Gesundheit

  • Grippewelle in Deutschland

    Grippewelle in Deutschland

    Eine Grippewelle überflutet Deutschland. Bereits jetzt sind laut Krankenkassen über 1,5 Millionen Patienten beim Arzt gewesen. Auch bei uns breiten sich Grippe-Viren immer weiter aus. Doch warum klappt das in diesem Jahr mit dem Impfschutz so schlecht? Wir fragen nach bei einem Spezialisten in Marburg.

  • Überfüllte Notaufnahmen

    Überfüllte Notaufnahmen

    Es läuft etwas schief in den rheinland-pfälzischen und hessischen Krankenhäusern. Laut einem aktuellen Gutachten sind viele Notfall-Ambulanzen in den Bundesländern unterfinanziert und dem Patientensturm nicht mehr gewachsen.

  • Drogendeals im Frankfurter Bahnhofsviertel nehmen zu

    Drogendeals im Frankfurter Bahnhofsviertel nehmen zu

    Das Bahnhofsviertel in Frankfurt – aus dem einstigen Problem-Bezirk ist ein trendiger Teil der Stadt geworden. Neben Bordellen und Wettbüros reihen sich hier Szene-Bars und internationale Restaurants. Doch ganz gelingt es dem Viertel nicht, den kriminellen Ruf loszuwerden, denn noch war nie das Auftreten der Drogendealer so aggressiv und dominant wie aktuell.

  • Umweltzone Offenbach

    Umweltzone Offenbach

    Dicke Luft und Smog – das war einmal! Die Feinstaubbelastung in Hessen ist weiter gering. Laut dem hessischen Landesamt für Umwelt und Geologie blieb sie in den vergangenen drei Jahren unter den zulässigen Grenzwerten. Trotzdem soll in den Städten die Luftqualität weiter verbessert werden. Deshalb hat nun auch Offenbach eine Umweltzone eingeführt.

  • Mario di Gennaro – Rotkreuzhelfer aus Oberursel zurück aus Liberia

    Mario di Gennaro – Rotkreuzhelfer aus Oberursel zurück aus Liberia

    „Ebola ist noch nicht vorbei“ – das hat uns Rettungsassistent Mario di Gennaro vor gut drei Wochen berichtet, als er aus Westafrika zugeschaltet war. Wir haben den Mann aus Oberursel bei seinem Einsatz gegen Ebola begleitet. Jetzt ist er zurück. Mit vielen Bildern im Kopf, die er so schnell  nicht vergessen wird.

  • Aussterbender Berufsstand?

    Aussterbender Berufsstand?

    Fast täglich erleben sie Freudentränen, Euphorie und das Wunder des Lebens. Deutschlandweit betreuen rund 21000 Hebammen werdende Mütter. 3500 von ihnen arbeiten freiberuflich. Doch ihr Berufsstand ist massiv bedroht. Durch den ständig steigenden Anstieg ihrer Haftpflichtprämien, können sie sich ihren Beruf kaum noch leisten. Jede fünfte von ihnen hat bereits ihren Beruf an den Nagel gehängt. Auch Katja Knautz und Rebekka Brückner aus Rennerod im Westerwaldkreis fürchten um ihre Existenz.

  • Als Helfer im Ebola-Krisengebiet

    Als Helfer im Ebola-Krisengebiet

    Mehr als 15.000 Menschen sind bis heute an Ebola erkrankt – rund 5.000 von ihnen hat das Virus das Leben gekostet. Seit drei Wochen ist der Rettungsassistent Mario di Gennaro aus Oberursel im Einsatz in Liberia. Für uns hat er sich die Zeit für ein Skype-Interview genommen.

