Gesundheit

  • Ebola-Patient auf dem Weg der Besserung

    Ebola-Patient auf dem Weg der Besserung

    Rund 14000 Menschen haben sich in Westafrika inzwischen mit Ebola angesteckt. Ein Drittel ist inzwischen an den Folgen der Krankheit verstorben. Auch in Leipzig gibt es einen Todesfall, wo ein Uno-Experte trotz ärztlicher Behandlung starb. Deshalb schauen nun alle ins Rhein-Main-Gebiet. Seit rund vier Wochen wird auf der Isolierstation der Frankfurter Universitätsklinik ein Ebola-Patient aus Uganda behandelt.

  • Freiwillig ins Ebola-Krisengebiet

    Freiwillig ins Ebola-Krisengebiet

    Es ist eine Zahl die sprachlos macht: Bis zum Jahresende rechnet die Weltgesundheitsorganisation WHO mit bis zu 100.000 Ebola-Infizierten. Um die Epidemie in Westafrika einzudämmen, braucht es Helfer aus aller Welt. Einer, der sich freiwillig für den Einsatz im Krisengebiet gemeldet hat, ist Mario di Gennaro. Er arbeitet als Rettungsassistent beim DRK in Frankfurt.

  • Grundstein für neues US-Hospital

    Grundstein für neues US-Hospital

    Es ist ein Stück Amerika, mitten in Rheinland-Pfalz. In Weilerbach in der Nähe von Kaiserslautern soll das größte US-Militärhospital außerhalb der Vereinigten Staaten emtstehen. Ein Mammutprojekt, in das in den nächsten Jahren rund 770 Millionen Euro fließen werden. Bevor hier die ersten Soldaten behandelt werden, ist es aber noch ein langer Weg – jetzt war erst einmal Spatenstich.

  • Gericht entscheidet über Herztransplantation

    Gericht entscheidet über Herztransplantation

    Im Fall des herzkranken Muhammet Eren hat das Landgericht Gießen die Klage der Eltern des Jungen abgewiesen. Sie hatten gegen die Entscheidung der Klinik geklagt, die den Zweijährigen nicht auf die Warteliste für ein Spenderorgan setzen wollte.

  • Marburger Partikeltherapie startet

    Marburger Partikeltherapie startet

    nach langem stillstand und Streit laufen an der Marburger Partikeltherapie-Anlage die Vorbereitungen, um die Maschine auch nutzen zu können. Im Herbst 2015 sollen die ersten Tumorpatienten an der Uniklinik Marburg behandelt werden.

  • Ebola-Konferenz in Frankfurt

    Ebola-Konferenz in Frankfurt

    Seit knapp drei Wochen wird in Frankfurt ein Patient behandelt, der sich in Sierra Leone mit dem Ebola-Virus infiziert hat. Das macht manchem Sorgen, schließlich haben sich in den USA und in Spanien Pflegekräfte mit dem meist tödlichen Virus angesteckt. Eine Konferenz in Frankfurt hat heute darüber diskutiert, wie wir gegen das Todesvirus vorgehen können.

  • Frau Doktor auf dem Land

    Frau Doktor auf dem Land

    Die Bevölkerung wird immer älter, gleichzeitig werden immer weniger Kinder geboren – das ist der demografische Wandel. Doch was so abstrakt klingt, ist im medizinischen Alltag bereits heute ein großes Problem. Denn gerade auf dem Land finden Ärzte immer seltener Nachfolger. Wir haben eine junge Ärztin getroffen, die sich entgegen aller Trends ganz bewusst für eine Praxis auf dem Land entschieden hat.

  • Bundeswehrkrankenhaus testet mobile Ebola-Isolierstation

    Bundeswehrkrankenhaus testet mobile Ebola-Isolierstation

    Mehr als 4500 Tote weltweit, immer neue Verdachtsfälle, vielen Deutschen macht die Ebola-Epidemie zunehmend Angst. Bundeswehr und Deutsches Rotes Kreuz brechen im November auf, um in Afrika eine Krankenstation zu errichten. Geplant und koordiniert wird die Mission bei uns im Bundeswehr-Zentralkrankenhaus in Koblenz, bevor es nach Westafrika geht.

