LKW rast in Stauende
Ein schlimmer Unfall ereignete sich auf der Bundesstraße 262 bei Mayen. Der Fahrer eines Lastwagens übersieht das Stauende. Und kracht auf einen anderen LKW. Der junge Fahrer wird in seinem Führerhaus eingeklemmt.
Ein schlimmer Unfall ereignete sich auf der Bundesstraße 262 bei Mayen. Der Fahrer eines Lastwagens übersieht das Stauende. Und kracht auf einen anderen LKW. Der junge Fahrer wird in seinem Führerhaus eingeklemmt.
Seit wenigen Stunden ist der Flugzeugabsturz der Germanwings-Maschine wieder DAS beherrschendes Thema. Die Ermittler haben heute neue Erkenntnisse zum Gesundheitszustand von Andreas L., die Spekulationen um den jungen Co-Piloten aus dem rheinland-pfälzischen Montabaur reißen nicht ab. Die Pilotenvereinigung Cockpit sagt: Langsam – es ist viel zu früh für klare Aussagen. Aber das, was heute von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf bekannt gegeben wurde, passt wiederum ins Bild von Andreas L., das sich in den vergangenen Tagen abzeichnete. Er war vor Jahren wegen Selbstmordgefahr in Behandlung.
Das Haus des Jugendrechts gilt für viele als Erfolgsmodell. Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugengerichtshilfe unter einem Dachg sollen den jugendlichen Tätern zeigen: Die Strafe folgt auf dem Fuß. Nun wurde in Frankfurt das dritte hessische Haus des Jugendrechts eröffnet. Diese Eröffnung allerdings wollten einige Leute wohl verhindern. In der vergangenen Woche gab es einen Anschlag auf das Haus.
Zwei Tage nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine in Südfrankreich, bei dem 150 Menschen getötet wurden, hat es heute erschütternde Neuigkeiten gegeben. Die Staatsanwaltschaft Marseille geht davon aus, dass sich der Co-Pilot im Cockpit alleine eingeschlossen hatte und dann die A 320 absichtich abstürzen ließ. Der Co-Pilot war der 28jährige Andreas L. aus dem rheinland-pfälzischen Montabaur.
Es war eine Glückssträhne, die zur Tragödie wurde. Eine halbe Million Euro gewinnt Marko M. im Wiesbadener Spielcasino und feiert das ausgiebig. Am Ende soll er mit seinem Auto auf der Autobahn plötzlich gewendet haben und in den Gegenverkehr gefahren sein. Dabei stirbt ein Mensch, sechs weitere werden verletzt. Heute ist in Wiesbaden das Urteil gegen Marko M. gefallen.
Das Landgericht Kassel hat heute den 28jährigen Walid D. wegen illegalen Waffenbesitzes zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Doch gegen den gelernten Anti-Gewalt-Trainer besteht ein weiterer Verdacht, der sehr viel schwerer wiegt. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass Walid D. in Syrien für die Terrororganisation Islamischer Staat gekämpft hat.
Das Gericht verurteilt den Straftäter und was passiert mit den Opfern? Die werden oft zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt einfach nach Hause geschickt. Und gerade sie benötigen professionelle Hilfe. Die Organisation Weißer Ring ist für die Opfer da. Am Sonntag ist der Tag der Kriminalitätsopfer. Wir haben eine Pfälzerin getroffen, die viele Jahre ihre Leidensgeschichte für sich behalten hat. Bis heute.
Am Wochenende fand ein Passant in Trier eine völlig verbrannte Leiche. Es stellte sich heraus, dass das Opfer ein erst 16jähriges Mädchen war, Laura. Dringend tatverdächtig ein Nachbar. Er sitzt in Untersuchungshaft. Die Betroffenheit in der Region ist groß. Mehrere hundert Menschen haben sich in Trier zu einem Trauermarsch versammelt.
Es hat viele Befürchtungen gegeben vor diesem Tag in Frankfurt – sie haben sich alle bewahrheitet. Bei den Protesten gegen die Eröffnung des Neubaus der Europäischen Zentralbank ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. Szenen der Gewalt aus Frankfurt:
Es war ein mysteriöser Fall, der die Ermittler in Maintal-Dörnigheim im Main-Kinzig-Kreis monatelang beschäftigte. Ein Ehepaar wurde vermisst, Blutspuren deuteten auf ein Gewaltverbrechen hin. Ein Vater und sein Sohn wurden als Tatverdächtige festgenommen. Aber die Leichen blieben vorerst verschollen.
Einen schrecklichen Fund machte ein Spaziergänger am Samstagabend in Trier. In der Nähe des Hauptbahnhofes wurde die bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche eines 16jährigen Mädchens gefunden. Ein 24Jähriger soll sie getötet haben. Er wurde gestern Abend festgenommen und hat die Tat gestanden.
Mehr als 4 Milliarden Euro. Soviel hat das Haupt-Zollamt am wichtigsten deutschen Flughafen in Frankfurt am Main im vergangenen Jahr eingenommen. Das war eine ganze Milliarde mehr an Zöllen, Steuern und Abgaben als im Jahr zuvor. Und noch ein Fakt kam beim Bilanz-Ziehen der Zollbeamten heute zum Vorschein: die Schmuggler werden immer erfinderischer.
Marko M. gewann 2011 eine halbe Million Euro im Casino. Diesen Gewinn feierte er ausgelassen – eine Nacht und einen Tag lang, bis er mit dem Auto auf der A3 bei Idstein plötzlich wendet und in den Gegenverkehr fährt. Bei seiner Geisterfahrt tötet er einen Menschen, sechs weitere Menschen werden verletzt. Jetzt begann in Wiesbaden der Prozess gegen den 51-Jährigen.
Und wir bleiben vor Gericht, denn ein weiterer Prozess-Auftakt hat für großes Interesse gesorgt. Es geht um eine Familie aus Pirmasens, die zu einer Schmuggler-Bande gehören soll. Ein Familienvater soll mit Komplizen 30 Kilogramm Haschisch nach Deutschland geschmuggelt haben.
Wie sicher ist Hessen? Eine statistische Antwort auf diese Frage gab es heute vom hessischen Innenminister Peter Beuth. In Wiesbaden hat er die aktuelle Kriminal-Statistik vorgestellt. Und zumindest in einem Bereich hatte er erfreuliches zu vermelden.
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