  • Kampf gegen die Impfmüdigkeit

    Kampf gegen die Impfmüdigkeit

    Jetzt stellen wir ihnen eine starke Frau aus Hessen vor. Mirella Kunzmann aus Bad Hersfeld. Ihre vierjährige Tochter Aliana ist unheilbar krank, hat nur noch wenige Monate zu leben. Jeder würde sich in dieser Zeit zurückziehen. Nicht so Mirella. Sie sucht die Öffentlichkeit. Doch die Krankheit ihrer Tochter wäre vermeidbar gewesen. Wenn sie selbst eine Impfung gegen Masern gehabt hätte. Für weitere Informationen zu Masern und Impfungen: Patientenseite des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) www.kinderaerzte-im-netz.de

  • Diskussion über Sterbehilfe im rheinland-pfälzischen Landtag

    Diskussion über Sterbehilfe im rheinland-pfälzischen Landtag

    Soll ein Mensch selbst darüber entscheiden können, wann er stirbt? Brauchen wir in Deutschland ein Gesetz, das aktive Sterbehilfe zulässt? Bei einer Debatte im Deutschen Bundestag nannte Bundestagspräsident Norbert Lammert das Thema „das vielleicht anspruchsvollste Projekt dieser Legislaturperiode“. Jetzt hat sich auch der Mainzer Landtag mit der Sterbehilfe beschäftigt.

  • Ebola-Patient auf dem Weg der Besserung

    Ebola-Patient auf dem Weg der Besserung

    Rund 14000 Menschen haben sich in Westafrika inzwischen mit Ebola angesteckt. Ein Drittel ist inzwischen an den Folgen der Krankheit verstorben. Auch in Leipzig gibt es einen Todesfall, wo ein Uno-Experte trotz ärztlicher Behandlung starb. Deshalb schauen nun alle ins Rhein-Main-Gebiet. Seit rund vier Wochen wird auf der Isolierstation der Frankfurter Universitätsklinik ein Ebola-Patient aus Uganda behandelt.

  • Freiwillig ins Ebola-Krisengebiet

    Freiwillig ins Ebola-Krisengebiet

    Es ist eine Zahl die sprachlos macht: Bis zum Jahresende rechnet die Weltgesundheitsorganisation WHO mit bis zu 100.000 Ebola-Infizierten. Um die Epidemie in Westafrika einzudämmen, braucht es Helfer aus aller Welt. Einer, der sich freiwillig für den Einsatz im Krisengebiet gemeldet hat, ist Mario di Gennaro. Er arbeitet als Rettungsassistent beim DRK in Frankfurt.

  • Grundstein für neues US-Hospital

    Grundstein für neues US-Hospital

    Es ist ein Stück Amerika, mitten in Rheinland-Pfalz. In Weilerbach in der Nähe von Kaiserslautern soll das größte US-Militärhospital außerhalb der Vereinigten Staaten emtstehen. Ein Mammutprojekt, in das in den nächsten Jahren rund 770 Millionen Euro fließen werden. Bevor hier die ersten Soldaten behandelt werden, ist es aber noch ein langer Weg – jetzt war erst einmal Spatenstich.

  • Gericht entscheidet über Herztransplantation

    Gericht entscheidet über Herztransplantation

    Im Fall des herzkranken Muhammet Eren hat das Landgericht Gießen die Klage der Eltern des Jungen abgewiesen. Sie hatten gegen die Entscheidung der Klinik geklagt, die den Zweijährigen nicht auf die Warteliste für ein Spenderorgan setzen wollte.

  • Marburger Partikeltherapie startet

    Marburger Partikeltherapie startet

    nach langem stillstand und Streit laufen an der Marburger Partikeltherapie-Anlage die Vorbereitungen, um die Maschine auch nutzen zu können. Im Herbst 2015 sollen die ersten Tumorpatienten an der Uniklinik Marburg behandelt werden.

  • Ebola-Konferenz in Frankfurt

    Ebola-Konferenz in Frankfurt

    Seit knapp drei Wochen wird in Frankfurt ein Patient behandelt, der sich in Sierra Leone mit dem Ebola-Virus infiziert hat. Das macht manchem Sorgen, schließlich haben sich in den USA und in Spanien Pflegekräfte mit dem meist tödlichen Virus angesteckt. Eine Konferenz in Frankfurt hat heute darüber diskutiert, wie wir gegen das Todesvirus vorgehen können.