Hessen

  • Müllwagen bringen Anwohner um den Verstand

    Müllwagen bringen Anwohner um den Verstand

    Die Adnwohner des Kasseleer Wohnviertels Salzmannshausen stinkt’s. Weil eine Brücke – die gleichzeitig Zufahrt zu einem Müllheizkraftwerk ist – saniert wird, werden derzeit täglich 400 Mülllaster durch ihre kleine Wohnsiedlung umgeleitet. Das empfinden die Anwohner als sehr laut und auch als sehr gefährlich.

  • Fidel Peter Helmer Frankfurter Börsenurgestein

    Fidel Peter Helmer Frankfurter Börsenurgestein

    Alas Geburtsstunde der Frankfurter Wertpapierbörse gilt das Jahr 1585. Um Wucher und Betrügereien beim Geld auf den internationalen Frankfurter Warenmessen zu vermeiden, setzen sich einige Kaufleute zusammen und legten einheitliche Wechselkurse fest. Inzwischen ist die Frankfurter Börse eine der bedeutensten Finanzplätze der Welt. Einer der seit 1970 alle Höhen und Tiefen miterlebt hat ist der Börsenhändler Fidel Helmer.

  • Domino Day

    Domino Day

    Im hessischen Büdingen haben in den vergangenen zwei Wochen Patrick Sinner und sein Team eine halbe Millionen Dominosteine aufgebaut. Ihr Ziel: Den Deutschen Rekord im Dominosteinefallen zu knacken! Jetzt wurden die Steine angestoßen. Ob die Jungs ihr Ziel erreicht haben?

  • Der King lebt in Bad Nauheim

    Der King lebt in Bad Nauheim

    Am 16. August starb einer der größten Musiker des 20. Jahrhunderts in Memphis, Tennessee. Elvis Presley wurde nur 42 Jahre alt. Für viele Menschen ist er noch heute ein Idol! Und das auch 37 Jahre nach seinem Tod. Und eigentlich ist er auch garnicht gestorben. Der King lebt, glaubt man seinen Fans.

  • Wirtschaftsfaktor Universität Marburg

    Wirtschaftsfaktor Universität Marburg

    „Andere Städte haben eine Universität – Marburg ist eine“. Größter Arbeitgeber der Stadt ist die Philipps-Universität. Von den 72.000 Einwohnern sind knapp 26.000 Studenten der Philipps-Universität. Heute wird der Grundstein für die neue Uni-Bibliothek gelegt. Wissenschaftminister Rhein und Finanzminister Schäfer werden die Millioneninvestion in den Wissenschaftsstandort Marburg heute anschieben.

  • Streit um Herz

    Streit um Herz

    Wann kommt ein kranker Mwnsch in Frage für ein Spender-Organ und wann nicht? Über diese Frage wird zur Zeit wieder heftig diskutiert. Weil in der Türkei die Spender-Rate so niedrig ist, hat eine türkische Familie ihr krankes Kind an die Universitätsklinik Gießen gebracht. Hier entscheiden die Ärzte aber: Der Junge kommt nicht auf die Warteliste. Die Familie kann das nicht nachvollziehen.

  • Eintracht Frankfurt: Der wiederentdeckte Spieler

    Eintracht Frankfurt: Der wiederentdeckte Spieler

    So wie Waldalgesheim geht es auch Regionalligist Viktoria Berlin, denn die spielen gegen die Frankfurter Eintracht in der ersten Runde des DFB-Pokals. Die hessischen Profis haben also auch das vermeintlich bessere Los. Einer der den Berlinern das Leben besonders schwer machen will, ist ein Spieler, der sich im Moment so gut wie ein Neuzugang verkauft, aber eigentlich ein alter Bekannter ist.

  • Unser Wochenbarometer

    Unser Wochenbarometer

    Wie hat die Redaktion die Ereignisse der Woche gesehen?

  • Prozessauftakt: Ehemann erschießt seine Frau

    Prozessauftakt: Ehemann erschießt seine Frau

    Diese Bluttat schockte im Februar die Anwohner im hessischen Bebra: Ein beliebter und angesehener Steuerberater erschießt seine Ehefrau im Schlafzimmer seiner Villa. Der mutmaßliche Täter ist Jäger, hat eine Waffenbesitzkarte und wird noch vor Ort festgenommen. Auch die Tatwaffe – ein Jagdgewehr – wird sichergestellt. Was sich in dem Wohnhaus abspielte und warum seine zwei Jahre jüngere Frau sterben musste, soll jetzt der Prozess klären. Der Mann war noch nie polizeilich aufgefallen, gilt als „anständiger Geschäftsmann“, sagen Nachbarn. Ab heute wird sich der mutmaßliche Täter wegen Mordes vor Gericht verantworten müssen.