  • Neue Therapieeinheit für Herzpatienten

    Neue Therapieeinheit für Herzpatienten

    Die häufigste Ursache für einen Schlaganfall ist das Vorhofflimmern. Bei dieser Herzrhythmusstörung bildet sich ein Blutgerinsel im Herzen. Oft wird das Vorhofflimmern nicht erkannt, doch eine Früherkennung ist jetzt möglich. In der Mainzer Uniklinik hat heute die erste Vorhofflimmer-Einheit Deutschlands ihren Dienst aufgenommen.

  • Die Angst vor dem Chlorhühnchen

    Die Angst vor dem Chlorhühnchen

    Immer wieder demonstrieren Menschen gegen das Freihandelsabkommen, das den Handel zwischen den Ländern vereinfachen soll. Immer wieder fällt dabei auch der Begriff „Chlorhuhn“. Gemeint ist Hühnerfleisch zum Beispiel aus Amerika, das mit Chlor behandelt wurde, damit Keime reduziert werden. Was denken die Verbraucher in Hessen über das Chlorhuhn und wie schmeckt es?

  • Zu Gast im Studio: Hessens Sozialminister Stefan Grüttner

    Zu Gast im Studio: Hessens Sozialminister Stefan Grüttner

    Vielen Kommunen in Hessen und Rheinland-Pfalz sind mit den ausufernden Ausgaben für Flüchtlinge überfordert. Die Kommunen schieben dem Land den Schwarzen Peter zu, das Land dem Bund. Wir sprechen mit dem hessischen Sozialminister Stefan Grüttner. Ein weiteres Thema: Ebola. Heute ist erneut ein Ebola-Patient in Deutschland angekommen. Schon vergangene Woche wurde ein Mann aus Uganda in die Klinik nach Frankfurt gebracht. Was tun gegen Ebola? Auch das fragen wir den Minister.

  • Freiwillig ins Ebola-Krisengebiet

    Freiwillig ins Ebola-Krisengebiet

    Die „Operation Ebola“ der Bundeswehr läuft an. 2000 Freiwillige haben sich seit Wochenbeginn gemeldet, um die todbringende Seuche in Afrika zu bekämpfen. Beim Kommando Sanitätsdienst in Koblenz laufen alle Fäden zusammen. Hier wird jetzt geprüft, wer in das Seuchengebiet geschickt wird. Jörg May aus der Eifel steht auf Abruf bereit.

  • Eine Sensation für die Forschung – Felsgravuren im Hunsrück

    Eine Sensation für die Forschung – Felsgravuren im Hunsrück

    Viele Wanderer, die rund um Gondershauen im Hunsrück unterwegs waren, haben wohl schon die Einkerbungen in den Felsen gesehen, ihnen aber wenig Beachtung geschenkt. Was jetzt herausgekommen ist, ist aber für die Forschung eine Sensation: Diese Einkerbungen sind Felsgravuren aus der Altsteinzeit. Es sind die ältesten bekannten Zeichnungen in Deutschland.

  • Albtraum aller Allergiker: Ambrosia

    Albtraum aller Allergiker: Ambrosia

    Immer mehr Menschen leiden unter Allergien. Der Albtraum aller Allergiker ist bei uns zur Zeit die Ambrosiapflanze. Die allergischen Reaktionen sind um ein Vielfaches stärker als bei anderen Pollen.

  • Spenderherz für Muhammet?

    Spenderherz für Muhammet?

    Es geht um ein Herz für den kleinen Muhammet Eren. Das todkranke Kind aus der Türkei sollte eigentlich an der Gießener Uni-Klinik ein neues Herz bekommen. Doch die Ärzte in Gießen entschieden, Muhammet wird nicht auf die Warteliste gesetzt, weil sich sein Zustand plötzlich verschlechterte. Die Eltern wollen das nicht hinnehmen. Vor dem Landgericht Gießen wurde heute darüber verhandelt.