaft und Polizei sind immer noch vor Ort, um die Spuren zu sichern.

  • Feuerteufel gefasst?

    Feuerteufel gefasst?

    Immer wieder haben wir in den vergangenen drei Wochen über Brände im Norden von Rheinland-Pfalz berichten müssen. Schnell wurde vermutet, dass ein oder mehrere Feuerteufel für die Brände verantwortlich sind. Heute dann die Nachricht: Die Kriminalinspektion Mayen hat jetzt zwei junge Männer festgenommen

  • Einbrüche werden zu Bedrohung

    Einbrüche werden zu Bedrohung

    Nach Hause kommen und feststellen, dass jemand eingebrochen ist. Eine schlimme Vorstellung. Doch leider ist das immer häufiger der Fall. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist stark gestiegen, auch in Hessen und Rheinland-Pfalz. Und jetzt beginnt die dunklere Jahreszeit. Das Innenministerium in Mainz setzt deshalb ganz besonders auf Prävention, denn jeder kann selbst für mehr Schutz in den eigenen vier Wänden sorgen. Doch natürlich ist vor allem auch die Polizei gefragt, neue wirksame Maßnahmen gegen die organisierte Einbruchskriminalität zu schaffen.

  • Tatorttermin in Herborn

    Tatorttermin in Herborn

    Heilig Abend vergangenes Jahr. Zwei Polizisten werden zu einem Einsatz am Bahnhof in Herborn gerufen. Ein Beamter wird dabei erstochen, ein anderer Polizist schwer verletzt. Seit Juni läuft nun der Prozess gegen den 27 jährigen mutmaßlichen Täter und jetzt fand ein Verhandlungstag am Tatort selbst statt. Das Gericht wollte sich ein Bild von der Situation machen, genau wie sie am Tattag war. Und so kamen der mutmaßliche Mörder und auch die Angehörigen zurück an den Ort, an dem Polizist Christoph R. sein Leben verloren hat.

  • 12 Jahre für den Totschlag an der eigenen Schwester

    12 Jahre für den Totschlag an der eigenen Schwester

    Ein Streit unter Geschwistern eskaliert und endet dramatisch. Eine 30jährige Schwangere wird mit mehreren Messerstichen getötet. Ereignet hat sich diese Bluttat im Januar in Hanau. Auf der Anklagebank sitzt nun der Bruder des Opfers, der die Tat vor Gericht bereits zum Prozessauftakt gestanden hat. Heute – nach vier Verhandlungs-Tagen – wurde vor dem Landgericht Hanau das Urteil gegen den 22-jährigen verkündet.

  • Feuerteufel wieder aktiv

    Feuerteufel wieder aktiv

    Schon wieder hat es im Norden von Rheinland-Pfalz gebrannt. Immer wieder ist es in der Region in diesem Monat zu Bränden gekommen. Heute Nacht ist in Mendig in der Eifel ein abgestellter Bus in Flammen aufgegangen und brannte völlig aus. Doch das war nicht das einzige Feuer in dieser Nacht.

  • Mehr Bundespolizei am Flughafen

    Mehr Bundespolizei am Flughafen

    Der Flughafen ist Deutschlands größte Arbeitsstätte, 80.000 Menschen arbeiten dort. Um die Sicherheit zu gewährleisten kommen jetzt noch einige dazu. Statt bisher jährlich 20, wurden nun 79 Polizeikommissare vereidigt. Wir waren bei der Zeremonie dabei und haben die Bundespolizisten bei ihrem Job begleitet.

  • Urteil im Rollstuhlprozess in Darmstadt

    Urteil im Rollstuhlprozess in Darmstadt

    Ein junger Mann wird bei einer Schlägerei in Offenbach so schwer verletzt, dass er nun gelähmt ist. Die Tat liegt nun schon vier Jahre zurück. Der mutmaßliche Täter wurde erst drei Jahre später gefasst – nach intensiven Fahndungen. Auch Zeugen wurden nach und nach gefunden. Ähnlich wie die Suche nach dem Täter hat sich nun auch der Prozess vor dem Landgericht Darmstadt in die Länge gezogen. Heute nun ist das Urteil gefallen.

  • Feuerserie geht weiter

    Feuerserie geht weiter

    Es brennt und brennt und brennt. Die Brandserie im Norden von Rheinland-Pfalz setzt sich fort. Nun haben bei Malberg im Kreis Altenkirchen und in Miesenheim bei Andernach Strohballen gebrannt. Die Polizei hat sich nach den ersten Bränden gestern schon festgelegt: Da muss ein Brandstifter sein Unwesen treiben. Obwohl es eine Festnahme gab, geht die Brandserie weiter.

  • Feuerteufel im Norden von Rheinland-Pfalz

    Feuerteufel im Norden von Rheinland-Pfalz

    Die Landwirte im Norden von Rheinland-Pfalz haben zwei unruhige Nächte hinter sich: In den Landkreisen Ahrweiler und Mayen-Koblenz gehen hunderte Strohballen in Flammen auf. Tausende Euro verbrennen auf den Feldern. Spätestens seit heute Morgen wieder brannte ist klar: Die Brände können kein Zufall mehr sein. Die Feuerwehr ist sich sicher, dass ein Feuerteufel sein Unwesen treibt.

  • Weisser Ring pflanzt Bäume gegen das Vergessen

    Weisser Ring pflanzt Bäume gegen das Vergessen

    Vor 40 Jahren sind sie an den Start gegangen, damit nach einer Tat auch Opfer im Fokus stehen. Viel ist erreicht worden in der Zeit. Aber wir sind noch lange nicht am Ziel, sagt der Weiße Ring in Kaiserslautern. Die Bilanz: 1000 Kriminalitätsopfern konnte bislang geholfen werden. Zur Feier sind deshalb 1000 Bäume gesetzt worden. Den Ersten hat eine Frau gepflanzt, die vor 4 Jahren Opfer eines Amoklaufs wurde.