  • Nach Millionenspende: Grebenhain bleibt auf Sparkurs

    Nach Millionenspende: Grebenhain bleibt auf Sparkurs

    Ein Milliardär schenkt seiner Heimatgemeinde 2,4 Millionen Euro und befreit sie von ihrer Schuldenlast. Bedingung: Die Kommune darf drei Jahre keine neuen Miese machen. Ein Jahr nach der Schenkung hat Grebenhain die Auflagen erfüllt – obwohl es auch wieder Schulden gibt.

  • High-Tech auf dem Acker

    High-Tech auf dem Acker

    Das Landleben kann schon herrlich sein: Weite Felder, Natur, frische Landluft – und der beißende Geruch von Gülle. Im Frühjahr und Sommer ist nämlich Düngezeit und besonders Anwohner dürfen dann keine empfindliche Nase haben. Im Odenwald können die Menschen nun aber wieder aufatmen, denn drei Bauern haben sich ein High-Tech Düngemobil für rund 300.000 Euro zugelegt. Das schont den Boden, das Grundwasser und vor allem den Geruchssinn.

  • Flüchtlingslager in Gießen stellt Zelte auf

    Flüchtlingslager in Gießen stellt Zelte auf

    Weil es nicht genug Unterkünfte gibt, werden in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) in Gießen Flüchtlinge künftig auch in Zelten untergebracht. Wie das zuständige Regierungspräsidium Gießen mitteilte, könne nur so jedem Flüchtling ein Bett und ein Dach über dem Kopf garantiert werden. Die Zelte auf dem Gelände des ehemaligen US-Depots waren bereits im ergangenen Monat aufgestellt worden, weil ein Engpass abzusehen war. Das Lager soll voraussichtlich bis Mitte September genutzt werden. Rund 1700 Menschen warten derzeit in Gießen auf ihre Anhörung zum Asylverfahren oder auf eine dauerhafte Bleibe in einem Landkreis oder einer Kommune.

  • Was macht ein Tiger im Rüsselsheimer Tierheim?

    Was macht ein Tiger im Rüsselsheimer Tierheim?

    Es ist ein einzigartiger Gast, der jetzt in das Tierheim Rüsselsheim eingezogen ist. Zwischen Hund,Katze und Maus dreht eine Tigerdame ihre Runden im Käfig. Die italienische Polizei hat sie aus einem viel zu kleinen Gehege befreit. Es ist nicht das erste Raubtier, das in Rüsselsheim Unterschlupf findet.

  • Baugenehmigung für Flughafen-Terminal 3

    Baugenehmigung für Flughafen-Terminal 3

    Die Stadt Frankfurt hat dem Flughafenbetreiber Fraport die Genehmigung zum Bau des Terminals 3 erteilt. Damit könnten die Arbeiten für den ersten, 2,5 Milliarden Euro teuren Bauabschnitt für 14 Millionen zusätzliche Passagiere pro Jahr sofort beginnen. Fraport werde aber den Bedarf erneut prüfen, den Zeitplan feinjustieren und voraussichtlich im nächsten Jahr mit dem Bau beginnen, sagte ein Sprecher. Eine Prüfung forderten auch Grüne und CDU zum wiederholten Mal. «Baurecht heißt nicht Baupflicht», sagte der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir. Aus Sicht von Fraport-Chef Stefan Schulte muss das Terminal spätestens im Jahr 2021 fertig sein.

  • Hessen auf Ebola-Virus vorbereitet

    Hessen auf Ebola-Virus vorbereitet

    Jeden Tag landen rund 600 Menschen aus Nigeria in Frankfurt. Das Ebola Virus hat mittlerweile auch den bevölkerungsreichsten Staat Afrikas erreicht. In Hessen sieht man sich gut gerüstet im Kampf gegen Ebola. Das bestätigen Gesundheitsminister Grüttner und der Leiter des Frankfurter Gesunheitsamtes Gottschalk.